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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eggenburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eggenburg enthält die 99 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Eggenburg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 72932
Am Lettenfeld
Standort
KG: Eggenburg
An der Hochstraße am nordwestlichen Ortsrand steht eine Immaculata-Statue auf einer hohen Säule.

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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 53564
Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Eggenburg
Das zweigeschoßige Bahnhofsgebäude mit seitlichen Giebelrisaliten und einer Laube mit Gusseisenständern wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet.
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ObjektID: 72702
Baptist Stöger-Platz 1
Standort
KG: Eggenburg
Das Redemptoristenkloster in Eggenburg ist eine mehrflügige Anlage um einen quadratischen Hof an der östlichen Stadtmauer. Der schlichte und schmucklose dreigeschoßige Klosterkomplex liegt südlich der Klosterkirche und hat einen ummauerten Garten. Er wurde über gotischen Teilen in den Jahren 1658 bis 1661 erbaut und 1835 instand gesetzt und aufgestockt. Die im 17. Jahrhundert zur Kirche verlängerte Westfront ist durch ein barockes Rechteckportal mit Oberlichte zugänglich und ist mit 1664 bezeichnet. Darüber ist eine Nischenfigur Maria Immaculate aus dem Jahr 1835 zu sehen.

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Redemptoristenkirche Mariae Reinigung
ObjektID: 53562
Baptist Stöger-Platz 1
Standort
KG: Eggenburg
Die Klosterkirche Mariae Reinigung ist ein hoher, im Kern gotischer Bau, der den nördlichen Flügel der Klosteranlage bildet. Sie ist im Norden von einer Mauer und einem ehemaligen Vereinshaus aus der Zeit um 1875 umgeben und im Osten von der Stadtmauer. Die Nordseite hat spitzbogige, zweibahnige Maßwerkfenster und zwei nach Norden vorspringende Kapellenanbauten aus der Zeit um 1870, mit Fünfachtelschlüssen und Chorstrebepfeilern. Die neugotische Westfront von 1833 verläuft bündig mit der Schulstraße. 1836 bis 1844 wurde der vorgestellte Westturm erbaut. Sein Erdgeschoß verfügt über eine Vorhalle. Er wird von einem achtseitigen Aufsatz mit Spitzhelm bekrönt. Westlich gibt es ein dreiteiliges Maßwerkfenster, darüber eine Christus-Salvator-Figur. Der eingezogene Chor mit Strebepfeilern und Fünfachtelschluss ist durch hohe, spitzbogige, zweiteilige Maßwerkfenster geöffnet.
Datei hochladen Ehem. Vereinshaus
ObjektID: 53561
Baptist Stöger-Platz 2
Standort
KG: Eggenburg
Das ehemalige Vereinshaus nördlich des Redemptoristenklosters ist ein zweigeschoßiger Bau aus der Zeit um 1875 mit historistischer Fassadengestaltung.

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Bürgerspital
ObjektID: 53546
Bürgerspitalgasse 2
Standort
KG: Eggenburg
Vom ehemaligen Bürgerspital sind zwei zweigeschoßige Trakte erhalten. Südlich an die Kapelle angebaut liegt ein Trakt mit einem Baukern aus dem 14. Jahrhundert. Dieser hat abgemauerte spätgotische Rechteckfenster, profilierte Steingewändefenster und Türgewände des 16. Jahrhunderts. Der Außenaufgang ist durch querrechteckige Fenster geöffnet. Im Inneren sind Räume mit Stichkappentonnen und Kreuzgratgewölben zu finden. Vom Dachboden aus ist ein spätgotisches, abgemauertes Rechteckfenster zu sehen. Außerdem gibt es Balkenlöcher und an der westlichen Kapellenwand den Giebelabdruck eines Gebäudes. Gegenüber liegt ein im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammender Trakt mit einem westseitigen Außenaufgang. Die Räume sind mit Stichkappentonnen und Kreuzgratgewölben ausgestattet. Im Erdgeschoß gibt es einen Zugang durch ein Schulterbogenportal aus dem frühen 15. Jahrhundert, eine Rauchküche mit mächtigem Pyramidenkamin aus dem 15./16. Jahrhundert und Türschlösser aus der Zeit um 1800/dem frühen 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Seniorenwohnungen und Kindergarten
ObjektID: 53548
Bürgerspitalgasse 4-6
Standort
KG: Eggenburg
Altersheim und Kindergarten, erbaut 1935/1936, sind ein- und zweigeschoßige Gebäude mit Rundbogenportalen, Balkonen, übereck gestellten Erkern, türmchenartigen halbrunden Dachausbauten und abgewalmten Dachbauten.

