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vom 18.12.2016, aktuelle Version,

Gamander

Gamander

Blüten des Salbei-Gamanders (Teucrium scorodonia)

Systematik
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Ajugoideae
Gattung: Gamander
Wissenschaftlicher Name
Teucrium
L.

Die Gamander (Teucrium) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie zeichnet sich blütenmorphologisch durch das scheinbare Fehlen der Oberlippe der Blütenkrone aus. Die etwa 250 Arten sind fast weltweit verbreitet mit dem Schwerpunkt der Artenvielfalt im Mittelmeerraum.[1]

Beschreibung

Illustration des Trauben-Gamanders ( Teucrium botrys)

Vegetative Merkmale

Bei Gamander-Arten handelt es sich um einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, Halbsträucher oder Sträucher. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in der Regel kurz gestielt. Der Blattrand ist ganzrandig, gekerbt oder fiederspaltig.

Generative Merkmale

Die Blüten stehen in ein- bis dreiblütigen (selten bis zehnblütigen) Zymen in den Achseln von laubblattähnlichen oder zu Hochblättern umgewandelten Tragblättern. Die gestielten, zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter ist röhren- bis glockenförmig verwachsen und der Kelch besitzt zehn Nerven. Die Kelchzähne sind gleichartig und der Kelch radiärsymmetrisch, oder der Kelch ist zweilippig – in dem Fall ist der oberste Kelchzahn am größten und bildet eine Oberlippe. Die Krone hat eine kurze Kronröhre ohne Haarring an der Innenseite. Lediglich die Unterlippe ist deutlich ausgebildet. Die Oberlippe ist unscheinbar, kurz und gespalten. Die Zipfel sind zur Unterlippe gerückt, so dass der Eindruck entsteht, die Unterlippe sei fünflappig und die Oberlippe fehle völlig. Die vier Staubblätter ragen aus der Kronröhre heraus. Der Griffel trägt zwei kurze, etwas ungleiche Narbenäste. Die Blüten sind vorwiegend proterandrisch, die Bestäubung erfolgt oft durch Bienen und Hummeln.

Die Klausen sind eiförmig bis kugelig, ihre Oberfläche ist aderig-runzelig oder auch glatt. Ein Elaiosom fehlt.

Teucrium asiaticum
Teucrium bicolor
Trauben-Gamander ( Teucrium botrys)
Teucrium canadense
Teucrium capitatum
Edel-Gamander ( Teucrium chamaedrys)
Teucrium compactum
Teucrium creticum
Teucrium divaricatum
Gelber Gamander ( Teucrium flavum)
Strauchiger Gamander ( Teucrium fruticans)
Teucrium lamiifolium
Teucrium marum
Berg-Gamander ( Teucrium montanum)
Berg-Gamander ( Teucrium montanum)
Teucrium orientale
Teucrium pseudo-chamaepitys
Teucrium pyrenaicum
Teucrium racemosum
Knoblauch-Gamander ( Teucrium scordium)
Salbei-Gamander ( Teucrium scorodonia)
Teucrium subspinosum

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Teucrium wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Synonyme für Teucrium L. sind: Chamaedrys Mill., Polium Mill., Scordium Mill., Scorodonia Hill, Iva Fabr. nom. illeg., Melosmon Raf., Monipsis Raf., Scorbion Raf., Trixago Raf., Poliodendron Webb & Berthel., Monochilon Dulac, Botrys Fourr., Kinostemon Kudô. Die Gattung Teucrium gehört zur Unterfamilie Ajugoideae innerhalb der Familie Lamiaceae.[2]

Von den etwa 250 Arten kommen 50 in Europa vor.[3] In Mitteleuropa kommen Trauben-Gamander (Teucrium botrys), Edel-Gamander (Teucrium chamaedrys), Berg-Gamander (Teucrium montanum), Knoblauch-Gamander (Teucrium scordium) und Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia L.) vor.[4][5][6]

Es gibt etwa 250 Arten:[7]

