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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schardenberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schardenberg enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Schardenberg im Bezirk Schärding (Oberösterreich).

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Villa Matuschka
ObjektID: 38083
Ingling 7
Standort
KG: Gattern
Datei hochladen Miethaus, Friedhof christlich, ehem. Kloster Hamberg; Studentenwohnheim
ObjektID: 38084
Ingling 10
Standort
KG: Gattern
Hauptartikel: Salvatorkloster Hamberg
f1

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Auer- oder Schönbachkapelle in Kneiding
ObjektID: 84679
gegenüber Schönbach Nr. 10
Standort
KG: Lindenberg
Der neugotische Kirchenbau wurde am 5. September 1862 begonnen und am 22. August 1862 eingeweiht. Sie wurde von den Eheleuten Martin und Juliana Auer gestiftet, die wegen der Krankheiten und Unglücksfälle, von denen sie betroffen waren, ein solches Gelöbnis abgelegt hatten. 1954–1956 fand eine Restaurierung statt, bei der auch eine neue Glocke eingebaut wurde. Nach dem Erwerb der Kapelle durch den Kulturverein Kneiding im Jahr 2002 wurde sie nochmals restauriert.[1]

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Fatimakapelle; sog. Granitene Marienburg
ObjektID: 90487
Schardenberg
Standort
KG: Schardenberg
erbaut nach Plänen von Hans Foschum
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ObjektID: 90849
Schardenberg
Standort
KG: Schardenberg
Das Denkmal wurde 1922 für die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs errichtet und 1952 erweitert.[2]

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Friedhof christlich mit Aufbahrungshalle
ObjektID: 90485

Standort
KG: Schardenberg

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Kath. Pfarrkirche hl. Laurenz, sog. Innviertler Dom
ObjektID: 59586

Standort
KG: Schardenberg
erbaut nach Plänen von Dombaumeister Matthäus Schlager

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[3] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Schardenberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Kneidinger Kirche. Website der Pfarre Schardenberg auf www.dioezese-linz.at, abgerufen am 21. März 2017.
  2. Matthias Huber: Flur- und Kleindenkmäler in der Pfarre und Gemeinde Schardenberg. Mit Auszügen aus der Schardenberger Ortschronik. Moserbauer Druck & Verlag, Ried im Innkreis 1996, ISBN 3-900847-30-4, S. 37.
  3. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.