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vom 02.04.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Margareten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Margareten enthält die 70 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 5. Wiener Gemeindebezirks Margareten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kommunaler Wohnbau, Eiselsberghof
ObjektID: 6424
Bacherplatz 4
Standort
KG: Margarethen
Identadressen Siebenbrunnengasse 34-36, Wimmergasse 40-48. Diese große kommunale Wohnhausanlage wurde in mehreren Phasen erbaut: der Trakt zum Bacherplatz wurde 1940 begonnen und 1948–1950 von Otto Schönthal weitergeführt, wobei auch der Teil bei der Siebenbrunnengasse einbezogen wurde, der im Jahr 1945 von Josef Friedl erbaut wurde. Diese Blöcke sind symmetrisch um einen Hof gruppiert, in dem sich ein Kindergarten befindet.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 6426
Blechturmgasse 23-27, unger. Nr.
Standort
KG: Margarethen
Diese Wohnhausanlage wurde 1949/50 von Josef Hoffmann erbaut.
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ObjektID: 6427
Brandmayergasse 24
Standort
KG: Margarethen
Diese Wohnhausanlage wurde 1928/29 von Fritz Judtmann und Egon Riss erbaut. Ein auffallendes Element sind die übereck geführten Halbloggien-Brüstungen mit eingestellten Glasveranden.

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Johannes von Nepomuk-Kapelle, ehem. Linienkapelle
ObjektID: 6509
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
Diese ehemalige Linienkapelle wurde 1756 erbaut. Es ist eine kleine barocke Kapelle über einem rechteckigen Grundriss mit Walmdach und Dachreiter. Die Fassade weist eine toskanische Pilasterordnung auf, an der Vorderfront befindet sich ein breites eingezogenes Segmentportal.
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ObjektID: 7993
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.

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Figur, hl. Florian
ObjektID: 7994
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.
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ObjektID: 7995
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.
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ObjektID: 7537
Castelligasse 25
Standort
KG: Margarethen
Gebäudeeinheit Viktor-Christ-Gasse 24 (heute KMS Bacherschule) / Castelligasse 25 (heute Lern- und Freizeitklub für Volksschüler; früher Schulgebäude der HTBL und BHS Wien V). Erbaut wurde diese Einheit 1881 von Alois Sallatmeyer. Es ist ein langgestreckter ärarischer Zweckbau, der in Neorenaissanceformen gegliedert ist, und in den Hauptgeschoßen Riesenlisenen aufweist. Die Fassaden in der Viktor-Christ-Gasse und der Castelligasse sind jeweils analog zueinander.

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Kath. Pfarrkirche, Herz Jesu-Kirche
ObjektID: 6508
bei Einsiedlergasse 9
Standort
KG: Margarethen
Die ehemalige Klosterkirche der Nonnen zum Guten Hirten ist der erste neoromanische Bau Wiens. Erbaut wurde sie 1875–1879 von Josef Schmalzhofer. Es handelt sich um eine Backsteinkirche mit Zweiturmfassade und Giebelfront in der Straßenflucht. Im Inneren besteht sie aus einem einschiffigen Saalraum mit querschiffig angesetzten Kapellen. Das überhöhte Mitteljoch ist kreuzgratgewölbt, die anderen Teile sind tonnengewölbt. Der Hochaltar aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts ist von einer Figurengruppe (Kreuzigung) von Franz Schütz aus dem Jahr 1946 eingefasst. In der Apsis befindet sich eine Wandmalerei aus der Bauzeit von Josef Kastner.
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ObjektID: 7915
Fendigasse 19-21
Standort
KG: Margarethen
Diese Wohnhausanlage wurde 1930/31 von Herbert Kastinger und Hermann Stiegholzer erbaut. Es stammt von denselben Architekten und befindet sich im selben Block wie das Arbeitsamt in der Siebenbrunnenfeldgasse (Siebenbrunnenfeldgasse 20-22), bildet mit diesem aber keine Einheit, sondern folgt den Gestaltungsmustern der Gemeindebauten in der Umgebung.[2]