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Ehem. Stadtburg Eggenburg
ObjektID: 72710
Burggasse 16
Standort
KG: Eggenburg
Die Reste der ehemaligen Stadtburg sind auf dem nach Westen abfallenden Sporn von einer Mauer, im Süden von einem Zwinger und einer Bastion und im Osten von einem Graben umgeben. Die Feste stand vom 11. Jahrhundert bis 1566 unter der Verwaltung von markgräflichen Ministerialen und landesfürstlichen Pflegern, wechselte dann häufig die Eigentümer und ist seit 1847 in Privatbesitz.

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Teil der Stadtbefestigung (Stadtmauer und Zwinger)
ObjektID: 31495
Eggenstraße 1
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31542
bei Eggenstraße 3
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
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ObjektID: 69638
Eggenstraße 5
Standort
KG: Eggenburg
Das giebelständige Wohnhaus in der Eggenstraße 5 hat ein Schopfwalmdach und einen Baukern aus dem 16./17. Jahrhundert.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31543
bei Eggenstraße 11
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
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ObjektID: 72727
vor Eggenstraße 14
Standort
KG: Eggenburg
Der Brunnen aus dem späten 18. Jahrhundert besteht aus einem quadratischen Becken mit einem Steinobelisk, der von einer festonverzierten Urne bekrönt wird.
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ObjektID: 72930
Engelsdorferweg
Standort
KG: Eggenburg
Dieser Tabernakelpfeiler mit Steinkreuzbekrönung stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er hat einen Aufsatz zwischen zwei profilierten Platten, der mit Reliefdarstellungen der Ölbergszene, der Geißelung Christi, der Kreuztragung und des Christus am Kreuz ausgestattet ist.
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ObjektID: 31497
Grätzl 1
Standort
KG: Eggenburg
Das Bürgerhaus in der Südostecke des Grätzls ist ein großes, dreigeschoßiges Eckhaus aus der Zeit um 1528, mit zwei hohen Eckerkern auf Kragsteinen und mit barocken Hauben. Die barocke Fassadengestaltung mit Erdgeschoßnutung und Pilastern, Putzparabeten, profilierten Fensterstürzen und -sohlbänken und einer profilierten Portalumrahmung mit einer Kartusche im Sturzfeld geht auf die Zeit um 1720/1730 zurück.

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Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Turmhaus
ObjektID: 31498
Grätzl 2
Standort
KG: Eggenburg
Die Fassade des Hauses aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist einmal rechtwinkelig abgestuft. An der vorspringenden Fronthälfte befinden sich zwei Stuckmedaillons mit Darstellungen eines Brustbildes der heiligen Johannes Nepomuk und Josef.
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ObjektID: 31499
Grätzl 4
Standort
KG: Eggenburg
Das zweigeschoßige Wohnhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat einen geschwungenen Giebel mit seitlichen Putzvoluten und ein mit 1818 bezeichnetes rundbogiges Steingewändeportal.
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ObjektID: 31500
Grätzl 5
Standort
KG: Eggenburg
Das späthistoristische Eckhaus aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts hat ein gequadertes Erdgeschoß, im Obergeschoß profilierte und übergiebelte Fensterrahmungen mit Muschel- und Girlandendekor sowie ein Konsolenkranzgesims.

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 72913
Hauptplatz
Standort
KG: Eggenburg
Die in den Jahren 1713 bis 1715 errichtete Pestsäule am Hauptplatz von Eggenburg ist ein hoher Wolkenobelisk mit Figuren von Andreas Steinböck, der von einer sechseckigen Balustrade umgeben ist. Ihr dreiseitiges, geschwungenes Volutenpostament zeigt Kniefiguren der Pestheiligen; an der Vorderseite der hl. Stephanus, am Postament Reliefs der hll. Rosalia, Karl Borromäus und Georg. An der Spitze der Säule befindet sich eine Dreifaltigkeitsgruppe.
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ObjektID: 72914
Hauptplatz
Standort
KG: Eggenburg
Der Brunnen am Hauptplatz wurde erstmals 1541 erwähnt. Er hat eine quadratische Steineinfassung des späten 18. Jahrhunderts, in deren Mitte ein gestuftes Postament mit einer Adlerfigur steht.

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Mariensäule
ObjektID: 72915
Hauptplatz
Standort
KG: Eggenburg
Die Mariensäule am Hauptplatz hat eine quadratische Balustereinfassung. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

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Pranger
ObjektID: 72916
Hauptplatz
Standort
KG: Eggenburg
Der aus grauem Sandstein gefertigte Pranger besteht aus einem auf einer dreistufigen runden Basis stehenden prismatischen achteckigen Pfeiler. Dieser trägt eine achtseitige Deckplatte, auf der abermals ein schlankerer und kürzerer Pfeiler mit acht Seiten ruht. Auf einer Deckplatte steht eine Rolandsfigur in antikisierender Tracht.

