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HUGO BREITNER#

Aus Amerika kam die Nachricht, dass der einstige Stadtrat und Finanzreferent am 5. März 1946 in Claremont, Kalifornien USA, im 71. Lebensjahr an einem Herzleiden erlegen ist.

Zuletzt wirkte er als Dozent an der kalifornischen Universität und hatte die Absicht, nachdem wieder Sicherheit gegeben war, nach Wien zurückzukehren. Er hinterlässt eine Witwe und zwei junge Töchter.

Hugo wurde am 9. November 1873 geboren, sein Vater Moritz Breitner, ein jüdischer Getreidehändler aus Budapest, agierte sehr erfolgreich an der Wiener Börse. Hugo Breitner besuchte die Handelsakademie und begann sein Arbeitsleben zuerst in der Länderbank und trat der Sozialdemokratischen Partei bei. Nach dem Umsturz entsandte ihn die Partei in den Gemeinderat wo er bald darauf amtsführender Stadtrat für das Finanzwesen wurde.

Breitner war ein Mensch der fast immer ernst und mürrisch war. Freude bereitete ihm, wenn ein neuer Wohnblock, oder eine städtische Anlage eröffnet wurde. Ansonsten setzte er geradezu eine Force herein. Seine innere Gemütsbewegung unter der rauen Hülle nüchterner Sachlichkeit zu verbergen. Breitner war für seine Person mehr als ein Spartaner. Er ging immer mehr als einfach gekleidet, nennen wir es richtig, er war schäbig angezogen, mit Flicken am Rock und an der Hose. Zum Mittagessen ging er nicht nach Hause, sondern aß zwei Semmeln. Für seine Familie allerdings, für seine Frau und seine beiden kleinen Töchter, war ihm nichts gut genug. Seine erste Frau war jahrelang gelähmt. Da sie eine leidenschaftliche Musikfreundin war, ließ Breitner das ausgezeichnete Streichquartett, das damals in Wien aufzutreiben war, in seine Wohnung kommen. Mit abgöttischer Liebe hing er an seinen Kindern.

Die ihn kannten, meinen, dass er Großes geleistet habe. Doch er erfreute sich nicht nur der Gunst der Menschen, es schlugen ihm massive Feindseligkeiten, Hass entgegen, Beschimpfungen wie Eintreibersadist, Vampir und andere Bezeichnungen gefallen lassen.

Besonders, als in den zwanziger Jahren die Kinokrise aufkam, und die Kinos immer zahlreicher wurden, und er von ihnen noch eine Lustbarkeitssteuer einheben wollte, da fand sich am 11. Jänner 1926 eine Deputation von Kinobesitzer im Rathaus ein und warteten am Abend von 6 bis 9 auf Breitner.Beim Apollotheater das in dieser Zeit zu einem Kino umgewandelt werden sollte und jeder Fremde der sich um das Apollo bemühte abgewiesen wurde, da die Gemeinde die Absicht hatte es sich selbst anzueignen spielte Breitner keine sehr rühmliche Rolle. Dann folgten die Lizenzen und nun sollten sie noch für eine Lustbarkeitssteuer aufkommen. Eine ermahnende Belehrung wurde der Deputation zuteil „Schonen Sie Herrn Stadtrat Breitner!“ Einer der im Rathaus nicht zu Wort kam äußerte sich im Kinojournal: „Stadtrat Breitner tritt wieder einmal als Retter der Branche auf, obwohl wir von unserem Präsidium hören, dass der Stadtrat mit der korrekten Rechnungslegung der Kinotheater vollkommen einverstanden ist. Nun findet er plötzlich wieder etwas nicht in Ordnung? Angeblich werden zu viele Freikarten verschenkt.“ Darum fanden sie sich im Rathaus ein, denn die Kinobesitzer waren entrüstet über den Eingriff in ihre Privatrechte. Breitner findet es unfassbar, dass ein Geschäftsmann seine Ware verschenkt; er fällt über das unkaufmännische Gebaren der Kinobesitzer ein Urteil ohne die Eigenartigkeit unserer Betriebe zu kennen. Da die ersten Vorstellungen meist wenig zahlenden Besucher aufweisen werden eben Karten verschenkt, damit man eine gut besuchte Vorstellung zeigen kann.

Die neue Freikartenverordnung räumt dem Kinobesitzer das Recht ein, 5 Freikarten täglich auszugeben. Über dieses Ausmaß müssen die bisherigen Freikarten Genießer dem Stadtrat die Steuer zahlen und damit werden nicht die Wohlhabenden, sondern nue arme Teufel auf das schwerste betroffen. Arbeitslose, Pensionisten, Kriegsbeschädigte müssen in Zukunft dem Breitner Steuer dafür zahlen, nur weil sie eine Stunde ein wenig Vergnügen genießen durften, dabei wird der Kinobesitzer verhöhnt und verachtet, wenn er unkaufmännisch Karten verschenkt.

