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vom 05.06.2017, aktuelle Version,

Orgeln des Stephansdoms (Wien)

Orgeln des Stephansdoms (Wien)
Allgemeines
Ort Stephansdom (Wien)
Orgelerbauer Rieger Orgelbau
Baujahr 1991
Epoche Moderne
Orgellandschaft Österreich
Technische Daten
Anzahl der Manuale IV/P
Anzahl der 32′-Register 1
Anzahl der 64′-Register

Der Stephansdom in Wien verfügt über drei Orgeln: Die Kauffmann-Orgel von 1960, die von Rieger 1991 errichtete Domorgel und die 2009 ebenfalls von Rieger erbaute Haydn-Orgel.

Orgelfuß, Füchselbaldachin und Chorraum

Die erste urkundliche Erwähnung einer Orgel in St. Stephan lässt sich mit Jahr 1334 datieren, möglicherweise wurde 1336 eine neue Orgel errichtet. 1371 wurde das betreffende Instrument durch den Organisten und Orgelbauer Peter repariert. Nachdem der Orgelfuß von Meister Anton Pilgram 1513 vollendet worden war, wurde dort eine Orgel aufgestellt; möglicherweise handelte es sich dabei um das 1336 errichtete Instrument. Nach Arbeiten durch Friedrich Pfannmüller (1560) und J. Scherer (1561/1562) baute Hermann Raphael Rodensteen 1566–1567 ein neues Werk.[1] Diese Orgel wurde 1797 abgetragen, wobei ihre Register in die neu errichtete Westemporenorgel integriert wurden.[2]

Im Jahr 1507 erhielt der Dom eine große Orgel, die auf dem Füchselbaldachin neben der großen Sakristei errichtet wurde. Sie stammte aus der Werkstatt des Bozener Meisters Burchhard Tischlinger und wurde 1545 durch Jacob Kunigschwerdt aus Zwettl erweitert. Auch diese Orgel wurde 1797 entfernt, wobei ihre Register ebenfalls weitere Verwendung in der neuen Westemporenorgel fanden.[3]

Chorraum

Auf dem über dem Chorgestühl neu errichteten Musikantenchor schuf Ferdinand Josef Römer 1701 eine neue Orgel mit zehn Registern. 1886 erbaute die damals noch in Jägerndorf ansässige Firma Rieger in deren Gehäuse ein neues, 16 Register auf zwei Manualen und Pedal umfassendes Instrument, das 1945 in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Nachdem der Dom wiederaufgebaut worden war, errichtete die Wiener Firma Kauffmann eine neue Chororgel[4] mit 12 Registern und sechs Auszügen auf zwei Manualen und Pedal; ihre Traktur war elektrisch ausgeführt.[5]

Neubau durch Kauffmann 1952

I. Manual C–g3
Prinzipal 8′
Spitzflöte 8′
Fugara 8′
Prinzipal 4′
Mixtur IV 2′
II. Manual C–g3
Gedeckt 8′
Salicional 8′
Nachthorn 4′
Prinzipal 2′
Terzian 13/5
Pedal C–g1
Prinzipalbaß 16′
Subbaß 16'
Quintbaß 102/3
Oktavbaß 8'
Gedecktbaß 8'
Quintbaß 51/3
Oktavbaß 4'
Pommer 4
  • Koppeln: II/I, I/P, II/P.
  • Superoktavkoppeln: I, II/I, II
  • Suboktavkoppeln: II/I

Orgel auf der Westempore

Baugeschichte

Römerorgel von 1720

1711 wurde – im Zuge der Barockisierung des Domes zu Beginn des 18. Jahrhunderts – ein Orgelneubau ausgeschrieben, bei dem sich u.a. Ferdinand Josef Römer aus Wien und David Sieber aus Brünn beteiligten. Römer, der sich dabei durchsetzen konnte, stellte 1720 das bestellte Instrument fertig, das 32 Register auf zwei Manualen und Pedal umfasste. 1797 wurde es vermutlich von Ignaz Kober 41 Register erweitert, wobei die dafür notwendigen Pfeifen aus den in diesem Zuge abgetragenen Seitenschifforgeln stammten.[6]

Neubau durch Walcker 1886

1886 errichtete der Orgelbauer Friedrich Walcker im Gehäuse der Römerorgel ein neues Instrument mit 90 Registern.[7] Dieses Instrument wird auch als Riesenorgel bezeichnet – mit Blick auf das sog. „Riesentor“ unterhalb der Westempore.

