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vom 01.08.2016, aktuelle Version,

Gabriele Kögl

Gabriele Kögl (2011)

Gabriele Kögl (* 16. April 1960 in Graz) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben

Gabriele Kögl absolvierte ein Lehramtsstudium an der Religionspädagogischen Akademie in Graz sowie ein Studium an der Filmakademie Wien, das sie mit dem Diplom im Fach Drehbuch und dem Magistergrad abschloss. Sie verfasste Drehbücher für Kurz- und Dokumentarfilme. Seit 1990 schreibt sie literarische Texte. 1993 nahm sie teil am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Sie lebt heute in Wien.

Gabriele Kögl ist Verfasserin von Romanen, Theaterstücken und Drehbüchern.

Gabriele Kögl ist Mitglied der IG Autorinnen Autoren, der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Drehbuchautoren und des Drehbuchforums Wien. Sie erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1993 einen Anerkennungspreis zum Max-von-der-Grün-Preis, 1994 den Literaturförderpreis der Stadt Graz, 1995 den Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg, 2005 den Alfred-Gesswein-Literaturpreis und den Würth-Literaturpreis sowie 2005, 2008 und 2011 den Landespreis für Volkstheaterstücke.

Werke

  • Höllenkinder, Erzählung, mit Graphiken von Georg Koenigstein, GraphikNovelsKoenigstein, Edition Roesner, Krems a. d. Donau, 2016
  • Das Mensch, Göttingen 1994, Neuauflage 2011
  • Das kleine Schwarze, Frankfurt am Main 2000
  • Mutterseele, Göttingen 2005
  • Vorstadthimmel, Roman, Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0844-2.[1]
  • Auf Fett Sieben, Roman, Wallstein Verlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1210-4.

Einzelnachweise

  1. Deutschlandfunk Büchermarkt vom 18. Juli 2011: Roman über die vaterlose Gesellschaft