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vom 27.06.2017, aktuelle Version,

HTL1 Lastenstraße Klagenfurt

HTL1 Klagenfurt
Schulform Höhere Technische Lehranstalt
Gründung 1861
Adresse

Lastenstraße 1, A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

Ort Klagenfurt
Bundesland Kärnten
Staat Österreich
Koordinaten 46° 37′ 11,6″ N, 14° 18′ 58,4″ O
Träger Bund
Schüler 1100
Leitung Michael Archer
Website www.htl1-klagenfurt.at

Die HTL1 Lastenstraße Klagenfurt bzw. HTL1 Klagenfurt ist eine Höhere Technische Lehranstalt des Bundes in der Lastenstraße in der Stadtgemeinde Klagenfurt am Wörthersee in Kärnten. Das Schulgebäude steht unter Denkmalschutz und befindet sich gegenüber dem städtischen Hallenbad, womit es direkt an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden ist. Der Klagenfurter Hauptbahnhof liegt außerdem in rund sieben Minuten Entfernung (zu Fuß).

Die Schule bildet Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Mechatronik aus. Sie verfügt über rund 34 Werkstätten und Laboratorien, sowie zusätzlich mehrere Kompetenzzentren.[1] Schulschwerpunkte bilden die Themen E-Mobilität und Ökoenergie. Sie betreibt außerdem einen Mechatronik-Lehrgang an der Handelsakademie Spittal[2] und hat im Juni 2015 einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule Zwickau in Westsachsen unterzeichnet, welcher es den Absolventen ermöglicht ein Diplomstudium in nur zwei Jahren abzuschließen.[3]

Geschichte

Mitte des 19. Jahrhunderts strebten einige Unternehmen in Kärnten die Einrichtung einer Ausbildungsstätte für industrielle Fachkräfte an. Am 11. Dezember 1849 wurde eine technische Vorschule im Naturhistorischen Museum errichtet.[4] 1861 kam es, angetrieben durch die Handels- und Gewerbekammer, zur Einrichtung der "k.u.k. mechanischen Lehrwerkstätte"[5] im Spitalfriedhofsgebäude in der Lidmanskygasse in Klagenfurt.

Ende des 19. Jahrhunderts: Ein neues Schulgebäude

Um der rasch ansteigenden Schülerzahl gerecht zu werden, wurde in der Jessernigstraße ein neues, vorerst einstöckiges Schulgebäude errichtet, welches 1888 bezogen werden konnte.[6]

Die Straße ist bis heute nach dem Klagenfurter Bürgermeister Gabriel von Jessernig benannt, in dessen erste Amtszeit die Schulgründung fiel. Die Schule selbst ist jedoch nach der im Westen angrenzenden Einzugsstraße nach Klagenfurt, der Lastenstraße, benannt. 1895 erhielt man eine eigene, elektrische Beleuchtung für das Schulgebäude und bereits neun Jahre nach dem Einzug musste der Bau aus Platzmangel um ein Magazingebäude und die beiden Flügel erweitert werden.1899 nahm man den elektrotechnischen Unterricht mit Tag- und Abendkursen auf, wofür der Bau um ein Stockwerk erweitert wurde. Bis 1901 bestand der Lehrkörper aus dem Personal der Klagenfurter Realschule. Die Schule wurde im Jahr 1911 in eine k.k. Staatsgewerbsschule umgewandelt und um ein drittes Stockwerk erweitert. Neben der Höheren Abteilung für Maschinenbau und Elektrotechnik wurde kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine vierjährige Höhere Gewerbeschule mechanisch-technischer Richtung eingerichtet. Außerdem wurden Fortbildungs-, Lehr- und Spezialkurse sowie Fachschulkurse abgehalten. Während des Ersten Weltkrieges standen elf von 17 Lehrkräften im Kriegsdienst. Zeitweise war die Schule vom Militär okkupiert worden und zwischen 1916 und 1918 wurde der Metallbearbeitungskurs des k.u.k. Fliegerarsenals in der Schule untergebracht. Der Unterricht gestaltete sich dementsprechend schwierig.[7]

Die Schule im Zweiten Weltkrieg und danach

1936 wurde die Schule zur Höheren Bundesgewerbsschule und dem Landesschulrat unterstellt. Während der alliierten Fliegerbombardements im Zweiten Weltkrieg wurde auch das Schulgebäude getroffen. Am Sonntag, dem 16. Januar 1944, wurde der Werkstättentrakt getroffen. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg dauerte bis 1958. In der Nachkriegszeit wurde das technische Schulwesen mehrfach reformiert. Neben Umbenennungen des Schultyps wurden beispielsweise 1973 die wöchentlichen Unterrichtsstunden von 45 auf 41 gekürzt. Eine einheitliche gesetzliche Regelung aller schulischen Abläufe wurde mit dem Schulunterrichtsgesetz vom 6. Februar 1974 eingeführt. In dieser Zeit stieg auch die Schüleranzahl massiv an. Wurden 1961/62 noch 448 Schüler unterrichtet, so waren es 1975/76 bereits über 1000. Ein Jahr später wurden die elektronischen Labors erweitert und ein Strömungskanal, gestellt von der Technischen Universität Graz, angeschafft. In diese Zeit fällt auch eine intensive Zusammenarbeit mit der Industrie, was sich in der Schulbezeichnung niederschlug. Die Schule wurde jetzt als "Höhere technische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt" geführt. Ständige bauliche Erweiterungen reichten bald nicht mehr aus um den wachsenden Schülerzahlen gerecht zu werden. In Wolfsberg wurde eine Zweigniederlassung der Schule eingerichtet, welche später zu einer eigenen Schule avancierte.[8]

Die Entwicklung der Schule von den 90ern bis in die Gegenwart

Nachdem die Schülerzahlen in den letzten Jahren stark angestiegen waren, musste erneut reagiert werden. 1988 wurde die Schule mit der Gründung der selbständigen HTL Mössingerstraße verkleinert. Die Elektrotechnikabteilung wanderte in das neu errichtete Schulgebäude ab, während die Abteilung Maschinenbau in der Lastenstraße verblieb. Bereits ab 1998 wurde jedoch eine neue Abteilung für Elektrotechnik eingerichtet. Anfang der 90er wurden zahlreiche Renovierungen durchgeführt und der mittlere Werkstättentrakt neu gebaut. Auch in diese Zeit fiel die Einführung der neuen Gegenstände der "Mess- Steuerungs- und Regelungstechnik" sowie der "Energie- und Umwelttechnologie". Außerdem stellte die EDV einen Schwerpunkt der Schule dar, 1994/95 wurde nicht nur der Fachgegenstand "Aufbau und Funktion von Personalcomputern" eingeführt, auch ein Computerclub wurde gegründet.[9]

War in den vergangenen Jahren bereits das Angebot in der Schule stetig erweitert worden, so wurde 2004 die Abteilung für Mechatronik eröffnet, nachdem bereits seit 2000 die Fachschule für Mechatronik betrieben worden war. Die Schule hatte mittlerweile als eine der ersten Schulen Österreichs ein Zertifikat (nach ISO 2001) erhalten, führt seit 2001 das Stadtwappen der Stadt Klagenfurt und gehört seit 2004 dem ENIS, dem "europäischen Netzwerk für innovative Schulen" an. [10]

Seit dem Schuljahr 2016/17 ist die Schule auch in Oberkärnten vertreten. Dank einer Kooperation mit der Handelsakademie in Spittal an der Drau konnte eine Mechatronik-Klasse in der Stadt eingerichtet werden.[11]

Abteilungen

Die Tagesschule können Schüler nach der achten oder neunten Schulstufe besuchen. Sie gliedert sich in die vierjährige Fachschule[12] und eine fünf Jahre dauernde Ausbildung der Höheren Abteilung und bietet zusätzlich zur gymnasialen Allgemeinbildung eine praxisorientierte technische Ausbildung.

In Mechatronik kann ein Fachschulabschluss erworben werden. Die fünfjährige Ausbildung an der Höheren Abteilung wird mit der Reife- & Diplomprüfung (früher bezeichnet als Matura) abgeschlossen, in deren Rahmen die Schüler eine Diplomarbeit verfassen. Sie gliedert sich in die Abteilungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Mechatronik. Abteilungsübergreifende Schwerpunkte bilden die Bereiche der "Erneuerbaren Energie" und der "Ökoenergie".[13]

Seit dem Schuljahr 2011/2012 werden begabte Schülerinnen und Schüler in eigens eingerichteten Leistungsklassen für Maschinenbau und Elektrotechnik gefördert. Neben einer zweiten lebenden Fremdsprache (wahlweise Italienisch oder Französisch) erhalten die Schülerinnen und Schüler zusätzliche Englisch-Konversationsstunden und Fachunterricht in englischer Sprache. Im Rahmen der Ausbildung ist zudem ein dreimonatiges Auslandspraktikum vorgesehen.[14]

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

Die Schülerinnen und Schüler der Abteilung für Maschinenbau befassen sich umfassend mit Konstruktions-, Berechnungs- und Fertigungstechnologien. Nach dem Abschluss im Rahmen der Reife- und Diplomprüfung sind mögliche Berufsfelder unter anderem im Konstruktions- und Entwicklungsingenieurswesen, Qualitätssicherungswesen und im Bereich des technischen Vertriebs und Marketings zu verorten.

Als Schwerpunkte gelten:[15]

  • Allgemeiner Maschinenbau (Neben der allgemeinen Grundausbildung, die allen Schülern zukommt, erlangen die Schülerinnen und Schüler dieses Schwerpunkts unter anderem vertiefendes Wissen in den Bereichen Energie- und Umwelttechnik, Fördertechnik, Automatisierungstechnik und Fertigungstechnik).
  • Fahrzeugtechnik (Nicht nur die Funktionsweise des klassischen Motors wird in diesem Schwerpunkt behandelt. Die Schule strebt es an, in diesem Bereich auch verstärkt moderne Antriebstechnologien zu behandeln).
  • Konstruktionsmanagement (Hierbei handelt es sich um einen schulautonomen Schwerpunkt. In einem eigens eingerichteten Kompetenzzentrum setzen sich die Schülerinnen und Schüler der beiden oben genannten Ausbildungszweige mit dem Design und der Programmierung von Maschinen- und Fahrzeugkomponenten mittels 3D-Computerprogramm auseinander).

Abendschule

In der Höheren Lehranstalt der Abendschule können Berufstätige im maschinenbautechnischen Bereich einen Abschluss erwerben.[16] Unterricht findet an nur drei Abenden pro Woche statt, der Rest der Lehrinhalte wird durch Fernstudienelemente erarbeitet. Alle zwei Wochen haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit einen zusätzlichen Betreuungsabend in Anspruch zu nehmen.[17] Die Studiendauer beträgt für Schülerinnen und Schüler mit berufsfremder Vorbildung wie in der Tagesschule 10 Semester. Bei berufsähnlicher Vorbildung dauert die Ausbildung 8 Semester und bei Vorliegen eines einschlägigen Meister- oder Werkmeistertitels 6 Semester.[18]

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

In der Abteilung für Elektrotechnik erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine Ausbildung in elektrischen, elektrotechnischen und mechanischen Grundlagen. Neben der humanistischen und fachtheoretischen Ausbildung steht der Werkstättenunterricht im Vordergrund, in welchem unter anderem Schweißtechniken und Kunststoffbearbeitung gelehrt werden. Die Schülerinnen und Schüler werden unter anderem ausgebildet in den Berufsfeldern: Elektroinstallationstechnik, Informationstechnologie, Antriebs- und Automatisierungstechnik, aber auch in den Bereichen der E-Mobilität, der vernetzten Speichersysteme und der Alarm- und Sicherheitstechnik.

Darüber hinaus wird im Rahmen der Ausbildung der Lehrabschluss "Elektrotechniker/in" abgeschlossen und die Unternehmerprüfung abgenommen, welche zur selbständigen Gründung und Führung eines einschlägigen Betriebes berechtigt.

