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vom 03.04.2018, aktuelle Version,

Philipp Karl von Hundheim

Freiherr Philipp Karl oder Carl Philipp von Hundheim oder Hontheim (* vor 1675; † 1737) war ein kaiserlicher Obrist im Spanischen Erbfolgekrieg sowie Oberamtmann, Geheimer Rat und Kämmerer der Kurpfalz.

Herkunft

Philipp Karl von Hundheim wurde als Sohn des metternichschen Amtmanns von Neckarsteinach geboren. Seine Eltern waren Johann Wilhelm von Hontheim (* 19. Januar 1630; † nach 1685),[1][2] der dort 1677 und 1685 urkundlich belegt ist, und Maria Elisabeth von Schönberg.[3] Seine Großeltern waren der kurtrierische Geheimrat Johann Wolfgang (von) Hontheim (* 27. April 1588; † 23. Januar 1641) und (∞ 1626) Margarethe Morbach († 17. Mai 1633).[2]

Freiherr Lothar Friedrich von Hundheim (1668–1723), Oberamtmann, General-Kriegskommissar, Staatsminister („Etatsminister“) und Diplomat der Kurpfalz, war ein älterer Bruder von Philipp Karl. Eine Schwester Johanna Gertrud von Hundtheim war (∞ vor 1714) mit dem kurpfälzischen Generalmajor Johann Georg von Buchwitz und Buchau († 1739) verheiratet.[4]

Weitere Angaben zu Herkunft und Familie im Artikel Lothar Friedrich von Hundheim.

Leben

Hundheim erhielt im April 1695 als Kapitänleutnant eine „Kompanie Carabiniers“ anvertraut.[5] 1701 diente er als Major im Regiment zu Pferde Alt-Leiningen des Grafen Wilhelm von Leiningen-Westerburg-Rixingen.[6] 1704 trat er als Oberst in das Dragoner-Leibregiment des Generalmajors Graf Alexander Otto von Velen († 1727) ein.[6] Von 1705 bis 1709, als er abdankte,[7] nahm er unter dem Kommando des kaiserlichen und kurpfälzischen General-Feldzeugmeisters Freiherr Franz Fortunat von Isselbach (1663–1734) und des Feldmarschalls Graf Alexander Otto von Velen am Spanischen Erbfolgekrieg teil.[6][8] Ein Verwandter, Kapitän N. von Hundheim im Regiment zu Fuß Isselbach, fiel im September 1706 in der Schlacht bei Turin.[6] Im Oktober 1706 meldete der „churpfälzische Obrist von Hundheim“ dem Oberbefehlshaber Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) die Eroberung der Festung Tortona durch Isselbachs Truppen. Im Februar 1707 beklagte Philipp Karl von Hundheim sich bei Prinz Eugen, dass zwei der vier kurpfälzischen Regimenter seit 7 Monaten keinen Sold mehr erhalten hätten.[9] Isselbach gab, als er in die Pfalz zurückreiste, sein Kommando an Oberst Hundheim ab, der die Regimenter Isselbach, Sachsen-Meiningen, Hatzfeld und Velen 1707 im Auftrag Prinz Eugens aus dem Neuburger Raum Richtung Frankfurt am Main führte. Nach seiner Abdankung verzichtete Hundheim auf die Obristen-Stelle beim Carabinier-Regiment des Grafen Alexander Otto von Velen, die 1710 an den Obristen de Folleville[10] übertragen wurde.[11]

Hundheimer Hof (heute Stadthaus) in Bad Kreuznach, erbaut von Philipp Karl von Hundheim

1710 wurde Philipp Karl von Hundheim kurpfälzischer Amtmann zu Dilsberg[12] und folgte seinem Bruder von etwa 1711 bis 1721 als Oberamtmann von Kreuznach nach. Von 1710 bis 1714 besaß Karl Philipp von Hundheim das Rittergut (Edinger Schlösschen) und das Nothische Gut zu Edingen, die er für 16.700 Gulden an den kurpfälzischen Kommandanten der Veste Otzberg Wilhelm von Deichmann verkaufte.[13] Der Mainzer Erzbischof Lothar Franz von Schönborn verkaufte ihm 1712 für 16.000 Gulden seinen Privatbesitz in Mainz und bei Kreuznach, darunter ein Viertel von Mandel.[14] Es handelte sich bei diesem Viertel um ein Lehen von Nassau-Saarbrücken aus deren Herrschaft Kirchheim-Bolanden.[15] Über die Baulast an der evangelischen Kirche und dem Pfarrhaus in Mandel sowie über das katholische Koexerzitium kam es zu Differenzen mit den Mit-Kondominatsherren von Koppenstein.[16]

