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Die Jagd in der Weltliteratur#

Streifzüge durch die Dichtung#

von

Dr. Harald W. Vetter


Titelseite der Erstausgabe von Moby-Dick (1851)
Titelseite der Erstausgabe von Moby-Dick (1851).
Foto: Chick Bowen. Aus: Wikicommons, unter PD

Was der Weltliteratur angehört, erweist sich als das Bleibende, wenn auch oft genug vieles davon aus unserer Erinnerung gesunken, ja vielleicht auch bewusst „vergessen“ gemacht worden ist, weil immer nur das Neueste interessant und das Weidwerk im Grunde genommen eine konservative Sache bleibt, die im Bewusstsein der meisten kaum mehr besonders viel Platz einnimmt. Je gewichtiger die Jagd einstmals war, desto mehr wurde sie in der Literatur behandelt und somit auch gewürdigt. In der frühen Menschheitsgeschichte stand das Weidwerk im Mittelpunkt der Existenz, weil es ums Überleben ging, heute ist die Jagd längst zu einer permanent hinterfragenswerten Angelegenheit geworden, die vielfach angezweifelt, oft nur mehr belächelt wird. Gerade in Zeiten intensivster, hemmungsloser Tierzucht erscheint die Jagd als überflüssig, ja beinahe als obszön, da doch in der freien Natur – und nicht hinter den verschlossenen Mauern der Schlachthöfe – Wild erlegt, zerteilt und schließlich ohne die gegenwärtig fast schon penetrant geäußerten Gewissensbisse genossen wird. Es würde an dieser Stelle zweifellos den Rahmen sprengen, sich mit all den Mythen, Heldenepen oder auch Minneliedern unserer Altvorderen zu beschäftigen, in denen das „edle Weidwerk“ und die legendären Nimrode besungen und bedichtet werden. Meine Auswahl aus der einschlägigen Prosa oder Lyrik, welche lediglich die letzten paar Jahrhunderte europäischer bzw. geografisch darüber hinausreichender Dichtung betreffen soll, mag etwas willkürlich erscheinen, da sie eben den eigenen Vorlieben geschuldet ist, jedoch hoffe ich, dass besagte Auslese dennoch einen gewissen repräsentativen Anspruch erheben kann. Das Weidwerk war mindestens bis ins erste Drittel des 20. Jahrhunderts in der Dichtung mit ein literarisches Thema, was sowohl die Lyrik als auch die Prosa anbelangte. Aber längst ist diese Schilderung der Mensch-Tier – Beziehung obsolet geworden und führt bestenfalls in den USA noch ein Schattendasein, wenn man zum Beispiel an die einschlägigen Romane Cormac McCarthys, Denis Johnsons oder manche Erzählungen Raymond Carvers denkt.

Doch zunächst zurück nach Europa. Von den an uns überlieferten antiken Göttermythen aus dem griechisch-römischen Kulturkreis, die in verschiedene Sagen gekleidet wurden, soll hier erst gar nicht die Rede sein, den das wäre wohl einer eigenen Erörterung wert. Im mittelalterlichen Minnegesang ist das „edle Weidwerk“ ein fixer Bestandteil der Dichtung. Öfters wird die „Minne“, also die Werbung um eine zumeist unerreichbar scheinende Frau, mit einem Jagderlebnis verglichen. Dies mag für uns Heutigen vielleicht recht sonderbar klingen, doch political correctness oder Genderismus gab es damals naturgemäß nicht, man drückte sich so aus, wie man sich eben fühlte, nämlich authentisch. Schon der vermutlich aus dem Bayrischen stammende Ministeriale Der von Kürenberg schrieb und sang in der Mitte des 12. Jahrhunderts: „Sie, aller Frauen Wonne, / ist noch ein Mägdelein/ Frauen und Jagdvögel, / die werden leicht wohl zahm.“ Als einer der Höhepunkte der mittelhochdeutschen Epen ist wohl Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ (um 1210) anzusehen. Der fränkische Minnesänger verarbeitete darin verschiedene jagdliche Beschreibungen.