Die Schwerpunkte bilden laut Schulhomepage die Bereiche:[19]

  • E-Mobilität (Hier werden Themen wie autonomes Fahren, Sicherheitssysteme, Antrieb und Antriebsregelung, Fahrwerk und Datenverkehr im Fahrzeug behandelt).
  • E-Speicherung (Hier ist ein besonderer Schwerpunkt im Bereich der "verteilten Speicher" gesetzt).
  • E-Industrie (Hier werden die Schülerinnen und Schüler besonders in den Bereichen der Automatisierungstechnik, Netzwerktechnik und fachspezifischen Informationstechnik geschult).

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Die Mechatronik ist eine Kombination aus Mechanik, Elektrotechnik und Informationstechnologien. Die Mechatronik stellt eine notwendige Grundlage für moderne Fertigungssysteme dar.[20]

Die Mechatronik Ausbildung gliedert sich in folgende Schwerpunkte:[21]

  • Mechatronik Automatisierungstechnik
  • Mechatronik Innovation
  • Mechatronik Automatisierungstechnik 4.0

Fachschule für Mechatronik

An der HTL 1 Lastenstraße Klagenfurt gibt es eine Fachschule für Mechatronik mit dem Schwerpunkt Automatisierung und Robotik. Die Ausbildung in der Fachschule dauert 4 Jahre, im letzten Ausbildungsjahr ist ein Betriebspraktikum vorgesehen.[22]

Schulautonome Vertiefungen und Schulentwicklung

Die Schule verfügt über Kompetenzzentren, Laboratorien und Werkstätten, in denen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrem gewählten Fach mit dazugehörigem Schwerpunkt ausgebildet werden.

Erneuerbare Energien

Seit 2017 ist die HTL1-Lastenstraße Teil des ÖKOLOG-Netzwerkes des österreichischen Bundesministeriums für Bildung. Die Schule beteiligt sich damit am staatlichen Programm "Ökologisierung von Schulen - Bildung für Nachhaltigkeit" und hat sich somit zu einer ökologisch sozialen und wirtschaftlich nachhaltigen Schulkultur bekannt. Maximen wie Umwelt-, Gesundheits- und globales Verantwortungsbewusstsein sollen demzufolge in allen Unterrichtsfächern thematisiert werden. Die Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Lebensweise, Bildung für Nachhaltigkeit und eine nachhaltig ökologische Schulkultur sind erklärte Ziele des Programms.[23]

An mehreren Photovoltaik-Anlagen am Dach des Turnsaaltraktes wird den Schülerinnen und Schülern der HTL die Technik erneuerbarer Energien bereits seit einigen Jahren vermittelt. Vor allem Energieeffizienz aufgrund unterschiedlicher Aufstellungsanordnungen kann so anschaulich zum Verständnis gebracht werden. Zusätzlich ist eine größere Anlage für die Zukunft geplant (Stand Mai 2017), welche nicht nur den Strombedarf der Schule versorgen, sondern auch erklärterweise zur Meinungsbildung der Schüler beitragen und ebenfalls Teil des Regelunterrichts sein soll.[24]

E-Mobilität

Im Schulschwerpunkt E-Mobilität werden die Schülerinnen und Schüler in Bereichen wie Fahrzeugladung und Energiespeicherung ausgebildet. Dafür steht ihnen, neben Labors und Werkstätten, ein eigener Fuhrpark aus E-Bikes und E-Rollern zur Verfügung. Am Schulgelände befinden sich außerdem zwei Elektrotankstellen, welche öffentlich zugänglich sind.[25]

Technische Ausstattung

Gießerei / Schmiede

Im Werkstättentrakt der Schule sind unter anderem eine Gießerei und eine Schmiede untergebracht. Im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts werden in diesen Spezialwerkstätten Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen unterrichtet. In der Gießerei werden, unter Anleitung und Aufsicht der Lehrer, Leicht- und Schwermetallgusse gefertigt, wobei darauf geachtet wird, dass die Schüler vor allem Teile anfertigen, welche auch für den weiteren Unterricht gebraucht werden. Die Arbeiten sind also projektorientiert.[26]

