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vom 10.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weiz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weiz enthält die 31 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Stadtgemeinde Weiz im steirischen Bezirk Weiz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bildstock
ObjektID: 109591
gegenüber Dorfstraße 7
Standort
KG: Preding
Der Bildstock mit zum Teil erneuerter Freskomalerei stammt etwa aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts, das Chronogramm ist nicht mehr lesbar.[2]
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ObjektID: 99921
Gustav-Adolf-Platz 1
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 99860
Hauptplatz
Standort
KG: Weiz
Von der spätgotischen Wehranlage aus dem 15. Jahrhundert sind Mauern an der westlichen und südlichen Seite des Hauptplatzes und ein Schalenturm in der Südwestecke erhalten.[3]

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Mariensäule
ObjektID: 99863
Hauptplatz
Standort
KG: Weiz
1682 errichtete[4] Mariensäule mit Figur der Immaculata von P. Resch aus 1904.[3] 1862 verfügte der Färbermeister Alois Fuß eine Renovierung und Ergänzung mit dem Bild der Dreifaltigkeit. 1974 wurde das Denkmal wegen einer Umgestaltung des Hauptplatzes auf seinen heutigen Standort gebracht und wieder renoviert. Vorher stand die Säule am unteren Ende des Hauptplatzes.
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ObjektID: 99864
Hauptplatz
Standort
KG: Weiz

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Taborkirche (Benefiziatkirche) hl. Thomas von Canterbury
ObjektID: 57810
Hauptplatz
Standort
KG: Weiz
Hauptartikel: Taborkirche (Weiz)
f1
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ObjektID: 99861
Hauptplatz 1
Standort
KG: Weiz
Den oberen Abschluss des Hauptplatzes bildet um die Taborkirche ein Tabor, gebildet mit Wohngebäuden und einem Stiegenaufgang gegen die Ostseite.[3]
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ObjektID: 99866
Hauptplatz 7
Standort
KG: Weiz
Barockisierendes monumentales Gebäude mit Mittelrisalit und Mansarddach und Zopfstilelementen, 1909 erbaut.[3]
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ObjektID: 36706
Hauptplatz 8
Standort
KG: Weiz
Im Kern aus dem 17. Jahrhundert und schlichter Fassade aus dem 18. Jahrhundert.[3]
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ObjektID: 36707
Hauptplatz 16
Standort
KG: Weiz
Im Kern aus dem 16. Jahrhundert, stark rekonstruiert.[3]
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ObjektID: 36708
Hauptplatz 17
Standort
KG: Weiz
Renaissancehaus aus dem 16. Jahrhundert mit Polygonalerker und repräsentativem Portal.[3]
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ObjektID: 99853
Hueberweg
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 99925
bei Kapfensteinergasse 9
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 99952
Kapruner-Generator-Straße 29a
Standort
KG: Weiz

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Turnsaal
ObjektID: 99947
Offenburger Gasse
Standort
KG: Weiz
Das Gebäude ist ein Teil des 1964–1968 von Viktor Hufnagl erbauten Schulkomplexes, der zum Stil des Brutalismus gerechnet wird.[5]

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Schulwarthaus
ObjektID: 99946
Offenburger Gasse 19
Standort
KG: Weiz
Das Gebäude ist ein Teil des 1964–1968 von Viktor Hufnagl erbauten Schulkomplexes, der zum Stil des Brutalismus gerechnet wird.[5]

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Hauptschule
ObjektID: 99943
Offenburger Gasse 17
Standort
KG: Weiz
Das Gebäude ist der Hauptteil des 1964–1968 von Viktor Hufnagl erbauten Schulkomplexes, der zum Stil des Brutalismus gerechnet wird.[5]
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ObjektID: 99950
Radmannsdorfgasse 22-22a
Standort
KG: Weiz
Hauptartikel: Schloss Radmannsdorf
f1
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ObjektID: 99951
Radmannsdorfgasse 26
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 57809
Südtiroler Platz 1
Standort
KG: Weiz
Hauptartikel: Weberhaus Weiz
f1

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Kath. Pfarrkirche Schmerzhafte Maria auf dem Weizberg
ObjektID: 57813
Weizberg
Standort
KG: Weiz
Hauptartikel: Weizbergkirche
f1

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Treppenanlagen mit integr. Figurenbildstöcken
ObjektID: 99839
Weizberg
Standort
KG: Weiz
Die wirkungsvolle doppelarmige Freitreppe mit Steinbandgeländer wurde 1756 nach einem Entwurf von Josef Hueber angelegt. Integriert sind die Figuren Florian und Donatus sowie ein Steinrelief mit der Ansicht der alten Kirche und der Ansicht vom Schloss Thannhausen.[6]

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 99840
Weizberg
Standort
KG: Weiz
Am östlichen Seitenaufgang zur Weizbergkirche steht die Figur Johannes Nepomuk, 1734 geschaffen vom Bildhauer Philipp Jakob Straub.[6]

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Brunnen
ObjektID: 99842
Weizberg
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 99843
Weizberg
Standort
KG: Weiz

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Dechanthof mit ehem. Wirtschaftsgebäuden und Brunnen
ObjektID: 57812
Weizberg 10, 13, 17
Standort
KG: Weiz
Die Dechantei hinter der Kirche ist ein weitläufiges Gebäude mit Pfeilerarkaden im Hof. Sie stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts.[6]

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Fluchtburg Weizberg
ObjektID: 110033
Weizberg
Standort
KG: Weiz

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Aufbahrungshalle
ObjektID: 99846
Weizbergstraße 35
Standort
KG: Weiz

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Kegelbahn mit Turmbau
ObjektID: 99844
unter Weizberg 5, 9
Standort
KG: Weiz

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Kreuzweg
ObjektID: 99845
Weizberg
Standort
KG: Weiz
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ObjektID: 99858
bei Birkfelderstraße 2
Standort
KG: Weiz
Die Wegscheid-Kapelle am Aufgang zur Weizbergkirche, bezeichnet mit 1738, hat einen Kleeblattgrundriss.[6]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Weiz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 19. Jänner 2018.
  2. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 376.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982, Weiz, Seiten 608 bis 612
  4. Mariensäule in Weiz verhüllt, Kleine Zeitung (abgerufen am 23. Februar 2016)
  5. 1 2 3 http://www.sosbrutalism.org/cms/15802395#16817861
  6. 1 2 3 4 Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982, Weizberg (Gemeinde Weiz), Seiten 612f
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.