Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 01.10.2019, aktuelle Version,

Warscheneckgruppe

Warscheneckgruppe
Südostansicht des Warscheneck
(Blick von der Wurzeralm)
Warscheneck links, rechts Toter Mann

Südostansicht des Warscheneck
(Blick von der Wurzeralm)
Warscheneck links, rechts Toter Mann

Höchster Gipfel Warscheneck (2388 m ü. A.)
Lage Oberösterreich, Steiermark
Teil der Totes Gebirge, Nördliche Kalkalpen
Warscheneckgruppe (Alpen)
Warscheneckgruppe
Koordinaten 47° 39′ 9″ N, 14° 14′ 27″ O
Typ Kalkkarststock
Gestein Dachsteinkalk
Besonderheiten Pießling Ursprung; Schigebiete Hinterstoder, Wurzeralm
p1

Die Warscheneckgruppe ist der östlichste Abschnitt des Toten Gebirges und Teil der Nördlichen Kalkalpen. Das Warscheneck ist mit 2388 m ü. A. der namengebende Hauptgipfel. Im Westen wird die Warscheneckgruppe durch eine tektonische Störung, die sogenannte Salzsteiglinie, von der Prielgruppe getrennt. Diese verläuft von der Tauplitzalm über das Salzsteigjoch durch das Stodertal. Die östliche Grenze bildet der Pyhrnpass. Im Norden wird Warscheneckgruppe durch das Teichltal, im Süden durch die Enns begrenzt.

Wichtige Talorte sind Hinterstoder, Windischgarsten und Spital am Pyhrn, sowie Stainach-Irdning und Liezen.

Gipfel

Durch markierte Wege erschlossene Gipfel der Warscheneckgruppe (Auswahl)
Warscheneckgruppe Seehöhe [m ü. A.]
Warscheneck 2388
Hochmölbing 2336
Almkogel 2116
Angerkogel 2114
Rote Wand 1872

Sonstiges

Der Teichlboden auf der Wurzeralm steht unter Naturschutz. Am Nordfuß der Warscheneckgruppe, bei Windischgarsten, liegt der Gleinkersee (806 m). Bei der interessantesten Karsterscheinung, dem Pießling Ursprung, handelt es sich um eine der stärksten Quellen Oberösterreichs.

Benachbarte Gebirgsgruppen

Tourismus und Erschließung

Die Gruppe gehört zur Region Pyhrn-Priel. Skigebiete liegen bei Hinterstoder (Huttererböden) und auf der Wurzeralm, auf die eine Standseilbahn führt.

Literatur