In der hauseigenen Schmiede sollen die Schüler in Teamarbeit die handwerkliche Herstellung von Werkstücken lernen. Sie verfügt neben dem notwendigen Schmiedewerkzeug über vier Essen (je zwei Gas- und zwei Kohleessen), sechs Ambosse und einen Lufthammer. [27]

Leitung

Die folgenden Ausführungen sind, soweit nicht extra ausgewiesen, der schuleigenen Festschrift aus dem Jahr 2011 entnommen.[28]

  • 1861 - 1869: Josef Winter
  • 1869 - 1870: Friederich Dietlen
  • 1870 - 1893: Gustav Barth
  • 1893 - 1893: Leopold Böckl
  • 1898 - 1919: Schatzl v. Mühlfort
  • 1919 - 1919: Fanz Jung
  • 1919 - 1934: Meyer Oswald
  • 1934 - 1938: Treven Karl
  • 1938 - 1945: Otto Götz
  • 1945 - 1946: Klaus Rubner
  • 1946 - 1968: Karl Fornara
  • 1968 - 1969: Reinhold Heider
  • 1969 - 1988: Robert Essmann
  • 1988 - 2006: Heinrich Klepp
  • 2006 - 2016: Franz Korper
  • seit 2016: Michael Archer[29]
  Commons: HTL1 Lastenstraße Klagenfurt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 150 Jahre Werkstätte. 150 Jahre erfolgreiche Arbeit. In: HTBLA Lastenstraße 1 (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 36.
  2. Schulhomepage HAK Spittal. Abgerufen am 12. April 2017.
  3. HTL Lastenstraße kooperiert mit deutscher Fachhochschule. Abgerufen am 19. April 2017.
  4. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA Lastenstraße 1 (Hrsg.): Festschrift 150 HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 16.
  5. HTL Lastenstraße ist 150 Jahre alt. Abgerufen am 19. April 2017.
  6. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 17.
  7. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA Lastenstraße 1 (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 17.
  8. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 19 ff.
  9. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 21 f.
  10. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 24.
  11. HAK und HTL gründen neuen Mechatronik-Lehrgang. Abgerufen am 10. April 2017 (de-de).
  12. Fachschule. Abgerufen am 17. Februar 2017 (de-de).
  13. Schulbroschüre. Abgerufen am 27. Mai 2017.
  14. Leistungsklassen. Abgerufen am 11. April 2017.
  15. Schulhomepage - Maschinenbau. Abgerufen am 18. April 2017.
  16. Abendschule. Abgerufen am 17. Februar 2017 (de-de).
  17. Schulhomepage - Abendschule. Abgerufen am 15. April 2017.
  18. Abendschule Folder. Abgerufen am 19. April 2017.
  19. Schulhomepage - Elektrotechnik. Abgerufen am 18. April 2016.
  20. Schulhomepage - Mechatronik. Abgerufen am 7. Juni 2017.
  21. Schulhomepage - Mechatronik. Abgerufen am 7. Juni 2017.
  22. Schulhomepage - Fachschule Mechatronik. Abgerufen am 7. Juni 2017.
  23. ÖKOLOG Deklaration. Abgerufen am 28. Mai 2017.
  24. Photovoltaikanlage. Abgerufen am 7. Mai 2017.
  25. Elektrotankstelle an der HTL1. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  26. Dipl.-Päd. Franz Juwan: Die Gießerei. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 39 f.
  27. Dipl.-Päd. Karl Sumasgutner: Die Schmiede. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 40 f.
  28. Dr. Ursula Graber: Kurzer Abriss der Schulgeschichte. In: HTBLA 1 Lastenstraße (Hrsg.): Festschrift 150 Jahre HTL1 Lastenstrasse. Klagenfurt am Wörthersee 2011, S. 140.
  29. Schulleitung. Abgerufen am 17. Februar 2017 (de-de).