  • Teucrium abutiloides L'Hér.: Die Heimat ist Madeira.[7]
  • Teucrium africanum Thunb.: Er kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Ostkap sowie Westkap vor.[8]
  • Teucrium afrum (Emb. & Maire) Pau & Font Quer: Er kommt in drei Unterarten Spanien und Marokko vor.[7]
  • Teucrium ajugaceum F.M.Bailey & F.Muell.: Die Heimat ist nur der australische Bundesstaat Queensland.[7]
  • Teucrium albicaule Toelken: Er ist in Australien verbreitet.[7]
  • Teucrium albidum Munby: Die Heimat ist Algerien.[7]
  • Teucrium alborubrum Hemsl. (In der Flora of China als Kinostemon alboruber (Hemsl.) C.Y.Wu & S.Chow[1]): Er kommt nur in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Hubei vor.[7]
  • Teucrium ×alexeenkoanum Juz. (= T. canum × T. chamaedrys)
  • Teucrium algarbiense (Cout.) Cout.: Die Heimat ist das südliche Portugal und südwestliche Spanien.[7]
  • Teucrium alopecurus Noë: Die Heimat ist Tunesien.[7]
  • Teucrium alpestre Sm.: Die Heimat ist Kreta.[9]
  • Teucrium ×alvarezii Alcaraz, Sánchez-Gómez, Torre & S.Ríos (= T. capitatum subsp. capitatum × T. murcicum)
  • Teucrium alyssifolium Stapf: Die Heimat ist die südwestliche Türkei.[7]
  • Teucrium andrusi Post: Die Heimat ist die südöstliche Türkei.[7]
  • Teucrium angustissimum Schreb.: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium anlungense C.Y.Wu & S.Chow: Er gedeiht an offenen Berghängen in Höhenlagen von 600 bis 1500 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou sowie Yunnan. In der traditionellen chinesischen Medizin ist er eine Heilpflanze.[1]
  • Teucrium annandalei Mukerjee: Die Heimat ist Myanmar.[7]
  • Teucrium antiatlanticum (Maire) Sauvage & Vindt: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium antilibanoticum Mouterde: Die Heimat ist Syrien.[7]
  • Teucrium antitauricum Ekim: Die Heimat ist die südliche Türkei.[7]
  • Teucrium apollinis Maire & Weiller: Die Heimat ist Libyen.[6]
  • Teucrium aragonense Loscos & J.Pardo: Die Heimat ist das nordöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium arduinoi L.: Er ist auf der westlichen Balkanhalbinsel verbreitet.[7]
  • Teucrium argutum R.Br.: Er ist im östlichen Australien verbreitet.[7]
  • Teucrium aristatum Pérez Lara: Die Heimat ist Südfrankreich und Spanien.[7]
  • Teucrium aroanium Orph. ex Boiss.: Die Heimat ist das südliche Griechenland.[7]
  • Teucrium asiaticum L.: Die Heimat sind nur die Balearen.[10]
  • Teucrium atratum Pomel: Das Verbreitungsgebiet umfasst Algerien und Tunesien.[7]
  • Teucrium aureiforme Pomel : Die Heimat ist Algerien.[7]
  • Teucrium aureocandidum Andr. (Syn.: Teucrium cylindraceum Greuter & Burdet): Er ist im nordwestlichen Afrika verbreitet.[7]
  • Teucrium aureum Schreb. (Syn.: Teucrium polium subsp. aureum (Schreb.) Arcang.); kommt in zwei Unterarten vor: Das Verbreitungsgebiet reicht von Spanien und Frankreich bis Italien.[7]
  • Teucrium ×badiae Sennen (= T. aragonense × T. aureum)
  • Teucrium balearicum (Coss. ex Pau) Castrov. & Bayon: Die Heimat sind die Balearen.[7]
  • Teucrium balfourii Vierh.: Er ist ein Endemit auf Sokotra.[7]
  • Teucrium balthazaris Sennen: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium barbarum Jahand. & Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium barbeyanum Asch. & Taub. ex E.J.Durand & Barratte: Die Heimat ist Libyen.[7]
  • Teucrium ×bergadense Sennen (= T. aragonese × T. polium)
  • Teucrium betonicum L'Hér.: Die Heimat ist Madeira.[7]
  • Teucrium bicolor Sm.: Die Heimat ist Chile.[7]
  • Teucrium bicoloreum Pau ex Vicioso: Die Heimat ist das östliche und südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium bidentatum Hemsl.: Er gedeiht in Hangwäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1300 Meter in Taiwan und in den chinesischen Provinzen Guangxi, Guizhou, Hubei, Sichuan sowie Yunnan. In der traditionellen chinesischen Medizin ist er eine Heilpflanze.[1]
  • Trauben-Gamander (Teucrium botrys L.)
  • Teucrium brachyandrum Puech: Die Heimat ist Frankreich.[7]
  • Teucrium bracteatum Desf.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Marokko bis Algerien und südliche Spanien.[7]
  • Kurzblättriger Gamander (Teucrium brevifolium Schreb.): Er ist in der südlichen Ägäis, in Griechenland, in Kleinasien und im nordöstlichen Afrika verbreitet.[6]
  • Teucrium ×bubanii Sennen (=T. aureum × T. chamaedrys)
  • Teucrium bullatum Coss. & Balansa: Die Heimat ist Marokko.[6]
  • Teucrium burmanicum Mukerjee: Die Heimat ist Myanmar.[7]
  • Teucrium buxifolium Schreb.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium campanulatum L.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Nordafrika bis Spanien, die Balearen, Sizilien und Süditalien.[7]
  • Teucrium canadense L.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Kanada bis New Mexico und Kuba.[7]
  • Teucrium canum Fisch. & C.A.Mey.: Er ist im Kaukasus verbreitet.[7]
  • Kopfiger Gamander (Teucrium capitatum L.): Er ist mit mehreren Unterarten vom Mittelmeergebiet bis Afghanistan verbreitet.[6][7]
  • Teucrium carolipaui Vicioso ex Pau: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium carthaginense Lange: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×carvalhoi A.F.Carrillo & al. (= T. balthazaris × T. capitatum subsp. gracillimum)
  • Teucrium cavanillesianum Font Quer & Jeronimo: Die Heimat ist die Sierra de Gádor in Spanien.[7]
  • Teucrium cavernarum P.H.Davis: Die Heimat ist die südliche Türkei.[7]
  • Edel-Gamander (Teucrium chamaedrys L., Syn: Teucrium takoumitense Förther & Podlech): Er kommt in 10 bis 15 Unterarten von Europa bis zum Iran vor.[6][7]
  • Teucrium chardonianum Maire & Wilczek: Das Verbreitungsgebiet reicht von Marokko bis Mauretanien.[7]
  • Teucrium charidemi Sandwith: Er kommt nur in Cabo de Gata im südöstlichen Spanien vor.[7]
  • Teucrium chasmophyticum Rech. f.: Die Heimat ist der nördliche Irak.[7]
  • Teucrium chlorocephalum Celak.: Die Heimat ist die südspanische Provinz Málaga.[7]
  • Teucrium chlorostachyum Pau & Font Quer: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium chrysotrichum Lange: Die Heimat ist das südliche Spanien.[7]
  • Teucrium cincinnatum Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium clementiae Ryding: Das Verbreitungsgebiet reicht vom östlichen Äthiopien bis ins nördliche Somalia.[7]
  • Teucrium coahuilanum B.L.Turner: Er kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.[7]
  • Teucrium ×coeleste Schreb. (= T. angustissimum × T. capitatum subsp. gracillimum)
  • Teucrium compactum Clemente ex Lag.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien und Nordafrika.[7]
  • Teucrium coniortodes Boiss. & Blanche: Die Heimat ist Syrien.[7]
  • Teucrium × conquense M.B.Crespo & Mateo (= T. capitatum × T. gnaphalodes)
  • Teucrium × contejeanii Giraudias (= T. montanum × T. pyrenaicum)
  • Teucrium corymbiferum Desf.: Die Heimat ist das nordwestliche Afrika.[7]
  • Teucrium corymbosum R.Br.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Neuguinea bis Australien.[7]
  • Teucrium cossonii D.Wood: Die Heimat sind die Balearen.[7]
  • Teucrium creticum L.: Er ist im östlichen Mittelmeergebiet verbreitet.[7]
  • Teucrium cubense Jacq.: Er ist vom südöstlichen Kalifornien bis Mexiko und Costa Rica, auf karibischen Inseln sowie vom südlichen Brasilien bis ins nördliche Argentinien verbreitet.[7]
  • Teucrium cuneifolium Sm.: Die Heimat ist Kreta.[9]
  • Teucrium cyprium Boiss.: Die Heimat ist das westliche Zypern.[7]
  • Teucrium cyrenaicum (Maire & Weiller) Brullo & Furnari: Die Heimat ist das nordöstliche Libyen.[7]
  • Teucrium davaeanum Coss.: Die Heimat ist das nordöstliche Libyen.[7]
  • Teucrium dealeanum Emb. & Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium decaisnei C.Presl: Das Verbreitungsgebiet ist Libyen, Ägypten und die Sinaihalbinsel.[7]
  • Teucrium decipiens Coss. & Balansa: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium demnatense Coss. ex Batt.: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium divaricatum Sieber ex Heldr.: Er ist im östlichen Mittelmeergebiet verbreitet.[7]
  • Teucrium ×djebalicum Font Quer (= T. afrum subsp. rubriflorum × T. pseudoscorodonia).[7]
  • Teucrium doumerguei Sennen: Die Heimat ist das nördliche Marokko.[7]
  • Teucrium ducellieri Batt.: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium dumulosum (Rech. f.) Brullo & Guarino: Die Heimat ist nur Kreta.[7]
  • Teucrium dunense Sennen: Das Verbreitungsgebiet ist Südwesteuropa.[7]
  • Teucrium eburneum Thulin: Die Heimat ist das nordöstliche Somalia.[7]
  • Teucrium edetanum M.B.Crespo, Mateo & T.Navarro: Die Heimat ist das östliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×eloualidii Sánchez-Gómez & T.Navarro (= T. freynii × T. lanigerum)
  • Teucrium embergeri (Sauvage & Vindt) El Oualidi, T.Navarro & A.Martin: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium eremaeum Diels: Die Heimat ist das südwestliche Australien.[7]
