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vom 11.02.2017, aktuelle Version,

Wiesenrauten

Wiesenrauten

Thalictrum tuberosum

Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Isopyroideae
Tribus: Isopyreae
Untertribus: Thalictrinae
Gattung: Wiesenrauten
Wissenschaftlicher Name der Untertribus
Thalictrinae
Raf.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Thalictrum
L.

Die Wiesenrauten (Thalictrum) ist die einzige Pflanzengattung der Untertribus Thalictrinae innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie kommt fast weltweit vor.

Beschreibung

Illustration der Gelben Wiesenraute ( Thalictrum flavum)
Ausschnitt eines Blütenstandes der Akeleiblättrigen Wiesenraute ( Thalictrum aquilegiifolium L.) mit Blüten im Detail

Erscheinungsbild und Blätter

Die Wiesenrauten-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden verholzende Rhizome oder Wurzelknollen als Überdauerungsorgane.

Die Laubblätter sind grundständig und wechselständig am Stängel verteilt angeordnet. Die unteren Laubblätter sind gestielt und die obersten sind ungestielt. Die Blattspreiten sind ein- bis vierfach dreizählig oder ein- bis vierfach gefiedert. Selten, beispielsweise bei Thalictrum rotundifolium ist die Blattspreite einfach. Die Abschnitte oder Fiederblättchen sind herzförmig-nierenförmig, verkehrt-eiförmig, lanzettlich oder linealisch, manchmal drei- oder mehrlappig, mit glattem oder gekerbten Rand. Nebenblätter können vorkommen, aber auch fehlen.

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen einzeln oder zu zweit bis zweihundert in meist endständigen, selten seitenständigen, rispigen, traubigen, schirmtraubigen, doldigen oder monochasial zymösen Blütenständen zusammen; sie können bis zu 41 cm groß sein. Laubblattähnliche Tragblätter stehen, wenn vorhanden, zu zweit bis neunt in einem Wirtel zusammen; sie stehen den Blüten nicht nahe.

Die Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig. Bei vielen Arten sind alle Blüten zwittrig, es gibt auch Arten bei denen zwittrige und eingeschlechtige Blüten auf einem Exemplar vorkommen (Thalictrum smithii). Einige Arten besitzen nur eingeschlechtige Blüten, dabei gibt es einhäusige (monözisch) und zweihäusige (diözisch, Thalictrum dioicum, Thalictrum revolutum) Arten.

Die Blüten sind radiärsymmetrisch. Die Blütenhülle ist einfach und besteht aus vier bis zehn Blütenhüllblättern. Die weißen bis grünlich-gelben oder purpurfarbenen Blütenhüllblätter sind lanzettlich bis nieren- oder spatelförmig mit einer Länge von meist 1 bis 18 mm. Sie fallen früh ab, häufig noch während der Anthese. Kron- oder Nektarblätter fehlen. Die 7 bis 30 fertilen Staubblätter sind länger als die Blütenhüllblätter. Die Staubfäden sind faden- bis keulenförmig oder gegen die Spitze angeschwollen. Jede Blüte enthält 1 bis 50 (selten bis zu 70) freie (nicht verwachsene) Fruchtblätter. Jedes Fruchtblatt enthält nur eine Samenanlage. Ein Griffel ist meist vorhanden oder kann fehlen.

Fruchtstand von Thalictrum pubescens mit Sammenfrüchten, die unreife Nüsschen enthalten

Früchte

Die Sammelfrüchte enthalten einige bis viele gestielte oder ungestielte Nüsschen. Die Nüsschen sind eiförmig bis verkehrt-eiförmig, sichel- oder scheibenförmig, seitlich mit deutlichen Nerven oder Rippen. Sie können in einen bis zu 4 mm langen, geraden oder eingerollten Schnabel enden.

Inhaltsstoffe und Chromosomenzahlen

In der Gattung kommen Cyanogene Glykoside vor. Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 7.