1713 wurde Philipp Karl von Hundheim Geheimer Rat und Kämmerer der Kurpfalz. Er legte 1715 im Namen des Landesherrn Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz den Grundstein für ein neues Oberamtshaus in Kreuznach. Zu diesem Anlass wurde eine Medaille geprägt mit den Umschriften

NO(m)I(n)E IOAN(nis) WILH(elmi) ELECT(oris) PAL(atini) A(nn)o 1715. 25 Aug(usti)
(= Im Namen von Johann Wilhelm, des Kurfürsten von der Pfalz, im Jahre 1715 am 25. August)

und

L(iber) B(aro) CARL AB HVNDHEIM CONS(iliarius) INT(imus) CAM(erarius) ARCHISAT(rapa) CRVC(enacensis) ME POSVIT
(= Freiherr Carl von Hundheim, Geheimrat, Kämmerer, Oberamtmann von Kreuznach, hat mich gelegt). [17]

Das neue kurpfälzische Oberamtshaus von 1715, das an das Sengersche Burghaus (früher: Eltzer oder Blittersdorfischer Hof in der Säugass, heute: Magister-Faust-Gasse 25) anstieß,[18] ist nicht identisch mit dem von ihm selbst erbauten und bewohnten Hundheimer Hof (Hochstraße 48), der an der Stelle des alten Oberamtshauses errichtet wurde.[19] Im November 1715 erwarben Karl Philipp von Hundheim und seine Frau für 400 Gulden 5 Morgen Feldgüter in und um Kreuznach von dem Wild- und Rheingrafen Karl von Dhaun (1675–1733).[20]

1713/14 kaufte Philipp Karl von Hundheim verschiedene einander benachbarte Grundstücke in Heidelberg[21] und ließ dort ab 1717 von Louis Remy de la Fosse das „Palais Hundheim“ erbauen (heute: Großherzogliches Palais, Sitz der Heidelberger Akademie der Wissenschaften). Bereits 1718 verkaufte er den Rohbau des erst 1719 fertiggestellten Gebäudes an Adamo (Amandus) Ernst von der Sachs weiter.

Der kurpfälzische Kriegsrat Philipp Carl von Hundheim, Oberamtmann zu Kreuznach, und sein Bruder Lothar Friedrich wurden 1721 in die Oberrheinische Reichsritterschaft aufgenommen.[22] 1734 pachtete Philipp Karl von Hundheim in Kreuznach von Brandenburg-Preußen den „Preußischen Hof“ (ehemaliger „Pfalz-Simmernscher Hof“), der 1739 von seiner Witwe an Johann Wilhelm Carmer (* 1687; † nach 1735) – den Vater von Johann Heinrich von Carmer – abgetreten wurde.[23]

Familie

Karl Philipp von Hundheim war mit Anna Elisabeth Euphrosine (Rosina) von Russwurm († nach 1750) aus der landständischen Pfalz-Neuburger Familie Rußwurm zu Haselbach und Ettmannsdorf[24] verheiratet,[20] Tochter von Freiherr Wenzel Peter von Russwurm († zwischen 1681 und 1705), Pfleger zu Hemau, und Gräfin Rosina Sophia von Kreith († nach 1705) auf Guteneck.[25]

Ihre Söhne waren:[26]

  • Freiherr Franz Philipp von Hundheim, 1743 bis 1765 Oberamtmann zu Kreuznach,[27]
  • Fortunatus von Hundheim,
  • Ludwig Anton von Hundheim,
  • Gottfried Albert von Hundheim.

Wappen

Wappen der Familie von Hundheim

Blasonierung: In einem quergeteilten Schild oben ein springendes Windspiel mit goldenem Halsband in Blau, unten ein leeres goldenes Feld.

