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vom 05.04.2020, aktuelle Version,

Österreichischer Kunstpreis für Kulturinitiativen

Der Österreichische Kunstpreis für Kulturinitiativen wird seit 2013 jährlich vom österreichischen Bildungsministerium vergeben und stellt seither eine eigene Sparte des Österreichischen Kunstpreises dar. Er zählt zur Gruppe der Staatspreise der Republik Österreich. Der Preis wird etablierten Kulturinitiativen für ihr Engagement verliehen.

Geschichte und Dotierung

Der Österreichische Kunstpreis, bis zum Jahr 2009 Würdigungspreis, wird etablierten Künstlern „für ihr umfangreiches, international anerkanntes Gesamtwerk“ zuerkannt. Er wird in verschiedenen Sparten jährlich beziehungsweise biennal (Kinder- und Jugendliteratur) vergeben. Die Ursprünge einzelner Preissparten reichen bis ins Jahr 1972 zurück. 2013 wurde eine zusätzliche Preissparte für etablierte Initiativen von Kulturschaffenden eingerichtet. Die Auswahl der Preisträger des Österreichischen Kunstpreises erfolgt jeweils durch unabhängige Expertenjurys und bei dieser Sparte in Form eines Beirates; eine Bewerbung ist nicht möglich.[1]

Der Preis war anfangs mit 12.000 Euro Preisgeld dotiert.[2] 2017 betrug das Preisgeld 15.000 Euro.[1]

Preisträger

Einzelnachweise

  1. 1 2 Österreichischer Kunstpreis >> Über den Preis. In: kunstkultur.bka.gv.at. Bundeskanzleramt Österreich, 2017, abgerufen am 15. August 2018.
  2. Karl-Markus Gauß: Die Ehre und ihr Preis. In: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Hrsg.): Österreichischer Kunstpreis 2013. Wien 2013, S. 5 (Broschüre (Download) [PDF; 4,5 MB; abgerufen am 15. August 2018]).
  3. Waschaechter Österreichischer Kunstpreis. Artikel vom 18. Oktober 2018, abgerufen am 19. Oktober 2018.