Verbreitung

Die Gattung Thalictrum ist fast weltweit verbreitet, hauptsächlich in gemäßigten Gebieten. In Nordamerika sind etwa 22 Arten beheimatet. In China kommen etwa 76 Arten, davon 49 nur dort. In Europa kommen etwa 15 Arten vor.[1]

Die Wiesenrauten-Arten Mitteleuropas sind[2]:

Systematik

Die Gattung Thalictrum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum aufgestellt.[3] Typusart ist Thalictrum foetidum L. Synonyme für Thalictrum L. sind: Anemonella Spach, Piuttia Mattei, Physocarpum Berchtold & J.Presl, Praticola Ehrhart, Ruprechtia Opiz (1852) non C.A.Meyer, Schlagintweitiella Ulbr., Stipularia Delpino, Syndesmon (Hoffmanns. ex Endl.) Britton, Tripterium Berchtold & J.Presl.[4] [5]

Die Gattung Thalictrum ist die einzige Gattung der Subtribus Thalictrinae aus der Tribus Isopyreae in der Unterfamilie Isopyroideae innerhalb der Familie der Ranunculaceae[4].

Blütenstand von Thalictrum dioicum
Blütenstand von Thalictrum fendleri
Habitus und Blütenstand von Thalictrum ichangense var. coreanum
Blütenstand von Thalictrum delavayi
Habitus und Blütenstand von Thalictrum kiusianum
Habitus und Blütenstand von Thalictrum pubescens
Blütenstand der Blaugrünen Wiesenraute ( Thalictrum speciosissimum)
Habitus und Blüten der Rautenanemone ( Thalictrum thalictroides)

Es gibt etwa 120 bis 200 Thalictrum-Arten (Auswahl) [6]:

  • Thalictrum acutifolium (Hand.-Mazz.) B.Boivin, Heimat: China[7]
  • Alpen-Wiesenraute (Thalictrum alpinum L.), Heimat: Europa, Asien, Nordamerika, Grönland
  • Thalictrum altaicum Serg.
  • Thalictrum appendiculatum C.A.Mey.
  • Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium L.), Heimat: Europa, Türkei
  • Thalictrum atriplex Finet & Gagnep., Heimat: China[7]
  • Thalictrum baicalense Turcz. ex Ledeb., Heimat: China, Korea, Mongolei, Sibirien[7]
  • Thalictrum brevisericeum W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi und Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum calabricum Spreng., Heimat: Süditalien
  • Thalictrum chayuense W.T.Wang: Sie kommt im südöstlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum chelidonii DC., Heimat: Himalaja (Kaschmir bis Südosttibet), Myanmar
  • Thalictrum cincinnatum B.Boivin
  • Thalictrum cirrhosum H.Lév.: Sie kommt in Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum clavatum DC.: Sie kommt in den östlichen Vereinigten Staaten vor.[8]
  • Thalictrum confine Fernald: Sie kommt im östlichen Kanada und in den nordöstlichen Vereinigten Staaten vor.[8]
  • Thalictrum coreanum H. Lév., Heimat: China
  • Thalictrum coriaceum (Britton) Small: Sie kommt in den östlichen Vereinigten Staaten vor.[8]
  • Thalictrum cultratum Wall.: Sie kommt in Kaschmir, Nepal, Sikkim, Bhutan und in China vor.[7]
  • Raufrüchtige Wiesenraute (Thalictrum dasycarpum Fisch., C.A.Mey. & Avé-Lall.), Heimat: Kanada und USA
  • Thalictrum decipiens B.Boivin
  • Chinesische Wiesenraute (Thalictrum delavayi Franch.), Heimat: China (Sichuan, Tibet, Yunnan). Sie kommt in vier Varietäten vor.[7]
  • Thalictrum diffusiflorum C.Marquand & Airy Shaw, Heimat: Südosttibet
  • Thalictrum dioicum L.: Sie kommt im südöstlichen Kanada und in den zentralen und östlichen Vereinigten Staten vor.[8]
  • Thalictrum dipterocarpum Franch., Heimat: Westchina
  • Thalictrum elegans Wall. ex Royle: Sie kommt in Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan, Sikkim, Sichuan, Yunnan und Xizang vor.[7]
  • Thalictrum faberi Ulbr., Heimat: China[7]
  • Thalictrum fargesii Franch. ex Finet & Gagnep., Heimat: China[7]
  • Thalictrum fendleri Engelm. ex A.Gray: Sie kommt in den westlichen und zentralen Vereinigten Staaten und im nördlichen Mexiko vor.[8]
  • Thalictrum filamentosum Maxim.: Sie kommt in Russland und in China vor.[7]
  • Thalictrum finetii B.Boivin, Heimat: China[7]
  • Gelbe Wiesenraute (Thalictrum flavum L., Syn. Thalictrum morisonii C.C.Gmel.)[9], Heimat: Europa und Asien
  • Thalictrum foeniculaceum Bunge: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Liaoning, Shaanxi und Shanxi vor.[7]
  • Stinkende Wiesenraute (Thalictrum foetidum L.), Heimat: Europa und Asien
  • Thalictrum foliolosum DC.: Sie kommt in Indien, Nepal, Sikkim, Thailand, Myanmar und in den chinesischen Provinzen Sichuan, Yunnan und Xizang vor.[7]
  • Thalictrum fortunei S.Moore: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Anhui, Jiangsu, Jiangxi und Zhejiang vor.[7]
  • Thalictrum fusiforme W.T.Wang: Sie kommt im südöstlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum galeottii Lecoy.
  • Thalictrum gibbosum Lecoy.
  • Thalictrum glandulosissimum (Finet & Gagnep.) W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt in drei Varietäten in Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum globiflorum Ledeb.
  • Thalictrum grandidentatum W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt im zentralen Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum grandiflorum Maxim.: Sie kommt im südlichen Gansu und im nördlichen Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum grandifolium S.Watson
  • Thalictrum guatemalense C.DC. & Rose
  • Thalictrum hernandezii Tausch ex J.Presl
  • Thalictrum honanense W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt in der chinesischen Provinz Henan vor.[7]
  • Thalictrum ichangense Lecoy. ex Oliv., Heimat: China, Korea, Vietnam
  • Thalictrum isopyroides C.A.Mey., Heimat: Türkei, Syrien, Nordirak, Armenien, Iran, Afghanistan, Altai
  • Thalictrum javanicum Blume: Sioe kommt in Indien, Nepal, Bhutan, Indonesien, Sri Lanka, Sikkim und in China vor.[7]
  • Thalictrum kiusianum Nakai, Heimat: Japan
  • Thalictrum lancangense Y.Y.Qian: Sie kommt nur im südwestlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum lankesteri Standl.
  • Thalictrum laxum Ulbr.: Sie kommt im westlichen Hubei vor.[7]
  • Thalictrum leuconotum Franch.: Sie kommt im südlichen Qinghai, im westlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum leve (Franch.) W.T.Wang: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum longistylum DC.
  • Glänzende Wiesenraute (Thalictrum lucidum L.), Heimat: Europa, Türkei
  • Thalictrum macrocarpum Gren., Heimat: Spanien und Frankreich
  • Thalictrum macrorhynchum Franch.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Hubei, Shaanxi, Shanxi und Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum macrostylum Shuttlew. ex Small & A.Heller: Sie kommt in den östlichen und südöstlichen Vereinigten Staten vor.[8]
  • Thalictrum maritimum Dufour, kommt nur in Spanien vor
  • Thalictrum microgynum Lecoy. ex Oliv.: Sie kommt im nördlichen Myanmar und in den chinesischen Provinzen Hubei, Hunan, Shanxi, Sichuan und Yunnan vor.[7]
  • Kleine Wiesenraute (Thalictrum minus L.), Heimat: Europa und Asien
  • Thalictrum myriophyllum Ohwi: Sie kommt im nördlichen Taiwan vor.[7]
  • Thalictrum occidentale A.Gray: Sie kommt im westlichen Kanada und in den westlichen und zentralen Vereinigten Staten vor.[8]
  • Thalictrum oligandrum Maxim.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai, Shanxi und Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum omeiense W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt im zentralen Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum orientale Boiss., Heimat: Südgriechenland, Türkei, Nordsyrien
