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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Imst

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Imst enthält die 66 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Stadtgemeinde Imst.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
ObjektID: 12591
Vogelhändlergasse
Standort
KG: Imst
Von 1462 bis 1493 erbaute spätgotische Hallenkirche der Imster Bauhütte. Der Innenraum wurde 1780 barockisiert und nach einem Brand 1822 neu gewölbt und um 1908 wieder gotisch rekonstruiert.
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ObjektID: 13380
Ballgasse
Standort
KG: Imst
1888 bezeichneter Laufbrunnen mit einer Figur des hl. Franziskus aus dem Jahre 1820/30 von Gottlieb Klotz dem Älteren.[2]
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ObjektID: 13392
Ballgasse 1
Standort
KG: Imst
Zweigeschoßiges spätklassizistisches Museumsgebäude
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ObjektID: 115428
Brennbichl 53
Standort
KG: Imst
Das Wandbild Arma Christi mit Stier von Max Weiler stammt aus dem Jahre 1958. Das Mosaik aus glasierten Keramikplatten hat ein Format von rund 7 × 6 Meter und war ursprünglich im Innenhof des Viehhofs in Imst angebracht. Im Zuge des Neubaus des Agrarzentrums von 2008 bis 2010 wurde es an die neue Stelle übertragen.[3]

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Kapuzinerkloster und Kirche hl. Josef mit Gartendenkmalen, künstlichen Wegsystemen und Ummauerung
ObjektID: 13334
Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 13
Standort
KG: Imst
Das Kloster wurde 1682 geweiht, nach dem Stadtbrand 1822 wieder aufgebaut und 1963/64 umgestaltet. Die Klosterkirche ist ein schlichter Bau mit einem geschweiften Satteldach. Im tonnengewölbten Inneren befindet sich der Hochaltar aus dem 19. Jahrhundert mit einem aufwändigen Tabernakel und einem Altarblatt von Josef Kranewitter von 1794.
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ObjektID: 13336
Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 14
Standort
KG: Imst
Secessionistischer Bau mit Seitenrisaliten

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Kapuzinereremitage / Einsiedelei-Kapelle
ObjektID: 13335
Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 19
Standort
KG: Imst
Die Kapuzinereremitage ist eine barocke Kapelle in der südwestlichen Ecke des Klostergartens. Der quadratische Bau trägt ein schindelgedecktes Pyramidendach und eine Laterne, an den Seiten­wänden befinden sich Rundbogen­blendnischen. Im Inneren umrahmen freistehende, gemauerte, mit Steinen und Muscheln dekorierte Arkaden den Altar.[4]

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Hotel Post, ehem. Ansitz Sprengenstein
ObjektID: 13337

seit 2014

Eduard-Wallnöfer-Platz 3
Standort
KG: Imst
Vier- bis fünfgeschoßiger Komplex, im Kern spätgotisch, polygonale Erker mit Zwiebelhelmen

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Luise-Wallnöfer-Haus / Alte Haushaltungsschule
ObjektID: 39025
Eduard-Wallnöfer-Platz 4
Standort
KG: Imst
Der heute von der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst genutzte gebäude wurde im 17. Jahrhundert als Fuhrmannsherberge erbaut und war anschließend der „Gasthof zum Goldenen Löwen“. Im 19. Jahrhundert wurde es nach Westen verlängert, seit 1925 als Haushaltungsschule genutzt und 1989 renoviert und „Luise-Wallnöfer-Haus“ benannt. Der dreigeschoßige, langgestreckte Bau mit ausgebautem Dachgeschoß, Satteldach und Dachhäuschen weist Polygonalerker, Eckpilaster, an der Ostfassade durch Rundbogenarkaden geöffnete Lauben und im Westen einen von einem Portikus auf Säulen überdachten Eingang auf. Alle Fenster- und Türöffnungen sind mit Stuckrahmungen versehen, die Erker wurden 1988 mit Malereien von Elmar Kopp geschmückt. Im Inneren haben sich Gänge mit Stichkappentonnengewölbe erhalten.[5]

