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vom 21.12.2017, aktuelle Version,

Suzanne Schulting

Suzanne Schulting
Nation Niederlande  Niederlande
Geburtstag 25. September 1997
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × 0 × 1 ×
EM-Medaillen 1 × 1 × 2 ×
JWM-Medaillen 2 × 1 × 1 ×
 Shorttrack-Weltmeisterschaften
0Gold0 2016 Seoul 3000 m
0Bronze0 2017 Rotterdam 1000 m
 Shorttrack-Europameisterschaften
0Silber0 2015 Dordrecht 3000 m Staffel
0Gold0 2016 Sotschi 3000 m Staffel
0Bronze0 2016 Sotschi Mehrkampf
0Bronze0 2017 Turin 3000 m Staffel
 Shorttrack-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2016 Sofia 1500 m
0Gold0 2016 Sofia 1500 m Superfinale
0Silber0 2016 Sofia Mehrkampf
0Bronze0 2016 Sofia 3000 m Staffel
Platzierungen im Shorttrack-Weltcup
 Debüt im Weltcup 31. Oktober 2014
 Weltcupsiege 3
 1000-m-Weltcup 1. (2016/17)
 1500-m-Weltcup 2. (2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 1000 Meter 0 4 1
 1500 Meter 1 0 3
 Staffelbewerbe 2 3 2
letzte Änderung: 21. Dezember 2017

Suzanne Schulting (* 25. September 1997) ist eine niederländische Shorttrackerin.

Werdegang

Schulting startete international erstmals bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck. Dabei belegte sie den fünften Platz über 500 m. Im Weltcup debütierte sie zu Beginn der Saison 2014/15 in Montreal und errang dabei den 30. Platz über 1500 m und den 18. Platz über 1000 m. Bei den Europameisterschaften 2015 in Dordrecht gewann sie Silber mit der Staffel über 3000 m. Zu Beginn der Saison 2015/16 kam sie in Montreal mit dem vierten Rang über 1500 m erstmals unter die ersten Zehn im Weltcup. Im weiteren Saisonverlauf erreichte sie beim Weltcup in Shanghai mit dem zweiten Platz über 1000 m und dem dritten Rang mit der Staffel ihre ersten Podestplatzierungen. Im Januar 2016 wurde sie bei den Europameisterschaften in Sotschi Zweite über 1000 m, Dritte über 1500 m und Vierte über 500 m und gewann damit die Bronzemedaille im Mehrkampf. Zudem holte sie die Goldmedaille mit der Staffel. Im selben Monat holte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Sofia Bronze mit der Staffel, Silber im Mehrkampf und Gold jeweils über 1500 m und im 1500 m Superfinale. Zum Saisonende wurde sie in Dordrecht Dritte über 1500 m und erreichte den siebten Platz im Weltcup über 1500 m. Bei den Weltmeisterschaften 2016 in Seoul gewann sie die Goldmedaille über 3000 m. In der folgenden Saison kam sie im Weltcupeinzel neunmal unter die ersten Zehn. Dabei errang sie dreimal den dritten und zweimal den zweiten Platz. Im Februar 2017 holte sie über 1500 m in Dresden ihren ersten Weltcupsieg. Zudem siegte sie in Dresden mit der Staffel und belegte in der Saison dreimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Bei den Europameisterschaften 2017 in Turin gewann sie die Bronzemedaille mit der Staffel. Zudem gelang ihr dort der 11. Platz im Mehrkampf. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in Rotterdam holte sie die Bronzemedaille über 1000 m. Die Saison beendete sie auf dem zweiten Platz im Weltcup über 1500 m und auf dem ersten Rang im Weltcup über 1000 m. In der Weltcupsaison 2017/18 erreichte sie mit sechs Top-Zehn-Platzierungen im Weltcupeinzel, darunter Platz zwei über 1000 m in Dordrecht, den vierten Platz im Weltcup über 1000 m. Im November 2017 siegte sie beim Weltcup in Seoul mit der Staffel.

Weltcupsiege

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 5. Februar 2017 Deutschland  Dresden 1500 m

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort
1. 5. Februar 2017 Deutschland  Dresden 1
1. 19. November 2017 Korea Sud  Seoul 1
1 Mit Yara van Kerkhof, Lara van Ruijven und Rianne de Vries.

Persönliche Bestzeiten

  • 500 m 43,335 sek. (aufgestellt am 9. November 2017 in Shanghai)
  • 1000 m 1:27,792 min. (aufgestellt am 12. November 2016 in Salt Lake City)
  • 1500 m 2:21,886 min. (aufgestellt am 5. November 2016 in Calgary)
  • 3000 m 5:13,793 min. (aufgestellt am 12. März 2017 in Rotterdam)