  • Teucrium eriocephalum Willk.; mit vier Unterarten: Die Heimat ist das südliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×estevei Alcaraz, Sánchez-Gómez & J.S.Carrión (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. libanitis).[7]
  • Teucrium eximium O.Schwartz: Die Heimat ist der Jemen.[7]
  • Teucrium expassum Pau: Die Heimat ist das nördliche und östliche Spanien.[7]
  • Teucrium fagetorum Klokov
  • Teucrium faurei Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium fililobum F.Muell. ex Benth.: Die Heimat ist das südwestliche Australien.[7]
  • Gelber Gamander (Teucrium flavum L.): Er ist mit mindestens vier Unterarten im Mittelmeergebiet verbreitet.[6]
  • Teucrium fragile Boiss.: Die Heimat ist südliche Spanien.[7]
  • Teucrium franchetianum Rouy & Coincy: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium francisci-werneri Rech. f.: Die Heimat ist das südliche Griechenland.[7]
  • Teucrium francoi M.Seq., Capelo, J.C.Costa & R.Jardim: Die Heimat ist Madeira.[7]
  • Teucrium freynii E.Rev. ex Willk.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Strauchiger Gamander (Teucrium fruticans L.): Dieser bis zu 2,5 Meter hohe Strauch ist im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet verbreitet.[10][7]
  • Teucrium gattefossei Emb.: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium glandulosum Kellogg: Das Verbreitungsgebiet reicht von Südkalifornien und Arizona bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja California.[7]
  • Teucrium gnaphalodes L'Hér.: Er ist auf der Iberischen Halbinsel verbreitet.[7]
  • Teucrium ×gnaphaureum M.B.Crespo & Mateo (= T. aureum × T. gnaphalodes)
  • Teucrium goetzei Gürke: Die Heimat ist das südwestliche Tansania.[7]
  • Teucrium gracile Barbey & Fors.-Major: Dieser Endemit kommt nur auf Karpathos vor.[7]
  • Teucrium grandifolium R.A.Clement: Die Heimat ist Tibet bis Bhutan.[7]
  • Teucrium grandiusculum F.Muell. & Tate: Er ist in Australien verbreitet.[7]
  • Teucrium grisebachii Hieron. ex Epling: Die Heimat ist das nördliche Argentinien.[7]
  • Teucrium grosii Pau: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium ×guemesii J.F.Jiménez, A.F.Carrillo, M.A.Carrión (= T. carolipaui subsp. fontqueri × T. lanigerum)
  • Teucrium gypsophilum Emb. & Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium haenseleri Boiss.: Er ist auf der Iberischen Halbinsel verbreitet.[7]
  • Teucrium halacsyanum Heldr.: Die Heimat ist das westliche Griechenland.[7]
  • Teucrium haradjanii Briq. ex Rech. f.: Das Verbreitungsgebiet umfasst die Türkei und Syrien.[7]
  • Teucrium helichrysoides (Diels) Greuter & Burdet : Das Verbreitungsgebiet reicht von Nordafrika bis zum Tschad (Tibesti).[7]
  • Verschiedenblättriger Gamander (Teucrium heterophyllum L'Hér.): Er kommt auf den Kanaren und im südlichen Madeira vor.[7]
  • Teucrium heterotrichum Briq. ex Rech. f.: Die Heimat ist Syrien.[7]
  • Teucrium hieronymi Sennen: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium hifacense Pau: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium hijazicum Hedge & R.A.King: Die Heimat ist die Arabische Halbinsel.[7]
  • Teucrium hircanicum L.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der nordöstlichen Türkei bis zum nördlichen Iran.[7]
  • Teucrium homotrichum (Font Quer) Rivas Mart.: Die Heimat ist das östliche Spanien.[7]
  • Teucrium huotii Emb. & Maire: Die Heimat ist Marokko (Rif).[7]
  • Teucrium integrifolium Benth.: Er gedeiht in Dickichten in einer Höhenlage von etwa 1000 Meter nur in der chinesischen Provinz Guizhou.[1]
  • Teucrium intricatum Lange: Dieser Endemit kommt nur in der Sierra de Gádor im südlichen Spanien vor.[7]
  • Teucrium japonicum Houtt.: Er ist mit vier Varietäten in China, Japan sowie Korea verbreitet.[1]
  • Teucrium joannis (Sauvage & Vindt) El Oualidi, T.Navarro & A.Martin: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium jolyi Mathez & Sauvage: Das Verbreitungsgebiet ist die westliche Sahara.[7]
  • Teucrium kabylicum Batt.: Die Heimat ist Algerien.[7]
  • Teucrium karpasiticum Hadjik. & Hand: Die Heimat ist Zypern.[7]
  • Teucrium kotschyanum Poech: Das Verbreitungsgebiet umfasst die westliche und südliche Türkei, Zypern und die östlichen ägäischen Inseln.[7]}
  • Teucrium kraussii Codd: Er kommt in Swasiland[7] und in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, KwaZulu-Natal sowie Mpumalanga[8] vor.
  • Teucrium krymense Juz.: Die Heimat ist die Krim und der nordwestliche Kaukasus.[7]
  • Teucrium kyreniae (P.H.Davis) Hadjik. & Hand: Die Heimat ist das nördliche Zypern.[7]
