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vom 26.12.2017, aktuelle Version,

Scheinmohn

Scheinmohn

Sorte Meconopsis ‘Slieve Donard’

Systematik
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Mohngewächse (Papaveraceae)
Unterfamilie: Papaveroideae
Tribus: Papavereae
Gattung: Scheinmohn
Wissenschaftlicher Name
Meconopsis
Vig.

Scheinmohn (Meconopsis) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Die blau blühenden Arten und Sorten werden auch Blauer Mohn genannt. Die etwa 55 Arten weisen eine Verbreitung in der Sino-Himalaja-Region auf; davon weicht nur eine westeuropäische Art ab.

Beschreibung

Illustration von Meconopsis napaulensis
Blüte des Tibet-Scheinmohn ( Meconopsis betonicifolia) mit vier Kronblättern, den vielen Staubblättern und dem Fruchtknoten
Kapselfrüchte und Samen des Wald-Scheinmohn ( Meconopsis cambrica)

Vegetative Merkmale

Scheinmohn-Arten wachsen als ein- bis mehrjährige, monokarpische oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die Pflanzenteile führen einen gelben Milchsaft. Bei monokarpischen Arten sind dicke oder verdickte Pfahlwurzeln mit Faserwurzeln vorhanden oder sie besitzen nur Faserwurzeln. Die ausdauernden Arten bilden Rhizome[1]. Wenn ein erkennbarer Stängel vorhanden ist, dann kann er verzweigt und beblättert sein und ist er flaumig oder borstig behaart oder kahl.[2]

Die wechselständig und spiralig am Stängel verteilten und/oder in einer basalen Rosette angeordneten Laubblätter sind gestielt bis ungestielt. Manchmal sind die Laubblätter stängelumfassend. Die Blattspreite kann fiederschnittig bis -teilig oder einfach sein. Die Blattränder sind glatt oder gesägt. Die Blattflächen sind borstig behaart oder kahl. Nebenblätter fehlen.[2]

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen einzeln oder in traubigen, rispigen oder pseudodoldigen Blütenständen. Die oberste Blüte öffnet sich als Erste. Oft hängen die Blütenknospen.[2]

Die relativ großen, zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und schüssel- oder tellerförmig mit einer doppelten Blütenhülle. Die zwei (selten drei oder vier in der obersten Blüte) freien, oft borstig behaarten Kelchblätter fallen beim Öffnen der Blüte ab. Die Farbe der vier bis zehn (selten mehr) Kronblätter variiert je nach Art von oft blau bis purpurfarben, manchmal rosafarben bis rot oder gelb, selten weiß. Die vielen freien, fertilen Staubblätter werden zentripetal gebildet. Die Staubfäden sind meist lineal.[2] Die Staubbeutel sind oft länglich[1]. Drei oder mehr Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einkammerigen Fruchtknoten verwachsen, der fast kugelig, eiförmig, verkehrt-eiförmig oder schmal-zylindrisch ist. Es sind viele Samenanlagen vorhanden. Auf dem Fruchtknoten befinden sich ebenso viele freie Griffel wie Fruchtblätter, die Griffel sind kurz bis kaum erkennbar und enden in kopfigen bis keulenförmigen Narben.[2]

Früchte und Samen

Die flaumig bis borstig behaarten, stacheligen oder kahlen Kapselfrüchte sind fast kugelig, eiförmig, verkehrt-eiförmig, elliptisch oder zylindrisch und enthalten viele Samen. Die Kapselfrüchte besitzen drei bis zwölf (-18) Fruchtfächer, deren Segmente leicht gelappt sind oder sie öffnen sich von der Spitze in Richtung Basis auf einem Drittel ihrer Länge oder mehr. Die eiförmigen, nierenförmigen, sichelförmig-länglichen oder länglichen Samen sind glatt oder longitudinal konkav.[2]

Ökologie

Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie).

