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vom 10.09.2016, aktuelle Version,

Fliegerhorst Fiala Fernbrugg

Fliegerhorst Fiala Fernbrugg
Fliegerhorst Fiala Fernbrugg (Steiermark)
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Kenndaten
ICAO-Code LOXA
Koordinaten
47° 32′ 9″ N, 14° 8′ 31″ O
638  m  (2093   ft.) über   MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 1 km nördlich von Aigen im Ennstal, Osterreich Österreich
Basisdaten
Eröffnung 1937
Betreiber Bundesheer
Beschäftigte 300
Start- und Landebahn
6/24 924 m × 45 m Gras

i1 i3


i7 i10 i12 i14

BW

Der Fliegerhorst Fiala Fernbrugg ist ein Fliegerhorst der Luftstreitkräfte des österreichischen Bundesheeres in Aigen im Ennstal im Bundesland Steiermark.

Geschichte

Im Jahre 1937 eröffnet, wurde das Bomber-Geschwader 1 (BoGeschw 1) vom Flugplatz Wiener Neustadt/West nach Aigen verlegt.

Der Fliegerhorst wurde 1955 dem österreichischen Bundesheer zugeteilt. Der Name des Fliegerhorstes wurde 1967 in Fliegerhorst Fiala Fernbrugg umbenannt. Benno Fiala von Fernbrugg war ein Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg.

Im Jänner 1968 war der Fliegerhorst Drehort der Schlussszenen des Agententhrillers Agenten sterben einsam.

Der Fliegerhorst war vom 5. – 11. August 2002 Austragungsort der 11. Hubschrauber-Weltmeisterschaft. Das Bundesheer hat Pläne bekanntgegeben, den Stützpunkt zu schließen[1].

Nutzung

In Aigen im Ennstal sind 16 Stück Alouette III stationiert. Nach dem Ausscheiden der Bell 206 wurden acht Alouette III als Schulungshubschrauber zum Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn verlegt.

Die beiden zusätzlichen Hubschrauber-Stützpunkte sind Klagenfurt (LOXK) und Schwaz in Tirol (LOXI).

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. orf.at vom 27. Oktober 2008: Fliegerhorst Aigen ist für zehn Jahre gesichert (abgerufen am 11. Mai 2010)