  • Teucrium labiosum C.Y.Wu & S.Chow: Er gedeiht in Hangwäldern in Höhenlagen von etwa 1200 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Teucrium laciniatum Torr.: Er ist in den USA verbreitet.[7]
  • Teucrium lamiifolium d'Urv.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom südöstlichen Bulgarien bis zur Türkei.[7]
  • Teucrium lanigerum Lag.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium laxum D.Don: Er ist im Himalaja verbreitet.[7]
  • Teucrium leonis Sennen: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium lepicephalum Pau: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium leucocladum Boiss.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Israel bis Ägypten und zur Sinaihalbinsel.[7]
  • Teucrium leucophyllum Montbret & Aucher ex Benth.: Die Heimat ist die Türkei.[7]
  • Teucrium libanitis Schreb.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium lini-vaccarii Pamp.: Die Heimat ist das nördliche Libyen.[7]
  • Teucrium lucidum L.: Die Heimat sind die französischen und italienischen Südwestalpen.[7]
  • Teucrium lusitanicum Schreb.: Er ist auf der Iberischen Halbinsel verbreitet.[7]
  • Teucrium luteum (Mill.) Degen: Er ist mit etwa drei bis acht Unterarten in Spanien, Frankreich, Sizilien, Tunesien, Algerien und Marokko verbreitet.[6]
  • Teucrium macrophyllum (C.Y.Wu & S.Chow) J.H.Zheng (Syn.: Teucrium pilosum var. macrophyllum C.Y.Wu & S.Chow): Seit 2002 (J. H. Zheng: Flora Hubeiensis, 3, S. 447) hat sie den Rang einer Art und ist im zentralen China verbreitet.[7]
  • Teucrium macrum Boiss. & Hausskn.: Die Heimat ist der westliche Iran.[7]
  • Teucrium ×maestracense M.B.Crespo & Mateo (= T. aureum × T. expassum)
  • Teucrium maghrebinum Greuter & Burdet: Die Heimat ist Algerien und Marokko.[7]
  • Teucrium ×mailhoi Giraudias (= T. aureum × T. pyrenaicum)
  • Teucrium malenconianum Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium manghuaense Y.Z.Sun ex S.Chow: Seine zwei Varietäten gedeihen in Lorbeerwäldern in der chinesischen Provinz Yunnan.[1]
  • Katzen-Gamander (Teucrium marum L.): Er kommt nur auf westmediterranen Inseln und auf Murter in Kroatien vor.[10]
  • Teucrium mascatense Boiss.: Die Heimat sind die Staaten der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf bis Oman.[7]
  • Teucrium massiliense L.: Die Heimat ist das westliche Mittelmeergebiet und Kreta.[7]
  • Teucrium × mateoi Solanas, M.B.Crespo & De la Torre (= T. carolipaui × T. homotrichum)
  • Teucrium melissoides Boiss. & Hausskn.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der südöstlichen Türkei bis zum nordwestlichen Iran.[7]
  • Teucrium micranthum B.J.Conn: Er kommt nur im australischen Bundesstaat Queensland vor.[7]
  • Teucrium microphyllum Desf.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der südwestlichen Türkei bis zu den südlichen ägäischen Inseln.[7]
  • Teucrium micropodioides Rouy: Die Heimat ist Zypern.[7]
  • Teucrium mideltense (Batt.) Humbert: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium mitecum Tattou & El Oualidi: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Berg-Gamander (Teucrium montanum L.): Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis Mitteleuropa.[7]
  • Teucrium montbretii Benth.: Er ist mit fünf Unterarten in Kreta und Vorderasien verbreitet.[10][6]
  • Teucrium ×mugronense P.P.Ferrer, Roselló, Gómez Nav. & Guara (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. expassum)
  • Teucrium multicaule Montbret & Aucher ex Benth.: Die Heimat ist die Türkei und Syrien.[7]
  • Teucrium murcicum Sennen: Die Heimat ist Südostspanien und die Balearen.[7]
  • Teucrium musimonum Humbert ex Maire: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium myriocladum Diels: Er ist im westlichen Australien verbreitet.[7]
  • Teucrium nanum C.Y.Wu & S.Chow: Er gedeiht an grasigen Hängen in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Teucrium ×navarroi Sánchez-Gómez, Güemes, A.F.Carrillo, Coy & A.Hern. (= T. rivas-martinezii × T. thymifolium)
  • Teucrium nudicaule Hook.: Die Heimat ist Chile.[7]
  • Teucrium nummularifolium Baker: Die Heimat ist die östliche und südliche Arabische Halbinsel.[7]
  • Teucrium odontites Boiss. & Balansa: Die Heimat ist die südliche Türkei.[7]
  • Teucrium oliverianum Ging. ex Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der Arabischen Halbinsel bis zum Iran.[7]
  • Teucrium omeiense Y.Z.Sun: Seine zwei Varietäten gedeihen in feuchten Wäldern in Höhenlagen von 1200 bis 2600 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Teucrium orientale L.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Westasien bis zum Kaukasus.[7]
