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vom 06.10.2018, aktuelle Version,

Dachverband Salzburger Kulturstätten

Dachverband Salzburger Kulturstätten
Rechtsform Verein
Sitz Salzburg Osterreich  Österreich
Gründung 1988

Ort Salzburg
Vorstand Karl Zechenter (Vorsitzender), Friedl Göschl (Strv. Vorsitzender), Alf Altendorf (Kassier), Robert Wimmer (Schriftführer), Elisabeth Schmirl, Piet Six, Kerstin Klimmer-Kettner[1]
Geschäftsführer Thomas Randisek
Ehemalige Vorstände Robert Wimmer, Tomas Friedmann, Ingeborg Proyer, Myrto Dimitriadou, Gerhard Wohlzog, Michael Bilic
Mitglieder 75
Mitarbeiter 2
Organisationstyp Interessenvertretung
Website kultur.or.at

Der Dachverband Salzburger Kulturstätten – organisiert als gemeinnütziger Verein – ist das Netzwerk und die kulturpolitische Interessenvertretung der »freien« zeitgenössischen und autonomen Kulturarbeit im Land Salzburg.

Geschichte und Organisation

Der Dachverband wurde 1988 in der Stadt Salzburg von Vertretern der autonomen Kulturstätten Das Kino, Elisabethbühne, Toihaus, Kleines Theater, ARGE Kulturgelände, Frauenkulturzentrum und Gegenlicht gegründet.

Erster Geschäftsführer war Gerald Gröchenig, ihm folgten Birgit Feusthuber und seit 1993 Thomas Randisek. Der ehrenamtliche Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern. Vorsitzender war von 2007 bis 2015 Tomas Friedmann, seit November 2015 hat Karl Zechenter den Vorsitz.

Für seine 75 Mitglieder – 46 städtische Initiativen und 29 aus dem ländlichen Raum – leistet der Dachverband politische Lobby-Arbeit, Rechtsberatung und Rechtsvertretung und Consulting in Subventions- und Förderungsbelangen, Hilfestellung bei Behördenkontakten, in Versicherungs-, AKM- und diversen administrativen Angelegenheiten. Er setzt sich für Verbesserungen ein, u. a. durch öffentlich-kritische Veranstaltungen zu den Themenbereichen Kulturpolitik und Medienpolitik.

Der Verband ist an der Umsetzung des Projektes „Stolpersteine“ in der Stadt Salzburg beteiligt.[2]

Finanzierung

Finanziert wird die Arbeit der Interessenvertretung über Mitgliedsbeiträge und Werbeeinnahmen, weiters durch Förderungen von Stadt Salzburg und Land Salzburg.

Publikationen

In Kooperation mit den regionalen Sendern FS1 und Radiofabrik publiziert der Dachverband das TV-Format KULTmagazin und die Radio-Sendereihe Radio Innergebirg.[3]

Monatlich wird der KULTPLAN (Veranstaltungskalender für Erwachsene), das Kulturplakat mit Übersichtskalender (seit 1989) sowie der "kids-KULTPLAN" (Veranstaltungskalender für Kinder seit 2008) herausgegeben.

Mitglieder

In Stadt und Land Salzburg sind u. a. folgende Einrichtungen vertreten[4]

Partnerschaften

Der Verband ist Mitglied der IG Kultur Österreich als österreichische Interessenvertretung, und nimmt Aufgaben als deren Landesvertretung wahr.

Seit Mai 2012 ist der Verband Gesellschafter des Community-Fernsehens FS1.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Vorstand – Dachverband Salzburger Kulturstätten, abgerufen am 14. November 2017
  2. http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/start Website Stolpersteine Salzburg, abgerufen am 19. November 2017.
  3. Medien der Interessenvertretung, abgerufen am 14. November 2017.
  4. Mitgliederliste – Dachverband Salzburger Kulturstätten, abgerufen am 14. November 2017.