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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Finkenberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Finkenberg enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Finkenberg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 63967
Dorf 138
Standort
KG: Finkenberg
Die vom Friedhof umgebene Dorfkirche wurde 1719/20 erbaut. Im 19. Jahrhundert wurde das Langhaus verlängert, und der Nordturm erhielt seinen Spitzhelm. Der Hochaltar, das Bild des linken Seitenaltars und die Kanzel entstanden in den Jahren 1725/26.

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Holzpavillon beim Gasthof Rosshag
ObjektID: 74586
Dornauberg 66
Standort
KG: Finkenberg

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Alpengasthof Breitlahner
ObjektID: 129815

seit 2013

Dornauberg 70
Standort
KG: Finkenberg
Der Gasthof wurde 1887 erbaut und 1894 erweitert. Er besteht aus vier verschiedenen Trakten, wobei die Erweiterungsbauten einfacher ausgeführt sind als der mächtige, dreigeschoßige Altbau. Dieser besitzt ein gemauertes Kellergeschoß und in eng verfugter Blockbauweise gezimmerte Obergeschoße, zwei mächtige Dacherker und ein Satteldach. Die zeit- und regionaltypisch aufwändig gestalteten, architektonischen Details sind mit zimmermannstechnisch ausgereifter Fertigkeit ausgeführt. Im Inneren sind in den Obergeschoßen noch überwiegend originale Dielenböden, Wandverbretterungen und Felder- oder Holzbalkendecken erhalten.[2]
Datei hochladen Kath. Filialkirche Mariae Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 71351

Standort
KG: Finkenberg
Die Expositurkirche in Dornauberg wurde 1850–1854 anstelle eines kleineren Kirchleins von 1833 erbaut. Der neuromanische Bau besteht aus einem zweijochigen Langhaus und einem einjochigen, eingezogenen Chor und ist mit einem Satteldach mit Dachreiter gedeckt. Das Innere ist mit einem Gesims und Pilastern gestaltet. Die Deckenmalereien mit Szenen aus dem Marienleben wurden 1912 von Josef Haun geschaffen.[3]
Datei hochladen Alter Friedhof und Totenkapelle
ObjektID: 113172

Standort
KG: Finkenberg

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Fußgängerbrücke, Teufelssteg und Kruzifix
ObjektID: 113275

Standort
KG: Finkenberg
Hauptartikel: Teufelsbrücke (Tuxerbach)
f1
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ObjektID: 113276

Standort
KG: Finkenberg
Die Herz-Jesu-Kapelle mit einem neugotischen Altarrelief des kreuztragenden Christus wurde 1909 erbaut.
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ObjektID: 113279

Standort
KG: Finkenberg

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Straßenbrücke, Hochstegen
ObjektID: 115496

Standort
KG: Finkenberg
Die gedeckte hölzerne Fachwerkbrücke über die Klamm des Zemmbachs verbindet die Gemeinden Finkenberg und Mayrhofen. Sie stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Finkenberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Alpengasthof Breitlahner. In: Tiroler Kunstkataster. Land Tirol, 7. Oktober 2013, abgerufen am 17. August 2015.
  3. Krivdic, Wiesauer: Expositurkirche Mariae Himmelfahrt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.