  • Teucrium ornatum Hemsl. (in der Flora of China als Kinostemon ornatum (Hemsl.) Kudô[1]): Das Verbreitungsgebiet reicht von China bis Vietnam.[7] Er gedeiht in China auf bewaldeten Hängen in Höhenlagen von 700 bis 2600 Metern in den Provinzen Anhui, Guizhou, Hubei, Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Teucrium oxylepis Font Quer: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium ozturkii A.P.Khokhr.: Er kommt nur im türkischen Erzurum vor.[7]
  • Teucrium paederotoides Boiss.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der südlichen Türkei bis Syrien.[7]
  • Teucrium parviflorum Schreb.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Westasien bis Transkaukasien.[7]
  • Teucrium pernyi Franch.: Er gedeiht in hügeligen Gebieten und auf Feldern in China in Höhenlagen von 200 bis 1100 Metern.[1]
  • Teucrium persicum Boiss.: Die Heimat ist der südliche Iran.[7]
  • Teucrium pestalozzae Boiss.: Die Heimat ist die südwestliche Türkei.[7]
  • Teucrium petelotii Doan ex Suddee & A.J.Paton: Die Heimat ist Vietnam.[7]
  • Teucrium pilbaranum B.J.Conn: Die Heimat ist Fortescue im westlichen Australien.[7]
  • Teucrium plectranthoides Gamble: Die Heimat sind die Turunelveli Hills im südlichen Indien.[7]
  • Teucrium polioides Ryding: Die Heimat ist Somalia.[7]
  • Teucrium polium L. (Syn.:Teucrium soloitanum (Maire) T.Navarro & Rosua): Er ist mit fünf Unterarten im westlichen Mittelmeerraum verbreitet.[6]
  • Teucrium popovii R.A.King: Die Heimat ist die Arabische Halbinsel.[7]
  • Teucrium ×portusmagni Sánchez Gómez & al. (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. freynii)
  • Teucrium procerum Boiss. & Blanche: Das Verbreitungsgebiet reicht von Israel bis zum nordwestlichen Iran.[7]
  • Teucrium proctorii L.O.Williams: Die Heimat ist Guatemala.[7]
  • Teucrium pruinosum Boiss.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der Türkei bis Israel.[7]
  • Teucrium pseudaroanium Parolly, Erdag & Nordt: Die Heimat ist die Türkei.[7]
  • Teucrium × pseudoaragonense M.B.Crespo & Mateo (= T. angustissimum × T. expassum)
  • Teucrium pseudochamaepitys L.: Er ist im westlichen Mittelmeergebiet verbreitet.[7]
  • Teucrium pseudoscorodonia Desf.: Das Verbreitungsgebiet ist das nordwestliche Afrika und das südwestliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×pseudothymifolium Sánchez-Gómez, Güemes & A.F.Carrillo (= T. rotundifolium × T. thymifolium)
  • Teucrium pugionifolium Pau: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium ×pujolii Sennen (= T. aragonense × T. chamsedrys)
  • Teucrium pumilum Loefl. ex L.: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium pyrenaicum L.: Die Heimat ist das südwestliche Frankreich und das nördliche Spanien.[7]
  • Teucrium quadrifarium Buch.-Ham.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Pakistan bis ins südliche China.[7]
  • Teucrium racemosum R.Br.: Er ist Australien verbreitet.[7]
  • Teucrium radicans Bonnet & Barrette: Die Heimat ist Tunesien.[7]
  • Teucrium ramaswamii M.B.Viswan. & Manik.: Die Heimat ist nur das indische Tamil Nadu.[7]
  • Teucrium ramosissimum Desf.: Das Verbreitungsgebiet ist das nordwestliche Afrika.[7]
  • Teucrium reidii Toelken & D.Dean Cunn.: Das Verbreitungsgebiet ist das südliche Australien.[7]
  • Teucrium resupinatum Desf.: Das Verbreitungsgebiet ist das nordwestliche Afrika und südliche Spanien.[7]
  • Teucrium rhodocalyx O.Schwartz: Die Heimat ist der südöstliche Jemen.[7]
  • Teucrium rifanum (Maire & Sennen) Maire & Sennen (Syn.: Teucrium maroccanum Sennen & Mauricio nom. nud., Teucrium rifeum Maire & Sennen): Er gedeiht nur im Rif-Gebirge in Marokko.[7]
  • Teucrium rigidum Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom östlichen Mittelmeerraum bis zum nördlichen Irak.[7]
  • Teucrium ×rigualii De la Torre & Alcaraz (= T. carolipaui × T. libanitis)
  • Teucrium ×riosii De la Torre & Alcaraz (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. carolipaui)
  • Teucrium rivas-martinezii Alcarez & al.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium rivasii Rigual ex Greuter & Burdet: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×riverae De la Torre & Alcaraz (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. dunense)
  • Teucrium rixanense Ruíz Torre & Ruíz Cast.: Die Heimat ist das südliche Spanien.[7]
  • Teucrium ×robledoi De la Torre & Alcaraz (= T. capitatum subsp. gracillimum × T. homotrichum)
