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vom 18.04.2025, aktuelle Version,

Gergely Téglásy

Gergely Téglásy, Kürzel TG (* 1970 in Budapest) ist ein ungarischer Autor, Hochschullehrer und Kommunikationsexperte.

Leben und Werk

Téglásy lebte in Madrid, Düsseldorf und Kalifornien. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und publizierte in einigen Zeitungen,[1] übersetzte die Erzählung „Ein Kind“ von Thomas Bernhard in die ungarische Sprache[2] und schrieb Theaterstücke sowie das Drehbuch zu dem Film „In Heaven“.[3] 2010 startete er den ersten Facebook-Roman „Zwirbler“,[4] der 2014 für den Virenschleuder-Preis in der Rubrik Ansteckendste Maßnahme/Strategie nominiert wurde.[5]

Er ist externer Lehrbeauftragter in den Bereichen Kommunikation, Werbung und Mediengestaltung an der Universität Wien,[6] Lektor an der Fachhochschule Burgenland in Eisenstadt[7] im Department Informationstechnologie und Informationsmanagement[8] und hält Lehrgänge (jährliches Webinar)[7] für Kommunikationsfachleute im Erwachsenenbildungsbereich des Wirtschaftsförderungsinstitut.[9] 2015 hielt er einen Vortrag bei TEDx in Linz.[10][11]

Téglásy ist Gründer mehrerer Unternehmen im Kreativbereich,[8] so auch Mitbegründer der caregency GmbH, die eine Senioren-Notruflösung namens b-cared entwickelt.[12][13]

Einzelnachweise

  1. TG kladdebuchverlag.de
  2. „Ein Kind“ in ungarischer Übersetzung. Abgerufen am 29. Mai 2018.
  3. Gergely Téglásy bei IMDb
  4. Gergely Teglasy über Internetroman „Zwirbler“. In: orf.at vom 3. November 2014
  5. #vsp14-Endspurt: Übersicht der bisherigen Nominierungen. (Memento des Originals vom 30. Juli 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/orbanism.com In: Orbanism vom 27. September 2014.
  6. Mag. Gergely Teglasy. Externer Lehrbeauftragter. (Memento des Originals vom 29. Mai 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/publizistik.univie.ac.at In: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.
  7. 1 2 Rals Hillebrand: Studieren ohne anwesend zu sein. In: Salzburger Nachrichten. 1. Dezember 2015, abgerufen am 30. Juli 2018.
  8. 1 2 Gergely Teglasy. In: Campus. Fachhochschule Burgenland. Bringt besonders zusammen. S. 8f. Ausgabe 01/2017. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  9. WIFI-Trainer-Award 2011. Die innovativsten Trainer/innen stehen fest. In: Wirtschaftskammer Österreich
  10. Gergely Teglasy: Re-discover the creativity in yourself. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  11. Speaker Profile TG (Gergely Teglasy). 17. Oktober 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juli 2018; abgerufen am 30. Juli 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/legacy.tedxlinz.at
  12. Rudolf Felser: b-cared: Wiener Startup will via Handy Leben retten. In: Computerwelt. 23. Juni 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juli 2018; abgerufen am 30. Juli 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/computerwelt.at
  13. Notfall-App b-cared für Senioren kommt auf die Smartwatch. In: Futurezone. 10. November 2016, abgerufen am 30. Juli 2018.