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Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen#

Heimatlexikon - Unser Österreich

"Heimatlexikon - Unser Österreich"#

Ein Projekt von ServusTV in Zusammenarbeit mit dem Austria-Forum

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen Logo

Natur Lesen Lernen#

Eingebettet in einem Berg-Kranz, der die Region wie einen Edelstein umfasst, liegt der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Mit romantischen Dörfern und idyllischen Teich- und Moorlandschaften bietet die von der letzten Eiszeit geprägte Landschaft einen besonderen Rastplatz der Natur. Natur Lesen Lernen heißt der neue Leitgedanke der Region, der Interessierte schrittweise in die Geheimnisse der Natur einweiht und auffordert, genauer hinzusehen, die Natur wieder zu verstehen und zu nutzen.

Einrichtungen und Angebote#

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
© Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen

  • Naturparkzentrum, Naturparkwirte
  • Via Natura – Lesen lernen im großen Buch der Natur
  • NaturLesePark
  • Gesundheitstherme Wildbad
  • Benediktinerstift St. Lambrecht
  • Schule der Sinne – Museum
  • Vogelforschungsstätte
  • Wandermärchen & Märchenrätselwald
  • Qua-Quarium Abenteuerspielpark
  • Aussichtsberge Zirbitzkogel (2.376 m) und Grebenzen (1.870 m)
  • Erlebnisprogramm, Schulprojekttage und Themenwege
  • Golfplatz & Sommerrodelbahn

Typisches und Besonderes#

NP28_Feuerlilien_VNÖ.jpg
Feierlilien
© Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen
Feuerlilie (Lilium bulbiferum)

Familie
Liliengewächse
Beschreibung
Die Feuerlilie ist eine ausdauernde, krautige Zwiebelpflanze, die Wuchshöhen zwischen 20 und 90 cm erreicht. Der Stängel ist rot oder schwarz gefleckt, daran sitzen längliche Laubblätter, die bis zu 10 cm lang werden. Die Blüten erreichen 4 - 6 cm Länge, sind leuchtend rot oder gelbrot und haben auf der Oberseite dunkelbraune, behaarte Erhebungen.
Standort
Die Pflanze kommt im Naturpark auf einer Wiese oberhalb von Perchau am Sattel und vereinzelt an Waldrändern vor.
Besonderheiten
Unter den sonst häufig stark duftenden Arten der Gattung Lilium bildet die Feuerlilie eine seltene Ausnahme, da sie gänzlich duftlos ist.

Weiterführendes#

Quelle#

  • Österreichische Naturparke „Natur erleben – Natur begreifen!“, Verband der Naturparke Österreichs, www.naturparke.at


Redaktion: Maga. Lisa Maurer