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vom 01.12.2017, aktuelle Version,

Valerie Pachner

Valerie Pachner ( Österreichischer Filmpreis 2017)

Valerie Pachner (* 26. Juni 1987 in Wels) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben und Karriere

Valerie Pachner wuchs in Bad Schallerbach auf und absolvierte von 2009 bis 2013 ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Bereits während ihres Studiums las sie bei den Werkstatttagen am Wiener Burgtheater und spielte in der deutschen Erstaufführung von Ewald Palmetshofers räuber.schuldengenital am Residenztheater in München, wo sie seit der Spielzeit 2013/14 unter der Intendanz Martin Kušejs im Ensemble ist.

Sie spielt die weibliche Hauptrolle in Thomas Woschitz’ Kinofilm Bad Luck, welcher 2015 für den Max-Ophüls-Preis nominiert war. Es folgten Jack von Elisabeth Scharang und Egon Schiele: Tod und Mädchen von Dieter Berner, der sie für die Rolle der Wally Neuzil verpflichtete. In Vor der Morgenröte, unter der Regie von Maria Schrader, spielt sie an der Seite von Barbara Sukowa und Josef Hader die Stieftochter des Schriftstellers Stefan Zweig.

2016 drehte sie mit Terrence Malick Radegund (Arbeitstitel), in dem sie Franziska Jägerstätter spielt.

Beim 7. Österreichischen Filmpreis wurde Sie als Beste Schauspielerin prämiert.

Filmografie (Auswahl)

Theater (Auswahl)

Max Reinhardt Seminar

  • 2010: Das Maß der Dinge (Evelyn) – Regie: Holle Münster
  • 2011: Die Nibelungen (Kriemhild) – Regie: Holle Münster
  • 2012: Die Brüder Karamasow (Gruschenka) – Regie: Josua Rösing

Residenztheater (München)

Auszeichnungen

Valerie Pachner mit dem Öster­reichischen Film­preis 2017
  • 2004: Beste schauspielerische Leistung (YOUKI)
  • 2016: Förderpreis für junge Theatertalente des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels
  • 2016: Bayerischer Kunstförderpreis für Darstellende Kunst
  • 2017: Österreichischer Filmpreis in der Kategorie Beste weibliche Hauptdarstellerin
  • 2017: Romy – Bester Nachwuchs weiblich[1]
  Commons: Valerie Pachner  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

Einzelnachweise

  1. Kurier: Hollywood-Glanz: Die Gewinner der Akademie ROMY. Artikel vom 20. April 2017, abgerufen am 20. April 2017.