Dem kurtrierischen und fürstbischöflich speyerischen Rat Johann Wolfgang Hontheim (1588–1641), Amtmann zu Dagstuhl – Philipp Karls Großvater – wurde 1622 und 1627 in Wien von Kaiser Ferdinand II. dieses Wappen bestätigt und der Adelsstand mit dem Prädikat „von“ verliehen.[28]

Quellen

  • Hundheimische Güter in und bei Kreuznach. Alle der Geheimrätin und Oberamtmännin Freifrau von Hundheim gehörigen Güter außerhalb der Kreuznacher Gemarkung (Freiadeliger Neuer Hof bei Kreuznach mit Grundstücken in Winzenheim, Breitenfelser Hof bei Hargesheim, Neu Mühle, Budenberger Mühle, Windesheimer Feld, Schaftrift auf dem Hargesheimer Bann, Schönborns Wiesen bei Hargesheim, Güter zu Heddesheim im Oberamt Stromberg u. a.), 1765 (Aufnahme 1750); Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 702 Karten und Pläne, Karten und Pläne vor 1800, Karte 509, Bl. 1-8)
  • Stammtafel von Hundheim, (1623–1686) 1744–1745; Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand 72 Lehen- und Adelsarchiv, Nr. 5817)

Literatur

  • Hontheim. In: Annuaire de la noblesse de Belgique 8 (1854), S. 134–140, bes. S. 135f (online auf: books.google.de)
  • Hans Fahrmbacher: Kurfürst Johann Wilhelms Kriegsstaat im Spanischen Erbfolgekrieg 1700–1714. In: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins 47 (1914), S. 11–84; (1915), S. 105–195.
  • Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Eine Biographie. 5 Bände, Oldenbourg, Wien 1963–1965.
  • Christiane Prestel: Die Akademie der Wissenschaften. In: Peter Anselm Riedl (Hrsg.): Die Gebäude der Universität Heidelberg. (Semper apertus 5). Springer, Berlin / Heidelberg 2013, S. 281–291, bes. S. 280–282 (Google-Books; eingeschränkte Vorschau)

