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vom 11.02.2024, aktuelle Version,

Via Bavarica Tyrolensis

Via Bavarica Tyrolensis
Gesamtlänge 225 km
Lage
Bayern
Tirol (Bundesland)
Startpunkt München
48° 7′ 48,2″ N, 11° 35′ 2,5″ O

Bodenbelag Asphalt, Mineralbeton und Kieswalzbecken[1]
Verkehrs­aufkommen Radwege, wenig befahrenen Straßen[1]
Anschluss an Isarradweg, Inntalradweg, München-Venezia
Routenverlauf
Kopfbahnhof Strecke bis hier außer Betrieb
München, Anschluss Isarradweg
Haltepunkt / Haltestelle Haltepunkt / Haltestelle
Aumühle (Mühltal) / Pupplinger Au
Haltepunkt / Haltestelle Haltepunkt / Haltestelle
WolfratshausenSauerlach
Haltepunkt / Haltestelle Haltepunkt / Haltestelle
GeretsriedHolzkirchen
Kreuzung Kreuzung
Bad TölzGmund am Tegernsee, Anschluss Bodensee-Königssee-Radweg
Haltepunkt / Haltestelle Haltepunkt / Haltestelle
LenggriesKreuth
Strecke Haltepunkt / Haltestelle
Fall
Haltepunkt / Haltestelle
Achenkirch
Haltepunkt / Haltestelle
Maurach
Haltepunkt / Haltestelle
Achensee
Kreuzung
Jenbach, Anschluss Inntalradweg
Kopfbahnhof Streckenende
Innsbruck, Anschluss München-Venezia

Die Via Bavarica Tyrolensis ist ein 225 Kilometer langer Wanderweg und Radwanderweg, der vom Isarwanderweg in Bayern bis zum R29 in Tirol verläuft. Wenngleich die Wege mitunter schon seit Jahrzehnten existieren, wurde die Via Bavarica Tyrolensis als solches offiziell im Jahre 2004 eröffnet.[2] Der Weg ist Teil des Radwanderweges München-Venezia.

Die Via Bavarica Tyrolensis nahe Tölz

Die Strecke

Die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche Strecke beginnt bei der Museumsinsel in München und führt Richtung Süden nach Pullach im Isartal, wo sich der Weg in zwei Routen teilt.

Nun besteht einerseits die Möglichkeit, auf dem Isarradweg Richtung Straßlach, über die Pupplinger Au, vorbei an Wolfratshausen und Geretsried in den Isarwinkel zu radeln (oder zu wandern). Ab Bad Tölz steigt der Weg kontinuierlich an und, nachdem man Lenggries und einige kleinere Weiler passiert hat, kommt man nach einer steilen Passage zum fjordartigen Sylvensteinsee und dem Dorf Fall. Entlang dem Bach Walchen führt diese Route wieder mit dem Alternativweg zusammen.

Dieser, den man ab Pullach in Richtung Oberhaching, Sauerlach, über den Hofoldinger Forst und Holzkirchen befährt, führt zum Tegernsee. Der See kann beidseitig umfahren werden. Der Weg verläuft dann ab Rottach-Egern weiter nach Kreuth und zum Achenpass. Wenig später verschmilzt diese Route wieder mit der ersten, am Flussbett der Achen. Der Weg führt weiter ins Achental und nach Achenkirch. Entlang am Achensee führt nun das letzte Stück zum Ort Wiesing im Inntal. Hier mündet der Weg in den Inntal Radwanderweg (R1–3).

Sehenswürdigkeiten an der Strecke

An der Strecke liegen folgende Sehenswürdigkeiten[2]

Einstufung

Der Anspruch dieser Radtour wird vom Deutschen Alpenverein als leicht bis mittel beschrieben. Daher eignet sich diese Strecke sowohl für geübte Radfahrer, als auch für Paare und Familien als Wochenendausflug, wobei je nach Kondition (es gibt stellenweise steile Anstiege) und Zeit auch nur einzelne Abschnitte befahren werden können. Empfehlenswert sind Mountain Bikes, Trekkingräder oder Reiseräder. Mit einem Rennrad sind manche Passagen nicht zu bewältigen, da besonders ab der zweiten Hälfte der Strecke oft nicht mehr Asphalt, sondern vielmehr Kieswalzdecken und Schotterwege befahren werden.

Literatur

  • Via Bavarica Tyrolensis Radführer – Durch Oberbayern und Tirol. Galli Kartographischer Verlag, Hohenwart 2005, ISBN 3-936990-20-4.
  • Via Bavarica Tyrolensis : von München nach Jenbach. Verlag Esterbauer, Rodingersdorf 2012, ISBN 978-3-85000-342-1.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 Via Bavarica Tyrolensis – Von München ins Inn-Tal, auf rad-reise-service.de, abgerufen am 12. Dezember 2023.
  2. 1 2 Via Bavarica Tyrolensis Grenzenlos radeln. In: spiegel.de. 14. Juni 2005, abgerufen am 12. Dezember 2023.

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