Habitus, Laubblätter, Blütenknospen und offene Blüten des Wald-Scheinmohn ( Meconopsis cambrica)
Blüten von Meconopsis forrestii
Großer Scheinmohn ( Meconopsis grandis)
Knospige und offene Blüten vom Stachligen Scheinmohn ( Meconopsis horridula)
Blüten des Roten Scheinmohn ( Meconopsis punicea)
Ganzblättriger Scheinmohn ( Meconopsis simplicifolia)

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Meconopsis wurde 1814 durch Louis Guillaume Alexandre Viguier in Histoire naturelle, médicale et économique des pavots et des argémones, S. 48 aufgestellt.[3] Als Typusart ist Meconopsis cambrica Vig. festgelegt. Gattungsname und Typusart wurden 2013 vom „Nomenclature Committee for Vascular Plants“, veröffentlicht durch Wendy Linn Applequis in Taxon, Band 62, 6, S. 1318, festgelegt.[3] Synonyme für Meconopsis Vig. sind Cathcartia Hook. f. und Cumminsia King ex Prain nom. inval.[4]

Die Gattung Meconopsis gehört zur Tribus Papavereae in der Unterfamilie der Papaveroideae innerhalb der Familie der Papaveraceae [4].

Die etwa 55 Arten kommen fast nur in der Sino-Himalaja-Region, vom Himalaja bis ins westliche China vor. Nur eine Art ist in Westeuropa heimisch. Etwa 43 Arten kommen in China, 23 davon nur dort.[2] 22 kommen in Nepal vor, 11 davon nur dort, darunter einige Lokalendemiten.[5]

Es gibt etwa 55 Arten in der Gattung Scheinmohn (Meconopsis):[2][1][6][4]

