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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klagenfurt am Wörthersee-Klagenfurt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klagenfurt am Wörthersee enthält die 219 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Katastralgemeinde Klagenfurt in der Gemeinde Klagenfurt am Wörthersee.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Landesschulratsgebäude (ehem. Lyzeum) mit altkath. Markuskirche
ObjektID: 62091
10.-Oktober-Straße 24
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Eckhaus aus dem 17. Jahrhundert war bis 1773 Stadtkaserne, danach bis 1891 k. k. Lyzeum und ist heute Sitz des Kärntner Landesschulrats. Die schlichte Fassaden mit Gesimsgliederung und unregelmäßig ausgeteilten Fensterachsen stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[2] Die altkatholische Pfarrkirche St. Markus hat ihren Zugang über die Kaufmanngasse.

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 48067
8.-Mai-Straße 26
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude wurde 1900-10 mit den Häusern Bahnhofsstraße Nr. 25-27 zusammengelegt und mit einer neuen Fassade versehen. 1924 erfolgte ein Dachbodenausbau und eine neoklassizistische Umgestaltung für die Laibacher Bank durch Max Schmidt. Die Fassade ist durch expressionistische Dachatlanten und einen Eckaufbau repräsentativ gestaltet.[3]

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Hasnerschule
ObjektID: 34411
8.-Mai-Straße 44
Standort
KG: Klagenfurt
Die Hasnerschule wurde 1894 erbaut.[3]

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Achterjäger-Gedenkstein
ObjektID: 119589
Achterjäger-Park
Standort
KG: Klagenfurt
Das Denkmal erinnert an den Einsatz des Kärntner Feldjägerbataillons No. 8 im Ersten Weltkrieg.
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ObjektID: 36811
Adolf-Kolping-Gasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Hotel Sandwirt wurde 1907 von Georg Horčička für den Gastwirt Jamek erbaut. Die schon um 1860 entstandene Hauptfront zeigt späthistoristisch-secessionistisches Dekor. Der dreigeschoßige, sechsachsige Saaltrakt bildet den Kern der Anlage. Der zweigeschoßige Ballsaal mit geschwungenem Balkon und Stuckdekor von 1907/13 (Wiederaufbau nach einem Deckeneinsturz) ist das letzte erhaltene Beispiel eines Festsaals der Jahrhundertwende und ein wichtiges Zeugnis der späten Gründerzeit.[4]

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Dreifaltigkeitssäule, Pestvotivdenkmal
ObjektID: 119318
Alter Platz
Standort
KG: Klagenfurt
Die Dreifaltigkeitssäule ist eine Pestsäule, die ab 1680 auf dem Platz vor der Heiligengeistkirche errichtet wurde. 1965 wurde das Votivdenkmal an seinen heutigen Standort auf dem Alten Platz versetzt.

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Altes Rathaus, Palais Rosenberg-Orsini
ObjektID: 34431
Alter Platz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Alte Rathaus am Alten Platz wurde ursprünglich im 17. Jahrhundert von der Familie Welzer als Stadtpalais erbaut. Ab 1737 diente es als Rathaus und wurde 1739 umgebaut. 1918 wurde das Klagenfurter Rathaus in das damalige Palais Rosenberg, das heutige Neue Rathaus verlegt. Das Alte Rathaus ist seitdem im Besitz der Familie Orsini-Rosenberg.

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Bamberger Haus
ObjektID: 45010
Alter Platz 22
Standort
KG: Klagenfurt
Das Bamberger Haus ist ein dreigeschoßiger, im Kern mittelalterlicher Gebäudekomplex. Der dreigeschoßige Arkadenhof wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Die Fassade mit ungleich verteilten Fensterachsen und Hüftportal wurde im 19. Jahrhundert erneuert. Die zweischiffige Einfahrt besitzt eine Stichkappentonne auf Säulen. Im Südtrakt befindet sich eine dreischiffige Pfeilerhalle.[5]
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ObjektID: 34436
Alter Platz 24
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus mit einem Baukern aus dem 16. Jahrhundert wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erneuert und besitzt einen viergeschoßigen Arkadenhof. Die um 1740 entstandene Pilasterfassade ist mit Voluten, Blütengehängen und Vögel dekoriert.[5]
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ObjektID: 45612
Alter Platz 28
Standort
KG: Klagenfurt
Das um 1880–1890 entstandene reich dekorierte späthistoristische Wohnhaus mit repräsentativen Eckturm wurde 1996 zum Geschäftshaus umgebaut.[6]

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Stadtpalais, Ehem. Stampferhaus/Palais Stampfer
ObjektID: 34437
Alter Platz 29
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige Palais Stampfer mit einem Mauerkern aus dem 17. Jahrhundert wurde 1732 umgebaut. Die Fassade von 1735 erfuhr im 19. Jahrhundert eine Umgestaltung. Über dem Barockportal ist die Wappenkartusche der Familien Stampfer und Teufenbach angebracht. Die Fenster weisen Ohrenrahmungen, giebelartige Bekrönungen und Imperatorenbüsten auf. Das Stiegenhaus ist in den Obergeschoßhallen mit Laub- und Bandlwerk geschmückten Stuckdecken ausgestattet. Im Hauptgeschoß befindet sich eine repräsentative Raumflucht mit barocken Stuckdecken und intarsierten Türen. Auch im zweiten Obergeschoß finden sich Stuckdecken.[7]

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Palais Goess
ObjektID: 34438
Alter Platz 30
Standort
KG: Klagenfurt
Das zweiseitig freistehende Palais Goess entstand zwischen 1734 und 1738 aus zwei Altbauten. Das Haus mit Pilasterfasaden besitzt im Hauptgeschoß reiche giebelartige Fensterbekrönungen. Über dem repräsentativen Portal befindet sich ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter und in der Mittelachse mit dem Goëss-Wappen. In der Durchfahrt sind zwei antikisierende Spolien mit Inschrift mit einem Bibelzitatfragment von 1614 und darüber ein Relieffragment mit dem Kopf eines Krieges eingemauert. Im Hof befindet sich ein von Steinkonsolen getragener Gang mit Schmiedeeisengitter aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der repräsentative Stiegenaufgang mit um 1735 geschmiedete Gitter ist am Steinbaluster mit 1739 bezeichnet. Die Räume in den beiden Obergeschoßen sind mit reichen Stuckdecken, Parkettböden und intarsierte Türen ausgestattet.[8]

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Bürgerhaus Zur Goldenen Gans
ObjektID: 34439
Alter Platz 31
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus zur „Goldenen Gans“ wurde 1489 erstmals erwähnt. Der heutige Bau stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist dreiseitig freistehend. Das Haus mit schlichter Fassade und Attikagesims besitzt ein Rustikaportal mit Säulen und eine Goldene Gans (vergoldetes Messing, aus dem 17. Jahrhundert; gestohlen im November 2016, im Dezember wieder aufgetaucht) als Hauszeichen. Der dreigeschoßige Arkadenhof wurde 1975 durch Geschäftseinbau verändert. An der Südfront ist ein Relief mit Kentaur und Frau aus dem 16. Jahrhundert angebracht.[8]

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Bürgerhaus, ehem. Wietingerhof
ObjektID: 34440
Alter Platz 33
Standort
KG: Klagenfurt
Der Wietingerhof mit rundbogigen Steinportal wurde im 17. Jahrhundert über einen mittelalterlichen Kern errichtet. Der Arkadenhof wurde nachträglich angebaut.[8]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34441
Alter Platz 34
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige dreigeschoßige Stadthaus mit dreiseitigem Arkadenhof aus dem 16. Jahrhundert wurde im 20. Jahrhundert um ein Geschoß aufgestockt.[8]

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34432
Alter Platz 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Das Rustikaportal ist mit 1741 bzw. 1793 bezeichnet. Die Fassade von 1741 ist mit Pilastern, Bandlwerk und Muscheln in Stuck geschmückt. Am Gebäude ist eine Gedenktafel für den Dichter Karl Morré angebracht.[5]

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34433
Alter Platz 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude mit einem Baukern aus dem 16. Jahrhundert besitzt eine Fassade mit Rokokoornamentik aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Über dem Portal ist das Wappen der Familie Waidmannsdorf zu sehen. Die Halle im ersten Obergeschoß ist mit Stuckgratgewölbe ausgestattet. Der ehemalige Arkadenhof ist durch den Einbau eines Geschäftes im Erdgeschoß beeinträchtigt.[5]
Datei hochladen Hartlauer Haus
ObjektID: 34434
Alter Platz 8
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus mit einem Baukern aus dem 17. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert mit einer neuen Fassade versehen.[5]

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Plastik „Mutter mit Kind“
ObjektID: 119323
bei Ankershofenstraße 3
Standort
KG: Klagenfurt

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Plastik „Atlantis“
ObjektID: 119637
Arnulfplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Die Bronzestatue „Atlantis“ wurde von 1940 bis 1944 von Herbert Boeckl geschaffen.[9]

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Landesregierungsgebäude/Sitz der Kärntner Landesregierung
ObjektID: 62066
Arnulfplatz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude der Landesregierung wurde 1873–1875 von Wilhelm Bäumer als Verwaltungsgebäude der Hüttenberger Eisenwerks-Gesellschaft errichtet. Die Fassade wurde modernisiert, der Spiegelsaal 1972 von Ulf Komposch gestaltet.[8]

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34442
Badgasse 3
Standort
KG: Klagenfurt
Im Kern 16. Jahrhundert, dreigeschoßiger traufständiger Bau, über gotischem Grundriss errichtet, mit schmaler dreiachsiger Fassade Ende des 19. Jahrhunderts; im Erdgeschoß Steinportal mit Reliefdekor 17. Jahrhundert. Im Stiegenhaus spätgotisches Sterngewölbe und von ehemaliger zweigeschoßiger gotischer Halle Gewölbeansätze erhalten. 1993/94 Innenumbau.

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34443
Badgasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Dreigeschoßiger Bau im Kern 1. Hälfte 16. Jahrhundert, ursprünglich zweigeschoßig, 1949 aufgestockt. Erdgeschoßhalle mit Schlingrippengewölbe 1. Hälfte 16. Jahrhundert. 1998 Fassadenerneuerung.

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 68663
Badgasse 5
Standort
KG: Klagenfurt
Spätgotisches Stadthaus mit Hofarkaden.

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34444
Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das breitgelagerte dreigeschoßige Eckhaus mit Hof wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Fassade mit großer Pilasterordnung und mittlerem Frontispiz entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts.[10]

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Amts- und Geschäftsgebäude
ObjektID: 62064
Bahnhofstraße 35
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus wurde 1864 westlich an das Bürgerspital angebaut. Der breitgelagerte frühhistoristische Bau mit symmetrischer dreigeschoßiger Fassade besitzt einen überhöhten Mittelrisalit mit Attikabalustrade.[10]
Datei hochladen Ehem. Lehrerbildungsanstalt/Straßentrakt
ObjektID: 34445
Bahnhofstraße 36
Standort
KG: Klagenfurt
Die um 1871/72 erbaute ehemalige Lehrerbildungsanstalt ist ein breitgelagerter symmetrischer Bau mit späthistoristischen Neorenaissance-Dekor.[10]

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Robert Musil Geburtshaus, Museum u. Literaturhaus
ObjektID: 34446
Bahnhofstraße 50
Standort
KG: Klagenfurt
Das 1867 errichtete Haus ist das Geburtshaus des Schriftstellers Robert Musils und dient heute als Literaturhaus.[10]

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Augustenhof
ObjektID: 62122
Bahnhofstraße 53
Standort
KG: Klagenfurt
Der Augustenhof wurde 1864 erbaut.[10]

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Marienkirche
ObjektID: 62092
Benediktinerplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Die Marienkirche am Benediktinerplatz wurde 1624 geweiht und gehört zum gleichzeitig erbauten Franziskanerkloster, das später von den Benediktinern betreut wurde; die Kirche hieß früher Benediktinerkirche. 1638 entstand der Turm neu, 1723 wurde er erhöht und mit Zwiebelhelm und Laterne versehen. Die an die Nordseite des Klosterkomplexes angebaute Kirche ist ein einschiffiger, barocker Bau und besitzt ein schmuckloses Äußeres.

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Sog. Steinerner Fischer
ObjektID: 119366
Benediktinerplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Steinerner Fischer
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Volks- und Hauptschule, sog. Benediktinerschule
ObjektID: 34447
Benediktinerplatz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Die Benediktinerschule ist ein repräsentativer, dreigeschoßiger, 1878 im historistischen Stil errichteter Schulbau.[11]

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Ehem. Jesuitenkolleg
ObjektID: 62084
Benediktinerplatz 10
Standort
KG: Klagenfurt

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Bürgerhaus, Geschäftshaus
ObjektID: 34448
Benediktinerplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das zweigeschoßige Gebäude mit kleinem Hof und Satteldach stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Die dekorative Empire-Fassade mit der Darstellung des Auge Gottes im Westgiebel entstand Ende des 18. Jahrhunderts. Aus derselben Zeit stammen auch die zwei Stuckdecken im ersten Obergeschoß.[11]

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Ehem. Palais Urschenbeck
ObjektID: 34449
Burggasse 15
Standort
KG: Klagenfurt
Repräsentatives dreigeschoßiges Palais über nahezu gesamte Blocktiefe im Kern 1. Hälfte 17. Jahrhundert; geräumiger Rechteckhof mit Arkaden. Additiv gegliederte Fassade mit großer Pilasterordnung. An der Nordseite des Hofes Rustikaportal mit Schlussstein, darauf Frauenbüste.

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Sog. Burg (Museum Moderner Kunst)
ObjektID: 18391
Burggasse 8
Standort
KG: Klagenfurt
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Datei hochladen Waisenhauskaserne/Stabsgebäude
ObjektID: 34450
Deutenhofenstraße 1-3
Standort
KG: Klagenfurt
Die ehemalige Waisenhauskaserne ist eine dreigeschoßige, um einen großen Hof gebaute Anlage, die 1759 als Bleiweißfabrik errichtet und unter Johann von Thys zur K.k. Feintuchfabrik Thys umgebaut wurde. Ab 1768 diente die Anlage als Militärwaisenhaus und ab 1784 als Kaserne. 1858 war vorübergehend eine Zigarrenfabrik untergebracht.[12]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34451
Domgasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Zweigeschoßiges Eckhaus, im Kern 17. Jahrhundert, mit barocken Fassaden, Pilasterordnung mit Volutenkapitellen und Engelsköpfen, Fensterbekrönungen mit antikisierenden Büsten 1. Hälfte 18. Jahrhundert; Arkadenhof; 1996 Sanierung der Fassaden und des Hofes.

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Figurenbildstock hl. Maria
ObjektID: 119368
Domplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Die teilweise ergänzte Steinfigur wurde 1686 von Johann Claus zur Erinnerung an die Türkenbefreiung geschaffen. Die ursprünglich am Neuen Platz aufgestellte Marienstatue steht seit 1975 am Domplatz.[13]

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Dom und Stadtpfarrkirche hll. Petrus und Paulus
ObjektID: 62074
Domplatz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Klagenfurter Dom
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Spanheimerbrunnen
ObjektID: 119369
Dr.-Arthur-Lemisch-Platz
Standort
KG: Klagenfurt
Das Standbild des Herzogs Bernhard von Spanheim aus Carrara-Marmor ist ein 1948 entstandenes Werk von Arnulf Pichler. Die naturalistischen Löwen am Steinsockel stammen von Josef Valentin Kassin.[14]

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Brunnenfigur Wörtherseemandl
ObjektID: 119370
Dr.-Arthur-Lemisch-Platz
Standort
KG: Klagenfurt
Die Brunnenfigur – zur Sage zur Entstehung des Wörthersees – schuf 1962 Heinz Goll.[14]

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Wohn- und Geschäftshaus, Leonhaus
ObjektID: 38558
Dr.-Arthur-Lemisch-Platz 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das sogenannte Leonhaus ist ein dreiachsiges, viergeschoßiges Gebäude mit dreigeschoßigem Erker und einem mehrfach geschwungenen, mächtigen Volutengiebel in der Dachzone. Der Bau wurde 1905/06 nach Plänen des Klagenfurter Stadtbaumeisters Max Schmidt errichtet. Die Wandmalereien zeigen Jakob Gutenberg und den heiligen Hubertus.[12]

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Finanzlandesdirektion
ObjektID: 62246
Dr.-Herrmann-Gasse 3
Standort
KG: Klagenfurt
Ehemaliger Salzburger Hof, heute Finanzlandesdirektion. Erbaut im 17. Jahrhundert. Die Fassade mit großer Pilasterordnung von 1803, 1948 aufgestockt. Über dem zweiten Geschoß Salzburger Wappen in Fresko.
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ObjektID: 46041
Dr.-Herrmann-Gasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Repräsentativer, viergeschoßiger Bau, aus einem 1930 vom Otto Wagner-Schüler Leopold Hoheisl durchgeführten Umbau hervorgegangen. Im Nordteil des Erdgeschoßes Teile des Khevenhüller-Hauses (Mitte 17. Jahrhundert) erhalten. Breit gelagerte, rhythmisch gegliederte Fassade mit Portikus, daran 3 Figuren (Telegraphie, Paketpost, weibliche Figur mit Weltkugel) von Hans Domenig. 1998 Innenumbau.
Datei hochladen Volksschule (Dr. Karl Renner-Schule)
ObjektID: 77089
Ebentaler Straße 24
Standort
KG: Klagenfurt
Die Renner-Schule ist ein 1950 erbautes Gebäude mit aufwändigem Portal und geräumiger Aula im Obergeschoß. Die Glasmalereien im Foyer stammen von Herbert Ebner, die Wandmalereien von Otto Kraigher.[15]

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Wohnhaus, Ehem. Landwehrkaserne
ObjektID: 48069
Enzenbergstraße 8-10
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Gebäude aus zwei Eckbauten ist der ehemalige Westtrakt der 1895 errichteten Landwehrkaserne. 1921 wurden je Geschoß vier Kleinwohnungen eingebaut.[15]
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ObjektID: 34452
Feldkirchner Straße 18, 18H
Standort
KG: Klagenfurt
Die Gruppenverpflegungsanstalt II besteht aus insgesamt fünf Bauten. Das Gebäude Felkirchnerstraße Nr. 18 ist die ehemalige Bäckerei, ein 1897 errichteter viergeschoßiger Bau mit querformatigen Fenstern.[15]

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Stadtpfarrkirche St. Hemma
ObjektID: 62103
Feldkirchner Straße 70
Standort
KG: Klagenfurt

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Amtsgebäude (Objekt 3, Altbau, westl. Objekt)
ObjektID: 119639
Fromillerstraße 22, 24
Standort
KG: Klagenfurt

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Bürgerhaus
ObjektID: 129977
Getreidegasse 8
Standort
KG: Klagenfurt

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Haus Lauterborn, Haus Herbst
ObjektID: 46902
Getreidegasse 17
Standort
KG: Klagenfurt
Das Einfamilienhaus Herbst (Lauterborn) mit großen, zylindrischen, hervortretenden Obergeschoßpartien wurde 1930 bis 1933 von Sigmund Schiffler über extravaganten Grundriss erbaut.[16]

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Volkssternwarte
ObjektID: 119407
Giordano-Bruno-Weg 1
Standort
KG: Klagenfurt
Datei hochladen Pavillon (ehem. Pissoir)
ObjektID: 119415
Goethepark
Standort
KG: Klagenfurt
Das um die Jahrhundertwende errichtete Jugendstil-Pavillon mit weit vorstehendem Dach diente ehemals als Pissoir.[17]

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Künstlerhaus
ObjektID: 34454
Goethepark 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Künstlerhaus wurde 1914 vom Baumeister Georg Horčička nach Plänen von Franz Baumgartner errichtet. Mit der leicht barockisierenden, ovalen Foyerlösung mit repräsentativen Portal, der Buntglasoberlichte und dem Terrazzo gilt das Künstlerhaus als einer der schönsten spätseccionistischen Bauten in Kärnten.[17]

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Kalvarienberggruppe samt Umfassungsmauer
ObjektID: 68119
Golgathaweg
Standort
KG: Klagenfurt
Die lebensgroße Kreuzigungsgruppe hinter der Kreuzberglkirche ließ 1692 Christoph Anton von Leilersperg aufstellen.

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Heiligengeistkirche
ObjektID: 62054
Heiligengeistplatz
Standort
KG: Klagenfurt
f1

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Teile der ehem. Stadtbefestigung (Heiligengeistschütt), Inschriftplatten und Säulen
ObjektID: 119435
Heiligengeistschütt
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
f1

Anmerkung: Ehemals mit anderen Gedenksteinen; aktueller Ort nicht bekannt


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Ehem. Truppenspital, Wohnhausanlage
ObjektID: 28327
Henselstraße 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das „ehemalige Truppenspital“ wurde 1762/63 vom belgischen Tuchfabrikanten Johann von Thys errichtet. Dabei wurde ein älteres Wohnhaus mit einer 1740 von Josef Ferdinand Fromiller ausgestatteten Kapelle miteinbezogen.[17]
Datei hochladen Wohnhaus, Miethaus
ObjektID: 62133
Herbertstraße 9, 11
Standort
KG: Klagenfurt
Der Wohnbau ist im späthistoristischen Stil errichtet.[17]

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Ehem. Palais Seenuß
ObjektID: 34462
Herrengasse 10
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige Palais Seenuß wurde 1944 von Bomben beschädigt und nach dem Krieg unter Hinzufügung eines Geschoßes wieder aufgebaut. Das Rundbogenportal mit einem Kopfschlussstein stammt aus dem 17. Jahrhundert, das Wappen der Freiherren von Seenuß von 1718. Die gewölbte Halle und der Stiegenaufgang wurden im 18. Jahrhundert errichtet.[18]

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Helldorf-Egger'sches Palais/Palais Egger-Helldorf
ObjektID: 34463
Herrengasse 12
Standort
KG: Klagenfurt
Das Palais Helldorf, das ehemalige Palais Aicholt, ist ein dreigeschoßiger repräsentativer Bau, der an drei Seiten frei steht. Das Gebäude entstand im 16. Jahrhundert aus drei mittelalterlichen Bauten. 1751 wurden das oberste Geschoß hinzugefügt und die Fassaden erneuert. Über dem genuteten Erdgeschoß befindet sich eine große Pilasterordnung. Die Fensterrahmungen sind mit Muscheln und Blütendekor verziert. Über dem Rundbogenportal sind die Wappen der Familien Aicholt, Helldorf und Egger angebracht. Die zweiseitigen Arkaden im Hof wurden im 16. Jahrhundert eingebaut.[18]

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Palais Christalnigg
ObjektID: 34464
Herrengasse 14
Standort
KG: Klagenfurt
Repräsentativer dreigeschoßiger Bau, Baukern 16. Jahrhundert, Erweiterung zwischen 1667 und 1676, Aufstockung 1787, Neufassadierung 1839. Die Schauseiten mit Empiredekor. Dreiteiliges, durch vortretende Pfeiler betontes Portal mit klassizistischem Balkongitter. Mittelrisalit durch vier kannelierte ionische Pilaster hervorgehoben. Zwischen den oberen Geschoßen Palmettenfries. Großer Saal und zwei Salons mit reichen Stuckdecken um 1740. Arkadenhof 17. Jahrhundert.

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Bürgerhaus, Geschäftshaus Zum goldenen Anker
ObjektID: 34455
Herrengasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Eckhaus mit Arkadenhof stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Fassade wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erneuert und weist eine große Pilasterordnung und reiche Fensterrahmungen mit Rosettenschmuck auf.[17]
Datei hochladen Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34456
Herrengasse 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das Stadthaus wurde im frühen 16. Jahrhundert über mittelalterlichen Kern errichtet. Der dreigeschoßige Arkadenhof wurde im 16. Jahrhundert eingebaut, die straßenseitige Fassade in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneuert.[17]

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34457
Herrengasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus wurde Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet und Mitte des 18. Jahrhunderts umgestaltet. Das Portal ist mit „1606 CE.“ bezeichnet.[17]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34458
Herrengasse 5
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige, vierachsige Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert mit geknickter Front wurde wohl Ende des 18. Jahrhunderts an der Fassade erneuert.[17]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34459
Herrengasse 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Bau des 17. Jahrhunderts mit einem Pseudorustikaportal vom Anfang des 17. Jahrhunderts und einem Wappen von 1808. An der Süd und Ostseite des Arkadenhofes sind die Wappen verschiedener Besitzer angebracht.[17]

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Ehem. Gasthaus zum Roten Krebsen
ObjektID: 34460
Herrengasse 7
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Haus aus dem 17. Jahrhundert wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts mit einer strenghistoristischen Fassade versehen.[17]

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Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34461
Herrengasse 8
Standort
KG: Klagenfurt
Das schmale dreigeschoßige Wohnhaus mit einem Baukern aus dem späten 16. Jahrhundert und ein um 1600 entstandenes Rundbogenportal wurde mehrmals umgestaltet.[17]

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Ehem. Berghauptmannschaft
ObjektID: 62042
Herrengasse 9
Standort
KG: Klagenfurt
Im ehemaligen Vizedomhaus war später die Berghauptmannschaft untergebracht. Der dreigeschoßige palaisartige Bau wurde um 1700 über älteren Kern errichtet und 1751 aufgestockt. Die Fassade besitzt ein genutetes Erdgeschoß, ein repräsentatives Portal und in der Beletage Fenster mit Knickgiebelverdachungen.[17]

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Florianidenkmal
ObjektID: 68033
Heuplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Das Florianidenkmal wurde 1781 anlässlich der Rettung vor einem schweren Brand errichtet. Das barock-klassizistische Denkmal aus verschiedenen Marmor- und Kalksteinsorten besteht aus einem kreuzförmigen Prisma und eingeschobener Pyramide mit der Bekrönungsfigur des heiligen Florians samt Engel. Die Figuren auf dem kreuzförmigen Sockel stellen die heiligen Egydius und Sebastian dar. Als Urheber der Skulpturen gilt Josef Mauer.[13]

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Ehem. Klagenfurter Versorgungsanstalt, Altes Siechenhaus
ObjektID: 34466
Heuplatz 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus wurde 1782 bis 1784 als Landeskrankenanstalt errichtet und diente bis 1896 als Anstaltsgebäude. Die Ost- und die Südfassade weist mit dem Plattendekor im Stil des Barock-Klassizismus ein für Kärnten seltenes Beispiel für den josefinischen Plattenstil auf. Die Fassade mit durchgehender Pilasterordnung wird durch zopfartige Stuckfestons ornamentiert. Das Portal besitzt Doppelpfeiler, die im zweiten Geschoß ein antikisierendes Gebälk tragen.[18]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 80324
Heuplatz 8
Standort
KG: Klagenfurt
Dem im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts errichten Gebäude wurden 1843 durch Domenico Venchiarutti das oberste Geschoß und eine neue Fassaden hinzugefügt. Das Haus mit betonten Seitenachsen besitzt geometrisches Dekor im Stil des Frühhistorismus.[18]
Datei hochladen Gebirgsschützendenkmal
ObjektID: 119446
Hülgerthpark
Standort
KG: Klagenfurt
Das 1927 von Josef Valentin Kassin geschaffene Gebirgsjägerdenkmal ist seit 1976 im Hülgerthpark aufgestellt.[13]

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Wandbild
ObjektID: 34467
Jesserniggstraße 27
Standort
KG: Klagenfurt
Das Jugendstildekor des Hauses wurde 1991 wiederhergestellt.[19]
Datei hochladen Landes- und Bezirksgericht mit Staatsanwaltschaft und Justizanstalt
ObjektID: 62241
Josef-Wolfgang-Dobernig-Straße 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gerichtsgebäude ist ein breitgelagerter, viergeschoßiger Bau mit schlichter klassizierender Gliederung und Mittelrisalit mit Frontispiz vom Anfang des 20. Jahrhunderts.[19]
Datei hochladen Obelisk, sog. Friedenssäule
ObjektID: 119469
Kardinalplatz
Standort
KG: Klagenfurt
Den 20 Meter hohen, von Johann Propst errichteten Obelisken aus Salzburger Marmor stiftete 1807 Kardinal Salm zur Erinnerung an den Frieden von Preßburg. Am Sockel finden sich Inschriften in deutscher und Lateinischer Sprache.[13]
Datei hochladen Bürgerhaus, Stadthaus
ObjektID: 34469
Kardinalplatz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Bau mit Kern aus dem 17. Jahrhundert wurde an der Fassade um 1860 in neugotischen Formen umgestaltet. Das Portal ist mit dem Wappen der Familie Ehrfeld geschmückt. Im Hof befinden sich um 1700 entstandene zweigeschoßige Arkaden und im Erdgeschoß des Hintertraktes eine dreischiffige Pfeilerhalle aus dem späten 16. Jahrhundert.[19]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34470
Kardinalplatz 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das zweigeschoßige Eckhaus mit Baukern und Konsolenerker aus dem 17. Jahrhundert und einer Fassade aus dem späten 18. Jahrhundert besitzt eine einheitliche Pilasterordnung.[19]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34471
Kardinalplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus mit abgeschrägter Hauptfront aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und rundbogigem Portal wird durch schlanke Pilaster gegliedert. 1950 wurde das Gebäude um das vierte Geschoß aufgestockt. Der steinerne Löwe an der Westseite ist ein stark plastisches Relief aus Chloritschiefer aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts und stammt vom 1809 geschleiften St. Veiter Tor.[19]

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Teil d. Kardinalschütt
ObjektID: 41537
Kardinalschütt 2, 6
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
f1

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Teil d. Kardinalschütt
ObjektID: 41540
Kardinalschütt 3, 4, 5, 6, 7
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Teil d. Kardinalschütt – Nordpoterne
ObjektID: 41541
bei Kardinalschütt 3
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Teil d. Kardinalschütt
ObjektID: 41536
Kardinalschütt 5
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Teil d. Kardinalschütt
ObjektID: 41539
Kardinalschütt 6
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Teil d. Kardinalschütt, Südpoterne
ObjektID: 71846
Kardinalschütt 6
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Palais Rosanelli
ObjektID: 34473
Kardinalschütt 9
Standort
KG: Klagenfurt
Das Palais Rosanelli wurde um 1821 von Christoph Cragnolino erbaut. Der Mittelrisalit wird durch gekoppelte kannelierte Säulen hervorgehoben, die ein klassizistisches Gebälk mit Wappenreliefs tragen. Der Dreiecksgiebel über dem Risalit ist mit einem figürlichen Reliefs geschmückt.[19]

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Viktringer Hof, ehem. Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 34474
Karfreitstraße 1
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Viktringerhof
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Gasthaus Zum goldenen Brunnen
ObjektID: 34481
Karfreitstraße 14
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus wurde Anfang des 17. Jahrhunderts als Seminargebäude des Jesuitenkollegs errichtet und Anfang des 19. Jahrhunderts erneuert. Über dem Rundbogenportal ist ein Relief mit einem vor dem Kruzifix knienden Jesuit sowie einen Ordenswappen angebracht.[20]
BW
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 68037
Karfreitstraße 16
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige zweigeschoßige, um einen Hof gruppierte Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde 1854 von Alois Cargnelutti umgebaut, aufgestockt und neufassadiert. Die spätklassizistische Fassade mit ionischer Riesenpilasterordnung war in der Attikazone mit Edelweißblüten verziert. Im U-förmigen Hoftrakt befand sich ein Getreidelagerraum mit Ziegelgitteröffnungen. Das Haus ist seit Jahren eine Bauruine, nur mehr die straßenseitige Mauer ist vorhanden.[20]

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Miethaus
ObjektID: 44844
Khevenhüllerstraße 21
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44843
Khevenhüllerstraße 23
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44842
Khevenhüllerstraße 25
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44845
Khevenhüllerstraße 38
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.[21]

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Kreuzweg und Landesgedächtnisstätte samt Treppenanlagen und Mauern
ObjektID: 119872
Kinkstraße
Standort
KG: Klagenfurt
Die Kreuzwegstationen entstanden nach dem Bau der Kreuzberglkirche, die Heilig Grabkapelle wurde 1742 geweiht. Mitte der 1950er Jahre wurde die Landesgedächtnisstätte nach einem Gesamtentwurf von Rudolf Nitsch eingerichtet. Die Mosaikdarstellungen stammen von Karl Bauer.[22]

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Villa Jerlitschka
ObjektID: 68019
Kinkstraße 26
Standort
KG: Klagenfurt

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Miethaus
ObjektID: 44839
Koschatstraße 10
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Haus mit schlichter späthistoristischer Gliederung wurde 1907/08 von C. Gregorutti erbaut.[21]

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Beamtenwohnanlage
ObjektID: 44840
Koschatstraße 12
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.[21]
Datei hochladen Beamten-Wohnhäuser
ObjektID: 44841
Koschatstraße 14
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil eines städtebauliches Ensemble von fünf viergeschoßigen Häusern, das 1908–1911 von Max Schmidt und Chrysant Ebner in secessionistischen Formen errichtet wurde.[21]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 44846
Koschatstraße 18
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.[21]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 44847
Koschatstraße 20
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.[21]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 44848
Koschatstraße 22
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.[21]

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Nobelwohnanlage Dreadnought
ObjektID: 44835
Koschatstraße 3-7H
Standort
KG: Klagenfurt
„Dreathnougt“ ist ein Superblock, der 1929–1934 von Sigmund Schiffler in den sachlichen Formen der Hoffmann-Schule errichtet wurde. Die Fassade wird durch lange Gesimse, Balkons und Risalite gegliedert. Die Wohnungen haben großzügige Grundrisse.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44836
Koschatstraße 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das viergeschoßige Eckhaus mit Gesimsgliederung und flachen secessionistischen Dekor wurde 1909/10 nach einem Entwurf von Karl Haybäck errichtet.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44837
Koschatstraße 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das viergeschoßige Haus mit flächigem secessionistischen Dekor wurde 1909/10 nach einem Entwurf von Karl Haybäck errichtet.[21]

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Miethaus
ObjektID: 44838
Koschatstraße 8
Standort
KG: Klagenfurt
Der dreigeschoßige Bau mit Mittelerker und schlichtem Dekor in nachhistoristischen Formen wurde 1906/07 von Georg Horčička erbaut.[21]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 44986
Kramergasse 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das späthistoristische, viergeschoßige Haus mit barockisierend-secessionistischen Fassadendekor wurde 1906 nach Plänen von Gustav Zorn errichtet.[6]

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Landeskrankenhaus Klagenfurt - Verwaltungsgebäude
ObjektID: 45279
Krassniggstraße 13
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude wurde 1894-94 errichtet.[23]

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Hubertusstöckl/ Hubertistöckl
ObjektID: 34477
Kraßniggstraße 42
Standort
KG: Klagenfurt
Das Hubertusstöckl ist ein um 1800 errichteter zweigeschoßiger kubistischer Bau mit Walmdach.[6]

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Schweizerhaus-Terrasse und Kinkdenkmal
ObjektID: 119470
bei Kreuzbergl (Schweizerhaus) 11
Standort
KG: Klagenfurt
Das Denkmal erinnert an den Architekten Martin Ritter von Kink, dem Begründer der Kaiser-Franz-Josef-Anlagen am Kreuzbergl. Die 1850 in der Substruktion der Schweizerhaus-Terrasse korbbogenförmige Grotte mit geschwungener Senatorenbank birgt die auf einem Sockel stehende Kinkbüste aus Carraramarmor, die Josef Kassin nach einem Entwurf von Otto Hofer anfertigte.[13]

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Bundes-Handelsakademie und -schule
ObjektID: 62112
Kumpfgasse 21
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude mit historistischem Fassadendekor wurde 1896 errichtet und diente zunächst als „Valerie-Siechenhaus“. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde hier die Handelsakademie untergebracht.[6]

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Pfarrhof St. Lorenzen
ObjektID: 119877
Kumpfgasse 4
Standort
KG: Klagenfurt

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Obeliskbrunnen
ObjektID: 119476
Landhaushof
Standort
KG: Klagenfurt
Der Obeliskbrunnen wurde 1853 anstelle des alten Löwenbrunnen aufgestellt. Den Brunnen fertigte 1830 Christoph Cragnolino aus rotem Marmor nach einem Entwurf von Domenico Venchiarutti. Auf schmalen Pfeiler über dreistufigem Sockel steht der von Kugeln getragene Obelisk. Am Pfeiler ist das Relief des Landeswappens und eine Maske mit Eisenrohr angebracht. Das runde Marmorbecken des Brunnens ruht auf einem kannelierten Sockel.[13]

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Landhaus
ObjektID: 34479
Landhaushof 1
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Landhaus Klagenfurt
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Stadtpalais Maria Saaler Hof, Paradeiser-Haus, Salz- und Tabakamtsgebäude
ObjektID: 7479
Landhaushof 3
Standort
KG: Klagenfurt
Der Landhaushof diente als Stadthaus der Pröpste von Maria Saal, ab 1779 als Salz- und Tabakamtsgebäude und von 1934 bis 2000 als Sicherheitsdirektion für das Land Kärnten. Das Gebäude mit bemerkenswerten Arkadenhof wurde 1550 unter Burggraf Augustin Paradeiser umgebaut. Um 1900 wurde das Haus um das Attikageschoß aufgestockt und die Hofarkaden in den Obergeschoßen durch Fensterkonstruktionen geschlossen. Das Gebäude zeigt an der Nord- und Westfassade spätbarockes Dekor von 1740, an den Fassaden des Südtraktes Kratzputzdekor aus dem 16. Jahrhundert. Den Kern des Osttraktes bildet ein älteres Wohnhaus mit Kapelle.[6]

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Brunnen „Der Gesang“
ObjektID: 119477
Landhauspark
Standort
KG: Klagenfurt
Die Brunnenanlage „Der Gesang“ mit Skulptur und Masken aus Bronze nach Entwürfen von Kiki Kogelnik wurde 1997 nach ihrem Tod errichtet.[13]

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Höhere Technische Bundeslehranstalt
ObjektID: 62120
Lastenstraße 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude wurde 1879 in streng historistischen Formen errichtet.[19]

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Miethaus
ObjektID: 44849
Lerchenfeldstraße 10
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist Teil einer 1926/27 erbauten U-förmigen Wohnbauanlage der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft bestehend aus fünf abgeschlossenen Hauseinheiten. Die viergeschoßigen Häuser besitzen Fassaden im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die strenge schmucklose Gestaltung wird durch romantisch-expressionistische Motive (Dreiecksgiebel und klassizistische Pilaster-Riesenordnung) aufgelockert.[21]

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Volksschule „Westschule“
ObjektID: 119495
Lerchenfeldstraße 35
Standort
KG: Klagenfurt
Die Westschule wurde 1907/08 vom Stadtbaumeister Max Schmidt nach Plänen von Karl Wolschner und Rupert Diedtel errichtet. Die mächtige, mit Jugendstilelementen verzierte Anlage ist von einem Schulgarten umgeben und besitzt seitlich je zwei im rechten Winkel angebaute Flügeltrakte, die in der Achse versetzt sind. Das Gebäude diente 1914 bis 1918 als Reservelazarett, ab 1939 als Lazarett und ab 1945 als Kaserne der englischen Besatzungsmacht. Nach der Renovierung 1952 wurde sie wieder dem Schulbetrieb übergeben.[24]

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Dompfarrhof mit ehem. Friedhof und Ummauerung
ObjektID: 119878
Lidmanskygasse
Standort
KG: Klagenfurt
Der Dompfarrhof wurde um 1880 errichtet.[24]

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Bürgerspitalskirche hl. Sebastian
ObjektID: 62081
Lidmanskygasse
Standort
KG: Klagenfurt
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Geschäftshaus und ehem. Diözesanmuseum
ObjektID: 62076
Lidmanskygasse 10
Standort
KG: Klagenfurt

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Ehem. Bürgerspital
ObjektID: 119496
Lidmanskygasse 20
Standort
KG: Klagenfurt
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 96340
Linsengasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
Der spätbarocke Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts mit Walmdach und Pilastergliederung im Obergeschoß besitzt zum Teil Fenstergitter aus der Bauzeit, ein Korbbogenportal und einen platzlgewölbten Flur. Im Hof befinden sich Pawlatschen mit Eisengittern.[24]

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Wohn- und Atelierhaus, Lobisser-Haus
ObjektID: 41531
Lobisserweg 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus wurde 1933 nach Plänen von Karl Keller als Wohn- und Atelierhaus von Switbert Lobisser errichtet. Der Bau besteht aus einem gemauerten Sockel und einem hölzernen Obergeschoß. Die Fassaden sind mit einem gemalten Fries von 19933/35 und zwei aus den Holzbalken des Obergeschoßes geschnitzten Reliefs geschmückt. In den Hausecken sind Römersteine aus Tiffen eingemauert. Die Einrichtung stammt aus den 1930er Jahren.[24]

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Bischöfliche Residenz mit Umfriedung und Portalanlage
ObjektID: 62109
Mariannengasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
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Evang. Johanneskirche
ObjektID: 62138
Martin-Luther-Platz 1
Standort
KG: Klagenfurt
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Hülgerthkaserne/Haupt- und Nebengebäude
ObjektID: 34482
Mießtaler Straße 11
Standort
KG: Klagenfurt
Die Anlage wurde 1895 bis 1900 errichtet und diente 1938–1945 als Wehrbezirkskommando der deutschen Wehrmacht, 1945/46 als Dienststelle der britischen Besatzungsmacht und 1947–1955 als Ausweichquartier der Landwirtschaftskammer. Seit 1963 ist das Gebäude Sitz des Militärkommandos Kärnten.[3]

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Landwirtschaftskammer für Kärnten
ObjektID: 62070
Mießtaler Straße 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das mit Stilelementen der Wiener Secession geschmückte Gebäude wurde 1901 errichtet.[3]
Datei hochladen Konzerthaus (Musikvereinsgebäude)
ObjektID: 62068
Mießtaler Straße 8
Standort
KG: Klagenfurt
Der 1898 bis 1900 nach Plänen von L. Theyer errichtete historistische Bau wurde 1944 fast vollkommen zerstört, nur mehr ein Saal hat sich erhalten. Das heutige Gebäude wurde 1951/51 erbaut und 1994/95 nach Plänen von Eduard Egger aufgestockt.[3]

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Landesmuseum für Kärnten
ObjektID: 62069
Museumgasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Landesmuseum Kärnten
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Kammer für Land- und Forstwirtschaft
ObjektID: 119747
Museumgasse 5
Standort
KG: Klagenfurt

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Maria-Theresien-Denkmal
ObjektID: 119532
Neuer Platz
Standort
KG: Klagenfurt
Das ursprüngliche Denkmal der Kaiserin Maria Theresia wurde 1765 von Balthasar Ferdinand Moll aus Hartblei geschaffen und ersetzte ein Reiterstandbild des Kaisers Leopold. Das erste Maria-Theresia-Denkmal wurde 1870 durch eine Bronzeplastik von Franz Pönninger ersetzt. Den Pilastersockel schuf Rudolf Bayer. 1972 versetzte man das Denkmal von der West- auf die Ostseite des Neuen Platzes.[25]

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Lindwurmbrunnen
ObjektID: 68042
Neuer Platz
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Lindwurmbrunnen
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Rathaus
ObjektID: 47988
Neuer Platz 1
Standort
KG: Klagenfurt
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Kärntner Sparkasse
ObjektID: 34487
Neuer Platz 14
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude der Kärntner Sparkasse wurde um 1625/30 errichtet. 1795/96 erfolgte ein Umbau und eine Neufassadierung. Im 20. Jahrhundert wurde das Haus um ein viertes Geschoß aufgestockt, das Dachgeschoß ausgebaut und das Gebäudeinnere weitgehend entkernt. Die Fassaden weisen eine Riesenpilasterordnung auf und sind mit Zopfornamentik aus dem Empire geschmückt.[26]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34483
Neuer Platz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das im 17. Jahrhundert errichtete mit seitlichen Erker und Durchgang Haus wurde nach dem Brand von 1777 neu fassadiert. Das Gebäude ist durch einen langgestreckten Gassentrakt mit dem Palais Goëß verbunden und diente als Goëß'scher Kasten als Speicher, später als Bibliothek.[26]

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Wohn- und Geschäftshaus, Stadthaus
ObjektID: 34484
Neuer Platz 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude mit Arkadenhof ist zum Teil erneuert.[26]

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Stadtpalais, Wohn- und Geschäftshaus, Rainer-Hof
ObjektID: 45611
Neuer Platz 6
Standort
KG: Klagenfurt
Der Rainerhof ist eine 1885 bis 1887 von Friedrich Schachner erbaute, freistehende Anlage mit Pilasterordnung, Erkerbauten und turmartigen Aufsätzen.[26]
Datei hochladen Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Tschernitz-Haus
ObjektID: 34485
Neuer Platz 7
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige Tschernitzhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde es ausgebaut, das Portal mit reliefierter Rahmung entstand 1735. Alois Cargnelutti stockte das Gebäude 1837 auf und versah es mit einer neuen Fassade. Die Fassade besitzt eine Riesenpilasterordnung und ist am Architrav mit Edelweißblüten geschmückt. Im Inneren hat sich ein Arkadenhof aus den 17./19. Jahrhundert erhalten sowie im Erdgeschoß eine qualitätsvolle, um 1730 entstandene Stuckdecke.[26]

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Adler-Apotheke, Apotheke vorm Lindwurm
ObjektID: 77667

seit 2014

Neuer Platz 9
Standort
KG: Klagenfurt
BW
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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34488
Osterwitzgasse 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das an drei Seiten freistehende Haus mit Baukern aus dem 18. Jahrhundert wurde um 1840 mit einer schlichten Biedermeierfassade versehen.[2]

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Büro- und Geschäftshaus
ObjektID: 34490
Paradeisergasse 12
Standort
KG: Klagenfurt
Das um 1840 errichtete Haus mit Riesenpilastern versehenen Mittelrisalit und Dreiecksgiebel wurde 1958 um einen Stock erhöht.[2]

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Geschäftslokal, ehem. Tigerwirt
ObjektID: 34489
Paradeisergasse 5
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus besitzt eine Fassade aus dem 18. Jahrhundert mit Rundbogenportal und Eckarmierungen sowie im Inneren einen dreiseitigen Arkadenhof aus dem 17. Jahrhundert.[2]

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Amtsgebäude
ObjektID: 62088
Pernhartgasse 10
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, traufständiger Bau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Ortsteinquaderung und Gesimsgliederung. Das Korbbogenportal stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und besitzt ein um 1840 entstandenes Tor mit Beschlägen.[4]

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Amtsgebäude
ObjektID: 68046
Pernhartgasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Renaissancebau aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 18. Jahrhundert erneuert. Das Rundbogenportal an der Nordseite ist mit einem Löwen und einem Greif in den Bogenzwickeln und einer Maske im Scheitel geschmückt. In der Nische über der Archivolte steht eine Heiligenfigur aus dem 18. Jahrhundert. Die südseitige Fassade gegen die Pernhartgasse wurde um 1840 erneuert. Der Innenhof besitzt nordseitig dreigeschoßige Arkaden.[2]

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Gurker Domkapitelhaus
ObjektID: 62087
Pernhartgasse 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus des Gurker Domkapitels stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1745–1756 umgebaut. Das dreiseitig freistehende, dreigeschoßige Haus besitzt eine zweiteilige Pilasterfassade. Die Fensteraufsätze sind mit Stuckrocaillen geschmückt. Am Nordportal ist das Wappen des Gurker Domkapitels, am Südportal das des Propstes von Rechberg angebracht. Im Innenhof befinden sich an der Nordseite Arkaden und an der Südseite Doppelfenster aus der Renaissance.[2]

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Wohn- und Bürohaus, Gutenberghaus
ObjektID: 47453
Pernhartgasse 8
Standort
KG: Klagenfurt
1909/10 erbaute Franz Baumgartner das Gutenberghaus mit Einbeziehung des älteren Kerns des St. Pauler Hofes aus dem 16./17. Jahrhundert. Das repräsentative, an drei Seiten freistehende Wohn- und Geschäftshaus ist ein städtebaulich markanter Baukörper in altdeutschen Formen mit Eckloggia, Erkern und Giebeln. Das Wandbild stammt von L. Resch. Im Inneren hat sich ein Gewölbe aus dem 16. Jahrhundert erhalten.[4]

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Gasthaus, ehem. Lindwurmstüberl, Zum Augustin
ObjektID: 34491
Pfarrhofgasse 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus mit Kern aus dem 16. Jahrhundert wurde um 1720/1730 mit barocker Fassade versehen und war das ehemalige Offiziershaus von Glaunach. Die Rundbogenportal- und Fensterbekrönungen sind mit Bänder, Muschel und Akanthus verziert. Im Flur befinden sich stark verwetzte Wandmalereien aus dem späten 16. Jahrhundert mit Tierdarstellungen. Der Innenhof ist mit zweigeschoßigen Arkaden ausgestattet.[4]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 119895
Pfarrplatz 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Haus ist am Rundbogenportal mit 1620 bezeichnet und besitzt im Erdgeschoß eine stichkappentonnengewölbter Halle sowie im kleinen Hof Säulenarkaden.[4]

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Stadthauptpfarrkirche hl. Egid
ObjektID: 49309
Pfarrplatz 7
Standort
KG: Klagenfurt
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Datei hochladen Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium für Slowenen
ObjektID: 62108
Prof.-Janezic-Platz 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Slowenische Bundesgymnasium wurde 1994/95 teilweise aufgestockt. In der Halle befindet sich eine 1976 von Valentin Oman geschaffene Darstellung der „Vision der Welt in der wir leben“.[27]

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Kapelle des Sanatoriums Maria Hilf
ObjektID: 122250
Radetzkystraße 35
Standort
KG: Klagenfurt
Die Kapelle des Privatsanatoriums Maria Hilf wurde 1979/80 als freistehender polygonaler Zentralraum mit Zeltdach, auf vier Betonstützen stehend und einem Verbindungsgang zum Sanatorium nach Plänen von Clemens Holzmeister errichtet.[27]

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Villa Arlt
ObjektID: 119985
Radetzkystraße 37
Standort
KG: Klagenfurt
Die Villa Artl wurde 1913/14 von C. Polz und A. Missoni in schlichten Heimatstil-Formen erbaut.[27]

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Kulturzentrum „Europahaus“
ObjektID: 62046
Reitschulgasse 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das zweigeschoßige palaisartige Haus mit hohem Walmdach und mittlerer Doppelachse mit Rundbogentor stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Fassade erneuert. In den Grundmauern haben sich Reste der Nordwestbastei der Stadtbefestigung erhalten.[27]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34435
Renngasse 7
Standort
KG: Klagenfurt
Datei hochladen Volksschule „Festung“
ObjektID: 62147
Richard-Wagner-Straße 20
Standort
KG: Klagenfurt
Die heutige Volksschule „Festung“ wurde 1848–1850 als Defensionskaserne nach Plänen von Domenico Venchiarutti errichtet. Bereits 1856 wurde sie zum Waisenhaus umgebaut und der Wall eingeebnet. Das Gebäude ist eine vierseitige Anlage mit Hof und zwei Ecktürmen. Reste des Walls und des Grabens wurden bei der Revitalisierung wiederhergestellt.[28]
Datei hochladen Knabenseminar Marianum
ObjektID: 45453
Rudolfsbahngürtel 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Marianum wurde 1887–1889 unter Bischof Josef Kahn erbaut und unter Bischof Balthasar Kaltner erweitert. Der Bau der Kapelle erfolgte 1923/24 unter Bischof Adam Hefter. 1956 veränderte man den Osttakt und gestaltete den Festsaal neu.

Die Kapelle wird von Pilastern und Rundbogenfenstern gegliedert. Im Inneren zeigt sich die Kapelle als saalartiger Raum in konservativen Neorenaissance-Formen. Die Kassettendecke ist mit Stuckrosetten geschmückt. Die Fresken aus der Marienlegende im Chor und an der Triumphbogenwand malte 1923 Switbert Lobisser, von dem auch das 1929 geschaffene Hauptaltarbild einer Maria mit Kind und die Anbetungsgruppe stammen. Im Langhaus hängen Leinwandbilder aus der Passion Christi.[29]


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Bürgerhaus, Wohnhaus, Eckhaus
ObjektID: 46165
Salmstraße 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das um 1650 errichtete Haus war über 200 Jahre der Sitz eines Hufschmieds. Der ehemaligen überwölbten Werkstatträume in der Westfront des Erdgeschoßes sind zum größten Teil erhalten. Die beiden Obergeschoße wurde 1851 hinzugefügt, die Nordfassade 1868 neu gestaltet.[28]

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Bürgerhaus, Wohnhaus
ObjektID: 46166
Salmstraße 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das viergeschoßige Wohnhaus wurde 1868 errichtet. Das Gebäude mit einheitlich rustizierter Fassade besitzt in der westlichsten Achse ein Portal mit vergitterter Oberlichte und Türflügeln aus der Erbauungszeit.[28]

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Bürgerhaus, Wohnhaus, Mitsche-Haus
ObjektID: 46167
Salmstraße 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige, traufständige Wohnhaus mit turmartig überhöhten Eckrisalit wurde 1867/68 errichtet. Bis 1889 dienten die mächtigen tonnenüberwölbten Kellerräume als Eiskeller des Brauhauses „Kardinalsplatz Nr. 5“.[28]

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Teil der ehem. Stadtbefestigung (Stadtmauer und Stadtgraben)
ObjektID: 129757

seit 2012

Sandwirtgasse
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
f1
Datei hochladen Fluderbrunnen
ObjektID: 119581
Schillerstraße
Standort
KG: Klagenfurt
Der 1859 von Domenico Venchiarutti errichtete Flunderbrunnen stand ursprünglich vor dem Haus „Theaterplatz 3“, wo er 1971 abgetragen wurde und 1984/85 im Schillerpark wieder aufgestellt wurde.[25]

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Nixen- oder Undinenbrunnen
ObjektID: 119582
Schubertpark
Standort
KG: Klagenfurt
Der Nixen- oder Undinenbrunnen wurde 1935 durch Carl Langler errichtet und mit Marmorfiguren von Josef Kassin versehen. In einer Natursteingrottennische sind die Figuren eines Wassergeistes und einer Nymphe aufgestellt. Ursprünglich im Schillerpark aufgestellt wurde der Brunnen 1947 in den Schubertpark versetzt.[25]

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Wilfan-Denkmal
ObjektID: 119583
Schubertpark
Standort
KG: Klagenfurt
Das Wilfan-Denkmal besteht aus einer Steinbüste über einen Steinsockel. Das 1938 von Carl Langer geschaffene Denkmal ehrt Franz Wilfan, den Obmann des Verschönerungsvereins.[25]
Datei hochladen Franz-Schubert-Denkmal
ObjektID: 119584
Schubertpark
Standort
KG: Klagenfurt
Das Schubertdenkmal besteht aus einem weißen Marmorsockel und einem Bronzemedaillon mit Profilbild von Franz Schubert, welches 1935 Robert Pfeffer schuf.[25]

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Herbertstöckl
ObjektID: 34495
St. Veiter Ring 1
Standort
KG: Klagenfurt
Das Herbertstöckl wurde im 17. Jahrhundert erbaut und zum Beginn des 19. Jahrhunderts erneuert und fassadiert. Der Salon im ersten Obergeschoß ist mit fünf Grisaillen ausgestattet, die dem Direktor der Wiener Akademie Caspar Franz Sambach zugeschrieben werden. In den Nischen befinden sich vier Plastiken von L. Grossi. Das schmiedeeiserne spätbarocke Gartenportal wurde 1994/95 restauriert.[28]
Datei hochladen Napoleonstadel (Haus der Architektur)
ObjektID: 68043
St. Veiter Ring 10
Standort
KG: Klagenfurt
Der Napoleonstadl wurde 1847 von Alois Cargnelutti als „magistatliches Markthütten-Depositorium“ errichtet. Der ebenerdige Bau mit Walmdach und Blendarkdatur mit Lunettenfenstern wurde 1992 von Marta und Wolfgang Gärtner zu einem Ausstellungsgebäude umgestaltet und dient heute als Haus der Architektur.[28]

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Gasthaus Zum weißen Roß
ObjektID: 34497
St. Veiter Ring 19
Standort
KG: Klagenfurt
Das „Weiße Roß“ ist ein stattlicher zweigeschoßiger Barockbau aus dem späten 18. Jahrhundert mit Walmdach, Pilastergliederung und gut erhaltenem Fassadendekor.[28]

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Bürgerhaus, Wohnhaus
ObjektID: 34498
St. Veiter Ring 27
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Bau aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts mit repräsentativer klassizistischer Fassadengliederung. Die zweiachsigen Risalite werden durch Kolossalpilaster gegliedert und durch Dreiecksgiebel bekrönt. Die Korbbogenportale werden durch Lisenen gerahmt.[23]

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Haus Weiße Rose
ObjektID: 34496
St. Veiter Ring 5
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein kubischer, zweigeschoßiger Biedermeier-Bau der dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts mit Walmdach und Pilasterordnung.[28]

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Bürgerhaus, Wohnhaus
ObjektID: 34499
St. Veiter Ring 51
Standort
KG: Klagenfurt
Der stattliche dreigeschoßige, siebenachsige Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts weist mit seiner Nutung, dem Mittelportal und den Kolossalpilastern eine palaisartige Gliederung auf. Die Fassade ist mit Blüten und Zopfornamentik geschmückt, die Rinnenkessel sind in der Form von Nixen gearbeitet.[23]

