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Burgruine Kundlburg#

Bezirkshauptmannschaft: Kufstein Tirol, Kufstein

Gemeinde: Kundl Tirol, Kundl

Katastralgemeinde: Kundl



Heute sind nur mehr spärliche Reste der einst bedeutenden Anlage erhalten: Mauerreste und ein Einstieg zu einem unterirdischen Gang.

1213 gelangte die Kundlburg als Lehen an die bayerischen Herzöge (einst Besitz der Regensburger Bischöfe); 1230 als Lehen dann an die Herren von Kundl (Ministeriale), 1348 an die Kummersbrucker; 1405 begann die Burg bereits zu verfallen.


Eigentümer: Gemeinde Kundl




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Tirol, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Tirol, bearb. von Gert Amman, Erich Egg, Johanna Felmayer, Josef Franckenstein, Wolfram Heike, Horst R. Huber, Herta Öttl, Meinrad Pizzinini, Wien 1980, Seite 449.
  • Weingartner, Josef Hörmann-Weingartner, Magdalena Die Burgen Tirols. Ein Burgenführer durch Nord-, Ost- und Südtirol, 3. Aufl., Innsbruck-Bozen 1981, Seite 61.