  • Meconopsis aculeata Royle: Sie kommt im südwestlichen Tibet, südwestlichen Indien und in Pakistan vor.[2]
  • Meconopsis argemonantha Prain: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3700 bis 4600 Metern nur im südwestlichen Tibet.[2]
  • Meconopsis autumnalis P.A.Egan: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf subalpinen Weiden, auf alpinen Matten, auf Waldlichtungen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3300 bis 4200 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis balangensis T.Yoshida, H.Sun & D.E.Boufford: Sie wurde 2011 in Plant Diversity and Resources, Volume 33, S. 409 erstbeschrieben. Es sind zwei Varietäten bekannt, die als Endemiten in der chinesischen Provinz Sichuan vorkommen. Meconopsis balangensis var. balangensis in Höhenlagen von 3600 bis 4300 Metern nur in Balang Shan und Wenchuan und Meconopsis balangensis var. atrata an der Grenze zwischen Xiaojin und Baoxing Xian in Höhenlagen von 3950 bis 4000 Metern.[2]
  • Meconopsis barbiseta C.Y.Wu & H.Chuang ex L.H.Zhou: Dieser Endemit gedeiht auf Alpinen Matten in Höhenlagen von etwa 4400 Meter nur in Jigzhi im südöstlichen Qinghai.[2]
  • Meconopsis bella Prain: Sie kommt im Himalaja von Nepal bis Bhutan in Höhenlagen von 3600 bis 5300 Meter vor.[5]
  • Tibet-Scheinmohn (Meconopsis betonicifolia Franch.)[7]: Er kommt im südöstlichen Tibet (Cona, Mainling, Nyingchi), nordwestlichen Yunnan und nördlichen Myanmar vor.[2]
  • Meconopsis biloba L.Z.An, S.Y.Chen & Y.S.Lian: Sie wurde 2009 in Novon, Volume 19, S. 286 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf Felsschutt und felsigen Hängen in Höhenlagen von etwa 3050 Meter nur in Lingtan in Gansu.[2]
  • Wald-Scheinmohn[7] oder Kambrischer Scheinmohn (Meconopsis cambrica (L.) Vig.): Er ist die einzige westeuropäische Art. Die Zugehörigkeit zur Gattung Papaver wird diskutiert; dort müsste er den Namen Papaver cambricum L. tragen. Er kommt auf den britischen Inseln und in Westeuropa (auf der Iberischen Halbinsel) vor.[8]
  • Meconopsis chankheliensis Grey-Wilson: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Eichen-Tannen-Wäldern, auf Felsen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3100 bis 4600 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis chelidoniifolia Bureau & Franch.: Er gedeiht im Schatten im Wald, an Bachufern und Straßenrändern in Höhenlagen von 1400 bis 2700 Metern im nördlichen und westlichen Sichuan sowie nordöstlichen Yunnan.[2]
  • Meconopsis concinna Prain: Sie gedeiht an grasigen Hängen, unter Rhododendron-Sträuchern, Berg-Moorlandschaften und Heiden, Waldrändern in Höhenlagen von 3300 bis 4500 Metern im südwestlichen Sichuan, südöstlichen Xizang und nordwestlichen Yunnan.[2]
  • Kalk-Scheinmohn (Meconopsis delavayi (Franch.) Franch. ex Prain)[7]: Dieser Endemit gedeiht an grasigen Hängen, stabilisierten Moränen und felsigen Matten in Höhenlagen von 2700 bis 4000 Metern nur von Heqing bis Yulong Xueshan im nordwestlichen Yunnan.[2]
  • Dhwoj-Scheinmohn (Meconopsis dhwojii G.Taylor ex Hay): Dieser Endemit gedeiht in Eichen-Tannen-Wäldern, in Felsenspalten und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3600 bis 4800 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis discigera Prain: Die Heimat ist das südliche Tibet, Bhutan, Sikkim sowie das zentrale und östliche Nepal.
  • Meconopsis florindae Kingdon-Ward
  • Meconopsis forrestii Prain
  • Meconopsis ganeshensis Grey-Wilson: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen in Höhenlagen von 3600 bis 4600 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis georgei G.Taylor
  • Meconopsis gracilipes G.Taylor: Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen, an Waldrändern und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 2400 bis 4900 Metern nur in Nepal.[5]
  • Großer Scheinmohn (Meconopsis grandis Prain)[7]: Er kommt in Nepal, Sikkim und Tibet vor, außerdem ist er die nationale Blume Bhutans.[9]
  • Meconopsis henrici Bureau & Franch.
  • Stachliger Scheinmohn[7] (Meconopsis horridula Hook. f. & Thomson, Syn.: Meconopsis horridula var. typica Prain nom. inval., Meconopsis racemosa Maxim., Meconopsis prattii (Prain) Prain, Meconopsis sinuata var. prattii Prain, Meconopsis rudis (Prain) Prain, Meconopsis horridula var. rudis Prain): Er gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 5400 Metern im nordöstlichen Indien, Bhutan, nördlichen Myanmar, Nepal, Tibet und in den chinesischen Provinzen Qinghai, westliches Gansu sowie westliches Sichuan.[2]
  • Meconopsis impedita Prain
  • Gelbhaariger Scheinmohn (Meconopsis integrifolia (Maxim.) Franch.): Er kommt in China, Tibet sowie im nördlichen Myanmar vor.
  • Meconopsis lancifolia (Franch.) Franch. ex Prain
  • Meconopsis latifolia (Prain) Prain
  • Meconopsis lyrata (H.A.Cummins & Prain) Fedde ex Prain
  • Meconopsis manasluensis P.A.Egan: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf kräuterreichen alpinen Matten und zwischen Sträuchern in Höhenlagen von etwa 400 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis napaulensis DC.: Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3200 bis 4500 Metern nur in Langtang-Region des nepalesischen Rasuwa Distrikt.[5]
  • Meconopsis neglecta G.Taylor: Sie ist nur vom Typusstandort im westlichen Pakistan bekannt.
  • Meconopsis oliveriana Franch. & Prain ex Prain
  • Rispen-Scheinmohn[7] (Meconopsis paniculata (D.Don) Prain, Syn.: Meconopsis paniculata var. elata Prain): Er kommt im östlichen Himalaja und Tibetanischen Hochland von Nepal bis zum südöstlichen Tibet in Höhenlagen von 2700 bis 5000 Metern vor.[5]
  • Meconopsis pinnatifolia C.Y.Wu & H.Chuang ex L.H.Zhou: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 4900 Metern in Nepal und im Tibetanischen Hochland.[5]
  • Meconopsis primulina Prain
  • Meconopsis pseudohorridula C.Y.Wu & H.Chuang
  • Meconopsis pseudointegrifolia Prain
  • Meconopsis pseudovenusta G.Taylor
  • Roter Scheinmohn (Meconopsis punicea Maxim.)[7]: Er kommt in Tibet vor.
  • Teppich-Scheinmohn oder Fünfnerviger Scheinmohn (Meconopsis quintuplinervia Regel): Er kommt in Tibet und Westchina vor.
  • Meconopsis rebeccae H.S.Debnath & Nayar
  • Pracht-Scheinmohn (Meconopsis regia G.Taylor): Dieser Endemit gedeiht auf alpinen Matten und in niedrigen Sträuchern in Höhenlagen von 3000 bis 4300 Metern nur in Nepal.
  • Meconopsis robusta Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Nepal und im westlichen Himalaja vor.[5]
  • Schotter-Scheinmohn oder Ganzblättriger Scheinmohn (Meconopsis simplicifolia (D.Don) Walp.): Er kommt in Nepal sowie Tibet in Höhenlagen von 3300 bis 5800 Metern vor.[5]
  • Meconopsis sinuata Prain: Sie kommt im Himalaja von Nepal bis Bhutan in Höhenlagen von 2400 bis 3500 Meter vor.
  • Meconopsis sinomaculata Grey-Wilson
  • Meconopsis smithiana (Hand.-Mazz.) G.Taylor ex Hand.-Mazz.
  • Meconopsis speciosa Prain
  • Silber-Scheinmohn (Meconopsis superba King ex Prain)[7]: Er kommt in Bhutan und Tibet vor.
  • Meconopsis taylorii L.H.J.Williams: Dieser Endemit gedeiht auf offenen Wiesen in Höhenlagen von 3600 bis 4600 Metern nur in Nepal.[5]
  • Meconopsis tibetica Grey-Wilson
  • Meconopsis torquata Prain
  • Meconopsis venusta Prain
  • Zottiger Scheinmohn oder Haariger Scheinmohn (Meconopsis villosa (Hook. f.) G.Taylor)[7]: Er kommt im östlichen Himalaja vom östlichen Nepal bis Bhutan in Höhenlagen von 1500 bis 3200 Metern vor.
  • Meconopsis violacea Kingdon-Ward: Sie kommt in Tibet und Myanmar vor.
  • Meconopsis wallichii Hook. (Syn.: Meconopsis wallichii var. fuscopurpurea Hook. f.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 3100 bis 4300 Metern in Nepal und östlichen Himalaja.[5]
  • Meconopsis wilsonii Grey-Wilson
  • Meconopsis wumungensis K.M.Feng & H.Chuang
  • Meconopsis zangnanensis L.H.Zhou
Blüte der Sorte Meconopsis ‘Lingholm’