Wenn wir nun den Sprung in die europäische Spätromantik wagen, dann waren es vor allem die aus Hessen stammenden Gebrüder Grimm, die in ihrer berühmten Sammlung „Kinder und Hausmärchen“ (1812 – 1815) Jäger und jagdliche Motivik aufnahmen und umdichteten, wobei die Erzählinhalte vermutlich wohl auch aus dem Französischen kamen und nicht nur bäuerlicher Herkunft waren. Wesentlich ist, dass diese Märchen nicht, wie man lange Zeit über annahm, aus einer gleichsam anonymen „Volksseele“ entstammen, sondern vielmehr je eigene Urheber hatten und von den Grimms sozusagen erst literarisiert wurden. Viele dieser Geschichten spielen im Frühbarock, aber auch in einem romantisierten Mittelalter und wurden daher auch entsprechend illustriert. Die beiden bekannten Geschichten „Die zwölf Jäger“ und „Der gelernte Jäger“ mögen dafür als typische Initiationstexte stehen, deren pädagogische Absichten auch hier recht deutlich zum Vorschein kommen. Diese Märchensammlung verbreitete sich sehr rasch über den gesamten europäischen Kontinent, zuerst sogar nach England. Der früh verstorbene Dessauer Lyriker und Prosaschriftsteller Wilhelm Müller (1794 – 1827) – und hier teilte er sein Schicksal leider mit seinem Vertoner Franz Schubert - verfasste u. a. den Liederzyklus „Die schöne Müllerin“, den Schubert für seinen genialen Liederkreis als Textvorlage wählte. Der Müllergeselle geht gegen seinen grünen Rivalen darin im wahrsten Sinne unter. Der Grünrock bleibt für die geliebte Müllerin schlussendlich die erste Wahl.

Jenseits des Atlantiks führte der Nordamerikaner James. F. Cooper (1789 – 1851) seinem begeisterten Lesepublikum vor dem dramatischen Hintergrund des Unabhängigkeitskrieges das Leben der Jäger und Fallensteller als gleichsam zivilisatorische Überlebenskämpfe unter Einschluss der edlen indianischen „Wilden“ vor. Die Romanfolge „Der Lederstrumpf“ (geschrieben von 1823 bis 1841) sollte fortan ungezählte nicht nur Jugendliche diesseits und jenseits des großen Teichs faszinieren.

Sicher ist, dass sowohl der österreichische Jagdautor Friedrich von Gagern (1882- 1947) als auch Karl May (1842 – 1912) davon nachhaltig inspiriert worden ist. In den zahllosen Abenteuerroman dieses hochbegabten Phantasten aus Sachsen tauchen immer wieder Wildschützen und Waldläufer auf, die den ewigen Kampf ums Überleben in Prärie und Wüsten befeuern, am besten ganz sicherlich mit der legendären großkalibrigen „Bärentöter – Büchse“. Nicht zu vergessen ist hier auch Peter Roseggers viel gelesener Roman „Jakob der Letzte“, in dem der „Waldbauernbub“ aus Alpl (1843 – 1918), welcher nur knapp den Nobelpreis verfehlen sollte, ein quasi sozialkritisches Drama um Grundherrn, Jagdhoheit, Enteignung und Bauern-Verarmung vorlegte. Dieser Roman erschien 1887 und gehört zum Populärsten, das der Dichter geschrieben hat. Dieses Buch erschien in großer Auflagenzahl und wurde in viele Sprachen übersetzt.

So kehren wir jetzt wieder auf unseren Kontinent zurück. Die quasi transatlantische Inbesitznahme vor allem eben durch das Weidwerk, die Fallenstellerei, Büffeljagd und Hirsch- oder Fischwaid war hierzulande eigentlich schon längst keine wirkliche Notwendigkeit mehr, sondern eher eine romantische Retrospektive, ein Rückblick auf eine prunkvolle vergangene Ära. Die großen, nicht selten eingestellten Gesellschaftsjagden der feudalen bzw. klerikalen Herrschaften waren endgültig dahin, wenngleich sich der Adel da und dort noch auf eigenem Grund und Boden Enklaven hielt, wo das „fröhliche Jagen“ noch möglich war. Der vielleicht wichtigste Spätromantiker deutscher Zunge war Joseph von Eichendorff (1788 – 1857) aus Ratibor, ein oberschlesischer Freiherr, der mit beinahe 5.000 Vertonungen seiner Gedichte ganz obenan steht und ungemeinen Einfluss auf die deutsche Literatur bewirkt hat. Der junge Eichendorff war auf Schoss Lubowitz (heute zerstört) ein eifriger Sammler naturkundlicher Artefakte, ging natürlich auch mit den Seinen auf die Jagd. Möglicherweise war er darüber so frustriert, dass er sich in seiner lyrischen Dichtung immer mehr in die vorgeblich schönere Vergangenheit zurückzog, zumindest was das edle Weidwerk betraf. „Aus der Büchse sprühend Funken!/ Immer höher schwillt die Brust!/ Wild und Jäger todestrunken/ In die grüne Nacht versunken-/ O du schöne Jägerslust!“ Realistischer geht es der russische Adelige und Großgrundbesitzer Iwan Turgenjew (1818 – 1883) an. Er schildert in seiner grandiosen Prosa „Aufzeichnungen eines Jägers“ in äußerst realistischem Stil jagdliches Erleben und das brutale Leben der leibeigenen Bauern. Die zaristische Zensur rückte ihm dafür bald zu Leibe. Aber er, der leidenschaftliche Jäger in den Ebenen Zentralrusslands sollte alles dies überstehen und seine Prosa ebenso. Sie ist der Weltliteratur angehörig.

