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vom 29.12.2017, aktuelle Version,

Kurt Spurey

Kurt Spurey (* 1941 in Mariazell) ist ein österreichischer Keramiker.

Leben und Wirken

Spurey studierte Silikattechnik an der Technischen und Gewerblichen Lehranstalt in Wien und war von 1968 bis 1971 mit dem Aufbau und der Leitung eines Designstudios bei der ÖSPAG beauftragt, bevor er 1971 freischaffend tätig wurde. Von 1973 bis 1975 absolvierte er eine Vortragsreise in den USA, Kanada und Israel und übte dort auch eine Lehrtätigkeit aus. Von 1988 bis 1989 nahm er einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld an. Der Künstler ist Mitglied des Künstlerhauses Wien und der Künstlervereinigung MAERZ.

Werke

Werke Spureys befinden sich in einer Reihe in- und ausländischer öffentlicher Einrichtungen: im Museum für angewandte Kunst Wien, in der Albertina Wien, im Hetjens-Museum Düsseldorf, im Keramion Frechen, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, im Sprengel Museum Hannover, im Taipei Fine Arts Museum, im Kunstindustrimuseet Kopenhagen, im Museo internazionale dell Ceramiche Faenza,[1] im Museum of modern Ceramics Gifu und im Victoria & Albert Museum.[2]

Auszeichnungen

2010 erhielt er den Anerkennungspreis des Salzburger Keramikpreises[3] und 2012 den Goldenen Lorbeer des Künstlerhauses Wien.[4]

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Internationales Keramikmuseum in Faenza in der italienischen Wikipedia
  2. Kurt Spurey, Austria, Ceramic Art in: Webpräsenz von European Ceramic Context 2014 abgefragt am 18. Jänner 2016
  3. Keramikpreis in: Webpräsenz des Landes Salzburg abgefragt am 18. Jänner 2016
  4. Preise und Ehrungen, in: Webpräsenz des Künstlerhauses Wien abgefragt am 18. Jänner 2016