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Wohn- und Geschäftshaus, sog. bemaltes Haus/Gepperthaus
ObjektID: 31501
Hauptplatz 1
Standort
KG: Eggenburg
Laut einer Inschrift auf dem Haus wurden die Sgraffitomalereien auf dem Haus im Jahr 1547 angefertigt. Vermutungen zufolge ist das Gebäude selbst nicht wesentlich älter als die Malereien.
Hauptartikel: Sgraffitohaus (Eggenburg)

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31502
Hauptplatz 2
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus, ein ehemaliges Gasthaus, besitzt ein gequadertes Untergeschoß mit gequadertem Rundbogenportal und ein glattes, mit Ortsteinen eingefasstes Obergeschoß. An der Fassade befinden sich Sgraffitomalereien.
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ObjektID: 31503
Hauptplatz 3
Standort
KG: Eggenburg
Das zweistöckige Haus mit einem Rundbogenportal stammt aus der Zeit um 1730, wurde jedoch stark erneuert. Aus der Zeit um 1860 ist die über dem Gesimse aufgesetzte Attika mit Dekorationen.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31504
Hauptplatz 4
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus mit spitzbogigem Portal besitzt oberhalb der Fenster gesprengte Segmentbogengiebel mit bekränzten Büsten.
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ObjektID: 31505
Hauptplatz 5
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus besitzt ein Rundbogenportal mit gerauten Eckbändern und stammt aus dem Ende des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 31506
Hauptplatz 6
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts besitzt ein Rundbogenportal.
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ObjektID: 31507
Hauptplatz 7
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus stammt in seiner Anlage aus dem 16. Jahrhundert und besitzt oberhalb des Rundbogenportals einen Erker. Dessen Seiten reichen bis zum Boden und flankieren das Portal.
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ObjektID: 31508
Hauptplatz 8
Standort
KG: Eggenburg
Das traufständige Wohnhaus am Hauptplatz 8 verfügt über eine Eckquaderung, profilierte Fensterumrahmungen und Kordongesimse aus dem späten 19. Jahrhundert. Es ist durch eine innen stark veränderte Steingewändetür zugänglich und hat im Erdgeschoß ein Tonnengewölbe des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus (samt Backofen mit Rauchküche und Rauchhelm)
ObjektID: 31509
Hauptplatz 9
Standort
KG: Eggenburg
Das Eckhaus zur Hornerstraße hat an der veränderten Fassade mehrere Inschriften. Es ist durch ein abgefastes Rundbogenportal aus der Zeit um 1500 zugänglich. Das Obergeschoß ist durch Fenster mit mehrfach profilierten Steingewänden aus der Zeit um 1528 geöffnet. Einfahrt und Erdgeschoß verfügen über Tonnengewölbe und Stichkappen. Das Obergeschoß ist kreuzgratgewölbt. Im Hof gibt es eine ehemalige Rauchküche von 1719 mit Pyramidenkamin.
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ObjektID: 31510
Hauptplatz 11
Standort
KG: Eggenburg
Das im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert stammende Haus am Hauptplatz 11 ist zweigeschoßig und traufständig. Es hat eine schlichte Fassade und im Hof Kolonnaden auf Pfeilern und Kragsteinen aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 31511
Hauptplatz 12
Standort
KG: Eggenburg
Das im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert stammende Haus am Hauptplatz 12 ist zweigeschoßig und traufständig. Es hat eine schlichte Fassade mit einer spitzbogigen, neugotischen Nische.
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ObjektID: 31512
Hauptplatz 13
Standort
KG: Eggenburg
Das im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert stammende Haus am Hauptplatz 13 ist zweigeschoßig und traufständig. Es hat eine schlichte Fassade. Im Erd- und Obergeschoß gibt es tonnengewölbte Räume aus dem 15./16. Jahrhundert. Das Erdgeschoß verfügt über Stichkappen.
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ObjektID: 31513
Hauptplatz 14
Standort
KG: Eggenburg
Das im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert stammende Haus am Hauptplatz 14 ist zweigeschoßig und traufständig. Es hat eine schlichte Fassade. An der Ecke zur Pfarrgasse ist eine Statuette der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zu sehen.
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ObjektID: 31515
Hauptplatz 15
Standort
KG: Eggenburg
Das vierachsige Wohnhaus am Hauptplatz 15 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und hat eine biedermeierliche Fassade aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Es ist durch ein klassizistisches, korbbogiges Portal mit Prellsteinen, ornamentierten Gewänden und einem Maskenkeilstein zugänglich. Die Fenster im Erdgeschoß sind mit Blendbogenrahmungen ausgeführt, im Obergeschoß mit dekorativer Rahmung. Eine Figur des hl. Antonius, die sich in einer Mauernische befindet, stammt aus der Zeit um 1800.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31536
Hauptplatz 15
Standort
KG: Eggenburg
Ein Teil der nördlichen mittelalterlichen Stadtbefestigung zwischen Kanzler- und Wahrsagerturm.
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ObjektID: 31516
Hauptplatz 16
Standort
KG: Eggenburg
Das einstöckige Haus besitzt an seinem gequaderten Hauptportal einen Wappenschild mit Rollwerkumrahmung als Keilstein.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31537
bei Hauptplatz 16
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Gasthaus Zum Goldenen Kreuz
ObjektID: 31517
Hauptplatz 17
Standort
KG: Eggenburg
Das aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Gasthaus mit gequadertem Rundbogentor besitzt ein durch einfach und gekuppelte Lisenen gegliedertes Hauptgeschoß. In die Stuckumrahmung der Fenster des Hauptgeschoßes wurden auch die kleineren Halbstockfenster einbezogen. In einer Rundbogennische befindet sich eine Halbfigur der Madonna mit dem Kinde.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31538
bei Hauptplatz 17
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31518
Hauptplatz 18
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 18 ist Teil einer Straßenfront zwischen Nummer 15 und 21, die in einheitlicher Front mit den nördlichen Zeilen der Pfarrgasse und der Eggenstraße verläuft. Die einzelnen Parzellen sind langgestreckt und reichen bis zur Stadtmauer.
Datei hochladen Wohnhaus samt Hof
ObjektID: 31519
Hauptplatz 19
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 19 ist Teil einer Straßenfront zwischen Nummer 15 und 21, die in einheitlicher Front mit den nördlichen Zeilen der Pfarrgasse und der Eggenstraße verläuft. Die einzelnen Parzellen sind langgestreckt und reichen bis zur Stadtmauer.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31539
bei Hauptplatz 19
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Haus und Stadtbefestigung
ObjektID: 31520
Hauptplatz 20
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 20 ist Teil einer Straßenfront zwischen Nummer 15 und 21, die in einheitlicher Front mit den nördlichen Zeilen der Pfarrgasse und der Eggenstraße verläuft. Die einzelnen Parzellen sind langgestreckt und reichen bis zur Stadtmauer.
Datei hochladen Haus Welzer
ObjektID: 31521
Hauptplatz 21
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 21 ist Teil einer mit Nummer 15 beginnenden Straßenfront, die in einheitlicher Front mit den nördlichen Zeilen der Pfarrgasse und der Eggenstraße verläuft. Die einzelnen Parzellen sind langgestreckt und reichen bis zur Stadtmauer.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31540
bei Hauptplatz 21
Standort
KG: Eggenburg
In diesem Abschnitt der mittelalterlichen Stadtbefestigung steht der Wahrsagerturm. Der Wahrsagerturm wurde als Wohnturm mit Geschütznischen im 15. Jahrhundert errichtet und diente der Flankenverteidigung. Ab dem Jahre 1433 war ein ständiger Hauptmann in Eggenburg stationiert, die militärische Besatzung war möglicherweise im Wahrsagerturm untergebracht.[2]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31522
Hauptplatz 22
Standort
KG: Eggenburg
Die Fassade des giebelständigen Hauses am Hauptplatz 22 wurde um 1860 durch profilierte Fensterumrahmungen und Terrakottadekor gegliedert. Das Giebelfenster ist von einer geschwungenen Rahmung aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgeben. Die Muschelnische im Obergeschoß beherbergt eine Sandsteinfigur Marias aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Den Zugang bildet ein Tor aus dem 20. Jahrhundert mit kassettierten und aufgedoppelten Torflügeln mit Oberlichte. Im Inneren des Hauses und im Erdgeschoß des zweigeschoßigen Hofflügels sind die Räume tonnen- und kreuzgratgewölbt. An der Stadtmauer steht ein in Spalierwerk ausgeführtes Salettl aus der Zeit um 1900.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31541
bei Hauptplatz 22
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31523
Hauptplatz 23
Standort
KG: Eggenburg
Das schmucklose Haus mit steingerahmten Rundbogentor steht auf dem gewachsenen Felsen.