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Kommunaler Wohnbau, Matteotti-Hof
ObjektID: 6428
Fendigasse 34-36
Standort
KG: Margarethen
Diese Wohnhausanlage wurde 1926/27 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Die Hauptfassade mit Straßenüberbauung ist zum Gürtel hin orientiert und wirkt als Paraphrase eines Stadttores. Gegliedert wird der Bau durch übereck laufende Gesimse, Halbloggien und Fensterfolge, an den Gelenkstellen der Fassade befinden sich Kanterker. Die Höfe befinden sich auf verschiedenen Bodenniveaus.
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ObjektID: 6515
Franzensgasse 20
Standort
KG: Margarethen
Dieses Biedermeier-Zinshaus mit reicher Fassadengliederung wurde 1830 von Georg Schiemann erbaut. Es weist eine große Pilasterordnung auf. Im Erdgeschoß haben die Fensterlünetten Jahreszeitenreliefs von Phillip Brandl, eine kassettierte Blendarkade am Fenster oberhalb des Einganges setzt einen Mittelakzent.

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Wohnhausanlage der Angestelltenversicherung
ObjektID: 6439
Gassergasse 2-8
Standort
KG: Margarethen
Diese Wohnhausanlage wurde 1930/31 von Karl Otto Limbach und Ludwig Tremmel erbaut. Die zeittypische Fassade weist reichen Majolikadekor auf.

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Miethaus, Rüdigerhof
ObjektID: 6444
Hamburgerstraße 20
Standort
KG: Margarethen
Der Rüdigerhof wurde 1902 von Oskar Marmorek erbaut und gilt als wichtiger Bau der Wagner-Schule. An dem hochaufragenden Baukörper mit Vorbau und Terrasse ist ein sparsamer geometrischer Dekor mit angebracht, der auch Balkone, Wellenputz und die Dachuntersicht einschließt.

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Spital der Franziskanerinnen von der christlichen Liebe (Hartmannspital)
ObjektID: 6446
Hartmanngasse 7-11, unger. Nr.
Standort
KG: Margarethen
Dieser große späthistoristische Komplex mit rechteckigem Hof und langer additiv gegliederter Fassade wurde 1888–1891 errichtet. Die Seiten- und Mittelrisalite sind giebelbekrönt, das Portal weist neomanieristische Formen auf. In der Mittelachse des Straßentrakts befindet sich die Kapelle, die gegen den Hof als zweigeschoßiger Bau mit geradem Chorschluss vortritt. Sie ist in Neorenaissanceformen ausgestattet.

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Bahnhof, Station Kettenbrückengasse
ObjektID: 6460
Kettenbrückengasse
Standort
KG: Margarethen
Diese von Otto Wagner geplante Station der Wiener Stadtbahn entspricht dem Typ der Tiefbahnstation. Sie ist ein Torbau für die Stiegenanlagen zum Bahnhof. Der Stil ist moderner (secessionistischer) als der der Hochbahnstationen. Das markanteste Element sind die auf durchbrochenen Metallpfeilern ruhenden Traggitterkonstruktionen über den Eingängen.

Wie alle Stationen der Wientallinie wurde sie 1898 eröffnet.

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ObjektID: 6456
Kettenbrückengasse 15
Standort
KG: Margarethen
Dieses vorstädtische Biedermeierhaus mit geschoßweise gegliedertem Mittelrisaliten und Rankendekor wurde 1827 erbaut. Es besitzt eine Zweipfeilertreppe.
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ObjektID: 6458
Kettenbrückengasse 23
Standort
KG: Margarethen
Identadresse Rechte Wienzeile 41. Dieses große Biedermeierzinshaus mit additiver frühhistoristischer Fassade wurde 1828 von Josef Klee erbaut. Es besitzt einen rechteckigen Hof mit umfriedeten Garten und eine Dreipfeilertreppe.

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Miethaus
ObjektID: 6467
Laurenzgasse 3
Standort
KG: Margarethen
Dieses Biedermeiergebäude wurde 1833 von Josef Klee erbaut. Der eingerückte Mittelrisalit weist einen Frontispiz auf, die Einfahrt hat Pilastergliederung mit Schwibbögen und führt in ein Platzlgewölbe.

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Kommunaler Wohnbau, Theodor-Körner-Hof, "Südturm"
ObjektID: 6469
Leopold-Rister-Gasse 5
Standort
KG: Margarethen
Der Südturm (auch Matzleinsdorfer Hochhaus) ist ein 1954 errichteter Stahlbetonbau und bildet das Zentrum des Theodor-Körner-Hofes auf dem vormals als Heu- und Strohmarkt bekannten Gelände. Der Wohnbaukomplex wurde 1952/53 nach Plänen von Ladislaus Hruska und Kurt Schlauss von C. Kosak, H. Paar und F. Schloßberg errichtet.

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Bahnhof, Station Margaretengürtel
ObjektID: 6462
Margaretengürtel
Standort
KG: Margarethen
siehe U-Bahn-Station Kettenbrückengasse
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Julius-Ofner-Hof
ObjektID: 6429
Margaretengürtel 22
Standort
KG: Margarethen
Der Julius-Ofner-Hof wurde 1926/27 von Ernst Lichtblau erbaut. Der Grundriss des Gebäudes ist L-förmig und es hat mehrere Höfe. Die Hauptfassade ist mit Risaliten und Balkonen gegliedert. Das Portalfeld tritt hervor und ist mit Sichtziegeldekor hervorgehoben, die Portalumrahmungen sind massiv.

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Kommunaler Wohnbau, Julius-Popp-Hof
ObjektID: 6432
Margaretengürtel 76-80
Standort
KG: Margarethen
Der Julius-Popp-Hof und der Herweghof (Margaretengürtel 82-88) bilden einen einheitlichen Komplex, der von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger 1925–1927 errichtet wurde. Zwischen den Höfen verläuft eine als Grünanlage gestaltete Gasse, die zum Matteottihof (Fendigasse 34-36) hinführt. Die Höfe sind als einander durchdringende Baublöcke gestaltet, die mit Halbloggien, Balkons und übereckgezogene Gesimse gegliedert sind. Ein auffälliges Element sind die Laubengänge im Erdgeschoß an der Gürtelseite. Der Julius-Popp-Hof ist der geschlossenere der beiden Höfe, zur Einsiedlergasse hin weist er eine abgetreppte Fassadenfront mit Giebeln auf.

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Kommunaler Wohnbau, Herwegh-Hof
ObjektID: 6668
Margaretengürtel 82-88
Standort
KG: Margarethen
Der Herweghof bildet mit dem Julius-Popp-Hof (Margaretengürtel 76-80) eine Einheit. Seine Nordwestecke ist als breiter abgerundeter Rücksprung gestaltet, um den Blick zum Matteottihof zu lenken.

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Kommunaler Wohnbau, Metzleinstalerhof
ObjektID: 6433
Margaretengürtel 90-98
Standort
KG: Margarethen
Der Metzleinstaler Hof war der erste Gemeindebau in Form eines Wohnblocks und als solcher stilbildend für die späteren Bauten des "Roten Wien". 1919–1921 wurde der Teil am Gürtel von Robert Kalesa erbaut, der 1923/24 von Hubert Gessner zu einem Hof geschlossen wurde. Die Hauptfassade ist durch Polygonal- und Runderker rhythmisiert, die Attikazone im Mittelteil ist durch Dreieckgesimse gegliedert. Besonders der jüngere Teil des Hofes ist sehr reichhaltig und kleinteilig keramisch dekoriert.

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Kommunaler Wohnbau, Reumannhof
ObjektID: 6434
Margaretengürtel 100-112
Standort
KG: Margarethen
Der Reumannhof wurde 1924–1926 von Hubert Gessner erbaut. Es ist ein symmetrisch angelegter Superblock mit einem mittleren ehrenhofartigen Straßenhof, der zum Gürtel hin mit Pavillons und Pfeilerhallen abgeschlossen ist. Hinter dem Hof befindet sich eine monumental überhöhte Hauptfassade mit vorgelegten Kanterkern und bekrönender Arkatur. Im Erdgeschoß sind die einzelnen Baukörper durch Betonpergolen verbunden, die Straßenfassaden sind durch Erker, Risalite und Loggien vertikalisierend gegliedert. Die monumentalen Durchfahrten sind mit Sichtziegel und zum Teil mit Majolikadekor ausgestattet.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Ernst-Hinterberger-Hof
ObjektID: 6435
Margaretengürtel 122-124
Standort
KG: Margarethen
Identadresse Gießaufgasse 33–35 und Josef-Schwarz-Gasse 5–7. Dieser kommunale Wohnbau mit ursprünglich 116 Wohneinheiten wurde in der 2. Hälfte der 1920er Jahre nach Plänen von Adolf Jelletz erbaut und 2013 nach dem Autor Ernst Hinterberger benannt. Es handelt sich um eine dreiseitige Eckbebauung um einen quadratischen Hof. Die Gliederung erfolgt durch übereck laufende Gesimse sowie Loggien- und Fenstergruppen.