  • Teucrium ronnigeri Sennen: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium rotundifolium Schreb.: Er kommt nur in Spanien und Marokko vor.[6]
  • Teucrium rouyanum Coste & Soulié: Die Heimat ist Südfrankreich.[7]
  • Teucrium royleanum Wall. ex Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom östlichen Afghanistan bis Nepal.[7]
  • Teucrium ×rubrovirens Pau (= T. capitatum × T. huotii)
  • Teucrium rupestre Coss. & Balansa: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium ×sagarrae Font Quer (= T. carolipaui × T. lepicephalum)
  • Teucrium salviastrum Schreb.: Die Heimat ist Portugal.[7]
  • Teucrium sandrasicum O.Schwarz: Die Heimat ist die südwestliche Türkei.[7]
  • Teucrium santae Quézel & Simonn. ex Greuter & Burdet: Die Heimat ist Algerien.[7]
  • Teucrium sauvagei Le Houér.: Die Heimat ist Tunesien.[7]
  • Teucrium scabrum Suddee & A.J.Paton: Die Heimat ist das westliche Thailand.[7]
  • Teucrium schoenenbergeri Nabli: Die Heimat ist Tunesien.[7]
  • Knoblauch-Gamander (Teucrium scordium L.): Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis zum nördlichen China.[7]
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia L.): Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis Tunesien und Madeira.[7]
  • Teucrium ×scorolepis Pajarón & A.Molina (= T. oxylepis × T. scorodonia)
  • Teucrium serpylloides Maire & Weiller: Die Heimat ist Marokko.[7]
  • Teucrium sessiliflorum Benth.: Das Verbreitungsgebiet ist das südliche und südöstliche Australien.[7]
  • Teucrium shanicum Mukerjee: Das Verbreitungsgebiet umfasst Thailand und Myanmar.[7]
  • Teucrium siculum (Raf.) Guss.: Die Heimat ist Italien mit Sizilien und Griechenland.[7]
  • Teucrium similatum T.Navarro & Rosua: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium simplex Vaniot: Er gedeiht an feuchten Standorten in Lorbeerwäldern in Höhenlagen von etwa 2000 Meter nur in den chinesischen Provinzen Guizhou sowie Yunnan.[1]
  • Teucrium socinianum Boiss.: Die Heimat ist Sytien.[7]
  • Teucrium socotranum Vierh.: Es ist ein Endemit auf Sokotra.[7]
  • Teucrium somalense Ryding: Die Heimat ist das nordwestliche Somalia.[7]
  • Teucrium spinosum L.: Das Verbreitungsgebiet umfasst das Mittelmeergebiet und die Kanaren.[7]
  • Teucrium stocksianum Boiss.; mit etwa fünf Unterarten: Das Verbreitungsgebiet reicht von der Arabischen Halbinsel bis ins nordwestliche Indien.[7]
  • Teucrium subspinosum Pourr. ex Willd.: Die Heimat sind die Balearen (Mallorca, Cabrera).[7]
  • Teucrium taiwanianum T.H.Hsieh & T.C.Huang: Die Heimat ist Taiwan.[7]
  • Teucrium tananicum Maire: Die Heimat ist Marokko.[6]
  • Teucrium teinense Kudô: Die Heimat ist das nördliche Japan.[7]
  • Teucrium terciae (Sánchez-Gómez, M.A.Carrión & A.Hern.) Sánchez-Gómez, M.A.Carrión & A.Hern.: Die Heimat ist das südöstliche Spanien.[7]
  • Teucrium thieleanum B.J.Conn: Er kommt nur im australischen Bundesstaat Victoria vor.[7]
  • Teucrium thymifolium Schreb.: Die Heimat ist Spanien.[7]
  • Teucrium thymoides Pomel: Die Heimat ist Algerien.[7]
  • Teucrium townsendii Vasey & Rose: Dieser Endemit kommt nur auf den mexikanischen Revillagigedo-Inseln vor.[7]
  • Teucrium trifidum Retz.: Er ist im südlichen Afrika verbreitet.[7][8]
  • Teucrium tsinlingense C.Y.Wu & S.Chow: Von den zwei Varietäten kommt die eine nur in Shaanxi und die andere nur in Gansu vor.[7]
  • Teucrium turredanum Losa & Rivas Goday: Er kommt nur im spanischen Almería vor.[7]
  • Teucrium ussuriense Kom.: Er ist in der russischen Region Primorje und in den chinesischen Provinzen Hebei, Liaoning sowie Shanxi verbreitet.[1][7]
  • Teucrium veronicoides Maxim.: Das Verbreitungsgebiet reicht von China bis Japan.[7]
  • Teucrium vesicarium Mill.: Er ist in der Neotropis verbreitet.[7]
  • Teucrium vincentinum Rouy: Er kommt auf der Iberischen Halbinsel vor.[6]
  • Teucrium viscidum Blume: Er ist im tropischen und subtropischen Asien verbreitet.[7]
  • Teucrium wattii Prain: Das Verbreitungsgebiet reicht von Assam bis Myanmar.[7]
  • Teucrium webbianum Boiss.: Die Heimat ist Spanien.[6]
  • Teucrium werneri Emb.: Die Heimat ist Marokko.[6]
  • Teucrium wightii Hook. f.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Indien und China bis Sumatra.[7]
  • Teucrium yemense Deflers: Das Verbreitungsgebiet umfasst die Arabische Halbinsel und reicht vom südöstlichen Sudan bis ins nordwestliche Somalia.[7]
  • Teucrium zaianum Emb. & Maire: Die Heimat ist Marokko.[6]
  • Teucrium zanonii Pamp.: Die Heimat ist Libyen.[6]