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Sparkasse Eggenburg
ObjektID: 31524
Hauptplatz 27
Standort
KG: Eggenburg
Das langgestreckte Haus stammt in seiner Anlage aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und besitzt an der Ecke zur Rathausstraße einen von der Hauskante durchschnittenen Runderker.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31525
Hauptplatz 29
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 29 stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Seine Fassade wurde im Obergeschoß um 1860 mit Lisenen und mit Putzquaderung gegliedert. Ein Türblatt ist aus der Zeit um 1840 erhalten. Eine Nische beherbergt eine Maria-Dreieichen-Figur aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Innenräume sind in beiden Geschoßen tonnen- und kreuzgratgewölbt. Der Hof wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gestaltet und verfügt über einen Holzbalkon.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31526
Hauptplatz 30
Standort
KG: Eggenburg
Das zweiachsige Wohnhaus am Hauptplatz hat im Obergeschoß Fenster des 16. Jahrhunderts mit profilierten Steingewänden. Der Fassadendekor stammt aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts. In einer Nische mit schmiedeeiserner Rahmung steht eine barocke Holzfigur der Maria mit Kind.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 31527
Hauptplatz 31
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus am Hauptplatz 31 verfügt über historistischen Fassadendekor aus der Zeit um 1870 im Obergeschoß. Im Inneren gibt es Tonnen- und Kreuzgratgewölbe aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Hl. Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 72918
Hornerstraße
Standort
KG: Eggenburg
Die Statue Johannes Nepomuks in der Horner Straße stammt aus der Zeit um 1725.

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Gesamtanlage Eggenburg - Stadtbefestigung
ObjektID: 87826

Standort
KG: Eggenburg
Die ehemalige Stadtbefestigung von Eggenburg ist ein außergewöhnlich gut erhaltener, von Türmen verstärkter, mittelalterlicher Befestigungsgürtel mit innerer Ringmauer. Erhalten sind auch die Zwinger im Osten, Nordosten und Südosten, der ehemalige Graben und die vorgelagerten Wehrteiche sowie im Nordosten der rechteckige, im Jahre 1430 urkundlich erwähnte Eggenteich mit Bruchsteinfassung. Die Anlage wurde 1204 erstmals urkundlich erwähnt und später mehrfach ausgebaut. Burg und Pfarrkirche wurden im 14. Jahrhundert einbezogen. Im 14. und 15. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Ausbau zur rechteckigen Form und eine Verstärkung mit Türmen, Zwingern und Graben. Eine weitere Verstärkung wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts ausgeführt.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 29796

Standort
KG: Eggenburg
Richtung Engelsdorf steht ein Tabernakelpfeiler auf abgefastem Schaft, bezeichnet mit 1680, mit stark verwitterten Reliefs der hll. Sebastian, Rochus, Barbara und Rosalia.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 72686

Standort
KG: Eggenburg
Nördlich der Stadt steht ein mit Bettina Brunnerin bezeichneter, erneuerter Tabernakelpfeiler aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 72917

Standort
KG: Eggenburg
An der Stelle einer ehemaligen Dreifaltigkeitskirche steht vor dem ehemaligen Eggentor eine Dreifaltigkeitssäule aus der Zeit um 1700, die am Sockel ein Steinböck-Wappen trägt.
Datei hochladen Bildstock Ameisenkreuz
ObjektID: 72927

Standort
KG: Eggenburg
Das sogenannte Ameisenkreuz südwestlich außerhalb der Stadt ist ein Tabernakelpfeiler mit abgefastem Schaft, bezeichnet mit 1635 und einer Inschrift des 18. Jahrhunderts.

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Bildstock
ObjektID: 72928

Standort
KG: Eggenburg
An der Straße nach Zogelsdorf steht ein abgefaster Pfeiler mit reliefiertem Tabernakel mit Reliefdarstellungen der Kreuzigung und der hll. Georg und Martin sowie einem steinernen Kreuzaufsatz aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

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Kalvarienberganlage (Kreuzigungsgruppe und einige Kreuzwegstationen)
ObjektID: 72933

Standort
KG: Eggenburg
An dem östlich der Stadt am Vitusberg gelegenen Kalvarienberg stehen fünf unter Propst Albrechtsburg in den Jahren 1725 bis 1729 errichtete Kreuzwegstationen. Die rundbogigen Nischenkapellen sind von Balustraden eingefasst und beherbergen die Steinstatuen Passion, Christus am Ölberg, Christus in Ketten, Christus an der Geißelsäule sowie Dornenkrönung und Kreuztragung. Darüber ist je eine bekrönende Heiligenfigur zu sehen: hll. Leopold, Donatus, Josef und Michael. Über der dritten Station befindet sich ein Kreuz. Als sechste Station fungiert ein steinerner Bildstock mit dem Relief Christus fällt unter dem Kreuz, aus der Zeit um 1670, mit einer Stifterinschrift von Pfarrer Strasolto. Den Abschluss bildet eine monumentale Kreuzigungsgruppe mit Schächerkreuzen und den hll. Maria, Magdalena und Johannes, bezeichnet mit Strasolto 1688.