Dieses bedeutsame Instrument wurde 1945 beim Brand des Domes vernichtet.

Neubau durch Kauffmann 1956–1960

Kauffmann-Orgel an der Westempore

Auf der Westempore von St. Stephan befindet sich heute noch die Monumentalorgel, die in den Jahren von 1956 bis 1960 von dem Wiener Orgelbauer Johann Marcellinus Kauffmann errichtet, bzw. aus angekauften Orgelteilen der Fa. Aug. Laukhuff zusammengebaut wurde. Am 2. Oktober 1960 erfolgte durch Kardinal Franz König, gemeinsam mit Kardinal Joseph Frings aus Köln, die feierliche Orgelweihe. Sie verfügt über 125 Register auf vier Manualen und Pedal mit insgesamt ca. 10.000 Pfeifen, hat elektrische Kegelladen und einen Freipfeifenprospekt. Sie ist damit die größte Orgel, die jemals in Österreich errichtet wurde, und bis heute das größte Musikinstrument der Republik. Die den Prospekt tragenden Engel schuf der Osttiroler Bildhauer Josef Troyer.[8]

Da die Kauffmannorgel durch minderwertiges Nachkriegsmaterial errichtet worden war, galt sie von Anfang an als problematisch.[9][10] Zudem ist weder symphonische Orgelmusik, wofür Großorgeln prädestiniert sind, wegen der neobarocken Disposition darstellbar, noch barocke Orgelmusik, da die Orgel über eine dafür ungeeignete elektrischen Traktur verfügt. Mit Einweihung der neuen Domorgel, die 1991 von der Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger errichtet wurde, konnte die Kauffmann-Orgel stillgelegt werden.
Die Nutzung des Instruments war wegen der umfassenden konstruktiven Mängel lange Zeit unklar, es wurde bis 2017 weder renoviert noch entfernt. Zur sog. „Rettung“ der Riesenorgel hat sich am 1. Oktober 2010, dem 50. Jahrestag der Weihe dieses Instruments, ein Komitee formiert, das sich aus Verwandten von Johann Marcellinus Kauffmann und einigen prominenten Unterstützern zusammensetzt, die trotz gegenteiliger Argumente hartnäckig den Erhalt desselben propagieren.[11]

In der Karwoche 2017 wurde der Vertrag für die Renovierung der großen Kauffmann-Orgel durch die Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger unterzeichnet. Die Orgel soll bis 2020 fertiggestellt sein und am Ostersonntag 2020, dem 75. Jahrestag der Zerstörung des Stephansdomes, feierlich wiedereingeweiht werden.[12]

