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Burgruine Liemberg#

Bezirkshauptmannschaft: St. Veit an der Glan Kaernten, St. Veit an der Glan

Gemeinde: Liebenfels Kaernten, Liebenfels

Katastralgemeinde: Liemberg Kaernten, Liemberg



Reste eines romanischen Rundturmes, eines annähernd quadratischen Bergfrieds aus dem 13. oder 14. Jh. sowie jüngerer Wohnbauten. Die Burg wurde 1147 urk. genannt; Besitz der Sponheimer, später der Ortenburger, der Grafen von Cilli, der Gradenegger, der Poppendorf, der Dietrichstein; seit 1688 ist die Anlage im Verfall.


Eigentümer: Freiherren von Sterneck




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten, Vorarbeiten von Karl Ginhart, neubearb. von Ernst Bacher, Ilse Friesen, Geza Hajos, Wolfram Heike, Elisabeth Herzig, Horst R. Huber, Margarete Migaes, Jörg Oberhaidacher, Elisabeth Reichmann-Endres, Margareta Vyoral-Tschapka, 2. verb. Auflage, Wien 1981, Seite 342;
  • Henckel, Hugo, Burgen und Schlösser in Kärnten II, Klagenfurt-Wien 1964, Seite II/109
  • Valvasor Topographia Archiducatus Carinthiae Nachdruck der Ausgabe von 1688, Klagenfurt 1975, Seite 118f
  • Wiessner, Hermann — Seebach, Gerhard — Vyoral-Tschapka, Margareta, Burgen und Schlösser in Kärnten (Kärnten I), Burgen und Schlösser um Wolfsberg, Friesach, St. Veit, 2. erw. Aufl., Wien 1977, Seite I/78f