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Bürgerhaus, Biedermeierhaus
ObjektID: 34500
St. Veiter Ring 55
Standort
KG: Klagenfurt
Das 1811 im Stöckltypus errichtete zweigeschoßige, kubische Wohnhaus mit Walmdach weist Pilastergliederung und Rosettenschmuck in den Fensterparapeten auf.[23]

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Landeskrankenhaus Klagenfurt - Ausbildungszentrum/Krankenpflegeschule
ObjektID: 45276
St. Veiter Straße 47
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude wurde 1894–1896 nach Plänen des Architekten Waidmann erbaut. Das repräsentative, zweigeschoßige Gebäude steht am Kreuzungspunkt der beiden Haupterschließungsachsen des Krankenhausgeländes. Die dominante Ostfassade bildet den Schlusspunkt der vom Haupteingang an der St. Veiter Straße nach Westen verlaufenden Sichtachse. Der späthistoristische Bau über streng symmetrischer Grundrissdisposition besitzt einen markanten dreiachsigen Mittelrisalit und zwei seicht zweiachsige Seitenrisalite. Im Obergeschoß befindet sich ein 1975–1985 von Franz Weiss gestalteter Kapellenraum mit dreiflügeligen Altarbild. Die Wandgestaltung im Wartebereich des Zubaus der Chirurgie stammt von Suse Krawagna. Das Ausbildungszentrum wurde 1964–1968 nach Plänen von Otto Baurecht, Ernst Hildebrand und Martin Esterl errichtet. Die Betonreliefs in der Pausenhalle gestaltete 1965–1967 Hans Bischoffshausen.[23]

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Bürgerhaus, ehem. Villachertor (Stadttor)
ObjektID: 34503
Stauderplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das zweigeschoßige Haus mit klassizistischer Fassade wurde um 1815 an die Westseite des ehemaligen Villacher Tores angebaut. An der Westseite des Gebäudes haben sich Reste des ehemaligen Villacher Tores, der Stadtmauer sowie ein Torlöwe aus dem vierten Viertel des 16. Jahrhunderts erhalten.[30]
Datei hochladen Bürgerhaus, Wohnhaus
ObjektID: 48859
Stauderplatz 5a
Standort
KG: Klagenfurt
Das Wohnhaus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf der ehemaligen neuzeitlichen Stadtbefestigung errichtet. Bei dem ehemaligen Villacher Tor hat sich ein Zinnenrest aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Ein Pylon mit Blattwerk ist mit „ES 1598“ bezeichnet.[30]

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Miethaus, Wohn- und Geschäftshaus, Stauderhaus
ObjektID: 62089
Stauderplatz 8
Standort
KG: Klagenfurt
Das Stauderhaus wurde 1909 nach Plänen von Franz Baumgartner und Georg Horčička errichtet. Der nach drei Seiten freistehende Bau im Heimatstil besitzt eine reiche Fassadengliederung und eine markante Silhouettengestaltung.[30]

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Post- u. Telegraphendirektion für Kärnten
ObjektID: 48712
Sterneckstraße 19
Standort
KG: Klagenfurt
Das dreigeschoßige Gebäude über V-förmigen Grundriss mit Eck- und Mittelrisaliten und schlichter neoklassizistischer Gliederung wurde 1912 von Georg Horčička erbaut.[30]
Datei hochladen Ehem. Verlags- und Druckereigebäude „Volkswille“
ObjektID: 47820
Südbahngürtel 24
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige Verlags- und Druckereigebäude „Volkswille“ wurde 1949 von Margarete Schütte-Lihotzky errichtet und setzt sich aus ein- und zweigeschoßige Baukörper über unregelmäßig winkelförmigen Grundriss zusammen.[30]

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Christkönigkirche mit Ummauerung und integr. Marienfigur
ObjektID: 62158
Tarviser Straße
Standort
KG: Klagenfurt
f1
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ObjektID: 62157
Tarviser Straße 30
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude wurde 1931/32 als Priesterseminar errichtet.

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Delphin- oder Puttibrunnen
ObjektID: 119614
Theatergasse
Standort
KG: Klagenfurt
Die beiden Putti mit Delfinen inmitten des flachen Beckens schuf 1929 Josef Valentin Kassin.[31]

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Bürgerhaus, ehem. Kleinmayrhaus
ObjektID: 34505
Theaterplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige Kleinmayerhaus wurde 1830 vom friulanischen Baumeister Christoph Cragnolino erbaut. Der zweigeschoßige, palaisartige Bau mit Walmdach und klassizistischer Gliederung besitzt an der Westfassade Reliefs von J. Einspinner.

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Teile der ehem. Stadtbefestigung
ObjektID: 119615
bei Theaterplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
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Jubiläums-Stadttheater
ObjektID: 62048
Theaterplatz 4
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadttheater Klagenfurt
f1

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Stadtpalais Fugger-Voikffy/Milesi
ObjektID: 17539
Theaterplatz 5
Standort
KG: Klagenfurt
Das heutige Palais Fugger wurde von Fürst Karl Fugger von Babenhausen für seine Tochter Paula Gräfin Vojkffy in Auftrag gegeben. Das 1886 erbaute Palais in strenghistoristischen Formen wurde nach Plänen von Wilhelm Hess errichtet. Gräfin Vojkffy verstarb im August 1886, sodass das Palais unvollendet blieb und verkauft wurde. Es wurde von der Familie von Milesi erworben und war seitdem als „Haus Milesi“ bekannt. Letzter Bewohner aus dieser Familie war Richard von Milesi.[32]

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Enzenbergdenkmal
ObjektID: 119623
Ursulinengasse
Standort
KG: Klagenfurt
Denkmal für Franz Joseph Reichsgraf von Enzenberg zum Freyen- und Jöchelsthurm (1747–1821), Präsident des Appellationsgerichts in Klagenfurt, von dem aus Mauthen gebürtigen Bildhauer Jakob Wald (1860–1903) auf Marmorsockel geschaffene Bronzebüste, enthüllt am 2. Oktober 1894,[33] restauriert 1986.
Datei hochladen Ursulinenkloster mit Schule, Ummauerung und Lourdeskapelle
ObjektID: 62052
Ursulinengasse 1, 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das Ursulinenkonvent wurde 1674 bis 1783 unter Einbindung der bestehenden Heiligengeistkirche als zweigeschoßiger, längsrechteckiger Baukomplex mit Innenhof errichtet. Im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts wurde der Hofquertrakt und das zweite Obergeschoß des Südosttraktes hinzugefügt. Im 19. Jahrhundert wurden die übrigen Trakte um ein Geschoß erhöht. Die schlichte straßenseitige Fassade entstand um 1800, die Gartenfassaden mit Architekturmalerei Ende des 17. Jahrhunderts. Die zweigeschoßigen Arkaden an der Westseite des Westhofes wurden um 1700 hinzugefügt. Domenico Venchiarutti erbaute 1845/46 den als Lourdes-Kapelle verwendeten freistehenden, klassizistischen Kapellenbau im Klostergarten. 1900/01 errichtete man das Schulgebäude in späthistoristischen Stilformen.[32]

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Villa
ObjektID: 128569
Viktringer Ring 15
Standort
KG: Klagenfurt
Das ehemalige italienische Konsulat ist ein zweigeschoßiges, repräsentatives Eckhaus in strenghistoristischen Formen aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.[32]

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Pädagogisches Institut des Bundes und Stadtmauerrest
ObjektID: 40474
Viktringer Ring 30
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude ist eine dreigeschoßige, symmetrische Anlage mit Gliederung in strenghistoristischen Formen aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.[32]

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Teile der ehem. Stadtbefestigung (Stadtmauer und -graben)
ObjektID: 119628
Villacher Ring
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Stadtbefestigung Klagenfurt
f1

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Wohnhaus samt Wirtschaftsgebäude, Wegkapelle und Gartenmauer
ObjektID: 44988
Villacher Ring 11
Standort
KG: Klagenfurt
Die klassizistische, dreigeschoßige Villa wurde 1855/56 von Domenico Venchiarutti erbaut. Zum Anwesen gehören auch eine Wegkapelle und ein 1849 errichtetes Nebengebäude.[34]

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Bürgerhaus, Sichl-Egger-Haus
ObjektID: 34508
Villacher Ring 31
Standort
KG: Klagenfurt
Das Sichl-Egger-Haus ist ein 1842 von Domenico Venchiarutti errichteter spätklassizistischer, kubischer Bau. Der flache, übergiebelte Mittelrisalit besitzt einen Balkon. In der seitlichen Mauer ein Einfahrtsportal.[34]

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Bürgerhaus, Wohnhaus
ObjektID: 39308
Villacher Ring 39
Standort
KG: Klagenfurt
Das um 1880 erbaute, palaisartige Haus mit Mansard-Walmdach zeigt eine strenghistoristische Gliederung in Neorenaissance-Formen. Der zweigeschoßige Anbau im Nordwesten stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Über dem Sockel besitzt das Erdgeschoß eine kräftig rustizierende Fassade. Das Obergeschoß wird durch Kordon-, verkröpftes Sohlbank- sowie Kranzgesims mit Zahnschnittfries in horizontale Wandflächen gegliedert. Die Erdgeschoßräume haben teilweise Platzlgewölbe. Die einachsige Passage entlang der straßenseitigen Außenmauer wurde erst 1987 angelegt.[34]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34509
Villacher Straße 4
Standort
KG: Klagenfurt
Das um 1840 erbaute Haus im klassizistischen Stil weist Eckarmierungen und über den Fenstern des Hauptgeschoßes Dreiecksgiebel auf.[34]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34510
Villacher Straße 6
Standort
KG: Klagenfurt
Der um 1840 errichtete viergeschoßige Bau mit klassizistischer Fassade wird Domenico Venchiarutti zugeschrieben. Die Balkone besitzen schmiedeeiserne Gitter, das Fries zeigt das Motiv des Laufenden Hundes.[34]

