Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 22.12.2016, aktuelle Version,

Fred Hochschwarzer

Alfred Karl Hochschwarzer (* 4. Februar 1914 in Schwaz; † 19. Juli 1990 ebenda[1]) war ein österreichischer Maler.

Leben

Hochschwarzer besuchte 1930/31 die Staatsschule für angewandte Kunst in München und studierte anschließend von 1931 bis 1937 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Franz Klemmer. Ab 1948 war er als freischaffender Künstler in Schwaz tätig. Er war Mitglied der Künstlervereinigung „Die Waage“.

Fred Hochschwarzer malte Genre-, Akt- und Landschaftsbilder und hatte Ausstellungen in Innsbruck, Schwaz, Bukarest, Bozen und Wien. Daneben gestaltete er Wandbilder und Glasfenster. Zusammen mit Max Spielmann war Hochschwarzer nach dem Zweiten Weltkrieg der führende Glasmaler Tirols[2], der Glasfenster für über zwanzig Kirchen in ganz Österreich schuf, darunter die Wappenfenster für den Albertinischen Chor des Wiener Stephansdoms.

Ehrungen

Werke

Fresko an der Friedhofskapelle See (1964)

Literatur

  • Christoph Bertsch (Hrsg.): Kunst in Tirol, 20. Jahrhundert : wesentlich erweiterter und neu durchgesehener Bestandskatalog der Sammlung des Institutes für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck samt einer Dokumentation der Legate und Nachlässe in zwei Bänden. Band 1, Innsbruck 1997, S. 310–311 (urn:nbn:at:at-ubi:2-7284)
  Commons: Fred Hochschwarzer  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. nach anderen Angaben in Jenbach: Ekkart Sauser: Hochschwarzer, Fred. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 20, Bautz, Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3, Sp. 768–769.
  2. 1 2 Reinhard Rampold: 140 Jahre Tiroler Glasmalerei- und Mosaikanstalt 1861 – 2001. (PDF; 747 kB)
  3. Stadt Schwaz: Strassen, Häuser, Plätze & Points of Interest - Fred-Hochschwarzer-Weg
  4. Schmid-Pittl, Wiesauer: Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  5. Praxmarer, Wiesauer: Filialkirche hl. Johannes, Johanneskirche. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  6. Gruber, Wiesauer: Kloster der Franziskaner. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  7. Volksschule mit Wandmalerei Drei Lebensalter. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  8. Moosbrugger, Schmid-Pittl: Pfarrkirche hl. Laurentius, Alte Pfarrkirche hl. Laurentius. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  9. Pfarre Wattens: Marienkirche - Neue Pfarrkirche
  10. Pfarre Jenbach: Pfarrgeschichte
  11. Franckenstein, Wiesauer: Pfarr- und Wallfahrtskirche hl. Oswald. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  12. Wiesauer: Kaplaneikirche hl. Christophorus, Kapelle hl. Christophorus, Christophoruskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  13. Drexel, Wiesauer: Friedhofskapelle, Aufbahrungshalle, Leichenhalle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  14. Bader, Wiesauer: Bezirksgericht Schwaz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  15. Krivdic, Wiesauer: Friedhofskapelle, Totenkapelle und Kriegerdenkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  16. Gruber, Wiesauer: Franziskanerkirche, Kirche hl. Franziskus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  17. Krinzinger, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Laurentius. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  18. Bader, Wiesauer: Stadtamt, Rathaus, ehemaliges Handelshaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  19. Franckenstein, Wiesauer: ehemalige Wallfahrtskirche Maria unter den Linden, Kirche hl. Dreifaltigkeit. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  20. Wiesauer: Friedhofskapelle, Neue Totenkapelle, Aufbahrungshalle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  21. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2016.