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vom 01.05.2017, aktuelle Version,

Hornkräuter

Hornkräuter

Einblütiges Hornkraut (Cerastium uniflorum)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Nelkengewächse (Caryophyllaceae)
Unterfamilie: Alsinoideae
Gattung: Hornkräuter
Wissenschaftlicher Name
Cerastium
L.
Kapselfrucht vom Gewöhnlichen Hornkraut ( Cerastium fontanum subsp. vulgare)

Hornkräuter (Cerastium) bilden eine Gattung in der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Die etwa 100 Arten sind fast weltweit verbreitet und kommen hauptsächlich in den gemäßigten bis kühlen Gebieten der Nordhalbkugel vor.

Beschreibung

Erscheinungsbild und Blätter

Hornkraut-Arten sind meist einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Es sind meist dünne Pfahlwurzeln und bei den ausdauernden Arten oft Rhizome, die an den Knoten Wurzeln bilden, vorhanden. Die selbständig aufrechten, aufsteigenden oder liegenden, einfachen oder verzweigten Stängel sind stielrund, oft behaart und im Allgemeinen gleichmäßig beblättert.[1][2]

Die Laubblätter sind gegenständig. Die einfachen Blattspreiten sind linealisch bis elliptisch oder eiförmig.[1]

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen selten einzeln, meist zu vielen in meist endständigen, in offenen oder dichten, zymösen Blütenständen (Dichasien); bei Cerastium axillare sind die Blütenstände seitenständig und traubig. Die paarigen Tragblätter sind laubblattähnlich oder reduziert, krautig oder oft mit trockenhäutigen Rändern.[2]

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Charakteristisch für Cerastium-Arten sind die oft tief ausgerandeten, weißen Kronblätter. Es sind meist fünf Griffel, seltener drei, vier oder sechs vorhanden.[1][2]

Die Blütenformel lautet:

Früchte und Samen

Der Name Hornkraut bezieht sich auf die meist hornartig gekrümmten Kapselfrüchte, die mit doppelt so vielen Zähnen wie Griffel aufspringen. Die zylindrischen oder länglichen und oft etwa gebogenen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche kugelige oder nierenförmige Samen.[1]

Vorkommen

Die Gattung Cerastium ist fast weltweit verbreitet, kommt jedoch besonders zahlreich in den gemäßigten bis kühlen Gebieten der Nordhalbkugel (Eurasiens und Nordamerika) vor. In China gibt es 23 Arten, neun davon nur dort.[1] In Nordamerika kommen 27 Arten vor.[2]

Manche Cerastium-Arten (beispielsweise Cerastium subpilosum) sind bis in Höhenlagen von 3900 Meter anzutreffen.[1]

Systematik

Die Gattung Cerastium wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum[3] aufgestellt, die Diagnose befindet sich in Genera Plantarum.[4] Die Gattung Cerastium leitet sich vom griechischen ceras für Horn ab und bezieht sich auf die Form der Kapselfrucht.[2] Ein Synonym für CerastiumL. ist Provancheria B.Boivin. Die Gattung Cerastium gehört zur Tribus Alsineae in der Unterfamilie Alsinoideae innerhalb der Familie Caryophyllaceae.[5]

Blüten des Acker-Hornkrauts ( Cerastium arvense)
Blüten von Cerastium biebersteinii
Kärntner Hornkraut ( Cerastium carinthiacum)
Blütenstand vom Gewöhnlichen Hornkraut ( Cerastium fontanum subsp. vulgare)
Cerastium gibraltaricum
Blütenstand mit fünfzähligen Blüten und Blütenknospen des Knäuel-Hornkrauts ( Cerastium glomeratum)
Blütenstände des Sand-Hornkrauts ( Cerastium semidecandrum)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Filzigen Hornkrauts ( Cerastium tomentosum)

In der Gattung Cerastium gibt es etwa 100 Arten (Auswahl):[5][6]