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Dorotheum
ObjektID: 34511
Villacher Straße 8
Standort
KG: Klagenfurt
Der dreigeschoßige blockhafte Bau über U-förmigen Grundriss wurde um 1830 von Domenico Venchiarutti erbaut. Der von ionischen Pilastern gerahmte Mittelteil der Südfassade besitzt ein Steinportal sowie einen Balkon. Am Traufgesims befindet sich ein Mäanderband.[34]

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Wulfendenkmal
ObjektID: 119633
Völkermarkter Ring
Standort
KG: Klagenfurt
Das Wulfen-Denkmal von 1838 besteht aus der ehemaligen Grabplatte des Franz Xaver von Wulfen.[31]

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Amalienhof
ObjektID: 47728
Völkermarkter Ring 23
Standort
KG: Klagenfurt
Der 1899 von Anton Bierbaum errichtete Amalienhof ist ein dreigeschoßiger späthistoristischer Bau mit horizontaler Fassadengliederung, Ädikulaportal und einem von einer Haube bekrönten Eckerker.[29]

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Druck- und Verlagshaus Carinthia
ObjektID: 62115
Völkermarkter Ring 25
Standort
KG: Klagenfurt
Das Verlagshaus Carinthia ist ein 1893 errichteter Bau mit strenghistoristischer Gliederung in Neorenaissanceformen und mittlerem Attikaaufsatz.[29]

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Europagymnasium, Schulgebäude 3, BG I
ObjektID: 62117
Völkermarkter Ring 27
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Europagymnasium Klagenfurt
f1

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Alte Kelag
ObjektID: 62116
Völkermarkter Ring 29
Standort
KG: Klagenfurt

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Villa mit Garteneinfassung
ObjektID: 128478
Völkermarkter Ring 31
Standort
KG: Klagenfurt

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Rektoratskirche St. Elisabeth (ehemalige Stadtpfarrkirche St. Lorenzen)
ObjektID: 62110
Völkermarkter Straße
Standort
KG: Klagenfurt
f1

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Bürgerhaus
ObjektID: 34515
Völkermarkter Straße 10
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus besitzt eine um 1860 entstandene historistische Fassade. Zu beiden Seiten des Eingangs sind steinerne Löwen vom einstigen Völkermarkter Tor aufgestellt.[29]

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Elisabethinenkloster mit Spital
ObjektID: 34516
Völkermarkter Straße 15, 19
Standort
KG: Klagenfurt
Das östlich an die Pfarrkirche St. Lorenzen anschließende Elisabethinenkloster ist seit 1929 ein öffentliches Spital. Die Apotheke wurde 1792 von Königin Karolina Maria von Neapel dem Kloster gestiftet. Darin befindet sich ein ikonographisch bemerkenswertes Ölbild aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Christus als Apotheker mit sechs Nonnen.[35]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34517
Völkermarkter Straße 16
Standort
KG: Klagenfurt
Der zweigeschoßige Bau mit einem Kern aus dem 17. Jahrhundert besitzt eine Pilasterfassade aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Fußgängerpassage wurde 1949 hinzugefügt.[29]

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Kreuzberglkirche (Kalvarienbergkirche) und Umfriedung
ObjektID: 68041
Volkmannweg 1
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Kreuzberglkirche
f1

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Kapuzinerkirche hl. Maria
ObjektID: 72937
Waaggasse
Standort
KG: Klagenfurt
f1

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Gebäude d. städtischen Bestattung u. d. Überreste u. Mauerteile d. ehem. Bastion
ObjektID: 62059
Waagplatz 2
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein winkelförmiger Bau vom Ende des 18. Jahrhunderts, dessen Fassade am Südtrakt 1830 im Stil des Biedermeiers sowie am Nordtrakt im Stil der Tudorgotik umgestaltet wurde. An der Ostecke befindet sich das dreigeschoßige Pulvermagazin der Nordost-Bastei der Stadtbefestigung des 16. Jahrhunderts.[29]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34520
Waagplatz 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das Gebäude ist ein typisches Wohn- und Gewerbehaus des zweiten Viertels des 19. Jahrhunderts. Der dreigeschoßige Bau besitzt eine bemerkenswerte südliche Hoffront mit drei über zwei Geschoße reichenden Korbbogen-Pfeiler-Arkaden.[36]

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Hauptbahnhof
ObjektID: 6832
Walther-von-der-Vogelweide-Platz 1, 5
Standort
KG: Klagenfurt
Hauptartikel: Klagenfurt Hauptbahnhof
f1
Datei hochladen Ehem. Ossiacher Hof
ObjektID: 34524
Wiener Gasse 10
Standort
KG: Klagenfurt
Der Ossiacherhof wurde 1627 erbaut und 1781 vermutlich von Johann Georg Hagenauer neufassadiert. Der zweiseitig freistehender Bau mit aufwendigen Fassaden besitzt im Mittelrisalit eine ionische Pilasterordnung. Über dem Korbbogenportal mit seitlichen Pilastern ist das Wappen des Stiftes Ossiach angebracht. Im ersten Hof befindet sich an der Südwand ein um 1700 entstandener Stuckdekor. Das Gesims wird von Atlanten getragen, das Fruchtgehänge wird von Löwen gehalten. Nord- und westseitig befinden sich Arkaden aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die um 1900 verglast wurde. Im zweiten Hof sind auf drei Seiten dreigeschoßige Arkaden aus dem 16. Jahrhundert eingebaut.[36]
Datei hochladen Löwenhaus
ObjektID: 34521
Wiener Gasse 6
Standort
KG: Klagenfurt
Das Hallegger Haus, meist Löwenhaus genannt, ist ein schmaler, dreigeschoßiger Bau mit einem Kern aus dem 15. Jahrhundert. Die Fassade wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erneuert. Das Korbbogenportal ist mit Stuckkaryatiden versehen. Die Fensterumrahmungen aus Stucklöwen schufen Kilian und Hannibal Pittner.[36]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34522
Wiener Gasse 7
Standort
KG: Klagenfurt
Der zweigeschoßige Bau mit Kern aus dem späten 16. Jahrhundert wurde im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts an der Fassade erneuert. Das Rundbogenportal stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Einfahrtshalle besitzt ein spätgotisches Gratgewölbe mit figürlichen Reliefs an den Schlusssteinen und an den Medaillons. Eine Säule am Aufgang der spätgotischen Stiege ist mit Blattkapitell und Gesicht geschmückt. Im Hof sind süd- und ostseitig Arkaden eingebaut.[36]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 68445
Wiener Gasse 8
Standort
KG: Klagenfurt
Das spätgotische Stadthaus mit Attikageschoß mit einer historistischen Fassadengliederung mit ionische Pilasterordnung von 1850 ist am Schlussstein des Rustikaportals mit „1603“ und „A S 1723“ bezeichnet. Die Einfahrt ist tonnengewölbt. Nordseitig im Hof befindet sich eine zweigeschoßige barocke Arkadenfront, im Stiegenhaus ein geschmiedetes Gitter des 18. Jahrhunderts.[36]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34523
Wiener Gasse 9
Standort
KG: Klagenfurt
Der dreigeschoßige Bau vom Anfang des 17. Jahrhunderts besitzt eine biedermeierliche Fassade von 1852. Das dreigeschoßige Hinterhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, der Arkadenhof mit Segmentbogen bzw. Quertonnen auf Marmorpfeilern aus dem 17. Jahrhundert.[36]
Datei hochladen Bürgerhaus Zum goldenen Bären
ObjektID: 34504
Wiesbadener Straße 3
Standort
KG: Klagenfurt
Das Haus ist ein dreigeschoßiger Renaissancebau aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 18. Jahrhundert erneuert. Das Rundbogenportal an der Nordseite ist mit einem Löwen und einem Greif in den Bogenzwickeln und einer Maske im Scheitel geschmückt. In der Nische über der Archivolte steht eine Heiligenfigur aus dem 18. Jahrhundert. Die südseitige Fassade gegen die Pernhartgasse wurde um 1840 erneuert. Der Innenhof besitzt nordseitig dreigeschoßige Arkaden.[2]

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Lendkanal und Lendhafen, Elisabethbrücke, Rizzisteg sowie Steinerne Brücke
ObjektID: 68018

Standort
KG: Klagenfurt
Der Lendkanal ist eine vier Kilometer lange künstliche Wasserstraße, die vom Wörthersee bis ins Zentrum von Klagenfurt führt. Er wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Wasserzufuhr für den Stadtgraben und als Transportweg für Bau- und Heizmaterial angelegt. Heute dient der Lendkanal gemeinsam mit dem angrenzenden Europapark als Naherholungsgebiet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Klagenfurt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 386.
  3. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 384.
  4. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 387.
  5. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 369.
  6. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 382.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 369 f.
  8. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 370.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 399.
  10. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 371.
  11. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 372.
  12. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 373.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 400.
  14. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 399.
  15. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 374.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 375 ff.
  17. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 377.
  18. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 378.
  19. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 379.
  20. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 380.
  21. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 381.
  22. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 362A.
  23. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 390.
  24. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 383.
  25. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 401.
  26. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 385.
  27. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 388.
  28. 1 2 3 4 5 6 7 8 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 389.
  29. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 394.
  30. 1 2 3 4 5 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 391.
  31. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 402.
  32. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 392.
  33. Vermischtes. (…) Ein Denkmal für Franz Graf Enzenberg. In: Grazer Volksblatt, Nr. 225/1894 (XXVII. Jahrgang), 4. Oktober 1894, S. 7 (unpaginiert), unten links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gre.
  34. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 393.
  35. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 364.
  36. 1 2 3 4 5 6 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 395.
  37. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.