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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gosau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gosau enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gosau im oberösterreichischen Bezirk Gmunden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche hl. Sebastian und ehem. Friedhof
ObjektID: 37351
Gosau
Standort
KG: Gosau
Der Friedhof wird im oberösterreichischen Friedhofsverzeichnis neben einem zweiten protestantischen als aufrecht geführt.[2] Eine katholische Pfarrkirche ist in Gosau bereits um das Jahr 1500 erwähnt. Der Turm wurde 1864–1865 erbaut, 1874 erfolgte die Verlängerung von Chor und Schiff. Die Kirche besitzt ein einschiffiges, vierjochiges Langhaus, einen 5/8 Chor und ein gotisierendes Netzrippengewölbe. Der Nordturm ist mit Spitzhelm ausgeführt.[3]
Datei hochladen Bauernhaus Riepler/Rieplgütl
ObjektID: 48902
Gosau 8
Standort
KG: Gosau
In dem kleinen Hof wurde 1755 der Raxkönig Georg Hubmer geboren. Das typische „Salzkammergut Einhaus“ ist daher nicht nur als Baudenkmal sondern auch als Gedenkstätte für Hubmer und den Protestantismus in Österreich interessant.[4]
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ObjektID: 80731
Gosau 179
Standort
KG: Gosau
Hauptartikel: Evangelische Pfarrkirche Gosau
f1

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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 58447
bei Gosau 179
Standort
KG: Gosau
Nach Plänen von Hermann Wehrenfennig in den Jahren 1864 bis 1869 errichtet.
Datei hochladen Forst-/Jagdhaus/Forstamtsgebäude, sog. Obere Forsthaus
ObjektID: 58446
Gosau 199
Standort
KG: Gosau

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Kalvarienbergkapelle und 2 Kreuzwegstationen
ObjektID: 80723

Standort
KG: Gosau
Die Kalvarienbergkapelle stammt aus dem Jahr 1775. Die Bauausführung ist tonnengewölbt mit Halbkreis-Chorschluss. Der östliche Dachreiter besitzt einen Doppelzwiebelhelm. Die Kreuzigungsgruppe ist barock.[3]
BW Datei hochladen Trassenabschnitt Soleleitung von Hallstatt nach Ebensee
ObjektID: 131133

seit 2017


Standort
KG: Gosau

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Soleleitung, Gosauzwang-Brücke
ObjektID: 131149

seit 2017


Standort
KG: Gosau
Die Gosauzwangbrücke ist eine 133 m lange Sole-Pipeline, die den Gosaubach in etwa 30 Metern Höhe auf sechs Stahlbetonstützen überspannt. Sie wurde zwischen 1755 und 1758 erbaut.

Anmerkung: liegt hauptsächlich in Hallstatt

BW Datei hochladen Soleleitung, Strehnknechtstube (Wegmacherhaus) beim Gosauzwang
ObjektID: 131150

seit 2017


Standort
KG: Gosau

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gosau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Oberösterreichisches Friedhofsverzeichnis 2003 S. 6f. abgerufen am 10. März 2012
  3. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch Oberösterreich. Anton Schroll & Co, Wien 1958, S. 95.
  4. Derler, Huber, Kohut: Unterschutzstellungen 1996, Bericht. In: Jahrbuch des OÖ Musealvereines, Band 142b. 1997, S. 146, abgerufen am 14. Dezember 2014.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.