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vom 25.08.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klagenfurt am Wörthersee-Gurlitsch I

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klagenfurt am Wörthersee-Gurlitsch I enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Katastralgemeinde Gurlitsch I der Gemeinde Klagenfurt am Wörthersee.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Skulpturen im Europapark
ObjektID: 119402
Europapark
Standort
KG: Gurlitsch I
Im Europapark befinden sich zahlreiche große Steinskulpturen. Sie stammen u.a. von Leo Kornbrust, Otto Eder, Karl Prantl, Hermann Painitz, Makoto Fujiwara und Wu Shaoxiang.

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Schloss Freyenthurn
ObjektID: 34564
Freyenthurn 1
Standort
KG: Gurlitsch I
Schloss Freyenthurn liegt im Westen der Stadt Klagenfurt am Südhang des Falkenberges oberhalb der Ostbucht des Wörthersees. Es wurde um 1541 im burgartigen Renaissancestil als turmartiger Ansitz errichtet. Im Jahr 1884 wurde es im Tudorstil umgebaut.

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Boots- und Vereinshaus des Rudervereins Albatros
ObjektID: 34453
Friedelstrand 11
Standort
KG: Gurlitsch I
1908/1909 unter dem Architekten Franz Baumgartner errichtet. Es ist ein bedeutender Bau der sogenannten Wörthersee-Architektur.
Datei hochladen Mosaikwand von Anton Mahringer
ObjektID: 129702
Kohldorfer Straße 98
Standort
KG: Gurlitsch I
Die 1964 von Anton Mahringer geschaffene Mosaikwand befindet sich in der Eingangshalle der ehemaligen Verwaltungszentrale der Österreichischen Draukraftwerke AG. Darauf zu sehen sind die Landschaften Kärntens mit den darin erbauten Kraftwerken.

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Schloss Maria Loretto
ObjektID: 34566
Lorettoweg 52
Standort
KG: Gurlitsch I
Schloss Maria Loretto befindet sich in der Ostbucht des Wörthersees auf einer Halbinsel. Im Jahr 1650 erwarb Johann Andreas von Rosenberg die Halbinsel und ließ 1652 ein großes, prunkvolles Schloss errichten, das 1708 durch einen Brand weitgehend zerstört wurde. Der Nachfolgebau, der auf nahezu quadratischem Grundriss errichtet wurde, ist deutlich schlichter. Das Gebäude und die es umgebende Parkanlage, die im Jahr 2007 grundlegend erneuert wurden, befinden sich in Privatbesitz, sind aber öffentlich zugänglich.
Datei hochladen Metnitzdenkmal
ObjektID: 119497
Metnitzstrand
Standort
KG: Gurlitsch I
Denkmal für Gustav von Metnitz, Bürgermeister von Klagenfurt (1909–1915), der initiierte, dass die Stadt Wörthersee-Grundstücke kaufte.

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Städtisches Strandbad, Altbau (Eingangshalle und Kabinentrakt Nord)
ObjektID: 62222
Metnitzstrand 2
Standort
KG: Gurlitsch I
Die Eingangshalle und der nördliche Kabinentrakt des Strandbad Klagenfurt wurden 1927 unter den Architekten Franz Koppelhuber und Paul Theer im Stil der Wörthersee-Architektur errichtet.

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Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Vorstufengebäude
ObjektID: 119713
Universitätsstraße 65-67
Standort
KG: Gurlitsch I
Das 1971 errichtete Gebäude mit begrüntem Innenhof wurde von Roland Rainer geplant.[2]

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Hotel Wörthersee
ObjektID: 34512
Villacher Straße 338
Standort
KG: Gurlitsch I
Das Hotel wurde 1891–1897 im Auftrag von Mitgliedern der Familie Thurn-Valsassina unter dem Architekten Wilhelm Heß errichtet. Es ist ein bedeutender Bau der sogenannten Wörthersee-Architektur. Das Hotel befindet sich seit 2009 im Besitz einer Immobilienfirma. Es ist derzeit ungenutzt und zeigt bereits Verfallserscheinungen (April 2015).[3][4]

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Schrotturm
ObjektID: 34513
Villacher Straße 354
Standort
KG: Gurlitsch I
Auch Schrottenturm oder Schrottenburg genannt. 1818–1824 von Johann von Rainer-Harbach (Bauherr) errichtet, 67 m hoher Schrotturm mit quadratischem Querschnitt. Bis 1893 Bleischrotherstellung. 1927 wurde ein Terrassen- und Cafe-Restaurant (Architekt: Valentin Miklin) angebaut, 1970 die Gastronomie stillgelegt. Das Gebiet wurde erst 1938 eingemeindet und gehörte davor zu Krumpendorf. Ehemals Teil der Bleiberger Bergwerks-Union. Neben der B83 (als „erstes Haus von Klagenfurt“) am Berghang, nahe der Bahn und 50 m vom Wörthersee. Trotz verschiedener Projektierungen leerstehend (September 2014).[5][6]

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Lendkanal
ObjektID: 72402

Standort
KG: Gurlitsch I
Der Lendkanal ist eine vier Kilometer lange künstliche Wasserstraße, die vom Wörthersee bis ins Zentrum von Klagenfurt führt. Er wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Wasserzufuhr für den Stadtgraben und als Transportweg für Bau- und Heizmaterial angelegt. Heute dient der Lendkanal gemeinsam mit dem angrenzenden Europapark als Naherholungsgebiet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Klagenfurt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. „Kein Klimbim. Keine Späße. Schönheit“ (Roland Rainer) auf bda.gv.at
  3. http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4714689/Klagenfurt_Bei-Hotel-Worthersee-brockelt-Denkmalschutz Beim Hotel Wörthersee bröckelt jetzt auch der Denkmalschutz, kleinezeitung.at, zuletzt aktualisiert 23. April 2015, zuletzt abgerufen am 20. April 2016.
  4. http://kaernten.orf.at/news/stories/2769645/ Hotel Wörthersee verfällt, orf.at, 20. April 2016, abgerufen 20. April 2016.
  5. http://www.woerthersee-architektur.at/?Klagenfurt:Schrottenturm Schrottenturm. woerthersee-architektur.at, abgerufen am 22. September 2014 – mit Bildern, lt. Dehio
  6. http://ktnv1.orf.at/stories/207817 Schrottenturm an Immobilienfirma verkauft, ORF.at 16. Juli 2007, abgerufen am 26. September 2014
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.