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vom 02.05.2020, aktuelle Version,

Reiterjoch

Reiterjoch / Passo di Pampeago
Passhöhe links und Südrampe von Westen gesehen

Passhöhe links und Südrampe von Westen gesehen

Himmelsrichtung Nord Süd
Passhöhe 1990 m s.l.m.
Provinz Südtirol
Wasserscheide Eggentaler Bach Avisio
Talorte Birchabruck Tesero
Ausbau asphaltierte Straße
Sperre für motorisierte Fahrzeuge gesperrt
Gebirge Dolomiten (Osten)
Fleimstaler Alpen (Westen)
Profil
Denzel-Skala SG 3–4 (Scheitelstrecke)[1]
Karte (Südtirol)
Reiterjoch (Südtirol)
Reiterjoch
Koordinaten 46° 21′ 14″ N, 11° 32′ 23″ O
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Das Reiterjoch, italienisch Passo di Pampeago oder Passo delle Pale ist ein 1990 m s.l.m.,[2] hoher Gebirgspass zwischen den Dolomiten und den Fleimstaler Alpen in der Gemeinde Deutschnofen in Südtirol.

Das Reiterjoch liegt zwischen Obereggen in Südtirol und Stava bei Tesero im Trentino. Der Pass verbindet damit das Fleimstal mit dem Eggental. Im Osten des Reiterjochs liegt die zu den Dolomiten gehörende Latemargruppe, westlich der 2492 m hohe, in den Fleimstaler Alpen gelegene Zanggen (Pala di Santa).

Die seit 2012 durchwegs asphaltierte Straße über den Pass ist für den motorisierten Verkehr gesperrt. Parallel zum Reiterjoch verläuft nur wenige Kilometer westlich der für den Pkw-Verkehr geöffnete Passo di Lavazè (1808 m s.l.m.).

Das ursprünglich almwirtschaftlich genutzte Gebiet um das Reiterjoch ist inzwischen durch das Wintersportgebiet Ski Center Latemar erschlossen. Eine Etappe des Radrennens Giro d’Italia, die auch durch Tesero verläuft, führte über das Reiterjoch.

Einzelnachweise

  1. Eduard Denzel: Grosser Alpenstrassenführer. 19. Auflage. Denzel, 1994, ISBN 978-3-85047-753-6, S. 270 (Google Books [abgerufen am 5. August 2010]).
  2. Istituto Geografico Militare: IGM 1:25 000, Portale Cartografico Nazionale (Memento des Originals vom 17. Dezember 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pcn.minambiente.it, abgerufen am 5. August 2010