Bald darauf kursierte eine Meldung, dass es dem Bund der Wiener Lichtspieltheater gelungen sei für einige Kinotheater Begünstigungen vom Stadtrat Breitner zu erwirken. Es stellte sich als Falschmeldung heraus.

Auch der Bruder Hugo Breitners, Oscar durfte der Gemeinde Wien dienlich sein und kassierte dafür eine Provision. Die Quittung davon wurde von der „Freiheit“ veröffentlicht, deutlich die Unterschrift Breitners darauf zu sehen.

Es handelt sich hier um ein sehr verwickeltes Geschäft. Es wurde nicht nur eine Lieferung vergeben bei der der Bruder Breitners seine Provision verdient hat, sondern der Stadtrat hat sich sogar bemüht, dass die AG Öczag welche die Provision auszahlen sollte einen Bankkredit erhielt, sonst hätte sie weder die Ziegellieferung noch die Provision bezahlen können. Und Hugo Breitner behauptet, dass er mit dem Ziegelgeschäft nichts zu habe. Niemand anderer als Breitner hat bei der Niederösterreichischen Eskomptegesellschaft interveniert, dass diese Bank der Öczag den Milliardenkredit von 3.5 gewähre. In der Arbeiterzeitung versuchte sich Breitner reinzuwaschen. Auf dem Dienstzettel, der an Stadtrat Siegel gerichtet ist, heißt es: „...richte ich an Sie die Bitte bei Prüfung dieses zu schließenden Vertrages in ganz besonders rigoroser Weise vorzugehen, da ich auch den allergeringsten Schein vermieden haben will, als ob dieser Abschluss irgendwie durch mich beeinflusst worden wäre.“

Wie in einem Brief 1. April 1924 ersichtlich schrieb Generaldirektor Andorff an den Vizepräsidenten Krassny:“Wie Herr Stadtrat Breitner von der Gemeinde Wien Ihrem Herrn Direktor Kux schon mitteilte, hat die Gemeinde Wien insofern an der Erwerbung dieser beiden Werke durch die Öczag Ziegelwerke AG., besonderes Interesse, als dadurch das Ziegelquantum, welches die Gemeinde Wien bei der Kronos Internationale Bau- und HandelsgesmbH., Wien dem Verkaufsbüro der Öczag für fünf Jahre abschließt, und von 8 Millionen Stück Ziegel auf 15 Millionen Stück Ziegel pro Jahr erhöht wird.“

Noch ein zweiter Brief ist vorhanden, dessen Inhalt Breitners Beteiligung aufweist.

Die „Hausbesitzer Zeitung“ 1932 war mit Breitners Wohnungspolitik nicht einverstanden und beklagte sich: „Den weitesten Schichten Wiens hat der sozialdemokratische Finanzreferent eine unvermutete Freude bereitet, als er seinen nahen Rücktritt ankündigte. Die sozialdemokratische Presse verbarg nur schwer die große Enttäuschung, die diese Nachricht in ihrem Lager auslöste. Jahrelang hatte man in Wien, Österreich und auf der ganzen Welt, Wien als das Symbol des sozialistischen Aufbaus hingestellt, Hugo Breitner als den Mann der sozialistischen Wirtschaftspolitik gefeiert und dabei mit einem Blick auf die Brüder in Russland beweisen wollen, dass die Methoden Hugo Breitners gründlicher, erfolgversprechender, weil klüger, wären als die plumpen Sozialisierungsmaßnahmen der bolschewistischen Machthaber.

Damit standen wir jahrelang vor dem Rätsel des Austromarxismus, der bei weiten kein reiner Marxismus ist, sondern eine merkwürdige Kombination der Erkenntnisse der wissenschaftlichen Nationalökonomie mit der Lehre des Karl Marx vollziehen will. So sah sich der Austromarxismus vor die Aufgabe gestellt, das Leben der kapitalistischen Gesellschaft in die von ihm als sozialistisch empfundenen Formen zu pressen.

Der Mann der dieses unmögliche Kunststück versuchte, war Hugo Breitner. Aus ganz Wien wurde ein sozialistischer Experimentiersalon, der die Lehre von Otto Bauer und Max Adler in die Tat umzusetzen versuchte. Im Jahr 1918, kurz vor dem Zusammenbruch, hatte Otto Bauer eine Broschüre veröffentlicht, wie er empfahl, zur Durchführung der Sozialisierung keine direkten Enteignungen vorzunehmen, sondern die bisherigen Unternehmer an ihren Arbeitsplätzen zu belassen und ihnen nur den Reinertrag zu versteuern. Die Gesetze des Wirtschaftslebens, wie sie die „kapitalistische“ Nationalökonomie erdacht hatte sollten nicht durch sozialistische Maßnahmen und Verwaltung ersetzt werden, sondern es sollte lediglich ein sozialistischer Vampir an das kapitalistische Wirtschaftssystem angesetzt werden.

Am Anfang gingen auch sonst bürgerlich eingestellte Kreise mit. Die Sozialisten vermochten es, die Sentimentalität dieser Bevölkerungsschicht, dadurch wach zu rufen indem sie Maßnahmen die der Sozialisierung dienten, als sozialpolitisch hinstellten und begründeten. Am besten illustriert das die Wohnpolitik wo die angebliche Notwendigkeit des Mieterschutzes als sozialpolitische Notwendigkeit erklärt wurde, in Wirklichkeit aber eine Sozialisierungsmaßnahme bedeutete.

Jede Wirtschaftspolitik bezweckt und erstrebt die Hebung der produktiven Kräfte eines Volkes, in dem sie den Kapitalreichtum zu vermehren trachtet. Die Sozialpolitik hat andere Vorstellungen davon.Das wichtigste Kapital einer jeden Wirtschaft ist der Mensch. Die Sozialpolitik hat keine Wohltaten zu erweisen, sondern den Menschen auf eine gewisse Höchststufe zu bringen.

Der Marxismus zeigt sich nun als Meister der Verdrehung, wenn er den notwendigen Schutz der menschlichen Arbeitskraft, wie ihn die Sozialpolitik versteht, zu einem Mittel des Klassenkampfes umgestaltet. Der Befreiungskampf des Proletariats hat die Besitznahme des Mehrwertes für den Arbeiter zum Ziel.

Hugo Breitner hat nun diesen Mehrwert zwar nicht für den Arbeiter schlechthin, sondern wollte damit die Allgemeinheit gewinnen, dass er die Unternehmer besteuerte. Die Fürsorgeabgabe war eine solche Steuer. Aber auch die Mietenpolitik stellt sich als ein Zwangsmittel heraus, um auf der einen Seite ohne Eigentumskonfiskation einen der Konfiskation gleichen Zustand zu erzielen. Das Mittel dabei war aber der Vorwand sozialpolitischer Interessen. Breitners System hat sich nicht begnügt, lediglich den Unternehmergewinn zu beschneiden, sie griff im Laufe der Zeit immer rücksichtsloser auf die volkswirtschaftliche Substanz selbst und besteuerte schon das Haben einer Substanz. Nur eine Ausnahme wurde gemacht, und sie beweist wie die sozialdemokratischen Machthaber bewusst gewisse kapitalistische Elemente in ihr System einbauen wollten. Die Gelder, welche bei den sozialistischen Geldinstituten, vor allem der Zentralsparkassa der Gemeinde Wien und der Arbeiterbank, eingelegt wurden - letzteres Institut wies als einziges Geldinstitut Wiens im Vorjahr 14 Prozent Dividende auf, dienten dem Aufbau eines merkwürdigen, von der Gemeinde und ihrer Partei stets kontrollierten Kapitalismus. Dieses in der Diskussion über das System Breitners noch nicht genügen beleuchtete Phänomen konnte aber gleichwohl die üblen Folgen der Überbesteuerung nicht beseitigen, ja nicht einmal mildern und bewies klar, dass die Bürokratisierung der Wirtschaft nicht deren Rentabilität herbeiführen kann.

Auf wirtschaftlichen Gebiet war Breitner ein Versager, Hindernis Marxismus, der ein schlechter Ratgeber war, büßen musste es die Bevölkerung der es immer schlechter erging.

Der Rücktritt Hugo Breitners ist das Eingeständnis, dass seine Methoden nicht den Aufbau, sondern den Ruin Wien bedeuteten. Sorgen wir, dass aus Breitners Rücktritt dieser Stadt das Heil erwachse.

Genosse Breitner behandelt im Jahr 1925 die Herren der Großbanken, die Herausgeber der großen Zeitungen, die Fabriksdirektoren und Nachtlokalbesitzer, wie man sie überall behandeln müsste, aber wie sie kein Bürokrat der Welt je zu behandeln wagte. Die Steuerhoheit des Landes Wien gibt ihm die Möglichkeit dazu. Für Breitner galt die Devise: Die Besitzenden müssen zahlen und es gibt kein Entrinnen.

Von den Rothschilds Haushalt wird berichtet, dass der Antrag gestellt wurde ein Güterauto von der Automobilsteuer zu befreien, da für das zahlreiche Personal ein Lebensmitteltransportauto unentbehrlich sei....Das Auto wurde frei gegeben, aber gleichzeitig die Hausgesindesteuer der Familie Rothschild von Amts wegen überprüft und entsprechend erhöht.

Ein Fachzeitungsherausgeber wollte es sich richten und schrieb an den Genossen Breitner, gab sich als Parteimitglied aus- Freudestrahlend erzählte er einige Tage später, es habe gewirkt, Breitner habe ihn rufen lassen Breitner wusch ihm den angeblichen Parteigenossen, mit einer so gründlichen Offenheit den Kopf ,dass dieser sich beeilte dieser ungemütlichen Unterredung so bald wie möglich zu entrinnen.

Reisende des Klosterneuburger Lokalzuges erzählen, dass jeden Tag knapp vor der Abfahrt des Zuges ein Mann mit einer großen Tasche gelaufen kommt, der sich in einer Ecke drückt, ungeheure Aktenpakete ausbreitet und die zwölf Minuten Fahrt bis zur Ankunft im Franz Joseph Bahnhof intensiv arbeitet

Dieser Mann ist Breitner, der draußen in Weidling sein Häuschen hat. So führt Hugo Breitner auf seinen Knien im rollenden Eisenbahnzug die Korrespondenz einer Millionenstadt. Er beantwortet jeden Brief persönlich und erledigt jede Beschwerde selbst. So kommt es, dass noch nie ein Angriff gegen ihn gelungen ist, trotz des begreiflichen Hasses, trotz Verleumdung und Verfolgung der schwer getroffenen Bourgeoisie.

Breitner hat ein einfaches Mittel die Bevölkerung aufzuklären; er teilt mit, dass er für die vielen Milliarden Lustbarkeitsabgaben, die dieses oder jenes Theater zahlen musste, das neue Volksbad in Favoriten erbauen ließ, oder dass für die Millionen Hausgehilfenabgabe des Baron Reizes die Rasthausturmuhr erneuert wurde. Dagegen ist nichts zu sagen.

Zwei Zweckssteuern ermöglichen die soziale Fürsorge und den Wohnungsbau. Die Fürsorgeabgabe, die jeder glückliche Betriebsbesitzer und die Wohnbauabgabe, die jeder glückliche Wohnungsbesitzer entrichten muss. Selbstverständlich umso mehr, je glücklicher er ist.

Über Mangel an Feinden kann sich Breitner nicht beklagen. Sie möchten ihn am liebsten aufhängen und zur Sicherheit gleichzeitig verbrennen. Er ist ein lebendiger Kronzeuge, dass sie Fälscher, Heuchler und Schwindler sind und dass man auch, nein, dass man nur sozialistisch verwalten kann. Bei ihm ist alles teuer für die Reichen und billig für die Armen. Er ist im landläufigen Sinn ungerecht . weil er im höherem Sinn gerecht ist. Ist nicht die Objektivität, die alles mit dem gleichen Maßstab misst, ungerecht? Breitner ist dem Bürgertum ein Greuel. Man dichtet ihm, dem gütigen und bescheidenen Freund aller Bedrängten, Grausamkeit und Sadismus an. Man erfindet, dass er die sozialdemokratische Parteikasse mit Gemeindegeld füttere, dass er die 30.000 Agitatoren aushalte.Sie wissen nicht dass die Zahl seiner freiwillige Agitatoren Millionen beträgt.

1930 war Breitner noch in einem Hauskauf verwickelt. Es handelte sich um das Haus von Camillo Castiglioni am Schwarzenbergplatz das ein Jahr lang zum Kauf angeboten wurde, und plötzlich für 4,2 Millionen Schilling von der Städtischen Versicherung angekauft worden war. Angeblich auf Geheiß von Hugo Breitner. Fachleute stellten fest dass das Haus gewaltig überzahlt sei. Architekt Weigand hatte das Objekt auf 4,2 Millionen geschätzt. Es entsteht nun die Frage was Breitner bewogen habe eine so hohe Summe für das Haus auszulegen.

1938 wurde die Villa Hugo Breitners in Kritzendorf und die Wohnung in Wien 2., Weintraubengasse 5 arisiert.

QUELLE: Neues Österreich 7. März 1946, Kino Journal 3. Sept. 1927, Film Zeitung 28. Sept. 1929, Der Filmbote 23. Jänner 1926, Freiheit 17. Mai 1930, Österr. Film Zeitung 15. März 1930, Freiheit 19. Juli 1931, Kino Journal 16. Jänner 1926, Filmbote 1. November 1924, Der Hausbesitzer 1. Juli 1932, Freiheit 5. April 1930, Kino Journal 12. März 1927, Freiheit 20. Juli 1929, Arbeiter Wille 12. Mai 1925, Österr. Film Zeiung 3. März 1928, Freiheit 17. September 1929, Freibeit 7. November 1927, und 13. Oktober 1931, und 9. Dezember 1927, und 25. Mai 1928. ANNO Österreichische Nationalbibliothek

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