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Landesreisebüro und Nebengebäude
ObjektID: 112502
Eduard-Wallnöfer-Platz 5, 6, 7
Standort
KG: Imst
Das Gebäude wurde 1957–1959 nach Plänen von Anton Hammerl als Teil der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst errichtet. Der dreigeschoßige Bau mit Walmdach weist Erker, Rundbogenarkaden und im Westen einen sechseckigen Treppenturm mit welscher Haube auf. Im Westen befindet sich der Eingang zur Schule, im Osten unter den Arkadenöffnungen der Eingang zum ehemaligen Landesreisebüro. Alle Fenster- und Türöffnungen sind mit Stuckrahmungen versehen, die Fassaden sind mit Sgraffiti von Norbert Strolz und Elmar Kopp geschmückt, das Wappenrelief am Eingangsportal stammt von Hans Pontiller.[6]
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ObjektID: 13371
Floriangasse
Standort
KG: Imst
Brunnen mit Figur von Robert Ehart sen.
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ObjektID: 13389
Floriangasse
Standort
KG: Imst
1878 bezeichneter Brunnen
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ObjektID: 13338
Floriangasse 1
Standort
KG: Imst
Im Kern spätgotischer Gebäudekomplex mit Segmentgiebelportal
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ObjektID: 13339
Floriangasse 3
Standort
KG: Imst
Gebäude mit Wandmalereiresten aus dem 16. Jahrhundert
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ObjektID: 13385
Franz-Xaver-Renn-Straße
Standort
KG: Imst
Der Petrusbrunnen ist ein um 1900 entstandener Laufbrunnen.[8]

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Neue Mittelschule Oberstadt
ObjektID: 13393
Franz-Xaver-Renn-Straße 18, 18a, 20
Standort
KG: Imst
Die Schule wurde 1928 bis 1929 nach einem Entwurf von Clemens Holzmeister unter einer eventuellen Beteiligung von Lois Welzenbacher erbaut und 1990 bis 1991 mit einem Anbau und dem Neubau der Turnhalle erweitert.[9]
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ObjektID: 112509
Gebhartstraße
Standort
KG: Imst
Der Pavillon in der Südwestecke des an das Luise-Wallnöfer-Haus anschließenden Gartens wurde vor 1856 errichtet. Das Walmdach ist im Norden vorhallenartig vorgezogen und liegt auf Holzsäulen über niederer Brüstung auf. An der Westwand ist ein kleines Brunnenhäuschen mit geschwungener Überdachung angebaut. Das Innere ist streng symmetrisch angeordnet und besteht aus einem kleinen, tonnengewölbten Raum in der Mitte, der sich durch rundbogige Durchgänge zu je einem rechteckigen, flachgedeckten Raum öffnet.[10]

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Kath. Filialkirche hl. Johannes
ObjektID: 13332
Johannesplatz 9
Standort
KG: Imst
Im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnter, im Kern gotischer Bau

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 13370
Johannesplatz
Standort
KG: Imst
Brückenfigur aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
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ObjektID: 13395
Karl-von-Lutterotti-Straße 6
Standort
KG: Imst
Die ehemalige Villa Stapf wurde 1899 (oder 1902) nach Plänen von Georg Gottschall für den aus Imst stammenden Techniker Thomas Stapf (1863–1922) errichtet.[11] Sie dient heute als Musikschule.[12]
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ObjektID: 13390
Kramergasse
Standort
KG: Imst
Brunnen von 1837 mit Steinfigur
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ObjektID: 13382
Kramergasse
Standort
KG: Imst
1874 bezeichneter Brunnen mit barocker Statue, Josef Anton Renn zugeschrieben[13]

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Schutzengelbrunnen
ObjektID: 13377
Lehngasse
Standort
KG: Imst
Der Brunnen besteht aus zwei verschieden großen, rechteckigen, nebeneinander angeordneten Brunnentrögen vom Ende des 19. Jahrhunderts und einem polygonaler Brunnenschaft mit der überdachten Figur eines Engels mit Blattstab.[14]

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Christophorusbrunnen
ObjektID: 13379
Lehngasse
Standort
KG: Imst
mit der Jahreszahl 1868 bezeichneter Brunnen

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Bundesrealgymnasium
ObjektID: 85297
Meraner Straße 13
Standort
KG: Imst
Von 1970 bis 1973 nach den Plänen der Architekten Franz Kiener und Ferdinand Kitt (1919–1973) erbaut. Modellschule Vorfertigung im Schulbau als Hallenschule mit Rastersystem und Sichtbetonfertigteilen.
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ObjektID: 112535
Meraner Straße 3
Standort
KG: Imst
Die Schule wurde im 20. Jahrhundert errichtet, das Sgraffito an der Fassade stammt von Walter Honeder (inschriftlich) um 1951.[15]

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Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Imst samt Erweiterungsbau
ObjektID: 39022
Meraner Straße 6
Standort
KG: Imst
Das Gebäude wurde 1876 als Realschule erbaut, diente ab 1888 als erste Bauhandwerkschule Österreichs und wird seit 1914 von der landwirtschaftlichen Lehranstalt genutzt. 1927–1929 wurde im Norden ein Trakt mit Hauskapelle angebaut, 1939–1945 befand sich im Gebäude die NSDAP-Kreisleitung, die die Kapelle zum Festsaal umgestalten ließ. Die dreiflügelige Anlage aus dreigeschoßigen kubischen Baukörper mit flachem Walmdach und Dachgaupen umschließt einen schmalen Hof im Westen. Die repräsentative Ostfassade ist mit einem Mittelrisalit und einem von Pilastern flankierten Rechteckportal mit Dreieckgiebel versehen. Die Fassaden sind durch eine gebänderte Erdgeschoßzone, ein breites Gesimsband, ein verkröpftes Abschlussgesims, Eckquaderung sowie Stuckrahmungen an allen Fenster- und Türöffnungen gegliedert.[16]

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Bildstock
ObjektID: 13330
Pfarrgasse
Standort
KG: Imst
Der Nischenbildstock am Aufgang zur Pfarrkirche stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts. Das Fresco wird Josef Arnold dem Älteren zugeschrieben.[17]
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ObjektID: 13384
Pfarrgasse
Standort
KG: Imst
Der Josefsbrunnen ist ein mit 1890 bezeichneter Laufbrunnen.[18]
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ObjektID: 13383
Pfarrgasse
Standort
KG: Imst
Brunnen mit barocker Figur, Josef Anton Renn zugeschrieben
Datei hochladen Kloster der barmherzigen Schwestern mit Hauskapelle
ObjektID: 13345
Pfarrgasse 12, 14
Standort
KG: Imst
Rokokobau mit 1722 bezeichneten Portalen.
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ObjektID: 13346
Pfarrgasse 15
Standort
KG: Imst
1735 erbauter zweigeschoßiger Pfarrhof mit Steinmasken am Portal
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ObjektID: 13347
Pfarrgasse 33
Standort
KG: Imst
Das Wohngebäude Grissemann stammt aus dem 19. Jahrhundert, es ist mit 1866 bezeichnet.[19]
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ObjektID: 13386
Schulgasse
Standort
KG: Imst
Der Gallusbrunnen ist ein geteilter Steintrog mit einer Holzfigur des hl. Gallus aus dem Jahr 1899, die Figur wird dem Schnitzer Jakob Schuler zugeschrieben. Der Brunnen stand früher mitten auf der Straße und war rundum zugänglich, die Schnitzfigur stand auf einer Holzsäule.[20]

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Alte Volksschule
ObjektID: 13348
Schulgasse 1
Standort
KG: Imst
Dreigeschoßiger kubischer Barockbau mit Schopfwalmdach

