unbekannter Gast

Aiginger, Brigitte#


* 1950, Linz

Malerin

Brigitte Aiginger
Bild: Plattform-Verlag
Mag. art. Brigitte Aiginger, geboren 1950 in Linz, Akademische Malerin, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei den Professoren Josef Mikl und Wolfgang Hollegha, Diplom für Malerei und Lehramt für Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, einige Semester an der Kunstakademie Boston im Rahmen des Museums of Fine Arts.1977 - 2006 AHS – Lehrerin für Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, davon 25 Jahre im Sacre Coeur Pressbaum.







Inlandsausstellungen, u.a.:
Bild 'Aiginger_Bild'
#

  • Forum in der Brauhausgasse Schwechater Kulturamt
  • Internationale Sommergespräche Traunkirchen, OÖ
  • Galerie der Burg Perchtoldsdorf
  • NÖ Galerie Sparkasse Landeck, Tirol
  • Galerie Raiffeisenkasse Gloggnitz, NÖ
  • Galerie Forsthaus der Stadt Melk, NÖ
  • Stadtgalerie St. Gilgen, OÖ
  • Ausstellungsbeteiligungen Galerie auf der Stubenbastei in Wien - Innere Stadt

  • Galerie GÖD - St. Pölten
  • Ateliergalerie Nonntal, Salzburg
  • Galerie Forum - West, Residenzplatz, Salzburg
  • Stadtgalerie Purkersdorf, NÖ
  • Schuhgalleria - Wien
  • Galerie Isotopix - Wien
  • Galerie Jüttner - Wien
  • Galerie Bergerhaus - Gumpoldskirchen, NÖ
  • Bank Austria Filiale Purkersdorf
  • Galerie im Neuen AKH, Wien
  • Asfinag, 1010 Wien
  • Galerie Raika, Seilergasse, 1010 Wien
  • Wiener Künstlerhaus – Japan Festival
  • GalerieAlpineum, Hinterstoder
  • Norica - Wien
  • Galerie Vereinigte Pensionskasse,1020 Wien
  • Galerie Institut Sacre Coeur, Pressbaum
  • Galerie Kornhäusl – Villa - Wien
  • Galerie.Kipferlhaus,Grünangergasse,Wien
  • Galerie VHS Hietzing – Wien Galerie ArtPoint, Wien
  • Presseclub Concordia, Wien

Auslandsausstellungen #

  • Atlantic Monthly Gallery, Boston, Massachusetts
  • Weaver’s Store Gallery, Newton, Massachusetts

Brigitte AIGINGER zu ihrem Werk:#

Aiginger Farben
Brigitte AIGINGER „MEINE FARBEN UND ICH - Landschaften und Akte …“, ISBN: 978-3-9503295-8-2, einem Interview von Sebastian FLEISCHER und einem Post-Scriptum von HELMUTH A. NIEDERLE
  • Von bisweilen stark hervortretenden Kontrasten abgesehen, soll keine Schockwirkung durch farbliche Disharmonien erzielt werden. Vielmehr soll das Auge durch warme Farbtöne beruhigt werden, um die Konzentration zu vertiefen.
  • In den Landschaftsdarstellungen kommt der Variantenreichtum des Farbspieles der Natur in Hell-Dunkel Kontrasten zum Ausdruck. Die Darstellungen stellen jeweils eine bestimmte Situation, einen markanten Punkt einer Erzählung dar, wobei der Ausdruck und Charakter die innere Wahrheit des Naturschauspiels widerspiegeln. Seelischer Hintergrund wird in expressivem Vordergrund manifestiert.
  • Meine frühe Zuwendung zur Malerei wurde von meinem Großvater, dem Medailleur Ludwig Hujer (1872-1968), Professor an der damaligen Kunstgewerbeschule (jetzt Hochschule für Angewandte Kunst) in Wien, geweckt.

http://www.plattform-martinek.at/autordetails.php?autorID=113

Redaktion: P. Diem