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vom 04.12.2019, aktuelle Version,

Staatspreis Multimedia und e-Business

Logo des Staatspreises Multimedia und e-Business

Der Staatspreis Multimedia und e-Business[1] ist einer der Staatspreise der Republik Österreich und wird seit 1997 durch Juryentscheidung vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) für hervorragende Multimediaproduktionen und innovative e-Business Lösungen vergeben. Die Jury setzt sich aus Vertretern von Wirtschaft, Politik, Lehre und Forschung, sowie Fachjournalisten zusammen. Es werden neben dem Staatspreisträger auch Kategoriensieger ermittelt, sowie ein Förder- und Sonderpreis vergeben. Seit 2009 wird der Staatspreis Multimedia und e-Business alle zwei Jahre vergeben.

Seit 2019 vergibt das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort den Staatspreis Digitalisierung.[2][3][4]

Kategorien Wettbewerb 2015

  • Tourismus, Kultur und Umwelt
  • Wissen, Bildung, Nachrichten und Information
  • Unterhaltung, Spiele, Imaging und Communities
  • e-Commerce, m-Commerce und e-Marketing
  • Enterprise Services, Technology Provider
  • e-Health, e-Government, Bürgerservices und Open Data

Staatspreisträger

  • 2013: pimcore – Open Source Content Management Framework, elements.at New Media Solutions GmbH
  • 2011: Austria be touched, peyote cross design GmbH, EXPO Office Austria
  • 2009: StokEd, Bongfish GmbH, PLAY.FM GmbH, everbill (epunet) – Blue Monkeys GmbH[5]
  • 2008: Duale Zustellung (meinbrief.at), Raiffeisen Informatik GmbH
  • 2007: edelwiser – interactive Ski Design, edelwiser Sporthandel GmbH
  • 2006: Mozarthaus Vienna – Multimedia Installationen, checkpointmedia Multimediaproduktionen AG
  • 2005: Gullivers Welt – Ars Electronica Future Lab
  • 2004: Swarovski Birding – world-direct.at
  • 2003: ALP Media Plan – ALP Media International Mountain Advertising GmbH
  • 2002: Intersport Rent Webportal – elements.at
  • 2001: www.xmasagent.com – sysis interactive simulations AG
  • 2000: www.griffnerhaus.com – Webwerk Kommunikationsdesign GmbH
  • 1999: BMW 7er Reihe – Nofrontiere Design
  • 1998: provoice97 – proidee TonproduktionsgmbH
  • 1997: Visionäre im Exil – Science Wonder Productions, Michael Wogenburg

Einzelnachweise

  1. Der offizielle Name des Preises lautet „Staatspreis Multimedia und e-Business“, jedenfalls aber nicht „Österreichischer Staatspreis für Multimedia & e-Business“.
  2. Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort: Staatspreise. Abgerufen am 10. April 2019.
  3. Staatspreis Digitalisierung 2019. Abgerufen am 10. April 2019.
  4. Staatspreisträger Multimedia bis 2017. Abgerufen am 10. April 2019.
  5. Gewinner 2009 - Multimedia Staatspreis (Memento des Originals vom 31. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.multimedia-staatspreis.at