Belege

  • Siegmund Seybold (Hrsg.): Schmeil-Fitschen interaktiv. CD-ROM, Version 1.1. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2002, ISBN 3-494-01327-6.
  • Thomas Gaskell Tutin, David Wood: Teucrium L. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 3: Diapensiaceae to Myoporaceae. Cambridge University Press, Cambridge 1972, ISBN 0-521-08489-X, S. 129–135 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Kosmos-Atlas Mittelmeer- und Kanarenflora. Über 1600 Pflanzenarten. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06223-6.
  • Werner Greuter, Hervé-Maurice Burdet, Guy Long (Hrsg.): Med-Checklist. A critical inventory of vascular plants of the circum-mediterranean countries. Vol. 3: Dicotyledones (Convolvulaceae – Labiatae). Conservatoire et Jardin Botanique, Genève 1986, ISBN 2-8277-0153-7, S. 366–380 (online).
  • Nina Davies, Gemma Bramley, Don Kirkup: Interactive Key to the Genera of Lamiaceae. Teucrium. Royal Botanic Gardens Kew.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Xi-wen Li, Ian C. Hedge: Teucrium. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17: Verbenaceae through Solanaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 1994, ISBN 0-915279-24-X, S. 56–61 (englisch, online bei efloras.org, PDF-Datei).
  2. Craspedia macrocephala im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 17. März 2014.
  3. Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3. verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.
  4. Siegmund Seybold (Hrsg.): Schmeil-Fitschen interaktiv. CD-ROM, Version 1.1. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2002, ISBN 3-494-01327-6.
  5. Siegmund Seybold: Flora von Deutschland und angrenzender Länder. Ein Buch zum Bestimmen der wild wachsenden und häufig kultivierten Gefäßpflanzen. Begründet von Otto Schmeil, Jost Fitschen. 93. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2006, ISBN 3-494-01413-2, S. 480.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Werner Greuter, Hervé-Maurice Burdet, Guy Long (Hrsg.): Med-Checklist. A critical inventory of vascular plants of the circum-mediterranean countries. Vol. 3: Dicotyledones (Convolvulaceae – Labiatae). Conservatoire et Jardin Botanique, Genève 1986, ISBN 2-8277-0153-7, S. 366380.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 Rafael Govaerts (Hrsg.): World Checklist of Selected Plant Families: Teucrium. Royal Botanic Gardens Kew, letzter Zugriff am 7. April 2014.
  8. 1 2 3 Artenliste zu Teucrium in der Red List of South African Plants
  9. 1 2 Ralf Jahn, Peter Schönfelder: Exkursionsflora für Kreta. Mit Beiträgen von Alfred Mayer und Martin Scheuerer. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1995, ISBN 3-8001-3478-0.
  10. 1 2 3 4 T. G. Tutin, D. Wood: Teucrium. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 3: Diapensiaceae to Myoporaceae. Cambridge University Press, Cambridge 1972, ISBN 0-521-08489-X, S. 129–135 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  Commons: Gamander (Teucrium)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien