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vom 15.03.2017, aktuelle Version,

Bank Austria Kunstforum Wien

Das Bank Austria Kunstforum Wien ist ein Ausstellungshaus an der Freyung 8 im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt. Die namensgebende Bank Austria ist Hauptsponsor des Kunstforums. Das einstige Bankgebäude befindet sich seit 2010 in anderem Besitz und beherbergt seit August 2012 auch den Verfassungsgerichtshof (Eingang Renngasse 2; dieser wurde anlässlich der VfGH-Übersiedlung mit der Adresse Freyung 8 versehen).[1]

Geschichte

Das Bank Austria Kunstforum an der Freyung

Das Gebäude an der Freyung 8, Ecke Renngasse, wurde von 1914 bis 1921 nach Entwürfen der Architekten Ernst Gotthilf und Alexander Neumann als Bankgebäude für die Österreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe errichtet.[2] 1980 befand sich das Gebäude im Besitz der Länderbank, die gerade ihr 100-jähriges Bestehen feierte. Aus Anlass dieses Jubiläums und auf Anregung des Schauspielers Heinz Conrads wurden in den leerstehenden ehemaligen Kassenhallen erstmals Ausstellungen gezeigt. Die erste Schau Aufbruch in die Moderne wurde von rund 28.000 Besuchern gesehen. Als auch weitere Ausstellungen erfolgreich verliefen, entschied der damalige Länderbank-Generaldirektor Franz Vranitzky, dieses kulturelle Provisorium zu einer dauerhaften Einrichtung zu machen – unter dem Namen Länderbank-Kunstforum und geleitet vom Klaus Albrecht Schröder (mittlerweile Direktor der Albertina). Der Architekt Gustav Peichl erhielt 1988 den Auftrag zum Umbau des Kunstforums, die Wiedereröffnung fand im März 1989 statt. Bald darauf benannte der neue Eigentümer, die Bank Austria, die Einrichtung in Bank Austria Kunstforum um. Von Ende 1992 bis Anfang 1993 wurde nochmals umgebaut und die Ausstellungsfläche verdoppelt, da die Räumlichkeiten dem großen Besucherandrang nicht mehr gerecht geworden waren.

2002–2008 hieß das Ausstellungshaus BA-CA Kunstforum, da der Eigentümer als Bank Austria Creditanstalt firmierte.

Im April 2005 wurde in einem ehemaligen Tresorraum des Gebäudes der Tresor im Bank Austria Kunstforum eröffnet. Hier wird junge, internationale Kunst präsentiert, der Tresor versteht sich aber auch als Raum für Kunstvermittlung und intellektuelle Auseinandersetzung. Die Gestaltung erfolgte nach Entwürfen des architekturladens, der bereits 2002 die Neugestaltung des Museumsshops vorgenommen hatte.

Im März 2008 erfolgte als Folge des Verkaufs der Bank Austria an die UniCredit Group die Rückbenennung in Bank Austria Kunstforum. Direktorin des Kunstforums ist seit dem Jahr 2000 Ingried Brugger. Die Ausstellungsfläche beträgt 1.120 m², pro Jahr werden rund 250.000 Besucher gezählt. Mit 223.879 Besuchern hatte das Bank Austria Kunstforum 2008 den 20. Platz der Meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens inne. Das Kunstforum präsentiert wechselnde Ausstellungen mit Schwerpunkten auf der Malerei der Klassischen Moderne, der Avantgarde der Nachkriegszeit bin hin zur zeitgenössischen Kunst.

Die UniCredit Bank Austria AG hat das Gebäude, in dem sich das Kunstforum befindet, Anfang 2010 an einen privaten Investor verkauft. Das Kunstforum sollte daher, wie im Frühjahr 2010 bekannt wurde, im Herbst 2011 in Räumlichkeiten in der nahe gelegenen Seitzergasse übersiedeln. Die Übersiedlung wurde im Dezember 2010 abgesagt.[3]

Am 20. August 2012 hat der Verfassungsgerichtshof, aus der Böhmischen Hofkanzlei übersiedelt, im Gebäude seinen Betrieb aufgenommen; der Eingang zum Gerichtshof befindet sich um die Ecke an der früheren Adresse Renngasse 2, nunmehr als Freyung 8 bezeichnet.[4]

Bank Austria Kunstsammlung

Eine weitere Aufgabe des Kunstforums ist die Verwaltung sowie die konservatorische und wissenschaftliche Betreuung der Kunstsammlung der Bank Austria[5]. Der Schwerpunkt dieser Sammlung liegt im Bereich „Österreichische Kunst“.

Die Sammlung umfasst über 9.000 Werke. Zu den Highlights zählen Arbeiten von Ferdinand Georg Waldmüller, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Maria Lassnig, Christian Ludwig Attersee, Arnulf Rainer, Franz West, Herbert Brandl und Erwin Wurm. In den letzten Jahren wurde vermehrt Kunst der neuen Medien gesammelt, vor allem Fotografie.

Den Grundstein für die Sammlung legte die Zentralsparklasse der Gemeinde Wien[6], die 1956 im Rahmen des 50-jährigen Bestehens einen Kunstfonds[7] gegründet und laufend dotiert hatte. Die Aufgabe des Fonds war es, junge und noch nicht arrivierte Künstler und Künstlerinnen durch Projektförderung in ihrem Werdegang zu unterstützen. Unter den, in den ersten beiden Jahrzehnten Geförderten, befinden sich zahlreiche heute international bekannte Maler wie Arik Brauer, Ernst Fuchs sowie Maître Leherb.

Im Jahre 1991 wurde die Sammlung der Länderbank mit der Kunstsammlung des Vorgängerinstituts der UniCredit Bank Austria AG, also der Zentralsparkasse vereinigt. Der 1855 gegründete Creditanstalt-Bankverein wurde im Jahre 2002 mit der Bank Austria fusioniert. Am 12. August 2002 verschmolzen dann die Sammlungen der damaligen Bank Austria mit der erst Anfang der 1970-er-Jahre Creditanstalt begonnene Sammlung zu einer großen gemeinsamen. Durch weitere Ankäufe entstand dadurch die größte private Pinakothek Österreichs, die laufend vergrößert wird.

So wurde die Kunstförderung der Bank Austria zu einer ständigen Begegnung mit Contemporary Art. Highlights und Neuankäufe der Sammlung werden regelmäßig im tresor des Bank Austria Kunstforums oder in Ausstellungen der UniCredit-Gruppe präsentiert.

Gleichzeitig werden viele Arbeiten in den Bankfilialen wie auch in den Büroräumen ausgestellt, wodurch die Werken moderner Kunst einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden.

Mit der Sammlung Fotografis[8] verwaltet das Kunstforum darüber hinaus eine reiche Schatzkammer von mehr als 400 fotografischen Werken. Sie spannt einen Bogen von der Pionierzeit der Fotografie des 19. Jahrhunderts über Piktorialismus, Straight Photography, experimentelle Positionen der Avantgarden bis zu Beiträgen der Reportagefotografie der Nachkriegszeit und Gegenwart. Unter ihnen sind fotografische Ikonen von Edward Steichen, Alfred Stieglitz, Man Ray, Edward Weston, Henri Cartier-Bresson oder Diane Arbus zu finden.

Die Sammlung umfasst Werke

Ausstellungen

Viele Ausstellungen fanden in Kooperation mit anderen Kunsthäusern statt.

1989

  • 14.03.1989 – 18.06.1989: Egon Schiele und seine Zeit. Österreichische Malerei und Zeichnung von 1900 bis 1930. Aus der Sammlung Leopold.

1990

  • 31.01.1990 – 21.04.1990: Von Caspar David Friedrich bis Adolph Menzel. Aquarelle und Zeichnungen der Romantik aus der Nationalgalerie Berlin/DDR
  • 28.04.1990 – 15.07.1990: Modefotografie – Von 1900 bis heute (Kunstforum Länderbank)
  • 14.09.1990 – 16.12.1990: Ferdinand Georg Waldmüller
  • 14.03.1990 – 23.06.1991: Oskar Kokoschka

1991

  • 30.08.1991 – 20.10.1991: Das Jahrzehnt der Malerei – Österreich 1980 bis 1990. Sammlung Essl
  • 20.11.1991 – 02.02.1992: Japan – Die fließende Welt. Die Privatsammlung Drennig

1992

1993

  • 31.03.1993 – 27.06.1993: Wiener Biedermeier. Malerei zwischen Wiener Kongress und Revolution.
  • 10.12.1993 – 20.02.1994: Barock in Neapel. Kunst zur Zeit der österreichischen Vizekönige. In Kooperation mit: Kunsthistorisches Museum, Wien, Soprintendenza per I Beni Artisitici e Storici, Neapel

1994

1995

  • 01.04.1995 – 02.07.1995: Die Neue Sachlichkeit. Österreich 1918 bis 1938
  • 24.08.1995 – 19.11.1995: In Perfect Harmony: Bild + Rahmen 1850 – 1920
  • 28.11.1995 – 18.02.1996: Wege des ExpressionismusDie Brücke

1996

1997

1998

  • 13.03.1998 – 18.06.1998: Monet bis Picasso. Das Auge des Sammlers, (Privatsammlung)
  • 03.09.1998 – 29.11.1998: Rot in der Russischen Kunst. In Kooperation mit: State Russian Museum, St. Petersburg
  • 18.12.1998 – 28.02.1999: Ernst Ludwig Kirchner. In Kooperation mit: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München

1999

  • 12.03.1999 – 06.06.1999: Max Beckmann. Landschaft als Fremde.
  • 07.10.1999 – 02.01.2000: Jahrhundert der Frauen. Vom Impressionismus zur Gegenwart. Österreich 1870 bis heute

2000

  • 20.01.2000 – 25.04.2000: Cézanne: Vollendet – Unvollendet, mit Kunsthaus Zürich[16]
  • 11.05.2000 – 13.08.2000: Arnulf Rainer: GEGEN.BILDER.
  • 07.09.2000 – 07.01.2001: Picasso. Figur und Porträt – Hauptwerke aus der Sammlung Bernard Picasso

2001

  • 17.01.2001 – 04.03.2001: Adolf Frohner, Verteidigung der Mitte
  • 14.03.2001 – 04.06.2001: Miró, Später Rebell
  • 14.06.2001 – 26.08.2001: Mythos Großstadt – Architektur und Stadtbaukunst in Zentraleuropa 1890 – 1937
  • 05.09.2001 – 02.12.2001: Malewitsch
  • 13.12.2001 – 03.03.2002: Emil Nolde und die Südsee

2002

  • 15.03.2002 – 16.06.2002: Kurt Schwitters
  • 05.09.2002 – 13.10.2002: Karel Appel
  • 15.10.2002 – 23.02.2003: Impressionismus: Amerika – Frankreich – Russland

2003

  • 07.03.2003 – 29.06.2003: Futurismus – Radikale Avantgarde
  • 04.09.2003 – 30.11.2003: Im Bann der Moderne. Picasso. Chagall. Jawlensky
  • 11.12.2003 – 07.03.2004: Roy Lichtenstein

2004

  • 19.03.2004 – 18.07.2004: Kandinsky – Der Klang der Farbe
  • 16.09.2004 – 02.01.2005: Tamara De Lempicka – Femme Fatal des Art déco

2005

  • 13.01.2005 – 28.03.2005: Willem de Kooning
  • 06.04.2005 – 24.07.2005: René Magritte – Der Schlüssel der Träume
  • 23.04.2005 – 29.05.2005: tresor: Daysleepers – Malerischer Realismus zwischen Traum und Wirklichkeit
  • 02.09.2005 – 26.10.2005: Christian Ludwig Attersee
  • 04.11.2005 – 22.02.2006: Superstars von Warhol bis Madonna

2006

  • 27.03.2006 – 01.05.2006: tresor: Abstract Papers
  • 08.05.2006 – 18.06.2006: Verrückte Liebe von Dalí bis Francis Bacon – Die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsche
  • 18.05.2006 – 31.05.2006: tresor: Eisler Preis 2005 – Eine Ausstellung des BA-CA Kunstpreises
  • 03.06.2006 – 18.06.2006: tresor: composition – Andrés Ramírez Gaviria
  • 06.09.2006 – 05.11.2006: Markus Lüpertz
  • 22.09.2006 – 29.09.2006: tresor: Eisler Preis 2006 – Nominierte des BA-CA Kunstpreises
  • 17.10.2006 – 31.10.2006: tresor: Kulturkontakt Austria Artists in Residence 2005 – One year after
  • 02.11.2006 – 11.11.2006: tresor: Henkel Art. Award. 2006
  • 15.11.2006 – 18.02.2007: Marc Chagall. Meisterwerke 1908–1922
  • 07.12.2006 – 28.01.2007: tresor: Anna Jermolaewa – Orchestra reloaded

2007

  • 15.02.2007 – 21.02.2007: tresor: Eisler Preis 2006 – Eine Ausstellung des BA-CA Kunstpreises
  • 01.03.2007 – 22.07.2007: Eros in der Kunst der Moderne
  • 01.03.2007 – 22.07.2007: tresor: Eros in der Kunst der Moderne – Erweiterte Ausstellungsfläche
  • 04.09.2007 – 07.10.2007: „wann immer vorerst“. Aktuelles aus der Kunstsammlung BA-CA
  • 16.10.2007 – 03.02.2008: Der Kuss der Sphinx. Symbolismus in Belgien
  • 30.11.2007 – 03.02.2008: tresor: Dan Perjovschi and Nedko Solakov – Walls & Floor (without the ceiling)

2008

  • 28.02.2008 – 29.06.2008: Monet – Kandinsky – Rothko und die Folgen. Wege der abstrakten Malerei
  • 14.03.2008 – 04.05.2008: tresor: Regina Hofer / Tobias Pils
  • 21.05.2008 – 28.05.2008: tresor: Stefan Sandner. Eisler Preisträger 2007
  • 11.09.2008 – 29.10.2008: Fotografis collection reloaded
  • 14.11.2008 – 01.03.2009: Georges Braque
  • 17.11.2008 – 30.11.2008: tresor: Eisler Preis 2008
  • 06.12.2008 – 18.01.2009: tresor: Lucia Nimcova. Unoffical III

2009

  • 27.05.2009 – 28.06.2009: Gugging.! In Wien
  • 28.05.2009 – 14.06.2009: tresor: Bertram Hasenauer. Eisler Preisträger 2008
  • 16.10.2009 – 10.01.2010: Past Present Future. Werke aus der Sammlung Unicredit Group
  • 30.10.2009 – 10.01.2010: tresor: Olga Cernysheva. Inner Dialog

2010

  • 10.02.2010 – 30.05.2010: Augenschmaus. Vom Essen im Stillleben
  • 01.09.2010 – 05.12.2010: Frida Kahlo Retrospektive
  • 07.12.2010 – 19.12.2010: tresor: Eisler Preis 2010. Nominierte des Bank Austria Kunstpreises
  • 16.12.2010 – 06.03.2011: Birgit Jürgenssen Retrospektive

2011

  • 10.01.2011 – 16.01.2011: tresor: Kucsko. Double Coated IP Capsule
  • 21.01.2011 – 06.03.2011: tresor: Igor Eskionja
  • 17.03.2011 – 10.07.2011: Iwan K. Aiwasowski. Maler der Meeres
  • 25.03.2011 – 22.05.2011: tresor: Svenja Deininger. Eisler Preisträgerin 2010
  • 27.05.2011 – 10.07.2011: tresor: Die 80er: Neue Malerei. Collected #1
  • 12.10.2011 – 15.01.2012: Botero
  • 09.11.2011 – 15.01.2012: tresor: Rudolf Goessl

2012

  • 26.01.2012 – 15.04.2012: Herbert Brandl
  • 03.02.2012 – 18.03.2012: tresor: Body.Action Collected #2
  • 26.04.2012 – 15.07.2012: My Private Passion – Sammlung Hubert Looser
  • 09.05.2012 – 15.07.2012: tresor: Rainer Ganahl. I wanna be Alfred Jarry
  • 12.09.2012 – 02.12.2012: Die Acht. Ungarns Highway in die Moderne
  • 19.09.2012 – 13.11.2012: tresor: Özlem Sulak
  • 28.11.2012 – 12.05.2013: tresor: Drawing the Line. Zeichnungen aus der Bank Austria Kunstsammlung. Collected #3
  • 12.12.2012 – 10.03.2013: Miquel Barceló

