Wasserschloss Gallspach

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Schloss Gallspach
Wasserschloss Gallspach

Wasserschloss Gallspach

Entstehungszeit: 1120

(erste urk. Erwähnung)

Burgentyp: Wasserschloss
Erhaltungszustand: gut erhalten
Ort: Gallspach
Geographische Lage 48° 12′ 23″ N, 13° 48′ 47″ O48.20638888888913.813055555556Koordinaten: 48° 12′ 23″ N, 13° 48′ 47″ O
Schloss Gallspach (Oberösterreich)
Schloss Gallspach
Schloss Gallspach um 1674, Stich von G.M.Vischer

Das Wasserschloss Gallspach befindet sich in der oberösterreichischen Gemeinde Gallspach.

Der erste Edelsitz ist urkundlich 1120 erwähnt. 1343 wird sowohl ein Haus als auch eine Veste erwähnt. Der derzeitige Bau stammt aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.

Besitzer des Schlosses

  • 1343–1354 Eberhard v. Wallsee (V.);
  • 1354–1633 Familie Geymann (bis 1483 Wallseer Lehen);
  • 1633–1638 Familie Weiß von Würthing;
  • 1638–1685 Tobias († 1670) und Johanna Waldberg († 1685);
  • 1685–1688 Veit Spindler;
  • 1688–1695 Dr. Augustin v. Erhardt;
  • 1695-1706 Maria Theresia v. Erhardt, verehelichte Kueffstein;
  • 1706–1708 Ehrgott v. Kueffstein;
  • 1708-1709 Liebgott v. Kueffstein;
  • 1709–1796 Familie Hoheneck;
  • 1796–1871 Familie Imsland;
  • 1871–1879 Familie v. Spieß;
  • 1879–1901 Franz Brodböck;
  • 1901–1908 Familie Schinnerl;
  • 1908–1912 Hugo Seyrl;
  • 1912–dato Familie Zeileis

Literatur

  • Norbert Grabherr: Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Linz 1976 (3. Aufl.), S. 101-102
  • Gerhard Stenzel: Von Schloss zu Schloss in Österreich. Kremayr & Scheriau, Wien 1976, ISBN 3-218-00288-5, S. 175
  • Herbert Erich Baumert, Georg Grüll: Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Innviertel und Alpenvorland. Wien 1985, S. 80-82
  • Angelika und Walter Aspernig: Schlossgeschichten. Region Wels-Hausruck. Wels 2010, S. 105-110

Weblinks