  • Cerastium aleuticum Hultén: Es kommt nur auf den Aleuten vor.[2]
  • Alpen-Hornkraut (Cerastium alpinum L.): Es kommt in Europa, in Kanada und Grönland vor.[5]
  • Mierenblättriges Hornkraut (Cerastium alsinifolium Tausch): Es ist ein Endemit auf Serpentingestein im nordwestlichen Tschechien und kommt nur auf dem Berg Wolfstein und auf der Rauschenbacher Heide zwischen Sangerberg und Einsiedel (Mnichov) nordöstlich von Marienbad (Mariánské Lázně) vor.[7]
  • Cerastium anomalum Schrank
  • Cerastium araraticum Rupr.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Arktisches Hornkraut (Cerastium arcticum Lange)
  • Cerastium argenteum M.Bieb.
  • Cerastium armeniacum Gren.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Acker-Hornkraut (Cerastium arvense L.)
  • Cerastium atlanticum Durieu: Es kommt nur in Nordafrika (Algerien, Tunesien, Marokko) vor.[6]
  • Cerastium axillare Correll[2]
  • Cerastium azoricum Seub.: Es kommt nur auf den Azoren vor.[6]
  • Cerastium ballsii Maire: Es kommt nur in Marokko vor.[6]
  • Cerastium banaticum (Rochel) Heuff.: Es kommt in Südosteuropa und Vorderasien vor.[6]
  • Cerastium beeringianum Cham. & Schltdl.: Es kommt in Asien und Nordamerika vor.[5]
  • Cerastium bialynickii Tolmatchew[2]
  • Bieberstein-Hornkraut (Cerastium biebersteinii DC.): Es ist ein Endemit auf der Krim.[5][8]
  • Cerastium brachypetalum Pers.; unter anderem mit den Unterarten:
    • Bärtiges Hornkraut (Cerastium brachypetalum Pers. subsp. brachypetalum)
    • Tenores Hornkraut (Cerastium brachypetalum subsp. tenoreanum (Ser.) Soó, Syn.: Cerastium tenoreanum Ser.)
  • Cerastium brachypodum (Engelmann ex A. Gray) B.L. Robinson[2]
  • Reinweißes Hornkraut (Cerastium candidissimum Correns): Es kommt nur in Griechenland vor.[6][8]
  • Kärntner Hornkraut (Cerastium carinthiacum Vest)
  • Dreigriffeliges Hornkraut (Cerastium cerastoides (L.) Britton)
  • Cerastium chlorifolium Fisch. & C.A.Mey.: Es kommt in Anatolien vor
  • Cerastium comatum Desv. (Syn.: Cerastium illyricum Hayek subsp. comatum (Desv.) P.D.Sell & Whitehead): Es kommt in Mazedonien, Griechenland, Türkei, Libanon und Syrien vor, außerdem in Libyen, auf Korsika und mit zweifelhaftem Status in Spanien.[6]
  • Cerastium daghestanicum Schischk.
  • Cerastium dahuricum Spreng.
  • Cerastium davuricum Fisch.
  • Cerastium decalvans Schloss. & Vuk.: Es kommt nur auf der Balkanhalbinsel und in der Ägäis vor.[6]
  • Cerastium deschatresii Greuter, N.Böhling & R.L.Jahn,[9] ist eine kleistogame Art, die nur auf Kreta vorkommt.[9]
  • Cerastium dichotomum L.: Es kommt in Spanien und Griechenland, in West- und Mittelasien sowie in Pakistan und Nordafrika vor.[5]
  • Viermänniges Hornkraut (Cerastium diffusum Pers.)
  • Cerastium dinaricum Beck & Szyszylł.: Es kommt nur in Slowenien, Kroatien und Albanien vor.[6]
  • Cerastium dominici Kit Tan & R.R.Mill: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Klebriges Hornkraut (Cerastium dubium (Bast.) Guépin)
  • Wolliges Hornkraut (Cerastium eriophorum Kit.)
  • Cerastium fastigiatum Greene[2]
  • Cerastium fischerianum Ser.[2]
  • Cerastium fontanum Baumg.; mit den Unterarten:
    • Quellen-Hornkraut (Cerastium fontanum Baumg. subsp. fontanum)
    • Großfrüchtiges Hornkraut (Cerastium fontanum subsp. lucorum (Schur) Soó, Syn.: Cerastium lucorum (Schur) Möschl)
    • Gewöhnliches Hornkraut (Cerastium fontanum subsp. vulgare (Hartm.) Greuter & Burdet, Syn.: Cerastium holosteoides Fries, Cerastium caespitosum Gilib. ex Asch., Cerastium fontanum subsp. triviale (Spenn.) Jalas, Cerastium triviale Link, Cerastium vulgare Hartm., Cerastium vulgatum auct.)