  • Thalictrum osmundifolium Finet & Gagnep.: Sie kommt im westlichen Hubei und in Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum panamense Standl.
  • Thalictrum peninsulare (Brandegee) Rose
  • Thalictrum petaloideum L.: Sie kommt in China, Korea, der Mongolei und in Sibirien vor.[7]
  • Thalictrum philippinense C.B.Rob.: Sie kommt auf den Philippinen und auf Hainan vor.[7]
  • Thalictrum platycarpum (Trel.) Greene
  • Thalictrum podocarpum Kunth
  • Thalictrum polycarpum (Torr.) S.Watson: Sie kommt in den westlichen Vereinigten Staaten und in Baja California vor.[8]
  • Thalictrum przewalskii Maxim.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Henan, Hubei, Nei Mongol, Qinghai, Shaanxi, Shanxi, Sichuan und Xizang vor.[7]
  • Thalictrum pseudoichangense Q.E.Yang & G.H.Zhu: Sie kommt in der chinesischen Provinz Guizhou vor.[7]
  • Thalictrum pubescens Pursh, Heimat: Kanada, USA
  • Thalictrum pubigerum Benth.
  • Thalictrum punctatum H. Lév., Heimat: China (Yunnan)
  • Thalictrum ramosum B.Boivin: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Guangxi, Hunan und Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum rariflorum Fries
  • Thalictrum reniforme Wall.: Sie kommt in Nepal, Bhutan, Sikkim und im südlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum reticulatum Franch.: Sie kommt in zwei Varietäten in Sichuan und Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum revolutum DC.
  • Thalictrum rhynchocarpum Quart.-Dill. & A.Rich.
  • Thalictrum robustum Maxim.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Henan, Hubei, Shanxi und Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum rochebruneanum Franch. & Sav., Heimat: Japan
  • Thalictrum roseanum B.Boivin
  • Thalictrum rostellatum Hook. f. & Thomson: Sie kommt im nordwestlichen Indien, in Bhutan, Nepal, Sikkim, im westlichen Sichuan, nordwestlichen Yunnan und im südlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum rotundifolium DC.: Sie kommt in Nepal und in Tibet vor.[7]
  • Thalictrum rubescens Ohwi: Sie kommt im nördlichen Taiwan vor.[7]
  • Thalictrum rutifolium Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Sikkim, im westlichen Sichuan, in Gansu, Qinghai und in Tibet vor.[7]
  • Thalictrum sachalinense Lecoyer
  • Thalictrum saniculiforme DC.: Sie kommt im nördlichen Indien, in Nepal, Sikkim, im westlichen Yunnan und im südlichen Tibet vor.[7]
  • Thalictrum scabrifolium Franch.: Sie kommt im zentralen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum shensiense W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt nur im südöstlichen Shaanxi vor.[7]
  • Thalictrum simaoense W.T.Wang & G.H.Zhu: Sie kommt nur im südwestlichen Yunnan vor.[7]
  • Schmalblättrige Wiesenraute (Thalictrum simplex L.), Heimat: Europa und Asien
  • Thalictrum smithii B.Boivin: Sie kommt im westlichen Sichuan, im südlichen Tibet und in Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum sparsiflorum Turcz. ex Fisch. & C.A.Mey.: Sie kommt in Russland, in Nordamerika, China und Korea vor.[7]
  • Blaugrüne Wiesenraute (Thalictrum speciosissimum L.), Heimat: Spanien, Portugal, Algerien, Marokko
  • Thalictrum squamiferum Lecoy.: Sie kommt in Bhutan, Sikkim, Qinghai, Sichuan, Yunnan und in Tibet vor.[7]
  • Thalictrum squarrosum Stephan ex Willd.: Sie kommt in Sibirien, in der Mongolei und in China vor.[7]
  • Thalictrum steyermarkii Standl.
  • Thalictrum strigillosum Hemsl.
  • Rautenanemone (Thalictrum thalictroides (L.) A.J.Eames & B.Boivin; Syn.:Anemone thalictroides L., Anemonella thalictroides (L.) Spach, Syndesmon thalictroides (L.) Hoffmannsegg, Thalictrum anemonoides Mich.): Ihre systematische Stellung wurde lange diskutiert und es wurde für sie sogar eine eigene Gattung Anemonella aufgestellt. Sie ist in Nordamerika weit verbreitet und gedeiht in sommergrünen Wäldern, an Ufern und Gebüschen in Höhenlagen zwischen 0 und 300 Metern.
  • Thalictrum tenue Franch.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Nei Mongol, Ningxia, Shaanxi und Shanxi vor.[7]
  • Thalictrum tenuisubulatum W.T.Wang: Sie kommt nur im westlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum texanum (E.Hall ex A.Gray) Small: Sie kommt nur in Texas vor.[8]
  • Thalictrum trichopus Franch.: Sie kommt im südwestlichen Sichuan und im westlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum tsawarungense W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt im südöstlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum tuberiferum Maxim.: Sie kommt in Sibirien, Japan, Korea und China vor.[7]
  • Thalictrum tuberosum L., Heimat: Spanien und Frankreich
  • Thalictrum umbricola Ulbr.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Hunan und Jiangxi vor.[7]
  • Thalictrum uncatum Maxim.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Guizhou, Qinghai, Sichuan, Xizang und Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum uncinatum Rehm., Heimat: Ukraine
  • Thalictrum uncinulatum Franch. ex Lecoy.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Guizhou, Hubei, Shanxi und Sichuan vor.[7]
  • Thalictrum urbainii Hayata: Sie kommt in zwei Varietäten in Taiwan vor.[7]
  • Thalictrum venturii B.Boivin: Sie kommt in Nepal, Bhutan, Sikkim, Tibet, Sichuan und Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum venulosum Trel.: Sie kommt in Kanada und in den Vereinigten Staaten vor.[8]
  • Thalictrum vesiculosum Lecoy.
  • Thalictrum virgatum Hook. f. & Thomson
  • Thalictrum viridulum B.Boivin
  • Thalictrum viscosum W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan vor.[7]
  • Thalictrum wangii B.Boivin: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan und im südöstlichen Xizang vor.[7]
  • Thalictrum wuyishanicum W.T.Wang & S.H.Wang: Sie kommt im nördlichen Fujian und in Jiangxi vor.[7]
  • Thalictrum xingshanicum G.F.Tao: Sie kommt im westlichen Hubei vor.[7]
  • Thalictrum yunnanense W.T.Wang: Sie kommt in zwei Varietäten in Yunnan vor.[7]

