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vom 22.05.2017, aktuelle Version,

Mainfeldzug

Mainfeldzug
Teil von: Deutscher Krieg

Karte zu den Gefechten vom 23. bis 27. Juli 1866 an der Tauber und bei Würzburg
Datum 1. bis 27. Juli 1866
Ort Hessen, Baden, Bayern
Ausgang Sieg Preußens
Folgen Die süddeutschen Staaten schließen Militärbündnisse mit Preußen ab, womit die kleindeutsche Lösung (deutsche Reich ohne Österreich) eingeleitet wurde
Konfliktparteien

Preussen Konigreich Preußen
Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha Sachsen-Coburg-Gotha
Großherzogtum Oldenburg Oldenburg
Bremen Bremen
Fürstentum Lippe Lippe

Königreich Bayern Bayern
Wurttemberg Württemberg
Baden Baden
Großherzogtum Hessen Hessen
Osterreich Kaisertum Österreich
Herzogtum Nassau Nassau
Kurfürstentum Hessen Kurhessen

Befehlshaber

Preussen Konigreich Edwin von Manteuffel
Preussen Konigreich Eduard v. Falckenstein

Königreich Bayern Karl von Bayern
Großherzogtum Hessen Alexander von Hessen

Truppenstärke
3 Divisionen:
50.000 Mann, davon 41.000 Infanterie,
4.000 Kavallerie,
121 Geschütze
VII. Korps (Bayern):
4 Divisionen und Corps-Reserve:
52.000 Mann,
144 Geschütze

VIII. Korps:
4 Divisionen (Württemberg, Baden, Ght. Hessen, Österreich / Nassau / Kurhessen):
48.000 Mann,[1]
136 Geschütze
Verluste

411 Tote; 2498 Verwundete; 153 Vermisste[2]

VII. Korps: 339 Tote; 2114 Verwundete; 1604 Vermisste[3]
VIII. Korps: 402 Tote; 1439 Verwundete; 2444 Vermisste[4]

Unter dem Begriff Mainfeldzug werden die Operationen der preußischen Main-Armee im Deutschen Krieg von 1866 zwischen dem 1. und 27. Juli 1866 zusammengefasst.[5] Der preußischen Main-Armee standen das VII. und VIII. Korps der deutschen Bundesarmee entgegen, in denen die Truppen der süddeutschen Verbündeten Österreichs kämpften.

Beteiligte militärische Großverbände

Die preußische Main-Armee

Nachdem die preußischen Truppen (Generalkommando VII. Armee-Korps) unter dem Oberbefehl von Eduard Vogel von Falckenstein die Armee des Königreichs Hannover nach der Schlacht bei Langensalza umstellt und deren Kapitulation am 29. Juni 1866 erzwungen hatten, wurden diese preußischen Verbände unter der Bezeichnung Main-Armee zusammengefasst. Sie sollte die süddeutschen Verbündeten Österreichs besiegen.

Nach seinem Einmarsch in Frankfurt wurde der Befehlshaber der preußischen Mainarmee Vogel von Falckenstein abberufen und durch Edwin von Manteuffel ersetzt. Außerdem wurde die Armee verstärkt.

In der Armee waren auch kleinere Verbände der mit Preußen verbündeten deutschen Staaten Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, Großherzogtum Oldenburg, Fürstentum Lippe und der Freien Hansestadt Bremen integriert, die Einheiten der freien Hansestädte Hamburg und Lübeck kamen für einen Kampfeinsatz zu spät zur Armee.

Die preußische Main-Armee bestand aus drei Divisionen

13. Infanterie-Division unter Generalleutnant August Karl von Goeben
kombinierte Division unter Generalmajor Gustav Friedrich von Beyer
kombinierte Division unter Generalmajor Eduard Moritz von Flies

Ordre de Bataille der preußischen Main-Armee in zeitgenössischer Darstellung:

Das VII. und VIII. Armeekorps des Deutschen Bundes

Das VII. Armee-Korps der Bundesarmee wurde durch die Bayerische Armee gebildet und stand unter dem Befehl des Prinzen Karl von Bayern. Karl von Bayern war zugleich Oberbefehlshaber der Bundestruppen in Süddeutschland (= Westdeutsche Armee) und es war das Ziel, die beiden Bundeskorps zusammen gegen die preußische Main-Armee in die Schlacht zu führen, was aber nie gelang.