Zwei große amerikanische Autoren, die das Jagderlebnis als Fischfänger schildern, waren Herman Melville (1819 -1891) und Ernest Hemingway (1899 – 1961). Ersterer erzählt in „Moby Dick“ vom Walfänger Kapitän Ahab, der sich am sagenhaften weißen Wal rächen will, ihn durch die Weltmeere verfolgt, um mit ihm samt fast der ganzen Schiffsbesatzung schließlich unterzugehen. Diese weit ausgespannte Prosa liest sich ganz eigenartig zwischen fast enzyklopädischen Anmerkungen zur Natur der Wale und angereihten impressionistischen Geschehnissen an Bord. Damit muss dieser Roman der literarischen Moderne zugerechnet werden. Hemingway indessen lässt in seinem Kurzroman „Der alte Mann und das Meer“ einen kubanischen Fischer einen riesigen Schwertfisch erbeuten. Doch dieser kann den Marlin letztlich nicht ans Ufer bringen, sondern lediglich dessen Gerippe, da er nur mit Mühe die Angriffe der Haie übersteht. Für dieses Buch bekam der Dichter 1954 dann auch den Nobelpreis. Melville war Matrose und Kapitän, Hemingway widmete sich der Hochseefischerei. Beide wussten also um das Beutemachen Bescheid – und um seine Vergeblichkeit. Doch Pirschen wir uns wieder durch die deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts. Der aus dem bayrischen Oberammergau stammende Autor Ludwig Thoma (1867 – 1921) hatte sich vor allem das pralle Volksleben in satirisch-kritischer Weise zum Thema gemacht. Selbst aus einer alten Försterdynastie stammend (sein früh verstorbener Vater hatte berufshalber noch König Ludwig II. kennen gelernt) wurde er insbesondere mit seinen „Lausbubengeschichten“ unsterblich. Aber in seiner sozialkritischen, durchaus dem literarischen Realismus verpflichteten Prosa kommt der gelernte Jurist und Freund Ludwig Ganghofers immer wieder auf den Jäger und sein Weidwerk zu sprechen. Sein Roman „Der Jagerloisl“ (1921) ist eine besonders signifikante Geschichte, die Jagdausübung und Wilderei zum Inhalt hat und 1981 in einem TV –Film verarbeitet wurde. Der Westpreuße Hermann Löns (1866 -1914), allgemein als „Heidedichter“ bekannt, verdingte sich schlecht und recht als Journalist und führte ein durchaus antibürgerliches Leben. Als Jäger und Naturschützer sich oft in der Lüneburger Heide aufhaltend, schrieb er viele neoromantische Geschichten und Romane, die Tierleben und Weidwerk zum Inhalt haben und auch über Deutschland hinaus große Verbreitung fanden. „Mein grünes Buch“ (1901), „Mein braunes Buch“ (1907), „Mümmelmann“ (1909) oder „Der Wehrwolf“ (1910) sind vielleicht seine bekanntesten Bücher. Er fiel 48jährig als Kriegsfreiwilliger 1914 bei Reims. Der ebenfalls später gefallene Dichter Walter Flex widmete Löns übrigens ein berührendes Gedicht zum Gedächtnis und zwar „Das Goldene, das grüne und das braune Buch des Dichters Löns“. Hermann Löns ist heute fast vergessen, das mag gesellschaftspolitische Gründe haben, doch dort, wo seine Wirkungsstätten waren, wird er immerhin noch weiterhin verehrt. Eine besonders herausragende Rolle in der jagdbestimmten Weltliteratur spielt jedoch der leider auch immer mehr ins Abseits geratende Georg Britting (1891 – 1964). Als freier Schriftsteller, Literaturkritiker und Journalist schuf der in Regensburg geborene ein sowohl lyrisches als auch erzählerisches Werk, das von einer durchwegs expressionistischen, oft geradezu magisch anmutenden Sprache charakterisiert ist. Seine Erzählung „Das Waldhorn“ (um 1934) ist eine hochdramatische Schilderung eines Konfliktes zwischen Dörflern, einem erschossenen Wilderer Xaver und dem Jäger Anton. Dieser muss am Schluss aus dem alpinen Ort Rossöd weichen. Das schier atemlose Ende der Geschichte gehört wohl zum Schönsten, was die deutschsprachige Literatur des vorigen Jahrhunderts aufzubieten hat, wenn dann die Dorfburschen erinnerungshalber ein Volkslied an Xaver, den Sänger und Wilderer und Anton, den Jagdschützen anstimmen: „Sie sangen, und die Wälder rauschten, der Himmel war blau und zitternd heiß im Sommer, ein Wind kam von den Bergen, große, weiße Wolken trieben am Himmel hin, die Bäche stürzten zu Tal, die Holzfäller schlugen schallend zu, und manches Reh fiel im Feuer zusammen, im brechenden Blick den wehenden grünen Strauch und im Ohr den wilden Donner des Schusses.“

