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vom 30.06.2019, aktuelle Version,

Mario Eustacchio

Mario Eustacchio (* 9. Oktober 1964 in Graz) ist ein österreichischer Politiker (FPÖ). Seit 4. April 2017 ist er Vizebürgermeister von Graz.

Ausbildung

Mario Eustacchio lernte von 1980 bis 1983 an der Berufsschule in Feldbach Bürokaufmann. 1988 absolvierte er an der Abendschule die Handelsakademie mit Matura und studierte bis 1990 Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität. Von 1996 bis 2000 studierte Eustacchio Marketing-Management an der FH für Berufstätige in Graz.

Beruflicher Werdegang

Von 1990 bis 1995 war Eustacchio für die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG am Schalter tätig. 1995 wechselte er zum Grazer Bankhaus Krentschker, wo er bis zu seiner Wahl zum Stadtrat im November 2008 verblieb.

Politische Karriere

Nachdem die bisherige Stadtparteiobfrau und Stadträtin der FPÖ Susanne Winter in den Nationalrat gewechselt war und sich aus der Grazer Stadtpolitik zurückgezogen hatte, übernahm Eustacchio Winters Funktionen und trat bei der Gemeinderatswahl 2012 als Spitzenkandidat der FPÖ an, die einen Stimmenanteil von 13,75 Prozent erreichte. In der Stadtregierung wurde Eustacchio mit dem Verkehrsressort betraut.[1][2] Für die vorgezogene Gemeinderatswahl 2017 in Graz trat Eustacchio erneut als Spitzenkandidat der FPÖ an.[3] Die neue Grazer Stadtregierung, eine ÖVP/FPÖ-Koalition, wurde am 4. April 2017 gewählt, und Eustacchio wurde Bürgermeister-Stellvertreter. Er übernahm mit dem Vizebürgermeisteramt auch das Wohnbauressort von Elke Kahr.[1][2]

Privates

Eustacchio lebt mit seiner Ehefrau Ulrike in Graz und hat mit ihr zwei Kinder.

Einzelnachweise

  1. 1 2 Colette M. Schmidt: Mario Eustacchio: Ein strammer Rechter als lachender Dritter. In: derStandard.at. 5. April 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  2. 1 2 Neue Referatseinteilung April 2017. (Nicht mehr online verfügbar.) In: graz.at. Archiviert vom Original am 6. April 2017; abgerufen am 6. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.graz.at
  3. FPÖ-Spitzenkandidat: „Wir wollen unser Graz zurück.“ Kurier, 7. Dezember 2016.