Das VIII. Korps der Bundesarmee bestand 1866 aus vier Divisionen unter dem Oberbefehl von Feldmarschall-Leutnant Prinz Alexander von Hessen-Darmstadt

1. ( württembergische) Division unter Generalleutnant Oskar von Hardegg
2. ( badische) Division unter Generalleutnant Prinz Wilhelm von Baden
3. (großherzoglich hessische) Division unter Generalleutnant Carl Freiherr Pergler von Perglas [6]
4. (österreichisch- nassauische) Division unter Feldmarschall-Leutnant Erwin von Neipperg

Ordre de Bataille des VIII. Bundes-Armee-Korps in zeitgenössischer Darstellung:

Geschichte

Die faktische Befehlsgewalt der Bundestruppen lag bei den jeweiligen Einzelstaaten. Von Anfang an konnten sich die deutschen Bundesstaaten auf keine einheitliche Strategie und gemeinsames Handeln einigen, sodass das VII. bayerische Bundeskorps eine andere Strategie verfolgte als das VIII. Korps, welches wiederum in zwei Lager zerfiel, nämlich den beiden württembergischen und badischen Divisionen einerseits, die nur die Sicherung der eigenen Landesgrenzen anstrebten, sowie der hessen-darmstädtischen und der österreichisch-nassauisch-hessischen Division andererseits. Der Hauptteil der kurhessischen Armee hatte sich bis auf kleinere Einheiten bereits zu Kriegsbeginn in die Bundesfestung Mainz zurückgezogen und nahm nicht aktiv an Kampfhandlungen Teil. Diese Uneinigkeit seitens des Deutschen Bundes ermöglichte es der preußischen Mainarmee, die getrennt operierenden Teile des Bundesheeres nacheinander anzugreifen und einzeln zu bekämpfen.

Für die süddeutschen Staaten bestand das Problem, dass der Krieg nach der Schlacht von Königgrätz (3. Juli 1866) militärisch schon entschieden war, ehe ihre Truppen überhaupt Feindberührung hatten. Das heißt, dass die süddeutschen Staaten allenfalls noch auf die Verlustziffern, nicht aber auf den Kriegsausgang Einfluss nehmen konnten. Entsprechend zurückhaltend operierten die süddeutschen Armeen, die eher darauf bedacht waren, in Rückzugsgefechten ihre militärische Ehre zu retten, als sich in eine ernsthafte Schlacht größeren Umfangs einzulassen.

Nach den von den Preußen gewonnenen Gefechten am 10. Juli im Saaletal (Kissingen, Garitz, Hammelburg) und am 13./14. Juli um Aschaffenburg versuchte die preußische Mainarmee eine Vereinigung der Bundestruppen unter Prinz Karl von Bayern zu verhindern. Die Preußen rückten deshalb über das Taubertal nach, wobei es zu Gefechten bei Hundheim am 23. Juli und Tauberbischofsheim am 24. Juli kam. Die Bayerische Armee zog sich Richtung Würzburg zurück, besetzte aber Berge und Höhenzüge bei Neubrunn, Helmstadt und Mädelhofen. Die Gefechte mit den nachrückenden Preußen am 25. Juli gingen alle verloren. Der spätere bayerische König Ludwig III. wurde dabei östlich von Helmstadt verwundet.

Kurz vor 4 Uhr am Morgen des 26. Juli wurde von den bayerischen Truppen die letzte Schlacht des Deutschen Krieges bei Uettingen und Roßbrunn eröffnet. Das letzte Kavalleriegefecht fand bereits um 11 und 12 Uhr bei den Hettstadter Höfen statt, wobei die gegenseitigen Reiterattacken an denen auf bayerischer Seite das 6. Chevaulegerregiment aus Bamberg und das 1. und 2. Kürassierregiment teilnahmen, eher dem Ruhme der beteiligten Dragoner und Husaren, als der Beeinflussung des Kriegsausganges galten:

  • „Aus diesem Gesichtspunkte will das Reitergefecht bei den Hettstädter Höfen beurteilt sein. Den unsrigen (Preußen) wiewohl sie unterlagen, brachte es nicht Unehre; die Bayern aber waren glücklich über die gelungene Attacke“ Zitat aus „Der deutsche Krieg 1866“ von Theodor Fontane.

Die Tagesbilanz war: 236 bayerische und preußische Soldaten sollen auf Uettinger Grund gefallen und ca. 1700 verwundet worden sein.

Nach einem kurzen Beschuss der Festung Marienberg am 26. Juli durch die Preußen war der Krieg endgültig zu Ende.

Übersicht über Friedensverträge und Annexionen

Bundesstaat Waffenruhe Waffenstillstand (W)/Kapitulation (K) Friedensvertrag (F)/Annexion (A) Bemerkungen
Osterreich Kaisertum Kaisertum Österreich 22. Juli 1866 26. Juli 1866 Vorfrieden von Nikolsburg (W) 23. August 1866 Prager Frieden (F) Verzicht auf Schleswig und Holstein; Anerkennung der preußischen Vorherrschaft in Norddeutschland
Königreich Bayern Königreich Bayern 27. Juli 1866 28. Juli 1866 (W) 22. August 1866 (F) kleinere Gebietsverluste; 30 Mio. Gulden Kriegsentschädigung [7]
Wurttemberg Königreich Württemberg 1. August 1866 (W) 13. August 1866 8 Mio. Gulden Kriegsentschädigung
Kurfürstentum Hessen Kurfürstentum Hessen 20. September 1866 (A) Annexion durch preußisches Gesetz
Baden Großherzogtum Baden 29. Juli 1866 3. August 1866 (W) 17. August 1866 6 Mio. Gulden Kriegsentschädigung
Großherzogtum Hessen 1. August 1866 (W) 3. September 1866 3 Mio. Gulden Kriegsentschädigung; Gebietsverluste[8]; mit Oberhessen Beitritt zum Norddeutschen Bund
Herzogtum Nassau Herzogtum Nassau 20. September 1866 (A) Annexion durch preußisches Gesetz
Freie Stadt Frankfurt 20. September 1866 (A) Annexion durch preußisches Gesetz

Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass Österreich bereits am 22. Juli (vor dem Gefecht bei Hundheim) eine Waffenruhe mit Preußen vereinbarte. Dies erfolgte ohne Abstimmung mit den süddeutschen Verbündeten.

Gründe der Niederlage

Die Gründe der Niederlage dürften in der einheitlichen Führungsstruktur der unter preußischem Oberbefehl siegreichen Truppen zu suchen sein bzw. in der Uneinigkeit des VII. und VIII. Bundesarmeekorps, weniger jedoch in der angeblich technischen Überlegenheit des preußischen Zündnadelgewehrs.

Die Preußen errechneten für den Mainfeldzug eine durchschnittliche Trefferquote von nur 0,9 % aller durch preußische Soldaten abgegebenen Schüsse[9]

Schon im Gefecht von Kissingen hatte sich die preußische Feuerdisziplin der bayerischen als überlegen gezeigt: Bayerische Bataillone hatten in kürzester Zeit mit ihren Vorderladern ihre Taschenmunition in Höhe von 80 Patronen verschossen, während das am stärksten beanspruchte preußische Bataillon noch nicht einmal die Hälfte der 60 Patronen Taschenmunition pro Mann verbraucht hatte.[10]