2013

  • 21.03.2013 – 14.07.2013: Meret Oppenheim
  • 23.05.2013 – 14.07.2013: tresor: Sofie Thorsen
  • 04.09.2013 – 06.10.2013: Jürgen Messensee
  • 16.10.2013 – 02.02.2014: Warhol / Basquiat
  • 23.10.2013 – 12.01.2014: tresor: Oscar Bronner

2014

  • 13.02.2014 – 27.04.2014: Siegfried Anzinger
  • 27.02.2014 – 27.04.2014: tresor: Bilder über Bilder. Malerei und Fotografie im Wechselspiel. Collected #4
  • 08.05.2014 – 13.07.2014: Eyes Wide Open. Stanley Kubrick als Fotograf
  • 22.05.2014 – 13.07.2014: tresor: Stephanie Pflaum
  • 16.10.2014 – 25.01.2015: Henri de Toulouse-Lautrec, Der Weg in die Moderne
  • 23.10.2014 – 16.11.2014: tresor: LET THE CHILDREN PLAY. Fotografien von Lukas M. Hüller
  • 20.11.2014 – 25.01.2015: tresor: Werner Schrödl. Snooky Games

2015

  • 11.02.2015 – 26.04.2015: Landscape in my Mind. Landschaftsfotografie heute. Von Hamish Fulton bis Andreas Gursky
  • 25.02.2015 – 26.04.2015: tresor: Michael Höpfner. Lie Down, Get Up, Walk On/Niederlegen, Aufrichten, Gehen
  • 06.05.2015 – 12.07.2015: Hubert Schmalix
  • 13.05.2015 – 12.07.2015: tresor: Alf Poier
  • 02.09.2015 – 04.10.2015: tresor: Rolf Kauka's Fix & Foxi. Zwei Füchse starten durch
  • 14.10.2015 – 31.01.2016: Liebe in Zeiten der Revolution. Künstlerpaare der russischen Avantgarde
  • 29.10.2015 – 31.01.2016: tresor: Reflexion. Selbstbesinnungen der Fotografie. Collected #5

2016

  • 24.02.2016 – 19.06.2016: Baltus. Balthasar Klossowski de Rola
  • 08.09.2016 – 27.11.2016: Martin Kippenberger
  • 19.09.2016 – 02.10.2016: tresor: paraflows.XI – IDENTITY
  • 07.12.2016 – 26.03.2017: Georgia O'Keeffe

2017

  • 19.01.2017 – 26.3.2017: tresor: White Cube – Black Box. Collected #6

Einzelnachweise

  1. Gebäudebeschreibung auf der Website des Verfassungsgerichtshofs.
  2. Ernst Gotthilf. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  3. Berichte in Wiener Tageszeitungen vom 17. Dezember 2010
  4. Meldung der Wiener Tageszeitung Der Standard, 21. August 2012, S. 7
  5. Bank Austria Kunstsammlung In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  6. Zentralsparkasse der Gemeinde Wien (Institut) In: Wien Geschichte Wiki, abgerufen am 15. März 2017.
  7. Kunstfonds In: Wien Geschichte Wiki, abgerufen am 15. März 2017.
  8. Die Sammlung Fotografis – Eine Geschichte der Fotografie. In: CastYourArt, abgerufen am 15. März 2017.
  9. Kunstsammlung Avantgarde In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  10. Kunstsammlung Aktionismus In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  11. Kunstsammlung 70er Jahre In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  12. Kunstsammlung Gugging In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  13. Kunstsammlung Realisten In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  14. Kunstsammlung 80er und 90er Jahre In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  15. Kunstsammlung Ab 2000 In: bankaustria.at, abgerufen am 15. März 2017.
  16. Cézanne: Vollendet – Unvollendet In: oe-journal.at, das Österreich Journal
  Commons: Bank Austria Kunstforum  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien