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Pfarrkirche St. Josef#

1020 Wien, Karmelitergasse 10 1020 Wien, Karmelitergasse 10

Das Gotteshaus war ursprünglich eine Klosterkirche. 1623 hatte Kaiser Ferdinand II. in der Leopoldstadt das Karmeliterkloster gestiftet, das nach der Verlegung nach Döbling um die Jahrhundertwende abgebrochen wurde. Der frühbarocke Bau mit einem schlichten Turm, Querschiff und einer vom hohen Dach verdeckten Vierungskuppel ist typisch für die Karmelarchitektur dieser Zeit. Die stadtseitige Fassade zeigt zum Karmeliterplatz. Über dem Portal befinden sich Statuen der Muttergottes, des hl. Josef, der hl. Teresa und vier weiterer Heiliger. Der Hochaltar von 1770, in der Höhe und Breite des Chores, trägt ein Bild von Martin Johann Schmidt. Das Altarblatt stellt die Vision der Ordensheiligen Teresa von Avila dar. Auf einem Seitenaltar befindet sich eine Kopie des Prager Jesuleins. Das Original, weltweit eines der bekanntesten wundertätigen Jesus-Gnadenbilder, wird im Karmeliterkloster in der tschechischen Hauptstadt Prag verehrt.

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