Noch Jahrzehnte später erinnerte sich das bayerische und württembergische Offizierskorps an den „Badischen Verrat“, also die mangelnde Unterstützung bayerischer Truppen durch badische Kontingente, die noch im Jahre 1866 publizistische Kritik hervorgerufen hatte.[11] Die 3. Bayerische Infanterie-Division unter dem Befehl des Prinzen Luitpold, des späteren Prinzregenten, hatte ihre Munition verschossen und ersuchte die badischen Truppen unter dem Befehl von Wilhelm von Baden um Hilfe. Der badische Kommandeur verweigerte sie. Auch „die badische Artillerie that, wie bekannt, am 25. keinen Schuß, um die 3. bayerische Infanterie-Division bei Helmstadt zu unterstützen.“[12]

Schon 1869 äußerte der bayerische Kriegsminister Siegmund von Pranckh, als Baden um Informationen zum Werder-Gewehr M/1869 bat und dabei auf die Eintracht und Solidarität sowie die einheitliche Munitionsversorgung im Korps hinwies: „Ich kann die Bemerkung (…) nicht unterdrücken, wie es fast ironisch klingt, aus Baden, dessen Armee Divisions Commando bekanntlich am 25. Juli 1866 der zunächst gestandenen bayr. 3.Inf. Division jede erbetene Unterstützung verweigert hat, an die Vortheile gleicher Bewaffnung u. dadurch ermöglichten Munitions Austausches erinnert zu werden!“[13]

Die bayerische Armee machte nicht zuletzt die Spar- und Abrüstungspolitik des Landtags für die Niederlage verantwortlich. Mehr als drei Schuss hatte kaum ein Infanterist vorher jemals abgegeben. Durch die stets vom Parlament verabschiedeten Haushaltskürzungen sah sich das bayerische Kriegsministerium nicht in der Lage, Manöver oberhalb der Brigadeebene durchzuführen. Außer Prinz Karl und dem Fürsten Karl Theodor von Thurn und Taxis hatte kein bayerischer General jemals eine Division kommandiert. Schließlich führte die Niederlage im Mainfeldzug zur Reorganisation der bayerischen Armee im Jahre 1868 durch Siegmund von Pranckh.

Ein persönliches Zeugnis gab der Oberbefehlshaber des VIII. Bundesarmeecorps, Prinz Alexander von Hessen-Darmstadt ab, als er schrieb: „Die Mängel der deutschen Bundeskriegsverfassung waren mir bekannt; ich mußte aber voraussetzen, daß die Staaten, welche sich entschlossen hatten, ihr gutes Recht mit den Waffen der Hand zu vertheidigen, auch bereit wären, die nothwendigen Opfer zu bringen. Und darin hatte ich mich getäuscht; keiner der bundestreuen Staaten, mit alleiniger Ausnahme des Großherzogthums Hessen, stand gerüstet da. Als Preußen bereits seine Kriegszwecke erreicht hatte, und es mithin zu spät war, gelangte endlich die westdeutsche Bundes-Armee zur nothdürftigen Aufstellung. … Seit 26 Jahren war das 8. Korps nicht mehr vereinigt worden; die Generale kannten sich kaum gegenseitig, und keiner von ihnen, mit Ausnahme der österreichischen, hatte einen ernsten Feldzug mitgemacht.“[14]

Prinz Luitpold von Bayern, der spätere Prinzregent, resümierte lakonisch: „Zucht, Schulung, und intelligente Führung sind es, welche fehlen.“[15]

