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Aphorismen zur Daseinsbewältigung#


Von

Günther Jontes


Man soll keine Fragen stellen, deren Antwort einen verzagt oder traurig machen könnte

Lieblosigkeit – Liebelosigkeit. Was doch ein einziger Buchstabe ausmachen kann

Mancher ist beliebt doch ungeliebt

Wer weiß schon, wo die Liebe hinfällt. Manchmal schlägt sie hart auf

Der Schnee von gestern kann die Sintflut von morgen sein

Je weiter man in den Wald hineingeht, desto eher kommt man an sein Ende. Lichtungen zählen nicht

Saham – Ich bin Du, Du bist ich. Das ist der „kleine Tod“
[Sanskrit saham „Ich bin Du“]

Zen-Koan: Eine Ohrfeige geben ist auch „mit einer Hand klatschen“

Meine größte Untugend, meine Ungeduld.
Meine größte Tugend, meine Ungeduld

Vita activa – Vita contemplativa. Ich meditiere beim Holzhacken

Gesenkten Hauptes kommen sie daher
und wischen ihre Sehnsüchte
auf dem Zauberkästchen herbei

Empathie, Sympathie,
Freundlichkeit, Freundschaft, Liebe.
Auf einmal steht es neben Dir

„Grau, Freund, ist alle Theorie“.
Die Praxis meist auch

Im ewig gleichen Ablauf der Tage hat man Sehnsucht nach der Sehnsucht

Denn sie wissen genau, was sie tun

Im Zug des Lebens kann man sich nicht einmal mehr auf die Verspätungen verlassen

Unverhofft kam die Hoffnung

Lili und Jasmin
Iris und Flora
Erika und Rosa
Olivia und Clivia.
Binde sie zu einem anmutigen Sträußchen.
Mit einer Liane