Disposition seit 1960

I Hauptwerk C–g3
Prinzipal 16′
Oktav 8′
Hohlflöte 8′
Gedeckt 8′
Viola 8′
Dolce 8′
Quinte 513
Oktave 4′
Hohlflöte 4′
Spitzflöte 4′
Terz 315
Quinte 223
Oktave 2′
Cornett V 8′
Mixtur VI-IX 2′
Scharf IV 1′
Posaune 16′
Trompete 8′
Clairon 4′
Corno 2′
II Oberwerk C–g3
Viola 16′
Prinzipal 8′
Spitzflöte 8′
Quintatön 8′
Dulciana 8′
Oktave 4′
Blockflöte 4′
Salizet 4′
Quinte 223
Oktave 2′
Nachthorn 2′
Mixtur VI-VIII 223
Cymbel III 1′
Dulcian 16′
Trompete harm. 8′
Kopftrompete 4′
III Schwellwerk C–g3
Gedeckt 16′
Prinzipal 8′
Rohrflöte 8′
Quintatön 8′
Salicional 8′
Unda maris 8′
Aeoline 8′
Vox coelestis 8′
Oktave 4′
Flauto traverso 4′
Rohrgedeckt 4′
Fugara 4′
Quinte 223
Oktave 2′
Waldflöte 2′
Terz 135
Quinte 113
Septime 117
Sifflöte 1′
Mixtur IV 1′
Cymbel III 12
Fagott 16′
Trompete 8′
Geigenregal 8′
Vox humana 8′
Clairon 4′
Tremulant
IV Brüstungspositive C–g3
Linkes Positiv
Quintatön 16′
Copula 8′
Viola da Gamba 8′
Gemshorn 4′
Gedecktflöte 4′
Prinzipal 2′
Terz 135
Quinte 113
Mixtur III-V 2′
Rohrschalmei 8′
Mittelpositiv
Praestant 8′
Gedeckt 8′
Spitzflöte 4′
Nachthorn 4′
Prinzipal 2′
Mixtur III 1′
Rankett 16′
Krummhorn 8′
Rechtes Positiv
Bourdon 16′
Suavial 8′
Gemshorn 8′
Prinzipal 4′
Rohrflöte 4′
Blockflöte 2′
Oktave 1′
Mixtur IV-VI 113
Oboe 8′
Clarinette 8′
Pedalwerk C–g1
Prinzipalbass 32′
Untersatz 32′
Oktavbass 16′
Kontrabass 16′
Subbass 16′
Gedecktbass 16′
Gemshornbass 16′
Salizetbass 16′
Quintbass 1023
Oktave 8′
Violon 8′
Gedeckt 8′
Pommer 8′
Gemshorn 8′
Salizet 8′
Quinte 513
Oktave 4′
Flöte 4′
Gedeckt 4′
Gemshorn 4′
Violoncello 4′
Salizet 4′
Terz 315
Quinte 223
Oktave 2′
Nachthorn 2′
Mixtur V 4′
Bombarde 32′
Posaune 16′
Basson 16′
Posaune 8′
Fagott 8′
Feldtrompete 4′
Geigenregal 4′
Musette 2′
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I; III/I; III/II; I/P; II/P; III/P.
    • Suboktavkoppeln: II/I; III/I; III/II.
    • Superoktavkoppeln: I/I; II/I; III/I; II/II; III/II; III/III.
    • Positivkoppeln: für jedes Positivwerk, jeweils an I, II, III, IV, P
  • Spielhilfen: 2 freie Kombinationen, 5 frei einstellbare Kollektive, Crescendowalze.

Orgel im Seitenschiff (Domorgel)

Domorgel
Spieltafel und Prospekt des Positivs

Aufgrund der seit den 1960er Jahren bestehenden unbefriedigenden Orgelsituation[13] wurde die Orgelbaufirma Rieger beauftragt, eine neue Domorgel[14] zu bauen, die am 2. April 1991 geliefert und bis August desselben Jahres fertiggestellt wurde, ehe Hans Hermann Groër am 13. September 1991 ihre Weihe vornahm.[15] Im Zusammenhang mit den an sie gestellten Anforderungen – Führung des Gemeindegesangs, Zusammenwirken mit der Dommusik und solistisches Spiel – erhielt sie ihren ebenerdigen Aufstellungsort an der Wand des südlichen Seitenschiffes nahe der Vierung.

