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vom 15.12.2018, aktuelle Version,

Zuckermantelhof

Der Zuckermantelhof (früher: Schönkirchner Hof) ist ein Vorwerk südwestlich von Schönkirchen in Niederösterreich.

Der Hof gehörte einst zum Schloss Schönkirchen. Im Ersten Weltkrieg waren in den Gebäuden Südtiroler Kriegsflüchtlinge untergebracht.[1] 1931 werden Gustav und Wilhelm Löw als Eigentümer genannt.[2] Während die Agrarflächen immer noch landwirtschaftlich genutzt werden, befindet sich heute im Gutshof selbst ein Reitsportzentrum.

Seit 1988 beschäftigt sich der Eigentümer des Zuckermantelhofes, Andreas Kisling, mit der Erzeugung von Biodiesel, beispielsweise aus Raps. 1992 erhielt er dafür den Innovationspreis des Landes Niederösterreich und der Republik Österreich.[3]

Einzelnachweise

  1. Von den Südtiroler Flüchtlingen. In: Innsbrucker Nachrichten, 29. August 1915, S. 4, rechte Spalte, unteres Drittel (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/ibn
  2. Über den Futterwert von Bokharakleesauerfutter. In: Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Illustrirte Zeitschrift für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Allgemeine illustrirte Zeitschrift für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Illustrirte Zeitung für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirtschaftliche Zeitung. Allgemeine illustrierte Zeitschrift für die gesamte Landwirtschaft / Wiener Landwirtschaftliche Zeitung. Illustrierte Zeitung für die gesamte Landwirtschaft, 29. August 1931, S. 2, rechte Spalte, Mitte (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wlz
  3. Geschichte von Bioil auf bioil.at (Memento vom 23. März 2010 im Internet Archive)