Literatur

  • Theodor Fontane und Ludwig Burger: Der deutsche Krieg von 1866. Mit Illustrationen von Ludwig Burger. II. Band. Der Feldzug in West- und Mitteldeutschland. Anhang: Die Denkmäler, Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R.v.Decker), Berlin 1871
  • Carl Bleibtreu: Langensalza und der Mainfeldzug, Krabbe, Stuttgart o. J. [1906] (Reprint im Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-73-2)
  • Heinz Helmert, Hans-Jürgen Usczeck: Preußischdeutsche Kriege von 1864 bis 1871 – Militärischer Verlauf, 6. überarbeitete Auflage, Militärverlag der deutschen demokratischen Republik, Berlin 1988, ISBN 3-327-00222-3
  • Walter Rosenwald: Die Herzoglich-Nassauische Brigade im Feldzug 1866, Schellenberg’sche Verlagsbuchhandlung, ISBN 3-922027-98-9
  • Roland Seubert: Freitag, der 13. Juli 1866 als bei Frohnhofen Preußen und Hessen aufeinander schossen. ISBN 978-3-00-052810-1, PDF auf www.Laufach.de
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  Wikisource: Deutscher Krieg  – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Alexander von Hessen-Darmstadt: Feldzugs-Journal des Oberbefehlshabers des 8ten deutschen Bundes-Armee-Corps im Feldzuge des Jahres 1866 in Westdeutschland, Eduard Zernin, Darmstadt & Leipzig 1867, S. 39 (Stand am 24. Juli 1866) online in der Google-Buchsuche
  2. Österreichs Kämpfe im Jahre 1866. Vom K.und K. Generalstab. Bureau für Kriegsgeschichte, 5. Band: Wien 1869; S. 32–173 aus den jeweiligen Verlusttabellen zusammengestellt
  3. Antheil der königlich bayerischen Armee am Kriege des Jahres 1866, bearbeitet vom Generalquartiermeister-Stabe, München 1868, Beilage III, S. XVIII/XIX online in der Google-Buchsuche
  4. s. Alexander von Hessen
  5. der preußische Generalstab fasst seine Beschreibung allerdings unter der Kapitelüberschrift Der Feldzug in Westdeutschland zusammen; s. Der Feldzug von 1866 in Deutschland. Kriegsgeschichtliche Abteilung des großen Generalstabes, Berlin 1867, Inhaltsverzeichnis online in der Google-Buchsuche
  6. Pergler von Perglas. In: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 60. Jahrgang 1910, Teil 2, S. 557 im Internet Archive
  7. Gersfeld; Bad Orb; Exklave Kaulsdorf (Saale)
  8. Hessisches Hinterland, Landgrafschaft Hessen-Homburg
  9. Werner Eckhardt und Otto Morawietz, Die Handwaffen des brandenburgisch-preußisch-deutschen Heeres 1640–1945, 2.Auflage, Hamburg 1973, S.123.
  10. Dieter Storz, Deutsche Militärgewehre. Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84 (Kataloge des bayerischen Armee-Museums Ingolstadt 8) Wien 2011, ISBN 978-3-902526-43-4, S.67.
  11. Actenmäßige interessante Enthüllungen über den badischen Verrath an den deutschen Bundestruppen in dem soeben beendigten preußisch-deutschen Kriege, Stuttgart, 1866
  12. Karl Theodor von Bayern: Erläuterungen des Höchstkommandirenden der südwestdeutschen Bundes-Armee zu dem im Buchhandel erschienenen Feldzugs-Journal seiner Großherzoglichen Hoheit des Prinzen Alexander von Hessen, Oberbefehlshabers des 8. Deutschen Bundes-Armee-Corps im Feldzuge 1866, München 1867, S.11online bei der Bayrischen Staatsbibliothek digital
  13. Dieter Storz, Deutsche Militärgewehre. Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84 (Kataloge des bayerischen Armee-Museums Ingolstadt 8) Wien 2011, ISBN 978-3-902526-43-4, S. 40–41.
  14. Alexander von Hessen-Darmstadt: Feldzugs-Journal des Oberbefehlshabers des 8ten deutschen Bundes-Armee-Corps im Feldzuge des Jahres 1866 in Westdeutschland, Eduard Zernin, Darmstadt & Leipzig 1867, S. 40–41 online in der Google-Buchsuche
  15. Hans Rall, Die politische Entwicklung von 1848 bis zur Reichsgründung von 1871, in :Max Spindler (Hrsg.), Handbuch der bayerischen Geschichte Bd.IV, 1.Teilband, München 2.Aufl. 1979, S.259, Anm.3