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Kalvarienberganlage (Grabkapelle)
ObjektID: 69642

Standort
KG: Eggenburg
Etwas seitlich von der den Kreuzweg abschließenden Kreuzigungsgruppe befindet sich eine vor 1675 nach Jerusalemer Vorbild erbaute Grabkapelle. Seitlich davon stehen die Figuren Ecce Homo und Mater Dolorosa aus der Zeit um 1715, bezeichnet mit ex voto Regina Steinböck.
Datei hochladen Ehem. Karner
ObjektID: 69644

Standort
KG: Eggenburg
Der nordöstlich der Kirche gelegene Karner hl. Michael, dargestellt vor 1280 am Stadtsiegel, stammt im älteren Teil – das ist der Rundbau mit halbrunder Querapsis mit Quadermauerwerk – aus dem 12. Jahrhundert. Im Westen sind Mauerreste der im 13. Jahrhundert angebauten Bruderschaftsstube erhalten. Diese sind durch einen abgemauerten Gang mit der Kirche und dem Pfarrhof verbunden. Innen sind Ansätze des barocken Gewölbes von 1721 sichtbar. Nördlich gibt es einen Abgang zu einem tonnengewölbten Raum mit in den Fels gehauenen Stufen und Resten eines Türgewändes. Südlich sind Ansätze des ehemaligen Kapellenaufganges erhalten.

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Bildstock
ObjektID: 72919
Hornerstraße
Standort
KG: Eggenburg
Beim Horner Tor steht ein Tabernakelpfeiler, am Schaft bezeichnet mit Paul Strickner 1676, mit Reliefs der hll. Sebastian, Rochus, Rosalia und Veronika sowie einer bekrönenden Figur des Christuskindes mit dem Kreuz, die vermutlich 1815 angefertigt wurde.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 45587
Kirchengasse 1
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus in der Kirchengasse 1 stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert, hat im Sockelgeschoß ein Tonnengewölbe und hofseitig eine eingemauerte Steininschrift.
Datei hochladen Mauer mit Brunnen
ObjektID: 72849
nach Kirchengasse 5
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der aus einer Maske speiende Brunnen stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Wohnhaus, ehem. Schule
ObjektID: 53556
Kirchengasse 6
Standort
KG: Eggenburg
Die ehemalige (1799 bis 1874) Schule mit einem Baukern aus dem 16./17. Jahrhundert hat Türflügel mit schmiedeeisernem Dekor aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Erdgeschoß Fenster mit Steingewänden aus dem 16. Jahrhundert sowie einen tonnengewölbten Flur und eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert im Erdgeschoß.

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Kath. Pfarrkirche hl. Stephanus
ObjektID: 53563
Kirchenplatz
Standort
KG: Eggenburg
Die weithin sichtbare und die Stadt überragende Pfarrkirche hl. Stephanus, ursprünglich westlich außerhalb der Stadt gelegen und von einem ummauerten, ehemaligen Friedhof umgeben, hat ein spätgotisches, von einem hohen Satteldach überdecktes Langhaus und einen von romanischen Türmen flankierten hochgotischen Chor. Vom romanischen Bau des 12. Jahrhunderts sind die Osttürme erhalten. Dazwischen liegt der hochgotische, zweijochige Langchor aus der Zeit um 1340. Die Außenmauer des spätgotischen Langhauses stammt aus der Zeit um 1340. Nach einem Baustillstand aufgrund der Eroberung der Stadt durch Matthias Corvinus im Jahre 1486 wurde die Einwölbung um 1500 weitergeführt. So sind die Langhauspfeiler mit 1486 bezeichnet und der Dachboden des Chores beim Südturm mit 1513. Die Kirche wurde 1537 geweiht und im 18. Jahrhundert teilweise barockisiert. Ende des 19. Jahrhunderts erhielt sie ihre neugotische Einrichtung.
Hauptartikel: Stephanuskirche (Eggenburg)

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Alter Pfarrhof, sog. Resch-Schloss
ObjektID: 31528
Kirchenplatz 5
Standort
KG: Eggenburg
Der Alte Pfarrhof nördlich der Kirche ist eine hakenförmige Baugruppe mit Wirtschaftsgebäuden. Er stammt im Kern aus dem 13. und 14. Jahrhundert.
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 72922
Krahuletzplatz
Standort
KG: Eggenburg
Der Brunnen, mit Meereswesen und Maskenspeiern, stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Anmerkung: siehe Fehlerliste

Datei hochladen Figurenbildstock "Abschied Christi von Maria"
ObjektID: 72921
Krahuletzplatz
Standort
KG: Eggenburg
Auf einem Volutensockel steht eine Urlaubergruppe aus dem frühen 18. Jahrhundert.

Anmerkung: siehe Fehlerliste


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Krahuletz-Museum
ObjektID: 53566
Krahuletzplatz 1
Standort
KG: Eggenburg
Das nach den Plänen des Architekten Richard Jordan von 1901 bis 1902 errichtet Museum zeigt sich in späthistoristisch-romantischen Formen. Das Gebäude hat seichte Seitenrisalite und Zinnengiebel und ein Walmdach mit Dachluken über einem Konsolkranzgesims und eine Laterne, welche den Mittelrisalit bekrönt. Das Portal ist rundbogig und gequadert.
Hauptartikel: Krahuletz-Museum
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ObjektID: 31529
Krahuletzplatz 2
Standort
KG: Eggenburg
Das zwischen der einmündenden Kremserberggasse und der Museumsgasse gelegene Lichtspielhaus wurde 1917 nach Plänen von Clemens Holzmeister erbaut. Der blockhafte, ein- bis zweigeschoßige Bau ist durch ein Walmdach gedeckt. An der gestuften Fassade ist ein übergiebelter Risalit mit einem säulengerahmten Eingang zu sehen.

