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vom 28.06.2025, aktuelle Version,

Team Vorarlberg

Team Vorarlberg
Team Vbg Logo (2)
Teamdaten
UCI-Code VBG
Nationalität Osterreich Österreich
Lizenz UCI Continental Team
Betreiber Pro-Event Cycling Sports GmbH
Erste Saison 1999
Disziplin Straße
Radhersteller Argon 18
Sportl. Leiter Deutschland Werner Salmen
Namensgeschichte
Jahre Name
1999–2000
2001
2002–2003
2004–2005
2005–2008
2009–2010
2011–2017
2018–2020
2021–
ÖAMTC Volksbank-Colnago
Volksbank-Schwinn
Volksbank-Ideal
Volksbank-Ideal Leingruber
Volksbank-Vorarlberg
Vorarlberg-Corratec
Team Vorarlberg
Team Vorarlberg Santic
Team Vorarlberg
Trikot
Trikot Team Vorarlberg
Website
www.team-vorarlberg.at

Das Team Vorarlberg ist ein österreichisches Radsportteam mit dem Status als Continental Team. Von 2006 bis zum Juni 2010 nahm die Mannschaft als Professional Continental Team an Rennen der UCI Europe Tour und der UCI ProTour bzw. UCI WorldTour teil. Der Sitz des Teams befindet sich in Rankweil.

Die Mannschaft wurde als Team Volksbank bekannt, nachdem seit Gründung die Volksbank Hauptsponsor und Namensgeber gewesen war, sich dann aber mit Saisonende 2008 vom Radsport-Sponsoring zurückzog.[1]

Teamgeschichte

Anfänge (1999 bis 2005)

Die Mannschaft wurde 1999 unter dem Namen Team Volksbank-Colnago als Elite-Team gegründet und bestritt in den Anfangszeit hauptsächlich nationale Rennen in Österreich. Dabei setzte die Mannschaft vor allem auf junge Fahrer aus dem U23-Bereich, unter anderem auf den damaligen Mountainbike-Weltmeister Michael Rasmussen, späterer Gewinner des Gepunkteten Trikots der Tour de France 2005 und Tour de France 2006.

2002 machte das Team unter Führung der Zwillingsbrüder Thomas und Johannes Kofler den Schritt zur GS3-Mannschaft, was dem heutigen Status eines Continental Teams entspricht. Ab dieser Saison trug das Team den Namen Volksbank-Ideal, unter dem es international erste Achtungserfolge feiern konnte und erstmals einem breiteren Publikum außerhalb Österreichs bekannt wurde. Die erste Saison als Halb-Profimannschaft endete mit 35 Top-10-Platzierungen, darunter acht Siege. Die größten Erfolge der jungen Mannschaft waren der Gewinn von Berg- und Punktewertung der Österreich-Rundfahrt.

2003 verstärkte sich die Mannschaft mit Legionären aus dem benachbarten Ausland. So trugen die beiden Schweizer Pascal Hungerbühler und Jean Nuttli, der die Brandenburg-Rundfahrt für sich entscheiden konnte, ebenso wie der Slowene Jure Golčer, Zweiter in der Gesamtwertung der Österreich-Rundfahrt, maßgeblich zum Aufstieg des Team Volksbank bei. 2004 stieß der Deutsche René Weissinger zum Team, der bei der Bayern-Rundfahrt mit dem vierten Gesamtrang überraschte. Im selben Jahr gewann Pascal Hungerbühler mit dem Köln-Bonn-Airportcup ein UCI-Profirennen. Eine bemerkenswerte Errungenschaft waren zudem drei von vier möglichen Staatsmeistertiteln. Die Fahrer des Teams in Österreich errungen: Hans-Peter Obwaller bei der Bergmeisterschaft, Harald Berger im U23-Zeitfahrbewerb und Harald Morscher, der in dieser Saison zum Team gestoßen war, zum ersten Mal in der Teamgeschichte den Straßen-Titel. Zum Saisonstart 2005 gewann René Weissinger das Schweizer UCI-Rennen Tour de Berne.

Erstes österreichisches Profi-Team (2006 bis 2008)

2006 stieg das Team als erste österreichische Mannschaft zum Professional Continental Team auf. Betreibergesellschaft der Mannschaft ist seit 2006 die Pro Event Cycling Sports GmbH von Thomas Kofler und Harald Morscher. Bekannte österreichische ehemalige ProTeam-Fahrer wie Gerrit Glomser oder Andreas Matzbacher verstärkten das Team Volksbank. 2007 folgten weitere bekanntere Namen wie Gerhard Trampusch oder der Schweizer Florian Stalder, der von der aufgelassenen Phonak Hearing Systems -Mannschaft nach Vorarlberg wechselte.

Team Volksbank-Betreuer und Team-Gründer Thomas Kofler (links) bei der Deutschland Tour 2007
Der Deutsche René Weissinger im Trikot des Team Vorarlberg bei der Österreich-Rundfahrt 2011

Abseits der Rennstrecken erlebte die Mannschaft einen turbulenten Start in das Rennjahr, nachdem Ex-Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich bei einer Pressekonferenz, bei der er seinen Rücktritt vom aktiven Radsport erklärte, eine neue Tätigkeit in der Führungsebene des Team Volksbank bekannt gab. Als sich der Verdacht gegen Jan Ullrich im spanischen Dopingskandal erhärtete, reagierte die Mannschaft und legte das Engagement von Ullrich auf Eis.

Neben einer von vier ProTour-Wildcards für die Deutschland Tour erhielt die Mannschaft 2007 auch die einzige Wildcard für die Tour de Suisse, bei der Florian Stalder die Sprintwertung für sich entscheiden konnte. Gerrit Glomser feierte auf der 6. Etappe der Österreich-Rundfahrt in diesem Jahr den ersten Etappenerfolg der Mannschaft bei der Heim-Rundfahrt.

Am 10. Juni 2008 wurde das Team nach dreimonatiger Probezeit als offizielles Mitglied der „Bewegung für einen glaubwürdigen Radsport“, MPCC, bestätigt.[2] Für den größten Erfolg in dieser Saison sorgte Olaf Pollack mit einem Etappensieg bei der Bayern-Rundfahrt.

Ära nach Volksbank (2009 bis 2010)

Nachdem der langjährige Hauptsponsor des Teams, die österreichische Volksbank, zur Saison 2009 den Ausstieg aus dem Radsport-Sponsoring bekanntgab, ging die Mannschaft erstmals ohne Hauptsponsor unter dem Namen Team Vorarlberg-Corratec an den Start. Das Team wurde in diesem Jahr als erste österreichische Mannschaft überhaupt zur Flandern-Rundfahrt eingeladen. Der deutsche Sprinter Sebastian Siedler gewann für das Team je eine Etappe der Tour of Turkey und der Dänemark-Rundfahrt.

Am 12. Juni 2010 verlautbarte die UCI die Aberkennung der Professional Continental-Lizenz des Teams. Offiziell nannte die UCI dafür keine Gründe.

Per 1. Juli war das Team nur noch mit einer Continental-Lizenz ausgestattet. Einige der Leistungsträger wie Andreas Dietziker, Hubert Schwab oder René Haselbacher unterzeichneten vorerst keinen neuen Vertrag bei der nunmehr drittklassigen Mannschaft.[3] Ex-Profi Harald Morscher, zuvor bereits Miteigentümer des Teams, übernahm offiziell das Management.

In der zweiten Saisonhälfte gewann Josef Benetseder für das Team die Bergwertung bei der Österreich-Rundfahrt und holte im September zum ersten Mal in der Teamgeschichte den Einzel-Titel in der österreichischen Rad-Bundesliga, der Tchibo Top Rad Liga.

Für die Saison 2011 löste das Team Vorarlberg, wie es nun offiziell hieß, keine Lizenz als Professional Continental Team, und begann das Jahr erstmals seit 2005 wieder als Continental Team.

Erfolge

Saison 2025

Erfolge
Siege
Datum Rennen Staat Klasse Sieger
Mannschaft
Teamkader 2025
Name Geburtsdatum Land Vorheriges Team
Dominik Amann 12. Februar 1999 AUT Österreich
Pirmin Benz 26. November 2000 GER Deutschland Rad-net Rose Team (2022)
Liam Crowley 2. April 2002 IRL Irland
Kilian Feurstein 6. Juni 2003 AUT Österreich
Daniel Geismayr 28. August 1989 AUT Österreich
Alexander Konychev 25. Juli 1998 ITA Italien Team Corratec-Selle Italia (2023)
Lukas Meiler 14. Februar 1995 GER Deutschland Gebrüder Weiss-Oberndorfer (2014)
Laurin Nenning 25. September 2004 AUT Österreich
Jannis Peter 30. Oktober 2000 GER Deutschland P&S Benotti (2023)
Félix Stehli 18. Oktober 2000 SUI Schweiz EF Education-Nippo Development (2023)
Colin Stüssi 4. Juni 1993 SUI Schweiz Amore & Vita-Prodir (2018)
Emanuel Zangerle 24. September 2000 AUT Österreich Felt Felbermayr (2024)
Quelle: ProCyclingStats

Saison 2024

Erfolge
Siege
Datum Rennen Staat Klasse Sieger
25. Jul. Portugal-Rundfahrt, 1. Etappe POR Portugal 2.1 SUI Colin Stüssi
Mannschaft
Teamkader 2024
Name Geburtsdatum Land Vorheriges Team
Dominik Amann 12. Februar 1999 AUT Österreich
Pirmin Benz 26. November 2000 GER Deutschland Rad-net Rose Team (2022)
Kilian Feurstein 6. Juni 2003 AUT Österreich
Jon Knolle 11. September 1999 GER Deutschland Saris Rouvy Sauerland Team (2022)
Tomoya Koyama (1. Jan.–11. Jun.) 18. Juli 1998 JPN Japan Global 6 Cycling (2023)
Lukas Meiler 14. Februar 1995 GER Deutschland Gebrüder Weiss-Oberndorfer (2014)
Laurin Nenning 25. September 2004 AUT Österreich
Jannis Peter 30. Oktober 2000 GER Deutschland P&S Benotti (2023)
Nikolas Riegler 15. September 2001 AUT Österreich Sport.Land. Niederösterreich (2020)
Lukas Rüegg 9. September 1996 SUI Schweiz Swiss Racing Academy (2021)
Félix Stehli 18. Oktober 2000 SUI Schweiz EF Education-Nippo Development (2023)
Colin Stüssi 4. Juni 1993 SUI Schweiz Amore & Vita-Prodir (2018)
Moran Vermeulen 14. Juni 1997 AUT Österreich Felbermayr Simplon Wels (2022)
Quelle: ProCyclingStats

Saison 2023

Erfolge

Siege
Datum Rennen Staat Klasse Sieger
17. Aug. Portugal-Rundfahrt, 7. Etappe POR Portugal 2.1 SUI Colin Stüssi
20. Aug. Portugal-Rundfahrt, Gesamtwertung POR Portugal 2.1 SUI Colin Stüssi

Mannschaft

Teamkader 2023
Name Geburtsdatum Land Vorheriges Team
Dominik Amann 12. Februar 1999 AUT Österreich
Pirmin Benz 26. November 2000 GER Deutschland Rad-net Rose Team (2022)
Antoine Berlin 2. August 1989 MON Monaco Nice Métropole Côte d'Azur (2022)
Óscar Cabedo 12. November 1994 ESP Spanien Burgos-BH (2022)
Peter Inauen 28. Juli 1996 SUI Schweiz
Jon Knolle 11. September 1999 GER Deutschland Saris Rouvy Sauerland Team (2022)
Lukas Meiler 14. Februar 1995 GER Deutschland Gebrüder Weiss-Oberndorfer (2014)
Laurin Nenning 25. September 2004 AUT Österreich
Nikolas Riegler 15. September 2001 AUT Österreich Sport.Land. Niederösterreich (2020)
Lukas Rüegg 9. September 1996 SUI Schweiz Swiss Racing Academy (2021)
Linus Stari 4. Januar 1998 AUT Österreich
Colin Stüssi 4. Juni 1993 SUI Schweiz Amore & Vita-Prodir (2018)
Moran Vermeulen 14. Juni 1997 AUT Österreich Felbermayr Simplon Wels (2022)
Quelle: ProCyclingStats

Saison 2022

Erfolge

Siege
Datum Rennen Staat Klasse Sieger
24. Mär. Rhodos-Rundfahrt, Prolog GRE Griechenland 2.2 GER Lukas Meiler
28. Jul. Tour Alsace, 2. Etappe FRA Frankreich 2.2 SUI Roland Thalmann
7. Aug. Czech Tour, 4. Etappe CZE Tschechien 2.1 FRA Alexis Guérin

Mannschaft

Teamkader 2022
Name Geburtsdatum Land Vorheriges Team
Dominik Amann 12. Februar 1999 AUT Österreich
Daniel Ganahl 16. Juli 1996 AUT Österreich
Alexis Guérin 6. Juni 1992 FRA Frankreich Delko Marseille Provence (2019)
Lukas Meiler 14. Februar 1995 GER Deutschland Gebrüder Weiss-Oberndorfer (2014)
Martin Meiler 19. März 1998 GER Deutschland
Matthias Reutimann 15. November 1994 SUI Schweiz Swiss Racing Academy (2021)
Nikolas Riegler 15. September 2001 AUT Österreich Sport.Land. Niederösterreich (2020)
Lukas Rüegg 9. September 1996 SUI Schweiz Swiss Racing Academy (2021)
Linus Stari 4. Januar 1998 AUT Österreich
Colin Stüssi 4. Juni 1993 SUI Schweiz Amore & Vita-Prodir (2018)
Roland Thalmann 5. August 1993 SUI Schweiz Roth-Akros (2017)
Riccardo Zoidl 8. April 1988 AUT Österreich Felbermayr Simplon Wels (2021)
Quelle: ProCyclingStats

Saison 2021

Erfolge in der UCI Continental Circuits

Datum Rennen Kat. Sieger
12. März Kroatien 1. Etappe Istrian Spring Trophy 2.2 ItalienItalien Filippo Fortin
13. Juni OsterreichÖsterreich 3. Etappe Oberösterreich-Rundfahrt 2.2 FrankreichFrankreich Alexis Guérin
10.–13. Juni OsterreichÖsterreich Gesamtwertung Oberösterreich-Rundfahrt 2.2 FrankreichFrankreich Alexis Guérin
5. Juli Rumänien 2. Etappe Sibiu Cycling Tour 2.1 FrankreichFrankreich Alexis Guérin
8. August FrankreichFrankreich 4. Etappe Tour de Savoie Mont-Blanc 2.2 FrankreichFrankreich Alexis Guérin

Saison 2019

Erfolge in der UCI Europe Tour

Datum Rennen Kat. Sieger
10. Mai Polen 1a. Etappe CCC Tour-Grody Piastowskie (EZF) 2.2 Deutschland Jannik Steimle
2. Juni Luxemburg 4. Etappe Flèche du Sud 2.2 Deutschland Jannik Steimle
14. Juni OsterreichÖsterreich 1. Etappe Oberösterreich-Rundfahrt 2.2 Deutschland Jannik Steimle
13.–16. Juni OsterreichÖsterreich Gesamtwertung Oberösterreich-Rundfahrt 2.2 Deutschland Jannik Steimle
21. Juni FrankreichFrankreich 2. Etappe Tour de Savoie Mont-Blanc 2.2 Schweiz Colin Stüssi
6. Juli OsterreichÖsterreich Prolog Österreich-Rundfahrt (EZF) 2.1 Deutschland Jannik Steimle
11. Juli OsterreichÖsterreich 5. Etappe Österreich-Rundfahrt 2.1 Deutschland Jannik Steimle

Saison 2018

Erfolge in der UCI Europe Tour

Datum Rennen Kat. Sieger
22. Juni FrankreichFrankreich 3. Etappe Tour de Savoie Mont-Blanc (EZF) 2.2 Schweiz Patrick Schelling
23. Juni FrankreichFrankreich 4. Etappe Tour de Savoie Mont-Blanc 2.2 Schweiz Patrick Schelling
29. Juli FrankreichFrankreich 2. Etappe Kreiz Breizh Elites 2.2 Deutschland Jannik Steimle
14. August Ungarn Prolog Tour de Hongrie (EZF) 2.1 Schweiz Patrick Schelling
7. September Tschechien 3. Etappe Okolo Jižních Čech (EZF) 2.2 Schweiz Patrick Schelling
9. September Tschechien 5. Etappe Okolo Jižních Čech 2.2 Deutschland Jannik Steimle

Nationale Straßen-Radsportmeister

Datum Rennen Sieger
17. Juni Schweiz Schweizer Meisterschaft – Straßenrennen (U23) Schweiz Lukas Rüegg

Saison 2017

Erfolge in der UCI Europe Tour

Datum Rennen Kat. Sieger
2. September Tschechien 4. Etappe Okolo Jižních Čech 2.2 Schweiz Patrick Schelling

Mannschaft

Teamkader 2017
Name Geburtsdatum Land Vorheriges Team
Sebastian Baldauf 22. Februar 1989 GER Deutschland MLP Bergstraße (2014)
Manuel Bosch 28. April 1989 AUT Österreich
Zsolt Dér 25. März 1983 HUN Ungarn Start-Massi Cycling Team (2015)
Gian Friesecke 26. November 1994 SUI Schweiz
Daniel Geismayr 28. August 1989 AUT Österreich
Maximilian Hammerle 25. Juni 1993 AUT Österreich
Reinier Honig 28. Oktober 1983 NED Niederlande Roompot-Oranje Peloton (2016)
Patrick Jäger 3. Februar 1994 AUT Österreich
Michael Kucher 26. März 1993 AUT Österreich
Fabian Lienhard 3. September 1993 SUI Schweiz BMC Development (2016)
Lukas Meiler 14. Februar 1995 GER Deutschland Gebrüder Weiss-Oberndorfer (2014)
Martin Meiler 19. März 1998 GER Deutschland
Patrick Schelling 1. Mai 1990 SUI Schweiz IAM Cycling (2015)
Théry Schir 18. Februar 1993 SUI Schweiz
Francesc Zurita 10. Januar 1992 ESP Spanien
Quelle: ProCyclingStats

Saisons 2010 bis 2016

Saison 2009

Datum Rennen Kat. Fahrer
19. April Turkei 8. Etappe Presidential Cycling Tour 2.1 Deutschland Sebastian Siedler
2. August Danemark 5. Etappe Dänemark-Rundfahrt 2.HC Deutschland Sebastian Siedler

Saison 2008

Datum Rennen Sieger
14. September OsterreichÖsterreich Gesamtwertung (U23) Tchibo Top Rad Liga OsterreichÖsterreich Christoph Sokoll
6. September Deutschland Bergwertung Deutschland Tour Deutschland Daniel Musiol
10. August OsterreichÖsterreich GP Kalsdorf AustralienAustralien Cameron Wurf
4. August OsterreichÖsterreich Kriterium Bischofshofen OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
2. August OsterreichÖsterreich Kriterium Rankweil Deutschland René Weissinger
19. Juli OsterreichÖsterreich Kriterium Hohenems OsterreichÖsterreich Harald Morscher
22. Juni Schweiz Sprintwertung Tour de Suisse Deutschland René Weissinger
21. Juni OsterreichÖsterreich Lungau-Rundfahrt OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
8. Juni OsterreichÖsterreich Wien-Laßnitzhöhe Deutschland Daniel Musiol
29. Mai Deutschland 2. Etappe Bayern-Rundfahrt Deutschland Olaf Pollack
17. Februar ItalienItalien Bergwertung Giro di Grossetto OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser

Saison 2007

Datum Rennen Sieger
23. September OsterreichÖsterreich GP Vorarlberg * OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
22. September OsterreichÖsterreich Kriterium Rankweil OsterreichÖsterreich Werner Riebenbauer
25. August OsterreichÖsterreich 2. Nightrace in Waidhofen/Ybbs OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
12. August OsterreichÖsterreich Straßenrennen Sarleinsbach OsterreichÖsterreich Josef Benetseder
21. Juli OsterreichÖsterreich Kriterium Hohenems OsterreichÖsterreich Harald Morscher
13. Juli OsterreichÖsterreich Etappensieg, Österreich-Rundfahrt OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
24. Juni Schweiz Tour de Suisse, Sprintklassement Schweiz Florian Stalder
22. Juni OsterreichÖsterreich Radboom Nightrace Nauders OsterreichÖsterreich Christian Lener
12. Mai OsterreichÖsterreich Kriterium Köflach OsterreichÖsterreich Harald Morscher
*  
Rennen zählt zur @1 @2 Vorlage:Toter Link/www.radsportverband.at Tchibo Top Rad Liga (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven), diese Österreichische Rennserie besteht aus 9 Rennen.

Saison 2006

Datum Rennen Sieger
11. Juni Straßenrennen Ranshofen OsterreichÖsterreich Harald Morscher
18. Juni Viper GP Kärnten OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
24. Juni ÖM Zeitfahren (U23) OsterreichÖsterreich Stefan Denifl
22. Juli Kriterium Hohenems OsterreichÖsterreich Patrick Riedesser
12. August Kriterium Dornbirn OsterreichÖsterreich Gerrit Glomser
13. August Kriterium Rankweil OsterreichÖsterreich Harald Morscher
15. Juli GP Vorarlberg OsterreichÖsterreich Harald Morscher
3. September Straßenpreis Schwaz OsterreichÖsterreich Harald Morscher

Platzierungen in UCI-Ranglisten

UCI-Weltrangliste

World Ranking
Jahr Teamwertung Einzelwertung
2016 SUI Patrick Schelling (400. )
2017 SUI Fabian Lienhard (274. )
2018 SUI Patrick Schelling (180. )
2019 55. SUI Patrick Schelling (222. )
2020 67. FRA Alexis Guérin (326. )
2021 61. SUI Roland Thalmann (312. )
2022 66. FRA Alexis Guérin (373. )
2023 88. SUI Colin Stüssi (388. )
2024 100. SUI Lukas Rüegg (898. )
Quelle: UCI

UCI America Tour

Saison Lizenz Mannschaftswertung Fahrerwertung
2009 Professional Continental
2010-2011 Continental
2012 Continental 39. OsterreichÖsterreich Patrick Konrad (199.)
2013-2016 Continental

UCI Asia Tour

Saison Lizenz Mannschaftswertung Fahrerwertung
2008 Professional Continental 37. Schweiz Pascal Hungerbühler (65.)
2009 Professional Continental 40. OsterreichÖsterreich René Haselbacher (140.)
2010 Continental 53. Deutschland René Weissinger (270.)
2011 Continental 49. Deutschland René Weissinger (216.)
2012 Continental -
2013 Continental 49. OsterreichÖsterreich Daniel Biedermann (133.)
2014 Continental 28. Deutschland Fabian Schnaidt (45.)
2015 Continental 59. SpanienSpanien Víctor de la Parte (154.)
2016 Continental

UCI Europe Tour

Saison Lizenz Mannschaftswertung Fahrerwertung
2003 GS III 4.
2004 GS III 7.
2005 Continental 58. Deutschland René Weissinger (96.)
2006 Professional Continental 66. OsterreichÖsterreich Harald Morscher (287.)
2007 Professional Continental 47. Schweiz Florian Stalder (126.)
2008 Professional Continental 48. Schweiz Andreas Dietziker (159.)
2009 Professional Continental 58. Deutschland Sebastian Siedler (134.)
2010 Continental 67. OsterreichÖsterreich Josef Benetseder (398.)
2011 Continental 86. Schweiz Reto Hollenstein (247.)
2012 Continental 29. Slowenien Robert Vrečer (16.)
2013 Continental 90. OsterreichÖsterreich Dominik Hrinkow (448.)
2014 Continental 55. Deutschland Fabian Schnaidt (224.)
2015 Continental 44. SpanienSpanien Víctor de la Parte (25.)
2016 Continental 53. Schweiz Patrick Schelling (203.)
2017 43. Schweiz Fabian Lienhard (117.)
2018 25. Schweiz Patrick Schelling (82.)

UCI Oceania Tour

Saison Lizenz Mannschaftswertung Fahrerwertung
2005 Continental 6. Neuseeland Fraser MacMaster (7.)
2006 Professional Continental 22. OsterreichÖsterreich Werner Riebenbauer (37.)
2007 Professional Continental
2008 Professional Continental 14. AustralienAustralien Cameron Wurf (14.)
2009 Professional Continental
2010-2016 Continental

Bekannte ehemalige Fahrer

Trikothistorie

Einzelnachweise

  1. radsport-news.com: Team Volksbank ab 2009 ohne Hauptsponsor, abgerufen am 16. März 2011.
  2. rad-net.de: Team Volksbank im „Mouvement Pour un Cyclisme Credible“, abgerufen am 13. Juni 2008.
  3. Bericht bei Live-Radsport.ch, abgerufen am 12. Juni 2010.

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Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
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