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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hallstatt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hallstatt enthält die 78 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der oberösterreichischen Marktgemeinde Hallstatt im Bezirk Gmunden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Löckerbrunnen
ObjektID: 17018
Baderplatz
Standort
KG: Hallstatt

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Wohnhaus, Bürgerhaus, Haus Lissbauer, Sueßische Salzfertigung, Süehsische Behausung
ObjektID: 17019
Baderplatz 107
Standort
KG: Hallstatt

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Verwaltungs-/Bürogebäude, Hof- und Amtsschneider
ObjektID: 17011
Baderplatz 108
Standort
KG: Hallstatt
BW Datei hochladen Almanlage
ObjektID: 80983
Dachstein 93
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17135
bei Demelgasse 150
Standort
KG: Hallstatt

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Bildstock
ObjektID: 20717
Dr.F.-Morton-Weg
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17082
Dr.F.-Morton-Weg 24
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17074
Dr.F.-Morton-Weg 26 a, b
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17075
Dr.F.-Morton-Weg 27
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 81004
Durchgangalm 31
Standort
KG: Hallstatt

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Simony-Denkmal
ObjektID: 80996
Echerntal
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 80982
Echerntal
Standort
KG: Hallstatt
Die wohl Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts aus Bruchsteinen errichtete Brücke überspannt mit einem einzigen Bogen den Waldbach am Weg zur Wiesbergalm.

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Friedhof mit Ölbergkapelle, sog. Angstkapelle
ObjektID: 16984
Friedhof
Standort
KG: Hallstatt

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Wohnhaus, Totengräberhaus
ObjektID: 17059
Friedhof 164
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17053
Gosaumühlstraße
Standort
KG: Hallstatt
Die kleine Rechteckkapelle mit Satteldach und vergitterter Rundbogennische wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Im Giebel Dreifaltigkeitssymbol. Im Inneren gotische Kreuzgruppe in starker Verwandtschaft zu den Figuren Lienhart Astls in der Vorhalle der Pfarrkirche, um 1510/20. Die Taube ist barock.

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Gosauzwangbrücke/Soleleitung
ObjektID: 37399
Gosauzwang
Standort
KG: Hallstatt
Die Gosauzwangbrücke ist eine 133 m lange Sole-Pipeline, die den Gosaubach in etwa 30 Metern Höhe auf sechs Stahlbetonstützen überspannt. Sie wurde zwischen 1755 und 1758 erbaut.

Anmerkung: liegt teilweise in Gosau

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ObjektID: 17117
Isidor-Engl-Platz 23
Standort
KG: Hallstatt

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Kreuzwegkapelle IV
ObjektID: 17137
Kalvarienberg
Standort
KG: Hallstatt
Die Kreuzwegkapellen, achtseitige Bauten mit gedrücktem Zwiebelhelm, wurden gemeinsam mit der Kalvarienbergkirche von einem kinderlosen Hofschreiber-Ehepaar gestiftet und sind zeitgleich mit der Kirche entstanden. Hinter einem Schmiedeeisengitter befinden sich im Inneren barocke Figuren.[2]

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Kalvarienbergkirche und Mesnerhaus
ObjektID: 17111
Kalvarienberg 3
Standort
KG: Hallstatt
Die Kirche stammt von 1711 und besteht aus einer Vorhalle und einem überkuppelten Zentralraum, der aus fünf Seiten eines Achteckes und einem Segment gebildet wird. Zur gleichen Zeit entstanden die Stuckarbeiten im Inneren und eine große geschnitzte Kalvarienberggruppe von Künstlern aus dem Kreis um Meinrad Guggenbichler.[2] Vor wenigen Jahren wurde die geschwungene Dachform originalgetreu erneuert, wofür man circa 24000 gebogene Lärchenschindeln benötigte. Gestiftet wurde die Kirche gemeinsam mit den Kreuzwegkapellen von einem kinderlosen Hofschreiber-Ehepaar, das dort auch die letzte Ruhestätte haben wollte.[3]

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Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
ObjektID: 16982
Kirchenweg
Standort
KG: Hallstatt
f1

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Karner, Michaelskapelle
ObjektID: 16983
Kirchenweg
Standort
KG: Hallstatt

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Bergmeistermühl, Gasthaus zur Mühle
ObjektID: 17083
Kirchenweg 36
Standort
KG: Hallstatt

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Pfarrhof, Meßner-Haus
ObjektID: 17087
Kirchenweg 40
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 80991
Klausalm 88
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 80989
Klausalm 89
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 80988
Klausmoos Stube 37
Standort
KG: Hallstatt

Anmerkung: Grundstücksnummer in der BDA-Liste falsch angegeben. Das Gebäude befindet sich rd. 70 m weiter östlich auf 400/2.