Das Instrument verfügt über 55 Register auf 4 Manualen. Um den vielfältigen liturgischen Aufgaben einer Metropolitankirche wie auch konzertanten Ansprüchen gerecht zu werden, wurde der Synthesegedanke der elsässischen Orgelreform – die Gliederung in Hauptwerk, Positiv und Schwellwerk[16] – zur Leitlinie der Disposition gemacht.[17] Dem Schwellwerk kommt im Klangkonzept der Domorgel besondere Bedeutung zu, da es nicht nur zur Darstellung der französisch-romantischen Literatur einsetzbar ist, sondern auch der Wiedergabe der deutschen Romantik und des englischen Kathedralstils dient; das Positiv, das aufgrund der räumlichen Gegebenheiten in das Hauptgehäuse integriert ist, bildet einerseits das klangliche Gegenüber zum Hauptwerk, andererseits ist es dem Continuospiel wie der Begleitung in leiser Dynamik zugedacht. Das Solowerk ist weniger im Sinne eines hochromantischen Hochdruckwerks oder französischen Bombardwerks zu verstehen, sondern zielt hauptsächlich auf eine Verwendung als Cantus-firmus-Werk, um vor allem im Gemeindegesang die Melodiestimme deutlich hervorheben zu können.[18]

I Hauptwerk C–g3
Principal 16′
Octav 8′
Gamba 8′
Hohlflöte 8′
Octav 4′
Spitzflöte 4′
Quint 223
Octav 2′
Mixtur major VI 2′
Mixtur minor IV 113
Trompete 16′
Trompete 8′
II Positiv
(schwellbar)
C–g3
Principal 8′
Gedeckt 8′
Quintade 8′
Principal 4′
Rohrflöte 4′
Sesquialtera II 223
Octav 2′
Blockflöte 2′
Larigot 113
Scharff IV 1′
Regal 16′
Cromorne 8′
Tremulant
III Schwellwerk C–g3
Bourdon 16′
Principal 8′
Rohrflöte 8′
Salicional 8′
Schwebung 8′
Octav 4′
Flöte 4′
Nazard 223
Viola 4′
Flachflöte 2′
Terz 135
Mixtur VI-VIII 113
Trompete harmonique 8′
Oboe 8′
Clairon 4′
Voix humaine 8′
Tremulant
IV Solowerk C–g3
Trompete 8′
Clairon 4′
Cornet V 8′


Pedal C–f1
Untersatz 32′
Principal 16′
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Gedecktbaß 8′
Quintbaß 513
Choralbaß 4′
Nachthorn 2′
Rauschpfeife V 223
Posaune 16′
Trompete 8′
Zinke 4′
  • Koppeln: II/I, III/I, IV/I, III/II, IV/II, I/P, II/P, III/P, IV/P
  • Mechanische Spieltraktur und Koppeln
  • Mechanische Registertraktur mit integrierter elektrischer Betätigung (Setzeranlage)

Haydn-Orgel

Haydn-Orgel

Im Haydn-Jahr 2009 errichtete die Orgelbaufirma Rieger eine Orgel mit zwölf Registern auf zwei Manualen und Pedal. Im Gedenken an Franz Joseph Haydn und an dessen Brüder Johann Michael und Johann Evangelist, die am Stephansdom eine zehnjährige Ausbildung genossen haben, wird das Instrument als Haydn-Orgel bezeichnet. Die äußere Erscheinung der Orgel ist an das Design der Domorgel angelehnt.

Das Instrument hat im Dom keinen festen Standort, sondern lässt sich mit seinen 1.600 Kilogramm mittels eines integrierten elektrischen Hubstaplers (sog. Ameise) im gesamten Kirchenraum frei bewegen. Die Mobilität der Orgel wurde zum einen mit Blick auf den Einsatz bei Gottesdiensten an den verschiedenen Seitenaltären konzipiert, wodurch auf weitere (fest installierte) Kleinorgeln verzichtet werden kann, und des Weiteren mit Blick auf den Einsatz bei Konzerten im Dom. Zu diesem Zweck ist sie mit moderner Tonübertragungstechnik ausgestattet, die es ermöglicht, die Signale der Mikrophone in der Orgel im Regieraum von Radio Stephansdom zu empfangen und an das Mischpult weiterzuleiten.