Nutzung

Einige Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet. Die Samen von Meconopsis grandis werden geröstet oder eingelegt gegessen.[10] Aus den Samen von Meconopsis napaulensis wird ein Öl gewonnen.[11] Die medizinischen Wirkungen von Meconopsis aculeata und Meconopsis napaulensis wurden untersucht.[12][11]

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Saiyad Masudal Hasan Jafri, Mohammad Qaiser: Papaveraceae.: Meconopsis bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis, textgleich online wie: Flora of West Pakistan, Volume 61 Stewart Herbarium, Gordon College (u. a.), Rawalpindi 1974.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Mingli Zhang, Christopher Grey-Wilson: Meconopsis in der Flora of China, Volume 7, 2008, S. 262–275: textgleich online wie gedrucktes Werk.
  3. 1 2 Meconopsis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 26. August 2017.
  4. 1 2 3 Meconopsis im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Januar 2012.
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Paul A. Egan, Sangita Shrestha: Meconopsis. - Link zu Volltext-PDF. in Flora of Nepal, Royal Botanic Gardens Edinburgh, 2012.
  6. Eintrag in der Annotated Checklist of the Flowering Plants of Nepal.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  8. Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
  9. Françoise Pommaret: Bhutan. Edition Erde • Reiseführer. 11. Auflage. Edition Temmen, Bremen 2013, ISBN 978-3-86108-810-3, S. 39.
  10. Meconopsis grandis bei Plants For A Future
  11. 1 2 Meconopsis napaulensis bei Plants For A Future
  12. Meconopsis aculeata bei Plants For A Future
  Commons: Scheinmohn (Meconopsis)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur

  • Fritz Köhlein: Mohn und Scheinmohn. Papaver, Meconopsis und andere Papaveraceae. Ulmer Verlag Stuttgart 2003. ISBN 3-8001-3921-9.
  • Christopher Grey-Wilson: Genus Meconopsis, The: Blue poppies and their relatives., Royal Botanic Gardens, Kew - Botanical Magazine Monograph, 14. Oktober 2014, ISBN 978-1-842463-69-7.
  • Wei Xiao, Beryl Simpson: A New Infrageneric Classification of Meconopsis (Papaveraceae) Based on a Well-Supported Molecular Phylogeny. In: Systematic Botany, Vol. 42 Issue 2, 2017, S. 226–233. doi:10.1600/036364417x695466