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Josefsbrunnen
ObjektID: 13387
Schustergasse
Standort
KG: Imst
1879 bezeichneter Brunnen mit Figur von Martin Falbesoner
Datei hochladen Verwaltungsgebäude der Österreichischen Bundesforste
ObjektID: 13349
Schustergasse 20
Standort
KG: Imst
Giebelseitiges Gebäude, im Kern aus dem 17. Jahrhundert
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ObjektID: 13351
Schustergasse 27
Standort
KG: Imst
Gebäude mit polygonalem Mittelerker aus dem 17. Jahrhundert
BW Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 13352
Schustergasse 29
Standort
KG: Imst
Das spätgotische, bürgerliche Wohn- und Geschäftshaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, nach dem Stadtbrand 1822 wurde es wiederhergestellt und nach Norden erweitert. Der dreigeschoßige Mauerbau mit Satteldach und Dachgaupen weist ein vorspringendes Obergeschoß, unterschiedlich große hölzerne Balkone und im Süden ein spätgotisches Rundbogenportal mit Hausteingewände auf. Die unregelmäßig gestalteten Fenster sind mit gekehlten Gewänden versehen. Im Inneren haben sich spätgotische Baudetails im Keller, eine Stichkappentonne im Flur und eine Holztramdecke erhalten.[21]
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ObjektID: 113724
nördlich Sirapuit 18
Standort
KG: Imst
Der in Bruchsteinmauerwerk errichtete, verputzte Rundturm mit Rundbogenportal stammt aus dem 18. Jahrhundert.[22]
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ObjektID: 13381
Stadtplatz
Standort
KG: Imst
Brunnen mit Figur von Josef Alois Baldauf um 1860
Datei hochladen Ehem. Burg und Schloss Rofenstein, Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 13353
Stadtplatz 1
Standort
KG: Imst
Dreigeschoßige Vierflügelanlage, 1685 in der heutigen Form um mittelalterliche Burg des 13. Jahrhunderts erbaut

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Altes Rathaus
ObjektID: 13361
Stadtplatz 11
Standort
KG: Imst
Rathaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Giebelreiter
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ObjektID: 13362
Stadtplatz 12
Standort
KG: Imst
Das Haus Mungenast wurde urkundlich 1815 erwähnt, geht aber vermutlich auf das 18. Jahrhundert zurück. 1911 wurde es von Josef Monczka umgestaltet.[23]
Datei hochladen Gefängnis/Strafanstalt, ehem. Steueramt
ObjektID: 13360
Stadtplatz 2
Standort
KG: Imst
Klassizistischer kubischer Bau
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ObjektID: 13378
Streleweg
Standort
KG: Imst
Der Immaculatabrunnen stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und ist weiters mit 1895 bezeichnet. Die Plastik der Immaculata wird Josef Georg Witwer zugeschrieben.[24]
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ObjektID: 13373
Streleweg
Standort
KG: Imst
Brunnen mit barocker Marienhalbfigur aus dem 18. Jahrhundert

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Ehem. Widum/Fasnachtshaus, Fasnachtsmuseum
ObjektID: 13363
Streleweg 6
Standort
KG: Imst
Barocker Einhof mit zweigeschoßigem Mittelflur
BW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 76804
Streleweg 8
Standort
KG: Imst
Das Haus mit Mittelflurgrundriss geht auf das 16. Jahrhundert zurück und wurde Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet.[25]
BW Datei hochladen Ferienhaus Schmitthenner/Lärchenhof
ObjektID: 77914
Teilwiesen 3
Standort
KG: Imst
Das Gebäude wurde um 1932 nach Plänen von Paul Schmitthenner errichtet.[26]
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ObjektID: 13372
Thomas-Walch-Straße
Standort
KG: Imst
Der Laufbrunnen Lochbrunnen stammt aus dem 19. Jahrhundert (vor 1875) und ist mit 1889 bezeichnet. Die Brunnenfigur der Immaculata stammt von Franz Xaver Renn.[27]

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Marienkapelle
ObjektID: 13369
Thomas-Walch-Straße
Standort
KG: Imst
Barocker Bau um 1700 mit jüngerer Vorlaube

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Sebastiansbrunnen
ObjektID: 13374
Thomas-Walch-Straße 2
Standort
KG: Imst
Brunnen aus dem späten 19. Jahrhundert
Datei hochladen Martinsbrunnen
ObjektID: 13375
Vogelhändlergasse
Standort
KG: Imst
Brunnen aus dem späten 19. Jahrhundert

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Friedhof
ObjektID: 13329
Vogelhändlergasse
Standort
KG: Imst
Friedhof mit spitzbogigen Arkadengängen aus dem frühen 20. Jahrhundert
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ObjektID: 12586
Vogelhändlergasse
Standort
KG: Imst
1470/71 erbaute quadratische gotische Kapelle im Friedhof

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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 13333
Am Bergl
Standort
KG: Imst
Urkundlich 1352 erstmals erwähnte romanische Kirche mit Rundapsis, Grabungs­befund einer Kirche aus dem 5. Jahrhundert