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Kommunaler Wohnbau, Franz-Domes-Hof
ObjektID: 6436
Margaretengürtel 126-134
Standort
KG: Margarethen
Der Franz-Domes-Hof wurde 1928–1930 von Peter Behrens erbaut. Es ist eine asymmetrische Anlage mit einem zum Gürtel hin offenen Straßenhof, der dortige Abschluss wurde erst später hinzugefügt. Die betont nüchterne Fassade wird durch Sohlbankgesimse, Loggien und Balkons gegliedert, die Treppenhäuser sind an den Kanten durchgehend verglast.

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Margaretenbrunnen
ObjektID: 6470
Margaretenplatz
Standort
KG: Margarethen
Die Bleifigur Heilige Margarete stammt von Johann Nepomuk Schaller aus dem Jahr 1836, dazu wurden 1886 von Alois Hauser ein Sockel und von Wilhelm Sturm die Wasserspeier geschaffen.

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Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 6471
Margaretenplatz 2
Standort
KG: Margarethen
Das Margaretener Schloss wurde einschließlich seines Garten 1786 parzelliert, aus dieser Zeit stammt auch dieses Haus, das josephinischen Charakter aufweist. 1848 wurde es verändert. Es ist ein mächtiger kubischer Bau mit Walmdach, Plattenfassade und Korbbogenportal mit Nutung.

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Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 6472
Margaretenplatz 3
Standort
KG: Margarethen
Dieser Bauteil war der Kern des Schlosses, die ältesten Teile straßenseitig stammen aus dem späten 14. Jahrhundert, das Haus wurde mehrmals umgebaut und erweitert, zuletzt im 19. Jahrhundert. Es handelt sich um ein zweigeschoßiges Vorstadthaus mit leicht gekrümmter Front und rechteckigem Hof. Oberhalb des Haustores ist eine Bauinschrift des Schlosses mit dem Chronogramm 1651.

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Miethaus, Margaretenhof
ObjektID: 41083
Margaretenplatz 4
Standort
KG: Margarethen
Dieser späthistoristische Zinshauskomplex wurde 1884/85 anstelle des Margaretener Bräuhauses von den Architekten Fellner und Helmer erbaut und verbindet auf originelle Weise den städtischen Zinshausbau mit der Cottage-Idee: Hinter dem Hauptblock sind die Bauteile durch eine Allee verbunden. Die Fassade zum Platz spiegelt in ihrer repräsentativen Art die Monumentalität des Schlosses.

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Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses, Cafe Cuadro
ObjektID: 6474
Margaretenstraße 77
Standort
KG: Margarethen
Dieser Bauteil wurde des Schlosses wurde vor 1672 erbaut, 1786 und 1807 umgebaut und erweitert.

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Miethaus
ObjektID: 6480
Margaretenstraße 100
Standort
KG: Margarethen
Dieses secessionistische Zinshaus mit Anklängen an den westeuropäischen Jugendstil wurde 1902 von Hans Schimitzek erbaut. Die flächige, durch farbige Klinker gegliederte Fassade weist einige originelle Details auf.

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Sonderstrafanstalt Mittersteig
ObjektID: 6482
Mittersteig 25
Standort
KG: Margarethen
Dieses Gerichtsgebäude wurde 1908–1912 erbaut. Die Straßenfront hat mit rustiziertem Sockel, Schopfwalmdach, Dachhäuschen und Dachreiter Anklänge an den strengen Heimatstil. Das Rundbogenbogenportal mit Gebälk ist pilasterflankiert.

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Figur, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 7535
Pilgrambrücke
Standort
KG: Margarethen
Diese Statue stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.

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Station Pilgramgasse
ObjektID: 6461
Pilgramgasse
Standort
KG: Margarethen
siehe U-Bahn-Station Kettenbrückengasse

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Verwaltungs-/Bürogebäude, Vorwärts-Verlag
ObjektID: 6485
Rechte Wienzeile 97
Standort
KG: Margarethen
Dieses jetzige Hotel war jahrzehntelang die Druckerei des Vorwärts-Verlages und ist somit ein wichtiges Denkmal der österreichischen Sozialdemokratie. Auch von seinen architektonischen Formen ist das Gebäude ein wichtiger Vorläufer der Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit. Es wurde 1907–1909 von Hubert und Franz Gessner erbaut. Die Fassade weist einen verfliesten Sockel auf, die Achsen werden von den vier großen Sprossenfenster des dritten Obergeschoßes konzentrierend gestrafft. Darüber erhebt sich eine abgetreppte Attika mit Figuren (Arbeiter und Arbeiterin) von Anton Hanak, die aus dem Jahr 1910 stammen.

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Hauszeichen, Plastik
ObjektID: 7538
Reinprechtsdorfer Straße 1b
Standort
KG: Margarethen
An der Innen- und Außenseite der Einfahrt zum Theodor-Körner-Hof befinden sich zwei Relieffriese von Fritz Wotruba, geschaffen 1953–55.

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Wohn- und Geschäftshaus, ehemals Kunstmöbelfabrik Bothe und Ehrmann
ObjektID: 6486
Schloßgasse 14
Standort
KG: Margarethen
Das Geschäftsgebäude Bothe und Ehrmann wurde 1912/1913 von Ernst Epstein erbaut. Die Geschäftszone ist durch ist durch Ständergliederung und seitlich eingesetzte Säulen akzentuiert, die Wohnzone darüber ist allerdings durch die Eintiefung der Seitenachsen mit der Geschäftszone verklammert. Die Fassade weist neoklassizistischen Reliefdekor auf. Die Tore sind original erhalten, Einfahrten, Liftgitter und die Vestibülverkleidung wurden 1983 rekonstruiert. In den Medien hat dieses Gebäude den Spitznamen Epstein-Haus.[5]
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ObjektID: 6487
Schloßgasse 15
Standort
KG: Margarethen
Dieses josephinische Vorstadthaus wurde nach der Parzellierung des Schlossgartens 1786 erbaut. Es weist einen zeittypischen Plattendekor sowie ein Hufeisen als Hauszeichen auf.
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ObjektID: 7914
Schloßgasse 20
Standort
KG: Margarethen
Dieses biedermeierliche Vorstadthaus mit Blendpfeilerarkatur stammt aus dem Jahr 1827 von Peter Gerl.
Datei hochladen Bürgerhaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 50908
Schloßgasse 21
Standort
KG: Margarethen
Dieses Haus stammt als Teil des Margaretner Schlosses (siehe Margaretenplatz 2) in der heutigen Form aus den 1780er-Jahren.
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ObjektID: 6488
Schönbrunner Straße 23
Standort
KG: Margarethen
Dieses 1848 von Karl Pranter erbaute Zinshaus ist ein früher Vorläuferbau für den Historismus. Der lisenengerahmte Mittelrisalit wird durch einen erhöhten Rundbogenfries abgeschlossen, am Portal befindet sich ein Dreipassfries. Im dreiseitigen Hof befinden sich dreigeschoßige geschlossene Pawlatschen.

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Kath. Pfarrkirche, Margarethner Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 6511
Schönbrunner Straße 52
Standort
KG: Margarethen
Die Kirche wurde 1765–1769 von Franz Duschinger an Stelle der Sonnenhofkapelle, 1903 wurde der Turm aufgesetzt, auch später im 20. Jahrhundert erfolgten Erweiterungen. Die Fassade weist einen seichten Mittelrisaliten auf, der auf die Attika aufgesetzte Turm hat rundbogige Schallfenster und einen geschweiften Helm mit Laterne. Das Innere besteht aus zwei kreuzförmig überkuppelten Raumeinheiten mit halbkreisförmiger Apsis. Die Altäre sind von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg entworfen, das Hochaltarbild stammt von Bartolomeo Altomonte.

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Ehem. Arbeitsamt f. Metallverarbeitung u. Holzindustrie
ObjektID: 6494
Siebenbrunnenfeldgasse 20-22
Standort
KG: Margarethen
Dieser monumentale freistehende kubische Block wurde 1929–1931 von Hermann Stiegholzer und Herbert Kastinger erbaut. Die Gliederung ist streng symmetrisch, die Ecktravéen sind risalitartig abgesetzt und an den Kanten wandhaft geschlossen. Die Flächen werden durch lamellenartige Betonständer und eingetiefte Fensterschlitze gegliedert.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 128980
Siebenbrunnengasse 29
Standort
KG: Margarethen
Dieses strenghistoristische gartenpalaisartig freistehende Miethaus wurde 1873 erbaut. Es weist Seitenrisalite, eine additive Gliederung und reichen Neorenaissancedekor auf.

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Siebenbrunnen
ObjektID: 7536
Siebenbrunnenplatz
Standort
KG: Margarethen
Dieser Brunnen stammt von Richard Kauffungen aus dem Jahr 1904. Es ist ein Steinsockel mit seitlichen Wangen um ein Rechteckbassin. Unterhalb der allegorischen Figur Vindobona befindet sich ein Reliefportrait Karl Luegers und die Wappen der ehemaligen Vorstädte im heutigen V. Bezirk.

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Ehem. Landwehrdepot, heute Textilfachschule
ObjektID: 6495
Spengergasse 18-20
Standort
KG: Margarethen
Identadressen Siebenbrunnengasse 35, Stolberggasse 40 und 42. Diese heutige Schule wurde 1889–1896 als Kaserne und Depot erbaut. Um einen mächtigen vierachsigen Mittelblock mit sparsamer Neorenaissancegliederung gruppieren sich mehrere Seitentrakte, derjenige zur Siebenbrunnengasse hin weist monumentale neobarocke Gliederung auf.

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Miethaus
ObjektID: 6445
Steggasse 1
Standort
KG: Margarethen
Dieses Miethaus wurde 1901/02 von Jože Plečnik gebaut und gilt als wichtiges Frühwerk. Das Haus steht auf drei Seiten frei, die Ecken werden durch Balkone betont. Der Dekor ist sparsam, nur zum Wienfluss hin ist er reicher.

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Kommunaler Wohnbau, Heine-Hof
ObjektID: 6496
Stöbergasse 4-20
Standort
KG: Margarethen
Diese kommunale Wohnhausanlage wurde 1925/26 von Otto Prutscher erbaut. Der langgezogene sechsgeschoßige Bau ist in Formen erbaut worden, die sich an den Heimatstil anlehnen. Gegenüber der Einmündung von Leitgebgasse und Höglmüllergasse befinden sich Straßenhöfe mit vergiebelten Schaufronten.

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Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 6497
Stolberggasse 53
Standort
KG: Margarethen
Identadresse Vogelsanggasse 36 - dort als Österreichisches Wirtschafts- und Gesellschaftsmuseum. Dieser späthistioristische Backsteinbau wurde 1887/88 erbaut. Die additive Fassade mit flachen Seitenrisaliten weist gotisierende Elemente auf. Zur Stolberggasse hin befindet sich ein Spitzbogenportal, das von allegorischen Terrakottafiguren (Fleiß und Gelehrsamkeit) auf Konsolen bekrönt wird.
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ObjektID: 6655
Storkgasse 15
Standort
KG: Margarethen
Dieses Haus ist Teil eines Ensembles, das sich auf Siebenbrunnenfeldgasse 12-18 und Storkgasse 11-17 erstreckt. Die Häuser wurden 1911 von Ernst Epstein erbaut. Die Fassaden weisen Elemente des Neoklassizismus mit Ausstattung der Wiener Werkstätte auf, was gerade an den Häusern in der Storkgasse nur mehr teilweise erhalten ist.

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Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum
ObjektID: 130125

seit 2014

Vogelsanggasse 36
Standort
KG: Margarethen
Identadresse Stolberggasse 53, dort als Volksschule. Dieser späthistioristische Backsteinbau wurde 1887/88 errichtet, er hat zur Vogelsanggasse hin ein flaches Doppelportal. Das Museum wurde 1924 auf Initiative von Otto Neurath gegründet.

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Miethaus
ObjektID: 6500

seit 2012

Wehrgasse 22
Standort
KG: Margarethen
Dieses Haus wurde 1910 von Fritz Keller und Fritz von Herzmanovsky-Orlando erbaut, es ist die einzige bekannte Arbeit des Schriftstellers aus seiner Zeit als Architekt. Es ist in secessionistischen Formen gehalten und weist einen Eckerker und mehrfach vertiefte Fensterlaibungen auf.

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Miethaus, Flora-Hof
ObjektID: 6501
Wiedner Hauptstraße 88
Standort
KG: Margarethen
Dieses secessionistische Zinshaus wurde 1901/02 von Wunibald Deininger erbaut und ist ein wichtiges Beispiel der Bautätigkeit der Wagner-Schule. Es weist eine abgerundete, abgesenkte Kante, Flacherker und sparsamen Dekor auf, wozu insbesondere die fliesenhinterlegten Balkons gehören.

