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Ziviltechnik#

Der Beruf des Ziviltechnikers entstand zur Zeit Napoleons als König von Italien, wo es Spezialisten für das Vermessungswesen und Grundschätzungen, für den Hochbau und wieder andere Spezialisten, die sich auch mit dem Wasserbau befassen durften, gab.

In Österreich sind Ziviltechniker heute nach dem Absolvieren eines entsprechenden Studiums, einer dreijährigen einschlägigen Berufspraxis und dem Ablegen der Ziviltechnikerprüfung samt Leistung des Eides auf dem Gebiet der Architektur oder des Ingenieurwesens tätig, wobei sie auf ihrem jeweiligen Fachgebiet die verschiedensten Leistungen erbringen.

Diese reichen von Planung, Koordination und Überwachung über treuhändische Leistungen und Messungen bis hin zur Erstellung von Gutachten und der Vertretung vor Behörden, um nur einige der vielfachen Aufgaben dieses Berufes zu nennen.

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