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Kirche zu den Hll. Engeln in Brennbichl und Glockenturm
ObjektID: 13331
Brennbichl
Standort
KG: Imst
1968 erbaute Kirche der Moderne mit Statue der schmerzhaften Muttergottes um 1685

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Wallfahrtskapelle Maria Schnee in Gunglgrün und Umfassungsmauer
ObjektID: 13364

Standort
KG: Imst
1734 geweihter barocker Saalbau mit Stuckdekor

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Kalvarienberg/Kreuzweg und Kruzifixe
ObjektID: 13366

Standort
KG: Imst
Die sieben Nischenkapellen wurden zwischen Ende des 17. und Ende des 18. Jahrhunderts erbaut.
Datei hochladen Pestkapelle/Hl. Grabkirche
ObjektID: 13367
Am Bergl
Standort
KG: Imst
1674 bezeichnete Kapelle mit Zwiebelhelm nördlich der Laurentiuskirche

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Wegkapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 13368

Standort
KG: Imst
Kapelle um 1770 im Feld mit barocken Wandmalereien

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Marienbrunnen in Gunglgrün
ObjektID: 13388

Standort
KG: Imst
Der 1953 errichtete und 1994 restaurierte Brunnen besteht aus zwei verschieden großen, rechteckigen, nebeneinander angeordneten gemauerten Brunnentrögen und einem gemauertern Brunnenschaft mit der überdachten Figur einer thronenden Madonna mit Kind.[28]
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ObjektID: 13397
Vogelhändlergasse
Standort
KG: Imst
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ObjektID: 116815

Standort
KG: Imst
Der westlich der Tiroler Straße aufgestellte Meilenstein stammt vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Daneben steht ein monumentales Holzkreuz.[29]

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Kapelle hl. Antonius mit Inventar
ObjektID: 13365

Standort
KG: Imst
Die Hofkapelle stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Das Fresco im Altarraum malte August Stimpfl 1991.[30]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Tirol. Verlag Anton Schroll & Co, Wien, 1980
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Imst  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Laufbrunnen, Franziskusbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  3. AZW in Imst – Meilenstein der Tiroler Landwirtschaft. In: BauernZeitung. 10. September 2010, abgerufen am 22. April 2015.
  4. Praxmarer: Kapuzinereremitage. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  5. Praxmarer, Schmid-Pittl: Haushaltungsschule, Schülerheim, Luise-Wallnöfer-Haus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  6. Praxmarer, Schmid-Pittl: Landwirtschaftliche Landeslehranstalt, Landesreisebüro. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  7. lt. Tiris; GstNr. .203 lt. BDA existiert nicht
  8. Petrusbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  9. Hauptschule Oberstadt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  10. Praxmarer, Schmid-Pittl: Haushaltungsschule, Schülerheim, Luise-Wallnöfer-Haus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  11. M. Martischnig: Stapf, Thomas d. Ä.. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2007–2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 99.
  12. Musikschule, ehemalige Villa Stapf. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  13. Laufbrunnen, Schutzengelbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  14. Waltner, Schmid-Pittl: Laufbrunnen, Engelbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  15. Haushaltungsschule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  16. Praxmarer, Schmid-Pittl: Landwirtschaftliche Landeslehranstalt, ehemalige Bauhandwerkerschule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  17. Nischenbildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  18. Josefsbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  19. Wohngebäude Grissemann. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  20. Imst - Wasser … Brunnen, Wasser, Kultur, Brauchtum, Gesundheit … Abgerufen am 28. Mai 2015.
  21. Praxmarer, Schmid-Pittl: Wohn- und Geschäftsgebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  22. Wiesauer, Schmid-Pittl: Pulverturm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  23. Wohn- und Geschäftsgebäude, Haus Mungenast. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  24. Maria Immaculatabrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  25. Wohngebäude, Mittelflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  26. Ferienhaus Schmitthenner/Lärchenhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  27. Laufbrunnen, Maria Immaculatabrunnen, Lochbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  28. Waltner, Schmid-Pittl: Laufbrunnen, Marienbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  29. Wiesauer, Schmid-Pittl: Meilenstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 11. Juli 2016.
  30. Hofkapelle, Kapelle Hl. Antonius, Antoniuskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  31. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.