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ObjektID: 80972
Kohlstattweg
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 80964
Lahn
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17106
Seestraße
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17133
neben Lahnstraße 33
Standort
KG: Hallstatt
Die Kreuzwegkapellen, achtseitige Bauten mit gedrücktem Zwiebelhelm, wurden gemeinsam mit der Kalvarienbergkirche von einem kinderlosen Hofschreiber-Ehepaar gestiftet und sind zeitgleich mit der Kirche entstanden. Hinter einem Schmiedeeisengitter befinden sich im Inneren barocke Figuren.[2]
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ObjektID: 17134
gegenüber Lahnstraße 60
Standort
KG: Hallstatt
Die Kreuzwegkapellen, achtseitige Bauten mit gedrücktem Zwiebelhelm, wurden gemeinsam mit der Kalvarienbergkirche von einem kinderlosen Hofschreiber-Ehepaar gestiftet und sind zeitgleich mit der Kirche entstanden. Hinter einem Schmiedeeisengitter befinden sich im Inneren barocke Figuren.[2]

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sog. Hotel Kainz (ehem. Seeauer Gasthof), ehem. Salzfertiger-Haus
ObjektID: 17035
Landungsplatz 101
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17027
Marktplatz
Standort
KG: Hallstatt

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Pest- /Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 20715
Marktplatz
Standort
KG: Hallstatt
Die Säule stammt aus dem Jahre 1744. Die Figuren aus Stein stammen vermutlich vom Salzburger Bildhauer Josef Anton Pfaffinger.[2]
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ObjektID: 17028
Marktplatz 45
Standort
KG: Hallstatt
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ObjektID: 17029
Marktplatz 46
Standort
KG: Hallstatt

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Bankgebäude, Sollinger Armenhaus
ObjektID: 17023
Marktplatz 58
Standort
KG: Hallstatt

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Gasthaus, Gastheimisches Haus
ObjektID: 17024
Marktplatz 59
Standort
KG: Hallstatt

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Wohn- und Geschäftshaus, Das gemeine Markt Rathaus
ObjektID: 17025
Marktplatz 60
Standort
KG: Hallstatt

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Keferbeck-Haus, Asterisches Bäckenhaus
ObjektID: 17026
Marktplatz 61
Standort
KG: Hallstatt

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Hotel Grüner Baum, Wagendorferische Salzfertigung, ehem. Salzfertigerhaus
ObjektID: 17022
Marktplatz 104
Standort
KG: Hallstatt

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Wohnhaus, Bürgerhaus, Polstermillnerhaus/Polstermühlner-Haus
ObjektID: 17094
Oberer Marktplatz 54
Standort
KG: Hallstatt

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Pastorat-Haus
ObjektID: 17014
Oberer Marktplatz 167
Standort
KG: Hallstatt
BW
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Wohnhaus, Amtshaus der Salinen
ObjektID: 17110
Salinenplatz 1
Standort
KG: Hallstatt

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Prähistorische Anlagen (Gräberfeld, Siedlung, Bergbau im Salzberghochtal)
ObjektID: 37397
Flur Salzberg
Standort
KG: Hallstatt
Schon in prähistorischen Zeiten war das Hallstätter Hochtal besiedelt und wurde Bergbau betrieben. Die Gräber entdeckte man 1846 durch Zufall bei Schottergrabungen. Detaillierte Aufzeichnungen verdankt man dem damaligen Betriebsleiter Johann Georg Ramsauer. Die sensationellen Funde gaben einer ganzen Epoche den Namen „Hallstattzeit“.[5]

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Rudolfsturm
ObjektID: 37408
Salzberg 1
Standort
KG: Hallstatt
Der imposante Wehrturm stammt aus dem 13. Jahrhundert und bietet einen weitreichenden Blick über den See. Heute beherbergt er einen Gastronomiebetrieb.

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Kindergarten
ObjektID: 17125
Salzbergstraße 22
Standort
KG: Hallstatt
Das Gebäude wurde 1853 von der Erzherzogin-Sophie-Kindergartenstiftung errichtet.
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ObjektID: 17115
Salzbergstraße 50
Standort
KG: Hallstatt

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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 17032
Seestraße
Standort
KG: Hallstatt
Eine 1862 in neugotischen Stil errichtete Kirche.

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Ehem. Pfarrhof, Prähistorisches Museum
ObjektID: 17015
Seestraße 56
Standort
KG: Hallstatt
In diesem Museum befinden sich sowohl Exponate von Grabungen im Salzbergwerk als auch spektakuläre Funde vom Gräberfeld im Hallstätter Hochtal.[6]

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Wohnhaus, Heyschoberisches-Haus
ObjektID: 17002
Seestraße 120
Standort
KG: Hallstatt

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Gasthaus, Das gemeine Markt-Brauhaus
ObjektID: 17003
Seestraße 121
Standort
KG: Hallstatt
Das stattliche Bauwerk ist aus zwei spätmittelalterlichen Häusern entstanden, spätgotische Rundbogenportale und Fenster mit Rotmarmorgewänden stammen aus der Bauzeit. Im Inneren des großen Hauses gibt es zahlreiche Gewölberäume und Holzdecken.

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Wohnhaus, Schmiedberger-Haus
ObjektID: 16998
Seestraße 132
Standort
KG: Hallstatt

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Gemeindeamt, Eggenreiter-Haus
ObjektID: 17010
Seestraße 158
Standort
KG: Hallstatt
BW Datei hochladen Almanlage
ObjektID: 80985
Wiesalm
Standort
KG: Hallstatt
BW
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Kreuzwegkapelle III
ObjektID: 17141

Standort
KG: Hallstatt
Die Kreuzwegkapellen, achtseitige Bauten mit gedrücktem Zwiebelhelm, wurden gemeinsam mit der Kalvarienbergkirche von einem kinderlosen Hofschreiber-Ehepaar gestiftet und sind zeitgleich mit der Kirche entstanden. Hinter einem Schmiedeeisengitter befinden sich im Inneren barocke Figuren.[2]

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Dachsteinkapelle
ObjektID: 80992

Standort
KG: Hallstatt
Die 1913 erbaute Dachsteinkapelle befindet sich unmittelbar bei der Simonyhütte auf dem Dachstein auf einer Höhe von 2206 m und gilt als das höchstgelegene Gotteshaus der Nördlichen Kalkalpen.

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Bildstock
ObjektID: 80993

Standort
KG: Hallstatt
Der Bildstock erinnert an den Hallstattliebhaber Herzog von San Marco (1829–1888) und wurde nach seinem Tod von seiner Gattin gestiftet.[7]

Anmerkung: Standortangabe näherungsweise

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ObjektID: 80994

Standort
KG: Hallstatt
Die Felsgravur auf dem Felsblock, der sich nach dem Rückzug der Gletscher aus dem Talbereich vor rd. 12.000 Jahren aus der Echernwand gelöst hatte, erinnert an die Wahlhallstätter Josefine und Alfred Ebenhoch (1855–1912), die sich anlässlich der Silberhochzeit mit „A.u.J.E. 16/7. 1908“ hier verewigten.[7]
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ObjektID: 80995

Standort
KG: Hallstatt
Das Kreuz stammt von einem Hallstätter Künstler und erinnert an den Forstwirt Max Wunderbaldinger (1799–1878).[7]

Anmerkung: Standortangabe eventuell näherungsweise.

BW Datei hochladen Archäologische Denkmallandschaft Salzbergtal und Dammwiese
ObjektID: 130671

seit 2016


Standort
KG: Hallstatt
Die archäologische Denkmallandschaft ist aufgrund ihrer Dimension und des außergewöhnlich gut überlieferten Zustandes einzigartig für Österreich.[8]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hallstatt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 107.
  3. Kalvarienbergkirche Hallstatt. Abgerufen am 24. April 2015.
  4. GstNr. 373/99 lt. BDA nicht zutreffend
  5. Gräberfeld Hallstatt. Abgerufen am 24. April 2015.
  6. Museum Hallstatt. Abgerufen am 24. April 2015.
  7. 1 2 3 Lt. Infotafel vor Ort (Juni 2014)
  8. Archäologische Denkmallandschaft Salzbergtal und Dammwiese auf bda.at. Abgerufen am 28. Januar 2017.
  9. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.