Die Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger (1995 -1898) bzw. (1898 – 1977) in Heidelberg und Hannover gebürtig, waren kongeniale Partner, was ihre literarische Berufung anbelangte. Ersterer schien dem Kriegsgott Mars verpflichtet und sein künstlerischer Ruf war erheblich höher als der des Bruders. Ernst Jünger war und bleibt ein wesentlicher politischer Essayist - wenn auch ein stets umstrittener - seine Prosawerke „In Stahlgewittern“ „Auf den Marmorklippen“, „Heliopolis“ oder „Eumeswil“ sind aus der Weltliteratur nicht mehr wegzudenken. Seine kurze, doch umso prägnantere Geschichte „Die Eberjagd“ hat der berühmte Insektenforscher 1952 veröffentlicht. Dieser ist im „Anblick“ ein eigener Beitrag gewidmet worden, so dass sich eine Wiederholung damit erübrigt. Das Initiationserlebnis mit der Erlegung des gewaltigen Ebers geht für den Jagdneuling Richard immerhin fragwürdig aus, denn die magische Beziehung mit der Kreatur scheint letztlich übermächtig zu werden, so dass ein zukünftiges Weidwerken für ihn kaum mehr vorstellbar ist. Friedrich Georg Jünger hingegen verfasste eine hinreißende Erzählung mit dem Titel „Der weiße Hase“ (1959). Der prononcierte Technikkritiker – überdies mit dem Existenzphilosophen Martin Heidegger freundschaftlich verbunden – schrieb möglicherweise mit einer sensibleren Hand als sein manchmal martialischer Bruder. Die Geschichte geht um eine eher skurrile Jagdausübung, das Auftauchen eines Albino Hasen als übles Vorzeichen, dem schließlich ein Mord folgt. Auf die Erlegung dieses Hasens wird am Ende doch verzichtet.

Natürlich gäbe es noch ungezählte andere Beispiele von höchstem literarischem Rang, die in der einen oder anderen Form Jagdliches zum Inhalt haben, jedoch möge diese freilich recht subjektive Auswahl einmal genügen. Typische Jagdgeschichten aus diversen Almanachen und Zeitschriften werden hier immerhin nicht zitiert. Was die philosophischen Texte anbelangt, so stechen hier selbstredend José Ortega y Gassets berühmten „Meditationen über die Jagd“ (1943) hervor. Der Denker aus Madrid (1883 – 1955) beeinflusste damit die zeitgenössische Sozialanthropologie, welche sich mit dem Phänomen Jagd beschäftigt, nachhaltig. Ursprünglich nur als ein Vorwort zu einem fremden Buch verfasst, plädiert Ortega hier in gewisser Weise für eine Rückbesinnung auf urzeitliche Instinkte, die dem modernen Menschen aufgrund der durchrationalisierten Zivilisation verloren gegangen seien. „Ferien vom Menschsein“, wie es eben heutzutage verstanden wird, bedeute für den Jagenden ein ungeahntes Glücksgefühl. Gleichwohl bricht er aber auch eine Lanze in Sachen weidmännischer Selbstbeschränkung, Bescheidenheit und verantwortungsvollen Ethik gegenüber Wild und Natur.

Diese umherschweifende Pirsch kann wohl nicht ohne die Frage abgeschlossen werden, warum jagdliche Themen und Motive in der zeitgenössischen Literatur bestenfalls fast nur noch im übertragenen, metaphorischen Sinne auftauchen? Das Weidwerk wurde spätestens ab Mitte des vorigen Jahrhunderts zunehmend in eine immer kleiner werdende Nebenrolle gedrängt, moralisch, aber auch biologisch und ökologisch fortwährend hinterfragt. Gleichsam zu einer Art Enklave (oder gar Exklave?) geworden, muss sie sich nunmehr einer beständigen kritischen Hinterfragung stellen. Dass daher das Thema Jagd in der internationalen Schreibzunft kaum mehr vorkommt, mag eben auch ein Parameter dafür sein. Bezeichnend ist überdies, dass so manche der hier zitierten Texte oft nur mehr antiquarisch zu erhalten sind. Tatsächlich gibt es natürlich auch aktuelle Ausnahmen, die sich dann eben vor allem auf den süd- bzw. nordamerikanischen oder afrikanischen Kontinent beschränken, wo das Weidwerk in seinen vielfältigen Formen noch eine lebensnahe Selbstverständlichkeit ist. Mag sein, dass in absehbarer Zeit der literarische Fokus wieder schärfer darauf eingestellt werden könnte, wer kann das schon wissen?