Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Großpertholz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Großpertholz enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bad Großpertholz, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hll. Bartholomäus und Thomas
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Kath. Pfarrkirche hll. Bartholomäus und Thomas
ObjektID: 25922
Status: § 2a
Bad Großpertholz 28, OG
Standort
KG: Großpertholz
GstNr.: .28
Die ursprünglich romanische Kirche wurde 1691 und von 1776 bis 1779, als unter anderem der Westturm errichtet wurde, verändert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 25911
Status: § 2a

Standort
KG: Großpertholz
GstNr.: 1927/2
Der Tabernakel-Bildstock ist spätgotisch.
Pest-/Dreifaltigkeitssäule
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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 25916
Status: § 2a

Standort
KG: Großpertholz
GstNr.: 1317
Die Pestsäule am Hauptplatz unterhalb der Kirche wurde 1715 von Ernst Sigismund Hacklberg-Landau errichtet. Am polygonalen Sockel befinden sich Steinfiguren der Heiligen Johannes Nepomuk, Rochus, Florian, Karl Borromäus, Donatus und Sebastian auf akanthusgeschmückten Volutenkonsolen. Vor dem Sockel steht eine Figur der Heiligen Rosalia. Des Weiteren ist eine Figurengruppe Hl. Dreifaltigkeit und Maria auf Wolkenpyramide zu sehen.
Figurenbildstock hl. Florian Datei hochladen Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 25918
Status: § 2a

Standort
KG: Großpertholz
GstNr.: 2176/1
Die Steinfigur vor der Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1764.
Kath. Pfarrkirche hl. Karl Borromäus
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Kath. Pfarrkirche hl. Karl Borromäus
ObjektID: 25907
Status: § 2a
Karlstift 27, OG
Standort
KG: Karlstift
GstNr.: .27
Die spätbarocke Pfarrkirche wurde von 1772 bis 1775 erbaut. Sie besitzt barocke Schnitzfiguren und einen Neorenaissance-Altar.
Ehem. Hammerwerk Huber
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Ehem. Hammerwerk Huber
ObjektID: 25908
Status: Bescheid
Mühlbach 1
Standort
KG: Mühlbach
GstNr.: .13/1; .13/2
Das Hauptgebäude des ehemaligen Hammerwerks westlich des Ortes wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts/ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einer Senke des Mühlbaches erbaut. Das Haus ist mit „1868“ bezeichnet und verfügt über spätbarocke, gekoppelte Holztüren und eiserne Fensterläden. An der Hauptfront sind ein Pferdekopf in Eisenguss und eine historistische Hauslampe zu sehen. Das Werksgebäude verfügt über einen Rauchfang. Außerdem sind drei ehemals wasserbetriebene, hebelartige Antriebsvorrichtungen für Blasbälge sowie eine Doppelesse erhalten.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Großpertholz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing