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vom 19.09.2017, aktuelle Version,

Murtalbahn

Unzmarkt–Mauterndorf
Triebwagen und Dampfzug im Bahnhof Ramingstein-Thomatal
Triebwagen und Dampfzug im Bahnhof Ramingstein-Thomatal
Kursbuchstrecke (ÖBB): 630
Streckenlänge: 76,112 km
Spurweite: 760 mm (Bosnische Spur)
Maximale Neigung: 23 
Minimaler Radius: 90 m
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
0,000 Unzmarkt (Übergang zur Rudolfsbahn) 733 m ü. A.
Rudolfsbahn
1,800 Wallersbach
6,369 Lind-Scheifling 736 m ü. A.
Wölzer Bach
8,921 Niederwölz 741 m ü. A.
Mur
10,686 Teufenbach 745 m ü. A.
12,926 Puxerboden
Anschluss Eisenbahnmuseum Frojach
15,322 Frojach 763 m ü. A.
17,273 Saurau 769 m ü. A.
20,266 Triebendorf 769 m ü. A.
23,900 Gestüthof (bis 2008) 784 m ü. A.
Lassnitzbach
26,313 St. Egidi
26,950 Murau 809 m ü. A.
27,567 Murau-St. Leonhard
Murauer Tunnel (102 m)
29,200 Murau West
31,303 Kaindorf im Murtal 827 m ü. A.
32,670 Marbach Golfplatz
33,000 St. Lorenzen ob Murau Ost
34,070 St. Lorenzen ob Murau 850 m ü. A.
34,298 Kreischberg Talstation
35,232 Lutzmannsdorf 853 m ü. A.
37,280 Cäciliabrücke (bis 2014) 857 m ü. A.
38,635 Wandritsch Betriebsausweiche
39,460 St. Ruprecht ob Murau 858 m ü. A.
41,133 Falkendorf
43,294 Hagendorf
Paalbach
43,950 Stadl a. d. Mur 891 m ü. A.
47,244 Einach
48,550 Predlitz-Ladin (seit 2008 nur Ladestelle) 910 m ü. A.
48,980 Predlitz-Pichl (bis 1. April 1991 Pichl)
Mur
50,110 Predlitz-Turrach 910 m ü. A.
-------- Landesgrenze Steiermark / Salzburg
Kendlbruck-Tunnel (34 m)
52,440 Kendlbruck Betriebsausweiche
53,829 Hintering
55,651 Ramingstein 960 m ü. A.
Ramingstein-Tunnel (98 m)
56,679 Ramingstein-Thomatal 967 m ü. A.
57,352 Madling 985 m ü. A.
Mur
63,659 Tamsweg-St. Leonhard 1012 m ü. A.
Mur
Leißnitzbach
64,320 Tamsweg bis hierhin StLB-Personenverkehr 1019 m ü. A.
Anschlussbahn Lagerhaus Tamsweg
Ladestelle Sägewerk Graggaber bis hierhin StLB-Güterverkehr
Lessachbach
65,850 Wölting 1036 m ü. A.
66,300 St. Andrä-Wölting ab hier Taurachbahn-Museumsverkehr
ehemaliger Anschluss Funcke
Landesstraße 222
Göriachbach
66,500 Beginn Neutrassierung von 1984/85
66,600 St. Andrä-Göriach
66,700 St. Andrä-Andlwirt
68,500 Ende Neutrassierung von 1984/85
68,500 Lintsching
68,600 Lignitzbach
70,800 Südliche Taurach
71,100 Mariapfarr
Gröbendorf
74,100 Steindorf-Fanningberg
76,112 Mauterndorf 1116 m ü. A.

Die Murtalbahn ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 760 Millimetern (Bosnische Spurweite), die von Unzmarkt im österreichischen Bundesland Steiermark über Murau und Tamsweg nach Mauterndorf im Bundesland Salzburg führt.

Die Strecke ist die zweitlängste Schmalspurbahn Österreichs und wird bis Tamsweg von den Steiermärkischen Landesbahnen (StLB) betrieben. Bis dort folgt sie dem Tal des namensgebenden Flusses Mur. Die Strecke bis Tamsweg ist sowohl in den Salzburger Verkehrsverbund als auch in den Verkehrsverbund Steiermark integriert. Der Restabschnitt wurde nach Einstellung des regulären Betriebs von der Taurachbahn-Gesellschaft gepachtet. Diese ist eine Unterorganisation des Club 760 und führt dort einen saisonalen Museumseisenbahnbetrieb mit eigener Konzession durch. Der Name leitet sich von der Südlichen Taurach ab, entlang derer die Bahn im oberen Abschnitt verläuft.

Geschichte

Aktie der Murthalbahn Unzmarkt-Mauthendorf von 1895

Bereits 1888 traten die ersten Interessenten für den Erwerb einer Konzession für eine Schmalspurbahn in Erscheinung. 1888 scheiterte Ing. Hermann Ritter. 1889 versuchte es das Bauunternehmen Stern & Hafferl als Konzessionwerber für die Lokalbahn Sankt Lambrecht–Murau–Tamsweg–Mauterndorf. Doch auch hier scheiterte das Projekt wegen zu hoher Kosten.

Am 31. März 1892 beschloss der Steiermärkische Landtag aus Kostengründen, die Murtalbahn als Schmalspurbahn anlegen zu lassen. Die Zentralregierung in Wien bestand wie bei zahlreichen anderen Bahnprojekten auf einer Spurweite von 760 mm. Am 7. April 1893 wurde dem steiermärkischen Landesausschuss die Konzession zum Bau und zum Betrieb der Lokalbahn Unzmarkt – Mauterndorf für 90 Jahre genehmigt. Der Bau wurde der Firma Stern &Hafferl übertragen. Der Spatenstich erfolgte am 27. August 1893 durch Adolph Joseph Fürst. Am 22. September 1894 fanden bereits die ersten Probefahrten statt. Am 7. Oktober 1894 war die 76,230 km lange Bahnstrecke von Unzmarkt nach Mauterndorf fertiggestellt. Die damalige Streckenhöchstgeschwindigkeit wurde mit 30 km/h festgelegt. Ausgenommen davon war der Abschnitt Ramingstein-Thomatal–Tamsweg. Hier galt eine Streckenhöchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Schon damals wurden auf der Murtalbahn zur Verständigung zwischen den Bahnhöfen und den auf der Strecke befindlichen Zügen Telefone eingesetzt. Die Murtalbahn war somit die erste Bahn Österreichs, die das Zugmeldeverfahren mittels Telefon durchführte.

Die feierliche Eröffnung der Murtalbahn wurde am 8. Oktober 1894 mit einem Sonderzug von Leoben nach Unzmarkt zelebriert, der knapp 200 Feiergäste nach Unzmarkt brachte. Zitat des damaligen Bürgermeisters Josef Mitteregger bei der Eröffnungsrede: „Die Teilnahme an dieser Feier sowohl seitens der Bevölkerung von Murau wie der Umgebung möge beweisen, welches Interesse besteht. Unser lang gehegter Wunsch nach einer Eisenbahnverbindung ist nun in Erfüllung gegangen, mit dem nächsten Zug wird unsere Bahn dem allgemeinen Verkehr dienen und unser stilles Tal wieder beleben. Das verdanken wir dem hohen Steiermärkischen Landtag und hervorragenden Männern des Landes.“

Die ersten Betriebsjahre der Murtalbahn liefen nur schleppend. Doch von Jahr zu Jahr brachte die Murtalbahn mehr Touristen in die Stadt Murau, und 1896 gab es auch starke Zunahmen im Güterverkehr. Zum Beschleunigen des Verkehrs wurden mit 1. Oktober 1912 die Haltestellen Gestüthof, Cäciliabrücke, Kendlbruck, Madling, Lintsching und Steindorf-Faningberg zu Bedarfshaltestellen umgewandelt. In der Zeit von 1933 bis 1939 kamen die ersten Austro-Daimler-Benzin-Triebwagen zum Einsatz, die eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erreichten. Allerdings musste später wieder auf Dampf umgestiegen werden, denn die Triebwagen liefen nicht problemlos. Unfälle, technische Schwierigkeiten, Treibstoffmangel und Reparaturanfälligkeiten führten dazu, dass 1939 die Triebwagen wieder ersetzt wurden.

Am 1. Juli 1942 übernahm das Land Steiermark die Murtalbahn. Die Aktiengesellschaft Murtalbahn Unzmarkt–Mauterndorf wurde aufgelöst und das Vermögen dem Land Steiermark übertragen. Zuerst wurde die Murtalbahn unter der Bezeichnung Gaueisenbahn Unzmarkt–Mauterndorf und nach Kriegsende als Landesbahn Unzmarkt–Mauterndorf (U–M) geführt.

In den Jahren 1964 bis 1967 wurden die ersten dieselelektrischen Triebfahrzeuge angeschafft. Mit der Umstellung auf diese Technik schien das Zeitalter der Dampflokomotiven vorbei. Eisenbahnliebhaber, Bahnverantwortliche und Fremdenverkehrsmanager setzen sich jedoch weiter für Dampflokomotiven ein. Somit erschienen im Jahr 1968 die Dampfbummelzüge. Seit 1969 sind diese fester Bestandteil des Fahrplanes der Murtalbahn.

Um zusätzlich das Interesse der Bevölkerung auf die Murtalbahn zu lenken, wurde 1969 die Idee der Amateurlokfahrten geboren. Diese wurden mit der Dampflokomotive Stainz 2, Baujahr 1892, älteste Lokomotive der Steiermärkischen Landesbahnen, durchgeführt. Seit dieser Zeit hat jeder die Möglichkeit, einmal selbst eine Dampflokomotive zu führen.

Im März 1973 wurde der öffentliche Personenverkehr auf dem 11 km langen Teilstück Tamsweg–Mauterndorf eingestellt, 1980 auch der Güterverkehr. 2011 wurde das Gebäude des Bahnhofs Ramingstein-Thomatal aufgrund zu hoher Erhaltungskosten abgebrochen. Für die Fahrgäste wird nun ein Unterstand errichtet. Seit 2012 fahren Dampfzüge der Murtalbahn wieder bis Wölting.[1]

Oberhalb dieser Endstelle wird nach den schon 1983 begonnenen Vorarbeiten vom Club 760 unter dem Namen Taurachbahn[2] seit 1988 ein Museumsverkehr durchgeführt. Dessen Züge halten an den Stationen zwischen dem oberen Streckenende und Sankt Andrä im Lungau und wenden etwas unterhalb davon beim ehemaligen Anschluss Funcke.

Probleme gab es jedoch mit der Teilstrecke Tamsweg–Mauterndorf. Die 11 km lange Trasse im Lungau verläuft nicht ideal und die Haltestellen sind von den Orten zu weit entfernt, um für die Bevölkerung attraktiv zu sein. Aufgrund der mangelnden Auslastung musste am 31. März 1973 der öffentliche Personenverkehr und am 1. September 1981 schließlich der gesamte Verkehr eingestellt werden. Dadurch wurde die offizielle Bezeichnung der Murtalbahn von Landesbahn Unzmarkt–Mauterndorf auf Landesbahn Unzmarkt–Tamsweg (U–T) geändert.

Immer wieder gab es Überlegungen, den Personenverkehr zur Gänze von der Schiene auf die Straße zu verlegen. Die Entscheidung fiel zugunsten der Schiene. Daraufhin investierten die Steiermärkischen Landesbahnen in neue Triebwagen. Am 28. November 1980 wurde der erste Triebwagen (VT 31) nach Murau geliefert. Bereits am 9. Februar des Jahres hatte der Probeverkehr im Personenverkehr begonnen. 1981 wurden weitere drei Triebwagen (VT 32–34) angeschafft und zusätzlich vier Steuerwagen (VS 41–44) im Jahr 1982. Diese Fahrzeuge sind bis heute dort im Einsatz.

Von 24. Juli abends bis 25. Juli 11 Uhr war die Bahnstrecke 2016 nach Murenabgängen in Tamsweg (Lasaberg, Einöden) an einer Stelle verlegt und daher gesperrt.[3]

Betrieb

Heute verkehrt auf der Murtalbahn im Personenverkehr alle zwei Stunden ein Zug. Die Zugkreuzungen finden zur geraden vollen Stunde in Murau statt. Zum Einsatz kommen die Dieseltriebwagen VT 31–35, teilweise in Mehrfachtraktion und mit Steuerwagen.

Außerdem besteht Güterverkehr, der von den 1966 gebauten Diesellokomotiven der Serie VL 11–16 durchgeführt wird.

Die Hauptwerkstätte der Murtalbahn befindet sich am Bahnhof Murau. Hier sind des Weiteren die nicht betriebsfähigen Lokomotiven U.40, U.43 und die Stainz 2 abgestellt.

Die Steiermärkischen Landesbahnen investieren in den Betrieb und in die Erhaltung der Strecke, die Infrastruktur befindet sich in einem mit normalspurigen Hauptstrecken vergleichbaren Zustand. Der Fortbestand der Murtalbahn galt zumindest 2011 kurzzeitig als nicht gesichert. Als Grund wurde die finanziell schwache Lage des Landes Steiermark angegeben.[4] Tamswegs Bürgermeister vertritt die Ansicht, dass die Murtalbahn als ein Teil des Regionalverkehrskonzepts unverzichtbar sei,[5] und auch der steirische Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann will die Bahn erhalten, verweist aber auf die enge budgetäre Lage.[6]

Fahrzeuge

Die Murtalbahn verfügte 2007 über

  • 4 Dampfloks
  • 3 Dieselloks
  • 5 dieselelektrische Triebwagen und 4 Steuerwagen (davon einer in Murau abgestellt)
  • 8 normale Personenwagen
  • 2 Gepäckwagen
  • 97 Güterwagen

Die ersten vier dieselelektrischen Triebwagen (VT 31–34) wurden zwischen 1981 und 1982 von der Firma Knotz in Wien gebaut, der fünfte (VT 35) 1999 von ELIN geliefert. Nach deren Vorbild wurde die Reihe 5090 der ÖBB gestaltet.

Dampflokomotiven
Nummer Baujahr Hersteller Art Leistung (KW) Kraftübertragung Vmax
Bh1 1905 Krauss Linz C1-h 2 t 270 Heißdampf 45
Stainz 2 1892 Krauss Linz B-h 2 t 090 Heißdampf 35
U 11 1894 Krauss Linz C1- 2 t 160 Nassdampf 45
U 40 1908 Wiener Neustadt C1-h 2 t 200 Heißdampf 45
U 43 1913 Krauss Linz C1-h 2 t 200 Heißdampf 45
Streckendiesellokomotiven
Nummer Baujahr Hersteller Art Leistung (KW) Kraftübertragung Vmax
VL 12 1966 ÖMAG/BBC Diesellok 390 D-E 50
VL 13 1967 ÖMAG/BBC Diesellok 390 D-E 50
VL 16 1967 ÖMAG/BBC Diesellok 390 D-E 50
Verschubdiesellokomotiven
Nummer Baujahr Hersteller Art Leistung (KW) Kraftübertragung Vmax
VL 5 1938 Demag Kleinlok 160 D-M 20
VL 6 1959 O&K Voith Kleinlok 100 D-H 20
VL 7 1940 Gmeinder Kleinlok 090 D-H 20
Triebwagen
Nummer Baujahr Hersteller Art Leistung (KW) Kraftübertragung Vmax
VT 31 1980 Knotz/BBC Dieseltriebwagen 221 D-E 70
VT 32 1981 Knotz/BBC Dieseltriebwagen 221 D-E 70
VT 33 1981 Knotz/BBC Dieseltriebwagen 221 D-E 70
VT 34 1981 Knotz/BBC Dieseltriebwagen 250 D-E 70
VT 35 1998 Jenbacher Dieseltriebwagen 250 D-E 70
Steuerwagen
Nummer Baujahr Hersteller Art Leistung (KW) Kraftübertragung Vmax
VS 41 1982 Knotz/BBC Steuerwagen 70
VS 42 1982 Knotz/BBC Steuerwagen 70
VS 43 1982 Knotz/BBC Steuerwagen 70
VS 44 1982 Knotz/BBC Steuerwagen 70

Tourismus

In den Sommermonaten setzen die Steiermärkischen Landesbahnen Dampfbummelzüge in Verkehr, die dienstags und donnerstags das landschaftlich reizvollste Stück zwischen Murau und Tamsweg befahren.[7] Insbesondere das Engtal zwischen Madling und Tamsweg-St. Leonhard gilt als Abschnitt mit lohnenden Fotomotiven. Gezogen werden die Fahrten von Lokomotiven der Typen Bh.1 oder U.11. Auf der Strecke können Dampfsonderzüge in Anspruch genommen und Amateurlokfahrten bestellt werden.

Im Bahnhof Frojach-Katschtal befindet sich in einer vom Club 760 eigens errichteten Fahrzeughalle ein Schmalspurbahnmuseum. Der Club 760, Verein der Freunde der Murtalbahn, wurde im Jahr 1969 anlässlich der 75-Jahr-Feier der Murtalbahn gegründet. Benannt ist der Club nach der Spurweite der Murtalbahn (760 mm).

Bilder

Literatur

  • Entlang der Murtalbahn. Neuer illustrierter Führer der Murtalbahn Unzmarkt–Mauterndorf. „Tauern-Post“, Tamsweg 1929. – Volltext online.
  • Die Murtalbahn in Wort und Bild. (Herausgegeben vom Club 760 anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Murtalbahn). Club 760, Murau 1974.
  • Peter Wegenstein: Murtalbahn. Unzmarkt – Murau – Mauterndorf. Eisenbahn-Sammelheft, Band 11, ZDB-ID 47388-1. Slezak, Wien 1979, ISBN 3-900134-55-3.
  • Gerhard Mayr, Helmut Wittmann: 90 Jahre Murtalbahn. Steiermärkische Landesbahnen (Direktion), Graz 1984.
  • Joseph Otto Slezak, Hans Sternhart: Renaissance der Schmalspurbahn in Österreich. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 36, ZDB-ID 256348-4. Slezak, Wien 1986, ISBN 3-85416-097-6.
  • Sepp Tezak, Franz Kleindel: Steiermärkische Landesbahnen. Band 4: Sepp Tezak (Texte), Helmut Griebl (Fotogr.): Murtalbahn. Erste Auflage. Bahn im Bild, Band 56, ZDB-ID 52827-4. Pospischil, Wien 1987.
  • Walter Krobot, Joseph Otto Slezak, Hans Sternhart: Schmalspurig durch Österreich. Geschichte und Fahrpark der Schmalspurbahnen Österreichs. 327 Fotos, 1063 Fahrzeugskizzen, 23 Streckenpläne, 36 Bahnhofspläne, 11 Typenzeichnungen. Vierte Auflage. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 3, ZDB-ID 256348-4. Slezak, Wien 1991, ISBN 3-85416-095-X.
  • Alfred Horn: ÖBB Handbuch 1993, Bohmann Verlag, Wien 1993, ISBN 3-7002-0824-3.
  • Helmut Wittmann (Red.): Das Buch der Murtalbahn. Steiermärkische Landesbahnen (Direktion), Graz 1994, ISBN 3-901474-02-1.
  • Markus Strässle: Lokalbahnen in der Steiermark. Zeunert, Gifhorn 1995, ISBN 3-924335-17-6.
  • Markus Strässle: Schmalspurbahn-Aktivitäten in Österreich. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 43, ZDB-ID 256348-4. Slezak, Wien 1997, ISBN 3-85416-184-0.
  • Ernst Wachernig (Text), Johann Fritz (Red.), Karl Pürer (Fotogr.): Die Murtalbahn. Dieses Buch erzählt die Geschichte von 110 Jahren Schmalspurbahn. Steiermärkische Landesbahnen, Graz 2004, ISBN 3-901474-04-8.
  Commons: Murtalbahn  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bahnerlebnis Lungau
  2. http://www.club760.at/html/Taurachbahn.htm
  3. http://salzburg.orf.at/news/stories/2787467/ Murtalbahn nach Hangrutsch wieder offen, orf.at, 25. Juli 2016, abgerufen 25. Juli 2016.
  4. ORF Salzburg: Bangen um Fortbestand der Murtalbahn
  5. ORF Salzburg: Lungauer wollen Murtalbahn erhalten
  6. Kleine Zeitung: Kurzmann: „Ich will die Bahn erhalten“
  7. Informationsblatt der Steiermärkischen Landesbahnen (PDF; 860 kB), abgerufen am 18. Juli 2011.