  • Cerastium fragillimum Boiss.: Es kommt nur in Vorderasien von den Ostägäischen Inseln bis Syrien vor.[6]
  • Cerastium gibraltaricum Boiss.: Es kommt in Südspanien, Marokko, Algerien, Sardinien und Korsika vor.[6]
  • Knäuel-Hornkraut (Cerastium glomeratum Thuill., Syn.: Cerastium viscosum auct.): Es kommt in weiten Teilen Europas, auf Madeira, in Nordafrika, auf der Arabischen Halbinsel, in Westasien, im Kaukasusgebiet, in Turkmenistan und auf dem Indischen Subkontinent natürlich vor. In vielen Gebieten der Welt ist es eine invasive Pflanze.[5]
  • Cerastium gnaphalodes Fenzl: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Cerastium gorodkovianum Schischk.
  • Cerastium gracile Dufour: Es kommt nur in Südeuropa, Nordafrika und Vorderasien vor.[6]
  • Großblütiges Hornkraut (Cerastium grandiflorum Waldst. & Kit.): Es kommt nur im Westen der Balkanhalbinsel von den Südalpen bis Albanien vor.[10][8]
  • Cerastium granulatum (Huter, Porta & Rigo) Chiov.: Es kommt nur in Italien vor.[6]
  • Cerastium haussknechtii Boiss.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Cerastium hemschinicum Schischk.
  • Cerastium holosteum Hornem.
  • Cerastium illyricum Ard.: Es kommt nur in Griechenland, Mazedonien, den Ostägäischen Inseln und auf Zypern vor.[6]
  • Cerastium inflatum Gren.
  • Julisches Hornkraut (Cerastium julicum Schellm.): Dieser Endemit der Julischen Alpen, der Steiner Alpen und der östlichen Karawanken gedeiht auf Kalkschutt und Kalkfelsen.[11]
  • Cerastium kasbek Parrot.
  • Cerastium kotschyi Boiss.: Es kommt nur in Vorderasien vor.[6]
  • Cerastium lanuginosum Rchb.
  • Breitblättriges Hornkraut (Cerastium latifolium L.)
  • Cerastium lazicum Boiss.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Ligurisches Hornkraut (Cerastium ligusticum Viv.)
  • Piemonteser Hornkraut (Cerastium lineare All.): Es kommt nur in Frankreich und Italien vor.[6]
  • Cerastium longifolium Willd.
  • Cerastium macranthum Boiss.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Cerastium maximum L.: Es kommt im nordwestlichen arktischen Nordamerika, im asiatischen Teil Russlands und im chinesischen Xinjiang vor.[2][1]
  • Cerastium microspermum C.A.Mey.
  • Cerastium moesiacum Friv.: Es kommt nur auf der Balkanhalbinsel und auf den ostägäischen Inseln vor.[6]
  • Cerastium multiflorum C.A.Mey.
  • Cerastium nemorale M.Bieb.
  • Cerastium nigrescens (H.C.Watson) H.C.Watson
  • Cerastium nutans Rafin.[2]
  • Cerastium odessanum Klokov
  • Cerastium oreades Schischk.
  • Cerastium pauciflorum Ser.
  • Cerastium pedunculare Bory & Chaub.: Es kommt nur in Griechenland vor.[6]
  • Langstieliges Hornkraut (Cerastium pedunculatum Gaudin): Es kommt nur in den Alpen von Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich vor.[6]
  • Cerastium perfoliatum L.
  • Cerastium pisidicum Ayasligil & Kit Tan: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Cerastium polymorphum Rupr.
  • Cerastium ponticum Albov
  • Cerastium pseudo-kasbek Vysokoostrovskaja
  • Cerastium pumilum Curtis; mit den Unterarten:
  • Cerastium purpurascens Adams
  • Cerastium pusillum Ser.: Es kommt in Ost- und Westsibirien sowie in Zentralasien südwärts bis Nordpakistan vor.[12]
  • Cerastium pyrenaicum J.Gay: Es kommt nur in den Pyrenäen (Spanien und Frankreich) vor.[6]