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Kath. Pfarrkirche St. Florian
ObjektID: 6512
Wiedner Hauptstraße 99
Standort
KG: Margarethen
Die Kirche wurde 1961–1963 in der Nähe einer aus verkehrstechnischen Gründen 1965 abgerissenen älteren Florianikirche ("Rauchfangkehrerkirche") erbaut. Die Architekten waren Rudolf Schwarz und Hans Petermair. Der Stahlbetonbau ist hochrechteckig, alle Flächen sind durch Fensterfolgen aufgelöst, die an der Vorderfassade zu einem Kreuz angeordnet sind. Die Glasfenster stammen von Giselbert Hoke.
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ObjektID: 6679
Wiedner Hauptstraße 99
Standort
KG: Margarethen
Dieser Pfeiler mit Pietà-Darstellung stammt laut Inschrift aus dem Jahr 1657 und wurde jeweils hundert und zweihundert Jahre danach restauriert.
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ObjektID: 6503
Zeinlhofergasse 5
Standort
KG: Margarethen
Alle Häuser in der Zeinlhofergasse wurden 1885/86 von Fellner & Helmer erbaut und entsprechen einer einheitlichen späthistoristischen Wohnstraßenkonzeption, wie sie in Wien selten ist. Die Häuser haben Vorgärten, die Akzentuierung erfolgt auf die jeweils mittleren Fassaden jeder Straßenseite.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6663

seit 2014

Zeinlhofergasse 6
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6659
Zeinlhofergasse 7
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 6664
Zeinlhofergasse 8
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 6660
Zeinlhofergasse 9
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 6665
Zeinlhofergasse 10
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 6661
Zeinlhofergasse 11
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 6666
Zeinlhofergasse 12
Standort
KG: Margarethen
siehe Zeinlhofergasse 5
Datei hochladen Miethaus, "Zum Sandwirt"
ObjektID: 6504
Ziegelofengasse 19
Standort
KG: Margarethen
Dieses dreigeschoßige Biedermeier-Vorstadthaus wurde 1825–1827 erbaut. Die Fassade hat einen seichten Mittelrisaliten mit Blendpfeilerarkatur.
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ObjektID: 6505
Ziegelofengasse 37
Standort
KG: Margarethen
Dieses um 1770 entstandene spätbarocke Zinshaus ist eine regelmäßige Anlage um einen quadratischen Hof mit Plattenfassade.

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ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129034

Standort
KG: Margarethen
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

In Margareten verkehrt die Stadtbahn parallel zum regulierten Wienfluss, ab dem Naschmarkt verläuft sie im Tunnel.

Datei hochladen Wientalverbauung
ObjektID: 129787

seit 2016


Standort
KG: Margarethen
Die Regulierung des Wienflusses erfolgte in den Jahren 1894–1904, wo der größte Teil des Flusses in ein Betonbett gelegt wurde. Projektleiter waren Rudolf Krieghammer und Ludwig Leupschitz sowie Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer (baukünstlerische Leitung). Otto Wagners Idee, den Fluss einzuwölben, um eine Prachtstraße zu errichten, wurde nur in einem Teilstück entsprochen.

In Margareten betrifft dieser Eintrag die rechtsseitigen Fundamente der Pilgrambrücke und der Reinprechtsdorfer Brücke

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Miethaus

bis 2010[6]

Arbeitergasse 30
Standort
KG: Margarethen
Dieses 1871 von Johann Friedl erbaute strenghistoristische Zinshaus ist Teil eines Ensembles von fünf Häusern, die vom katholischen Maria-Elisabeth-Verein als Arbeiter-Wohnsiedlung gestiftet wurden.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – II.–IX. und XX. Bezirk. Schroll, Wien 1993, ISBN 3-7031-0680-8.
  • Geza Hajos et al.: Die Kunstdenkmäler Wiens. Die Profanbauten des III., IV .und V. Bezirkes. Band XLIV der Reihe Österreichische Kunsttopographie. Schroll, Wien 1980.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wien-Margareten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Jänner 2018.
  2. Kommunale Wohnbauten Margareten im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  3. lt. BDA
  4. lt. ViennaGIS
  5. Aufregung um neue Fenster in Epstein-Haus. In: wien.ORF.at, 11. September 2011. Abgerufen am 12. September 2011.
  6. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 25. Juni 2010 (PDF).
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.