I Hauptwerk C–g3
Principal 8′
Viola da Gamba 8′
Gedeckt 8′
Octave 4′
Principal (aus Mixtur) 2′
Mixtur III 2′
II Positiv (schwellbar) C–g3
Coppel 8′
Traversflöte 8′
Flöte 4′
Flachflöte 2′
Quinte (aus Sesquialtera) 223
Sesquialtera II 223
Tremulant
Pedal C–f1
Subbass 16′

Organisten (Auswahl)

  • 1921–1946: Karl Walter (1892–1983). Einer seiner Substitute ab 1928 war sein Student Anton Dawidowicz.
  • 1946–1969: Wilhelm Mück (1899–1973), zuvor zweiter Domorganist hinter Karl Walter
  • 1969–2004: Peter Planyavsky (* 1947 in Wien), davon zwischen 1983 und 1991 gesamtverantwortlicher Dommusikdirektor (Domorganist und Domkapellmeister)
  • seit 2010: Ernst Wally (* 1976 in Wien) als hauptamtlicher Organist bei gleichzeitiger Vakanz der Domorganistenstelle[19]
  • seit 2016: Konstantin Reymaier (* 1967) und Ernst Wally (* 1976) als Domorganisten[19]

Literatur

  • Peter Planyavsky: Schritte zum Klangkonzept der neuen Orgel im Wiener Stephansdom. In: Österreichisches Orgelforum. 1991, S. 219–228.

Einzelnachweise

  1. www.musiklexikon.ac.at: St. Stephan (Wien), abgerufen am 21. März 2015.
  2. Günter Lade: Orgeln in Wien. Edition Lade, Wien 1990, S. 212.
  3. Lade 1990, S. 214.
  4. Lade 1990, S. 214.
  5. Lade 1990, S. 214.
  6. Lade 1990, S. 214.
  7. Lade 1990, S. 214.
  8. Franz Falter: Die Opfer des Orgelkrieges bei Andreas Unterberger.at; abgerufen am 2. März 2017
  9. Anton Heiller: Probleme um die neue Orgel des Stephansdomes. In: Österreichische Musikzeitschrift, 15. Jg./Heft 10, Oktober 1960, S. 457f.
  10. Egon Krauss: Die ungenütze Chance. In: Wochen-Presse, Nr. 40, 1. Oktober 1969, S. 25
  11. http://www.pfarrekagran.at/riesenorgel.html (Memento vom 5. Dezember 2013 im Internet Archive)
  12. religion.ORF.at vom 05.04.2017: Stephansdom: „Riesenorgel“ wird instand gesetzt; abgerufen am 5. Juni 2017
  13. Walter Sengstschmid: „...einer Orgel, die geeignet ist, ihre liturgischen und künstlerischen Aufgaben entsprechend der Bedeutung der Domkirche zu erfüllen...“. Die Entstehung der neuen Domorgel. In: Orgelmusikverein St. Stephan (Hrsg.): Domorgel St. Stephan Wien. Festschrift zur Orgelweihe am 13. September 1991. Wien 1991, S. 19f.
  14. Sengstschmid 1991, S. 19.
  15. Sengstschmid 1991, S. 23.
  16. Roman Summereder: Aufbruch der Klänge. Materialien, Bilder, Dokumente zu Orgelreform und Orgelkultur im 20. Jahrhundert. Edition Helbling, Innsbruck 1995, ISBN 3-900590-55-9, S. 22.
  17. Roman Summereder: Aufbruch der Klänge. Materialien, Bilder, Dokumente zu Orgelreform und Orgelkultur im 20. Jahrhundert. Edition Helbling, Innsbruck 1995, ISBN 3-900590-55-9, S. 318.
  18. Peter Planyavsky: Schritte zum Klangkonzept. In: Orgelmusikverein St. Stephan (Hrsg.): Domorgel St. Stephan Wien. Festschrift zur Orgelweihe am 13. September 1991. Wien 1991, S. 14ff.
  19. 1 2 Webpräsenz der Wiener Dommusik, Abschnitt Domorganisten. Abgerufen am 25. Oktober 2011.