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Sog. Stadtkeller
ObjektID: 48831
Kremserberg 1
Standort
KG: Eggenburg

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Rathaus Eggenburg
ObjektID: 53558
Kremserstraße 1-3
Standort
KG: Eggenburg
Das Haus in der Kremserstraße 3 wurde um 1740 vom damaligen Besitzer, dem Steinmetz und Bildhauer Franz Leopold Farmacher, barock umgestaltet. Seit 1957 dient es als Rathaus. Die bemerkenswerte Barockfassade hat einen dreiachsigen, übergiebelten Mittelrisalit zwischen ionischen Pilastern, ein gebändertes Erdgeschoß sowie in der Mittelachse ein korbbogiges Portal zwischen übereck gestellten Pilasterbündeln und einem Maskenkeilstein. Die oberen Risalitfenster sind übergiebelt und haben Masken im Sturzfeld. In der Mittelachse ist ein Steinmetzwappen angebracht. Die Innenausstattung stammt großteils von 1893 und 1928/1929. Der obere Festsaal verfügt über eine Spiegeldecke aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31545
bei Kremserstraße 25
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31546
Kremserstraße 27
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Schüttkasten, sog. Mayer-Stadel
ObjektID: 48141
Museumgasse 2
Standort
KG: Eggenburg
Der zweigeschoßige Speicherbau mit runden Giebelluken und mehrfach gestuftem Traufgesims, errichtet in der Zeit um 1700, hat eine rundbogige Einfahrt und innen eine Holzbalkendecke.
Datei hochladen Motorradmuseum, ehem. Feigenkaffeefabrik
ObjektID: 53567
Museumgasse 6
Standort
KG: Eggenburg
Die dreiflügelige, zweigeschoßige ehemalige Feigenkaffeefabrik wurde um 1896 errichtet und um 1920 ausgebaut. Das Gebäude beherbergte bis 2008 eine Sammlung historischer Motorräder und technischer Geräte, 2009 übersiedelte das Motorradmuseum nach Sigmundsherberg.[5]
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ObjektID: 72872
Pfarrgasse 4
Standort
KG: Eggenburg
Das Bürgerhaus in der Pfarrgasse 4 ist hat an der Fassade ein Fenster mit profilierten Umrahmungen und geraden Verdachungen aus dem 17. Jahrhundert und im Obergeschoß eine Nische mit einer Dreifaltigkeitsgruppe aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. An der Einfahrt führt ein abgefaster Steinbogen zum tonnengewölbten Flur. Die Hoftüre ist mit Ätzglasfenstern aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgestattet. Der rückwärtige, zum Judenplatz orientierte Flügel ist ein giebelständiger Speicherbau des 16. Jahrhunderts.

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Pfarrhof
ObjektID: 53559
Pfarrgasse 6
Standort
KG: Eggenburg
Der Pfarrhof von Eggenburg ist ein dreigeschoßiger Renaissancebau mit hohem geschwungenem Giebel, der laut einer Inschrift im Jahre 1534 von Georg Rauber zu Plankenstein erbaut wurde. Seit 1729 wird das Haus als Pfarrhof genutzt.
Hauptartikel: Neuer Pfarrhof (Eggenburg)
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ObjektID: 72923
Pulkauerstraße
Standort
KG: Eggenburg
Der Friedhof von Eggenburg ist von einer Bruchsteinmauer mit Gusseisengittern eingefasst. Sein dreiachsiges, im späten 19. Jahrhundert errichtetes Hauptportal verfügt über eine Baldachinbekrönung und einen rundbogigen Eingang. Auf dem Gelände befinden sich mehrere barocke Grabsteine, eine mit 1713 bezeichneten Gnadenstuhl-Gruppe und zum Teil historistische Grabmäler.

