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vom 28.05.2017, aktuelle Version,

Joachim Parapatits

Joachim Parapatits
Spielerinformationen
Geburtstag 28. Jänner 1981
Geburtsort Österreich
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
1988–1992
1992–1995
1995–1999
1999–2000
ASK Markt Neuhodis
SV Oberwart
BNZ Burgenland
SV Marsch Neuberg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2000–2002
2002–2004
2003–2004
2004
2004–2005
2005–2006
2005–2006
2006–2007
2007–2008
2008–2011
2011–2012
2012–2013
2013–2014
2014
2014–2015
2015–
DSV Leoben
FK Austria Wien
VfB Admira Wacker Mödling (Leihe)
SC Untersiebenbrunn (Koop.)
FC Kärnten
FK Austria Wien II
FK Austria Wien
DSV Leoben
SC Schwanenstadt
FC Gratkorn
SV Grödig
TSV Hartberg
SV Lafnitz
SV Eltendorf
SC Wiener Viktoria
ASK Mannersdorf
78 (25)
9 0(1)
9 0(0)
15 0(9)
34 (11)
29 (10)
5 0(0)
20 0(5)
27 0(4)
93 (25)
32 0(7)
29 0(7)
15 0(3)
15 0(8)
14 0(6)
60 (25)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2001–2003 Österreich U-21 16 0(4)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 15. Mai 2017

2 Stand: 5. September 2003

Joachim Parapatits (* 28. Jänner 1981) ist ein österreichischer Fußballspieler.

Karriere

Parapatits begann seine Vereinsfußballerkarriere beim SV Neuberg im Burgenland. Beim BFV Hallenmasters[1] wurde er 1999 und 2000 zum besten Spieler des Turniers gewählt,[2] außerdem gewann er mit sieben Toren beim Finale 1999 die Trophäe für den erfolgreichsten Torschützen.[3]

2001 kam der Stürmer zum DSV Leoben in die Erste Division. Im Jahre 2002 wechselte er zum FK Austria Wien. Nach neun Spielen und dem ersten Meistertitel seiner Karriere in der Bundesliga wurde er an den Ligakonkurrenten VfB Admira Wacker Mödling verliehen und später zum Zweitligisten SC Untersiebenbrunn. 2004 heuerte er beim FC Kärnten an, den er 2005 wieder Richtung Austria Wien verließ. Für fünf Spiele kehrte Parapatits in die Bundesliga zurück und wurde zum zweiten Mal Meister. 2006 ging er zurück zu seinem ersten Profiverein DSV Leoben. Nach einem Jahr beim SC Schwanenstadt stand er von 2008 bis zum Sommer 2011 beim FC Gratkorn unter Vertrag. In der Spielzeit 2011/12 spielte er für den SV Grödig und wechselte im Folgejahr zum TSV Hartberg. Nach 29 Einsätzen mit sieben erzielten Toren und drei Torvorlagen wechselte Parapatits zum Aufsteiger SV Lafnitz, von dem aus er am 1. Jänner 2014 ins burgenländische Unterhaus zum fünftklassigen SV Eltendorf weiterwechselte.[4] Diesen verließ er im Juli 2014 wieder ging zur viertklassigen Wiener Viktoria. Am 31. Jänner 2015 ging er dann zum ASK Mannersdorf.

Erfolge

Einzelnachweise

  1. BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015
  2. Liste der besten Spieler des BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015
  3. Liste der besten Torschützen des BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015
  4. Parapatits in die 5. Liga. In: transfermarkt.at. 24. Dezember 2013.