  • Cerastium qingliangfengicum H.W.Zhang & X.F.Jin: Diese 2008 neu beschriebene Art gedeiht in Höhenlagen von etwa 500 Meter nur in der chinesischen Provinz Zhejiang.[1]
  • Cerastium rectum Friv.: Es kommt nur auf der Balkanhalbinsel vor.[6]
  • Cerastium regelii Ostenf.
  • Cerastium ruderale M.Bieb.
  • Cerastium runemarkii Möschl & Rech. f.: Es ist ein Endemit der griechischen Inseln Naxos und Euböa.[13]
  • Cerastium saccardoanum Diratz.: Es kommt nur in Anatolien vor.[6]
  • Cerastium salatavicum Rupr.
  • Cerastium scaposum Boiss. & Heldr.: Es ist ein Endemit auf Kreta,[6] mit den Unterarten:
    • Cerastium scaposum subsp. peninsularum Greuter, N.Böhling & R.L.Jahn[9]
    • Cerastium scaposum Boiss. & Heldr. subsp. scaposum[9]
  • Cerastium scaranii Ten.: Es kommt nur in Italien und Sizilien vor.[6]
  • Cerastium schischkinii Grossh.
  • Sand-Hornkraut (Cerastium semidecandrum L.)
  • Cerastium siculum Guss.: Es kommt nur in Südeuropa und Nordafrika vor.[6]
  • Cerastium smolikanum Hartvig: Es kommt nur in Griechenland vor.[6]
  • Cerastium soleirolii Duby: Es kommt nur in Italien und Korsika vor.[6]
  • Cerastium sosnowskyi Schischk.
  • Cerastium subpilosum Hayata (Syn.: Arenaria subpilosa (Hayata) Ohwi, Cerastium taiwanense T.S.Liu): Es gedeiht im Gebirge in Höhenlagen zwischen 300 und 3900 Metern nur im zentralen Taiwan.[1]
  • Isonzo-Hornkraut (Cerastium subtriflorum (Rchb.) Pacher): Es kommt nur in Italien und Slowenien vor.[6]
  • Cerastium svanicum Charadze
  • Cerastium sventenii Jalas: Es kommt auf den Kanaren vor.[6]
  • Wald-Hornkraut (Cerastium sylvaticum Waldst. & Kit.): Es kommt nur im östlichen und südlichen Mitteleuropa, in Südeuropa und Osteuropa vor[14]
  • Cerastium szechuense F.N.Williams: Es gedeiht an grasbedeckten Berghängen in Höhenlagen zwischen 2100 und 3500 nur im nördlichen sowie westlichen Teil der chinesischen Provinz Sichuan.[1]
  • Cerastium szowitsii Boiss.
  • Cerastium takasagomontanum Masamune (Syn.: Arenaria takasagomontana (Masamune) S.S.Ying, Cerastium subpilosum var. takasagomontanum (Masamune) S.S.Ying): Es gedeiht Berghängen sowie Felsen in Höhenlagen zwischen 2500 und 3400 Metern nur im zentralen Taiwan.[1]
  • Cerastium terrae-novae Fernald & Wiegand[2]
  • Cerastium texanum Britton[2]
  • Cerastium theophrasti Merxm. & Strid: Es ist ein Endemit des Olymp in Griechenland.[15]
  • Cerastium thomasii (Montel.) Ten.: Es kommt nur in Italien vor.[6]
  • Cerastium thomsonii Hook.f.: Es kommt in Afghanistan, Pakistan und im westlichen Himalaya vor.[12]
  • Filziges Hornkraut (Cerastium tomentosum L.): Die Heimat ist Italien und Sizilien, es wird weltweit kultiviert und kommt vielfach eingebürgert vor.[5]
  • Cerastium transsilvanicum Schur: Es kommt nur in Rumänien vor.[16]
  • Cerastium undulatifolium Sommier & Levier
  • Einblütiges Hornkraut (Cerastium uniflorum Clairv.)
  • Cerastium uralense Grubov
  • Cerastium vagans Lowe: Es kommt auf den Azoren und auf Madeira vor.[6]
  • Cerastium velutinum Rafin.[2]
  • Cerastium verticifolium R.L.Dang & X.M.Pi: Es gedeiht in Bergtälern in Höhenlagen zwischen 1800 und 2000 Metern nur im Autonomen Gebiet Xinjiang.[1]
  • Cerastium viride A. Heller[2]
  • Cerastium vourinense Möschl & Rech.f.: Es kommt nur in Griechenland vor.[6]
  • Cerastium wilsonii Takeda: Es gedeiht an Waldrändern und Berghängen in Höhenlagen zwischen 1100 und 2000 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Gansu, Henan, Hubei, südlichen Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.[1]