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Jugendheim Lindenhof
ObjektID: 72876
Pulkauerstraße 4-20
Standort
KG: Eggenburg
Das Jugendheim Lindenhof ist ein von der Stadt Wien betriebenes Ausbildungszentrum für Jugendliche. Es wurde 1888 als „NÖ-Landesbesserungsanstalt für Kinder und Jugendliche“ gegründet und 1906 vergrößert.
Datei hochladen Ehem. Minichhof, altes Rathaus, ehem. Bezirksgericht
ObjektID: 53560
Rathausstraße 3
Standort
KG: Eggenburg
Der ehemalige „Minichhof“ des Stiftes Zwettl ging um Mitte des 13. Jahrhunderts an Stift Klosterneuburg, in der Folge an den Johanniterorden, danach an die Stifte Herzogenburg und Geras und 1534 an die Stadt, die ihn bis Anfang des 19. Jahrhunderts als Rathaus nutzte. Die Anlage wurde mehrfach umgebaut, einmal um 1883 in späthistoristischen Formen. Hofseitig sind Sgraffitoreste aus der Mitte des 16. Jahrhunderts erhalten, am Tor ein Wappen von Eggenburg zwischen Löwen. Ein vermauertes romanisches Rundbogenfenster geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Die ehemaligen Arrestzellen sind zum Teil tonnengewölbt und sind durch Steckgitter des 17. Jahrhunderts gesichert.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31534
Rathausstraße 23
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31544
bei Rathausstraße 40
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 31531
Schlossgasse 1
Standort
KG: Eggenburg
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

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Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen
ObjektID: 72931
Schubertpark
Standort
KG: Eggenburg
Der Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen wurde 1908/1909 von Wilhelm Hejda im Südosten der Altstadt errichtet und später in den Schubertpark versetzt. Er trägt die Inschrift: Die Stadtgemeinde Eggenburg zum Regierungsjubiläum 1848 - 1908 des weisen und gütigen Friedenskaisers Franz Joseph I. 1908 Wilhelm Hejda 1909.

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Sog. Vogelsangmühle samt Hof und Gartenhaus u.a.
ObjektID: 31547
Stoitzendorferstraße 1
Standort
KG: Eggenburg
Die Vogelsangmühle wurde 1412 als Felbermühle erstmals urkundlich erwähnt. Von Propst Johann K. F. A. von Albrechtsburg wurde die Mühle ab 1709 in einen Sommersitz umgewandelt.
Hauptartikel: Vogelsangmühle (Eggenburg)
BW
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Ortskapelle Engelsdorf
ObjektID: 70637

Standort
KG: Engelsdorf
Die 1814 errichtete Ortskapelle von Engelsdorf hat einen mächtigen, älteren, quadratischen Westturm und eine eingezogene, rundbogige Apsis. Die Fassade ist durch profilierte Rundbogenfenster und ein Traufgesims gegliedert. Der sich nach oben verjüngende Turm verfügt über Schlüsselscharten und rundbogige Balusterfenster.

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Figurenbildstock hl. Antonius
ObjektID: 29788

Standort
KG: Engelsdorf
Auf einer Kompositsäule steht nordwestlich des Ortes eine Figur des hl. Antonius mit Kind.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 72685

Standort
KG: Gauderndorf
An der Straße nach Eggenburg steht ein mit 1856 bezeichneter Gnadenstuhl auf einer toskanischen Säule.
Datei hochladen Schloss Stoitzendorf, ehem. Pfarrhof
ObjektID: 33777
Stoitzendorf 1
Standort
KG: Stoitzendorf
Der ehemalige Pfarr- und Gutshof nördlich der Schmida ist eine vierflügelige, zweigeschoßige Anlage um einen rechteckigen Hof, die von Wirtschaftsgebäuden und einer Umfassungsmauer umgeben ist. Im Baukern sind mittelalterliche Teile erhalten.

Anmerkung: Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist nicht zugänglich.

Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 72691

Standort
KG: Stoitzendorf
An der Schmidabrücke befindet sich ein Nepomukbildstock des 18. Jahrhunderts.

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Bildstock Maria Dreieichen
ObjektID: 72698

Standort
KG: Stoitzendorf
Am nördlichen Ortsausgang steht ein toskanischer Pfeiler, bezeichnet mit 1883, mit einer Maria-Dreieichen-Gruppe.
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ObjektID: 72700
bei Stoitzendorf 1
Standort
KG: Stoitzendorf
Gegenüber vom Pfarrhofeingang steht auf einem Unterbau ein abgefaster Schaft mit einem an drei Seiten offenen Tabernakel, das von einer profilierten Deckplatte mit Steinkreuz bekrönt wird. Am Schaft ist die Stifterinschrift von 1683 zu sehen.
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ObjektID: 70602

Standort
KG: Stoitzendorf

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Kath. Pfarrkirche hl. Leopold
ObjektID: 55879

Standort
KG: Stoitzendorf
Die im westlichen Angerbereich gelegene Pfarrkirche ist eine gotische Anlage mit barockem Westturm, die im 19. Jahrhundert gotisierend umgebaut wurde.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Eggenburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. lt. Infotafel
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2563 lt. BDA passt nicht zur Beschreibung (Zahlendreher)
  4. lt. NÖ Atlas zusätzlich
  5. Erstes Österreichisches Motorradmuseum - Sammlung Ehn. Geschichte. Abgerufen am 27. Oktober 2014.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.