Quellen

  • Marilyn M. Park, Dennis Festerling Jr.: Thalictrum. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliophyta: Magnoliidae and Hamamelidae. Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 1997, ISBN 0-19-511246-6, S. 258–271 (englisch). online., (Abschnitt Beschreibung, Systematik und Vorkommen).
  • Fu Dezhi, Zhu Guanghua: Thalictrum. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 282–302 (englisch)., online (engl.) (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung).
  • Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller: Exkursionsflora von Deutschland. Band 5. Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag. Berlin, Heidelberg 2008. ISBN 978-3-8274-0918-8
  • Walter Erhardt u. a.: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8001-5406-7
  • Jaakko Jalas, Juha Suominen: Atlas florae europaeae. Band 8 (Nymphaeaceae to Ranunculaceae). Seite 236-250, Helsinki 1989. ISBN 951-9108-07-6
  • Werner Greuter, H.M. Burdet, G. Long: „MED-Checklist“. Band 4, Conservatoire et Jardin botaniques, Genève 1989. ISBN 2-8277-0154-5

Einzelnachweise

  1. T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., überarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae. Cambridge University Press, Cambridge/New York/Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X, S. 290–292 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Siegmund Seybold: Die Flora von Deutschland und der angrenzenden Länder. Ein Buch zum Bestimmen aller wild wachsenden und häufig kultivierten Gefäßpflanzen. Begründet von Otto Schmeil, Jost Fitschen. 95. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01498-2, S. 383–384.
  3. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Impensis Laurentii Salvii, Holmiae 1753, S. 545, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D545%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  4. 1 2 Thalictrum im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 14. Juni 2011
  5. Eintrag bei Tropicos. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  6. Bewertung gültiger Arten bei The Plantlist. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 Fu Dezhi: Thalictrum. In: Flora of China, vol. 6, Ranunculaceae. Thalictrum
  8. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Marilyn M. Park & Dennis Festerling Jr.: Thalictrum Linnaeus. In: Flora of North America, vol. 3. .
  9. Ralf Hand: Revision der in Europa vorkommenden Arten von Thalictrum subsectio Thalictrum (Ranunculaceae). In: Botanik und Naturschutz Hessen, Beiheft. Band 9, 2001, S. 1–358 (Dissertation an der Freien Universität Berlin), online.
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