Nutzung

Als Steingartenpflanzen und Bodendecker finden vor allem Filziges Hornkraut (Cerastium tomentosum), aber auch Bieberstein-Hornkraut (Cerastium biebersteinii), Reinweißes Hornkraut (Cerastium candidissimum), Acker-Hornkraut (Cerastium arvense) und Großblütiges Hornkraut (Cerastium grandiflorum) Verwendung.[8]

Literatur

  • Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5.
  • Arvo Jaakko Juhani Jalas, Michael B. Wyse Jackson, Peter Derek Sell, F. H. Whitehead: Cerastium L. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., überarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae. Cambridge University Press, Cambridge/New York/Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X, S. 164175 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Lu Dequan, John K. Morton: Cerastium Linnaeus. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 31 (englisch)., PDF-Datei (Abschnitte Beschreibung und Systematik).
  • John K. Morton: Cerastium Linnaeus. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 5: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2. Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 2005, ISBN 0-19-522211-3, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefäßpflanzen der Alpen. Band 1, Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0, S. 292–306.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Lu Dequan, John K. Morton: Cerastium Linnaeus. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 31 (englisch)., PDF-Datei.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 John K. Morton: Cerastium Linnaeus. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 5: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2. Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 2005, ISBN 0-19-522211-3, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 437, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D437%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  4. Carl von Linné: Genera plantarum: eorumque characteres naturales secundum numerum, figuram, situm, et proportionem omnium fructificationis partium. Editio quinta. Lars Salvius, Stockholm 1754, S. 199, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fitem%2F14678%23page%2F234%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 Cerastium im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 21. Dezember 2013.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 Karol Marhold: Caryophyllaceae. Cerastium. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2011.
  7. Hans-Christian Friedrich: Familie Caryophyllaceae. Karl Heinz Rechinger (Hrsg.): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Pteridophyta, Spermatophyta. Begründet von Gustav Hegi. 2., völlig neubearbeitete Auflage. Band III. Teil 2: Angiospermae: Dicotyledones 1 (Phytolaccaceae – Portulacaceae). Paul Parey, Berlin/Hamburg 1979, ISBN 3-489-60020-7, S. 911 (erschienen in Lieferungen 1959–1979).
  8. 1 2 3 4 Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 183–184.
  9. 1 2 3 4 Werner Greuter, Niels Böhling, Ralf Jahn: The Cerastium scaposum group (Caryophyllaceae): three annual taxa endemic to Crete (Greece), two of them new. In: Willdenowia. Band 32, Nr. 1, S. 45–54, PDF-Datei.
  10. Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 6. Caryophyllaceae (Alsinoideae and Paronychioideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1983, ISBN 951-9108-05-X, S. 88.
  11. Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5, S. 329.
  12. 1 2 Shahina Ghazanfar: Flora of Pakistan 175: Caryophyllaceae. Department of Botany, University of Karachi, Karachi 1986, Cerastium, S. 35, HTML-Version bei efloras.org.
  13. Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 6. Caryophyllaceae (Alsinoideae and Paronychioideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1983, ISBN 951-9108-05-X, S. 100.
  14. Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 6. Caryophyllaceae (Alsinoideae and Paronychioideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1983, ISBN 951-9108-05-X, S. 103.
  15. Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 6. Caryophyllaceae (Alsinoideae and Paronychioideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1983, ISBN 951-9108-05-X, S. 101.
  16. Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 6. Caryophyllaceae (Alsinoideae and Paronychioideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1983, ISBN 951-9108-05-X, S. 102.
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