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vom 29.04.2018, aktuelle Version,

Vinzenz Müller

Vinzenz Müller (* 4. Februar 1875 in Esternberg; † 20. Dezember 1958 in Wels) war ein österreichischer Lehrer und Politiker, dessen Vater ebenfalls den Beruf eines Lehrers ausübte. Er besuchte das Untergymnasium und die Lehrerbildungsanstalt in Linz. 1907 wurde er Parteimitglied bei der Sozialdemokratischen Partei. Als 1925 die Abgeordnetenzahl im oberösterreichischen Landtag herabgesetzt wurde, verzichtete er freiwillig auf sein Mandat und war fortan Lehrer.

Berufliche Tätigkeit

Schriften

  • Erinnerungen eines Alten an Josef Hafner. In: Der sozialistische Lehrer. Jg. 4, H. 15, 1952.
  • Bittprozession in Lindemayrs Heimat. In: Oberösterreichische Heimatblätter. Jg. 2, H. 2, 1948, S. 183–188, online (PDF; 416 kB) auf ooegeschichte.at

Literatur

  • Harry Slapnicka: Oberösterreich – Die politische Führungsschicht. 1918 bis 1938 (= Beiträge zur Zeitgeschichte Oberösterreichs. 3). Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1976, ISBN 3-85214-163-X, S. 193.
  • Max Hilpert: Direktor Vinzenz Müller, ein Achtziger. In: Der sozialistische Lehrer. Jg. 7, H. 31, 1955, ZDB-ID 532899-8, S. 4–5.