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vom 04.12.2016, aktuelle Version,

Hans Zötl

Schärding, Tafel am Geburtshaus Hans Zötls

Hans Zötl (* 4. September 1846 in Schärding; † 25. Dezember 1938 in Eferding) war ein österreichischer Jurist und Heimatforscher. Zudem war er Landesgerichtsrat und Gründer des Stelzhamer-Bundes.

Hans Zötl veranstaltete in Oberösterreich zahlreiche Vortragsabende über das Werk von Franz Stelzhamer, der nach seinem Tod fast vergessen war.

Er rettete das „Muadastübl“ in Pramet vor dem Verfall und gab Hans Schnopfhagen den Rat, zu seiner Melodie anstatt des Stelzhamer-Gedichtes „Da gehad Schuasta“ den „Homatgsang“ zu verwenden. Zötl gilt damit als „Vater der oberösterreichischen Landeshymne“.

Überdies war Hans Zötl Alter Herr der heutigen akad. B! Oberösterreicher Germanen in Wien.

Werke

  • Die Lebensgeschichte Franz Stelzhamers zum vollen Einblick in sein Leben, Weben und Schaffen, Selbstverlag, Linz
    • 1. 1931 (Aus da Hoamat; Bd. 29)
    • 2. 1932 (Aus da Hoamat; Bd. 30)

Literatur