Einzelnachweise

  1. Geboren im Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein.
  2. 1 2 Vgl. Hontheim. In: Annuaire de la noblesse de Belgique (a. a. O.).
  3. Vgl. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (A 5 Aktivlehen von Hessen-Darmstadt, Nr. 253/10 und 11); vgl. auch ein Schreiben des J. W. von Hontheim 1641 über die Erbschaft seines Vaters: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Bestand E 12 Adel und Standesherren, Nr. 117/16). 1661 erscheint Johann Wilhelm Hontheim als Gevollmächtigter der Gebrüder Metternich in Virneburg; 1685 ein metternichscher Amtmann „Honthumb“ in Neckarsteinach; vgl. Peter Neu: Die Arenberger und das Arenberger Land. Band II: Die herzogliche Familie und ihre Eifelgüter. (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland Pfalz, 67). Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz 1995, S. 53f und S. 280.
  4. Vgl. Michael Ranft (Hrsg.): Genealogisch-Historische Nachrichten von den vornehmsten Begebenheiten, welche sich an den europäischen Höfen zugetragen. Band 76, Heinsius, Leipzig 1745, S. 740f; Josef Hemmerle: Die Benediktinerabtei Benediktbeuern. (Bistum Augsburg 1 - Germania Sacra, 28). Walter de Gruyter, Berlin/ New York 1991, S. 656.
  5. Vgl. Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen Münster (Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) - Akten, Nr. 34398, darin Nr. 86).
  6. 1 2 3 4 Vgl. Claus-Peter Golberg, Robert Hall: War of the Spanish Succession 1701–1714. Electorate Palatine under Elector Johann Wilhelm 1690–1716. o. O. 2009, S. 8, 53, 83, 101 und S. 111.
  7. Vgl. Brief von Johann Ernst von Nassau-Weilburg an Alexander Otto von Velen vom August 1709; Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen Münster (Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) - Akten, Nr. 34569, darin Nr. 19).
  8. Vgl. Briefe von Philipp Karl von Hundtheim an Alexander Otto von Velen zwischen 1706 und 1714; Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen Münster (Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) - Akten, Nr. 34418).
  9. Vgl. Brief von Prinz Eugen an Graf Johann Wenzel Wratislaw von Mitrowitz vom 28. Februar 1707. In: Franz Georg Friedrich von Kausler: Das Leben des Prinzen Eugen von Savoyen, Bd. II. Herder, Freiburg im Breisgau, 1839, S. 4f (Google-Books).
  10. Vermutlich der spätere Generalmajor Stephan Christian von Folleville (Etienne de Folleville) (1679–1729), seit 1718 Besitzer von Haus Freseken, † in Neheim.
  11. Vgl. Brief von Johann Wilhelm von der Pfalz an Alexander Otto von Velen vom Juni 1710; Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen Münster (Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) - Akten, Nr. 34412, darin Nr. 22).
  12. Revers vom 1. März 1710; Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand 43 Pfalz: Urkunden, Nr. 72).
  13. Vgl. Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim. Amtliche Kreisbeschreibung, Bd. III Die Stadt Mannheim. G. Braun, Karlsruhe 1970, S. 460.
  14. Vgl. Landesarchiv des Saarlands (Nassau-Saarbrücken II, Lehenhof, von Hundheim, Urkunden 5730 und 6393–6396); Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Bestand A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen, Nr. 168/1263).
  15. Vgl. Landesarchiv des Saarlandes (Nassau-Saarbrückische Urkunden: Lehenhof, 67 von Hundheim, Urkunde N S II 5730); Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Bestand 121 Lehnsarchive, Hundheim 1–14, Schönborn 24, Koppenstein 8 und Dalberg 21; Bestand 152 Fürstentum Nassau-Weilburg, Regierung, Nr. 1355; Bestand 140 Fürstentum Nassau-Usingen, Regierung, Nr. 417).
  16. Akten 1704–1723 und Akten 1719–1749; Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Bestand 121 Lehnsarchive, Koppenstein, Nr. 8; Bestand 152 Fürstentum Nassau-Weilburg, Regierung, Nr. 1355; hier verlesen: „Herren von Rappenstein“).
  17. Vgl. Annelise Stemper (Bearb.): Die Medaillen der Pfalzgrafen und Kurfürsten bei Rhein, Bd. II Die Nebenlinien. Werner, Worms 1997, S. 955f.
  18. Urkunden vom 16. Oktober 1751 und 31. Januar 1763; Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 33 Reichsgrafschaft Sponheim, Urkunden 17681 und 20598); vgl. Peter Immanuel Dahn: Gnädigst aufgegebene General Beschreibung des Churpfälzischen OberAmts Creuznach., Handschrift 1772, Blätter 27 und 40; Bayerische Staatsbibliothek München (Cgm 2654) (Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München).
  19. Akte, 1766 (mit Bezug auf 1715); Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 33 Reichsgrafschaft Sponheim, Sachakte 1547); vgl. Johann Heinrich Andreä: Crvcenacvm Palatinvm Cvm Ipsivs Archisatrapia, Ex Historia, Potissimvm Politica & Litteraria, Johann Baptist Wiesen, Heidelberg 1784, S. 164 und 201 (Digitalisat); Johann Goswin Widder: Versuch einer vollständigen Geographisch-Historischen Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine, Bd. IV. Frankfurt am Main/ Leipzig 1788, S. 35f (Google-Books).
  20. 1 2 Urkunde vom 15. November 1715; Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 33 Reichsgrafschaft Sponheim, Urkunde 20375).
  21. Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand 43 Pfalz: Urkunden, Nr. 2963–2965).
  22. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Bestand F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft, Nr. 47/17 und Nr. 59/3; vgl. Bestand F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft, Nr. 72/3); Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 53B Direktorium der Reichsritterschaft: Kanton Niederrhein, Sachakte 1423).
  23. Vgl. Wolfgang Stribrny: Die Kreuznacher Besitzungen des Preußischen Königshauses 1688–1748. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 31 (2005), S. 257–267, bes. S. 262.
  24. Vgl. Carl August Böhaimb: Die Besitzer von 51 ehemaligen pfalzneuburgischen Hofmarken im kgl. Regierungsbezirke von Oberpfalz und Regensburg. In: Verhandlungen des Historischen Verein von Oberpfalz und Regensburg 18 (1858), S. 205–352, bes. S. 252f (Google-Books).
  25. Vgl. Johann Seifert: Genealogie Hoch-Adelicher Eltern und Kinder, Bd. I. Johann Georg Hofmann, Regensburg 1716, S. 110 und S. 196 (Google-Books).
  26. Lehensurkunde vom 16. August 1738 über ein Viertel von Mandel; Landesarchiv des Saarlandes (Bestand Nassau-Saarbrücken II, 1.2 Nassau-Saarbrückische Urkunden: Lehenhof, 67 von Hundheim, Urkunde N S II 6396).
  27. Vgl. Familien-Erbvertrag vom 23. Januar 1765, Kreuznach; Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 54H Familien, 103 Familie von Hundheim, Urkunde 860).
  28. Vgl. Max Gritzner (Hrsg.): J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch. Band III/9: Luxemburger Adel. Bauer & Raspe, Nürnberg 1871, S. 7.